Trump eskaliert

Wann kommt der Deal mit dem Iran? 14.04.2026, 17:09 Uhr Jetzt kommentieren: 0

Trump eskaliert: Wann kommt der Deal mit dem Iran?
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Neue Gespräche in Sicht

Nach Informationen aus Verhandlungskreisen könnten die USA und der Iran ihre Gespräche bald fortsetzen. Als möglicher Zeitraum gilt Freitag bis Sonntag. Pakistan steht weiterhin mit beiden Seiten in Kontakt und signalisiert Unterstützung für eine zweite Gesprächsrunde. Auch aus Washington kommen vorsichtig positive Töne. Donald Trump erklärte, der Iran habe Kontakt aufgenommen und wolle eine Einigung erzielen.

Streitpunkte bleiben ungelöst

Im Zentrum der Verhandlungen stehen weiterhin das iranische Atomprogramm, bestehende Sanktionen und die Kontrolle über die Straße von Hormus. US-Vizepräsident JD Vance sprach von großen Fortschritten und betonte, man habe klar gemacht, wo die USA Entgegenkommen zeigen könnten und wo nicht. Trump stellte zugleich klar, dass es kein Abkommen geben werde, das dem Iran Atomwaffen erlaube.

Militärische Spannungen nehmen zu

Parallel zu den diplomatischen Bemühungen verschärft sich die Lage vor Ort. Die USA haben eine Blockade gegen iranische Häfen verhängt, die seit Montag um 16.00 Uhr gilt. Dennoch passierte mit der "Rich Starry" ein sanktionierter Tanker die Straße von Hormus. Das US-Militär betont, die Maßnahme werde unparteiisch gegen Schiffe aller Nationen durchgesetzt, während der normale Transit nicht beeinträchtigt werde.

Scharfe Drohungen und fragile Waffenruhe

Die Waffenruhe nach sechswöchigen Angriffen läuft in einer Woche aus. Beide Seiten erhöhen den Druck mit deutlichen Worten. Ein iranischer Militärsprecher sprach von "Piraterie" und warnte vor Konsequenzen. Trump konterte mit einer drastischen Drohung: "Wenn eines dieser Schiffe unserer BLOCKADE auch nur nahekommt, wird es sofort ELIMINIERT." Gleichzeitig erklärte er, die iranische Marine sei vollständig ausgelöscht worden.

Folgen für Energie und Weltwirtschaft

Die Krise trifft zunehmend die globalen Energiemärkte. Die Internationale Energieagentur hat ihre Prognosen deutlich gesenkt und erwartet ein geringeres Ölangebot sowie schwächeres Nachfragewachstum. Vor dem Konflikt lief fast ein Fünftel der weltweiten Energieversorgung durch die Straße von Hormus. Die aktuelle Situation belastet Lieferketten, treibt die Preise in die Höhe und erhöht die Unsicherheit an den Märkten erheblich.

Bn-Redaktion/ar
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