APPLE WKN: 865985 ISIN: US0378331005 Kürzel: AAPL Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 93.080
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Hansimdorf, 03.01.2018 16:30 Uhr
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Zum Glück habe ich gestern aufgestockt man kann gar nicht genug apfel aktien haben, genau wie man nicht genug berkshire im depot haben kann.
D
Duft, 03.01.2018 16:28 Uhr
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Super Arbeit Grassi 1
Grassi1
Grassi1, 03.01.2018 15:19 Uhr
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Das eben war Teil 2, Teil 1 weiter unten.......
Grassi1
Grassi1, 03.01.2018 15:19 Uhr
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iPad mini vor dem Aus? Das iPad mini bekommt immer mehr Konkurrenz durch das iPhone, welches mit guter Leistung überzeugen kann und ähnlich große Displays bietet. Aus diesen Gründen wird die kleine Variante des iPads inzwischen sogar schon nicht mehr mit neuen Prozessoren oder moderneren Bildschirmen mit Stifteingabe ausgestattet. 2018 könnte demnach das Ende für das iPad mini bedeuten. Face ID bald überall? 2018 dürfte der Tech-Riese aus Cupertino außerdem immer mehr seiner Produkte mit Face ID ausrüsten. Sowohl iPads als auch MacBooks und eventuell sogar der Mac Pro und Mac mini dürften die neue, aufwändige Technik erhalten, denn Apple wird den Aufwand der Entwicklung nicht nur für das iPhone X betrieben haben. Darüber hinaus hat Apple bereits verschiedene Patente zugesprochen bekommen, die eine Infrarot-Gesichtserkennung für Desktop- und Notebook-Displays sichern. Wie geht es mit der Apple Watch weiter? 2014 wurde sie vorgestellt, ein Jahr später gelauncht - seitdem kann die Apple Watch keine großartigen Veränderungen beim Design verkünden. Dieses Jahr soll sie Gerüchten zufolge nun aber ein neues Design sowie neue Funktionalitäten erhalten, welche die Attraktivität der Apple-Smartwatch wieder erhöhen sollen. Überraschungspotenzial bei den AirPods? Laut Tech-Analyst Ming-Chi Kuo könnte Apple im Herbst diesen Jahres ein Upgrade seiner drahtlosen Ohrhörer AirPods auf den Markt bringen und damit den Absatz auf 28 Millionen Einheiten verdoppeln. Neue und größere iPhones? Die Nachfrage nach dem lang ersehnten Jubiläumssmartphone, dem iPhone X, ebbt bereits ab - Apple-Fans sind doch nicht mehr so euphorisch, wie der Konzern erwartet hatte. Da mögliche neue Modelle jedoch voraussichtlich erst auf der Keynote im September vorgestellt werden und im November in den Handel gehen, muss sich Apple etwas einfallen lassen, um weiterhin interessant zu bleiben. Hilfreich sind da die bereits kursierenden Gerüchte darüber, wie neue iPhones aussehen könnten und welche neuen Funktionen sie haben könnten. Apple bestätigt davon jedoch natürlich noch nichts, dem Konzern gelingt es so allerdings, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und im Gespräch zu bleiben. Ming-Chi Kuo, Analyst und eine der wichtigsten Quellen bezüglich Apple-News, sagt voraus, dass Apple in diesem Jahr gleich zwei iPhone-Modelle mit OLED-Display auf den Markt bringen dürfte. So könnte es zum einen ein iPhone Xs geben, welches bei der Displaygröße dem iPhone 8 ähneln dürfte. Außerdem dürfte Apple auch ein iPhone Xs Plus in den Handel bringen, welches dann wohl über ein größeres Display verfügen wird. Da die Nachfrage nach großen Smartphones in Asien sehr hoch ist, dürfte es ziemlich wahrscheinlich sein, dass Apple diesem Trend auch weiterhin folgt. Darüber hinaus wird vermutet, dass Apple seine iPhones mit größeren Akkus ausstatten wird. Einigen Quellen zufolge könnte es zusätzlich eine dritte Variante mit einem 6,1-Zoll-Flüssigkristall-Display (LCD) geben. Dieses iPhone wäre weniger fortschrittlich im Vergleich zu den anderen Modellen: Die Rückfront könnte aus Metall sein, damit wäre drahtloses Laden nicht möglich, und es würde vermutlich nicht mit einem größeren Akku ausgestattet werden. Dafür wäre es aber wohl um einiges günstiger. Was könnte die Zukunft bringen? Der US-Riese ist stark abhängig von dem Verkauf der iPhones - mehr als 50 Prozent des Unternehmensumsatzes werden auf diese Weise generiert. Da dies Gefahrenpotenzial birgt, möchte sich Apple mehr und mehr aus dieser Abhängigkeit lösen. Aus diesem Grund forscht der Tech-Konzern bereits jetzt intensiv an Themen wie maschinellem Lernen, Augmented Reality (AR) oder auch autonomem Fahren. Produkte wie das iCar oder eine AR-Brille werden zwar erst in einigen Jahren erwartet, dennoch hat Apple große Pläne und wird sich auch in Zukunft nicht auf dem Erfolg des iPhones ausruhen. Redaktion finanzen.net Bildquellen: TonyV3112 / Shutterstock.com, TonyV3112 / Shutterstock.com, nui7711 / Shutterstock.com, jkirsh / Shutterstock.com, Apple
Grassi1
Grassi1, 03.01.2018 15:17 Uhr
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WAS BRINGT DAS NEUE JAHR? Apples Pläne für 2018: Das kommt auf Fans und Anleger zu03.01.2018 13:56:00 Das Jahr 2017 war ein gutes Jahr für Apple. Der Tech-Riese darf sich mit Stolz als der wertvollste Konzern der Welt bezeichnen. 2018 könnte er sogar eine weitere Rekordmarke knacken. Apple war im vergangenen Jahr kurz davor, als erstes Unternehmen der Welt die magische Schwelle der Eine-Billion-US-Dollar-Bewertung an der Börse zu durchbrechen. Der Umsatz kletterte 2017 um 14 Milliarden auf 299 Milliarden US-Dollar. Negative Schlagzeilen aufgrund verschiedener Software-Probleme wie Sicherheitslücken oder Bugs haben diesen Aufwärtstrend jedoch unterbrochen. Der iKonzern entfernte sich wieder von der Rekordmarke und startet nun mit einer Marktkapitalisierung von 873,7 Milliarden US-Dollar in das neue Jahr. 2017 war ein gutes Apple-Jahr Doch trotz dieser Negativmeldungen kann Apple das Jahr 2017 als gutes Jahr in Erinnerung behalten - der Konzern hat erfolgreich neue Produkte auf den Markt gebracht. Darüber hinaus konnte der Tech-Gigant wieder einmal beweisen, dass er mit Problemen angemessen umgehen kann. Apple hat bei jedem Problem schnell reagiert und Lösungen zur Verfügung gestellt. So wird beispielsweise der Austausch von Akkus, die die Leistung des iPhones verringern, inzwischen deutlich günstiger angeboten. Für das neue Jahr muss sich der iPhone-Konzern aber dennoch etwas Neues einfallen lassen - und die Gerüchteküche brodelt bereits. Wir haben zusammengestellt, was 2018 auf der Agenda von Tim Cook stehen dürfte. Wo bleibt der smarte Apple-Lautsprecher? Ursprünglich sollte der Home Pod im Jahr 2017 gelauncht werden. Das US-amerikanische Technologieunternehmen hat den Verkaufsstart des smarten Lautsprechers ohne wirkliche Angabe von Gründen schließlich jedoch auf 2018 verschoben und damit auf das Weihnachtsgeschäft verzichtet. Gerüchten zufolge soll der Home Pod, bevor er in den Handel geht, nochmals überarbeitet werden, da er im Vergleich zu Konkurrenzprodukten relativ wenig bietet, dafür aber ziemlich teuer ist. Im neuen Jahr wird er aber vermutlich nicht mehr lange auf sich warten lassen. Apple-Dienste werden immer wichtiger Bereits seit vielen Jahren startet der US-Konzern immer wieder den Versuch, seine Umsätze durch verschiedene Standbeine zu generieren - und nicht nur durch Produkte wie das iPhone - um unabhängig zu bleiben.  Neben iPhones, iMacs oder iPads setzt der US-Riese daher verstärkt auf Dienste wie Apple Music. Da der Musik-Streaming-Dienst allerdings nicht mit großen Konkurrenten wie Spotify mithalten kann, muss sich Apple auf andere Möglichkeiten konzentrieren. So könnte der Fokus zukünftig auf selbstproduzierenden Videoinhalten liegen. Nicht mehr zeitgemäß Sowohl den Mac Pro als auch den Mac mini erwartet dieses Jahr eine Überarbeitung. Der Mac Pro soll 2018 einen modularen Nachfolger erhalten. Einen Vorgeschmack darauf bietet der kürzlich in den Handel gekommene iMac Pro. Der aktuelle Mac Pro ist ein Computer, der sich keineswegs, wie manch anderer, unter dem Schreibtisch verstecken muss. Aufgrund verschiedener Kritikpunkte - wie beispielsweise der nur schwer möglichen Speichererweiterung - hat Apple im vergangenen Jahr jedoch ein neues Modell versprochen. Doch auch der neue Mac Pro soll durchaus ansehnlich sein. Es dürften zwei Grafikkarten verbaut werden, die SSDs sowie Prozessor und RAM dürften sich auswechseln lassen. Das neue Modell soll zusätzlich mit einem Power Button mit integriertem Touch ID sowie einer Touch Bar an der Front ausgestattet werden. Auch der Mac mini soll eine Veränderungen bekommen. Aufgrund veralteter Hardware und nicht gerechtfertigter Preise wird dieser immer unscheinbarer. Daran will Apple 2018 etwas ändern.
Grassi1
Grassi1, 03.01.2018 14:42 Uhr
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Kauft Apple wirklich Netflix? von: Christof Kerkmann Datum: 03.01.2018 13:35 Uhr Zwei Analysten spekulieren munter, dass der US-Gigant Apple mit einiger Wahrscheinlichkeit das Videoportal Netflix kauft. Die Geschichte klingt gut – doch es gibt etliche Gründe, die dagegen sprechen. Facebook Twitter Google+ Xing Linkedin 0 2 Play MILLIARDENSCHWERE ÜBERNAHMEKampf gegen Amazon – Schluckt Apple den Streamingriesen Netflix? DüsseldorfDer Jahreswechsel ist die Zeit für Rück- und Ausblicke. Und so setzten sich im Dezember die beiden Analysten Jim Suva und Asiya Merchant von der Citibank zusammen, um gemeinsam über die Zukunft von Apple zu spekulieren. Der wertvollste börsennotierte Konzern der Welt fasziniert schließlich die Wall Street. Was sie in einem Report aufgeschrieben haben, macht nun weltweit Schlagzeilen: Sie behaupten, dass der iPhone-Hersteller mit einiger Wahrscheinlichkeit den Videodienst Netflix übernehmen wird. Was ist da dran? Warum kommt die Spekulation jetzt auf? Eine Übernahme von Netflix wäre untypisch für Apple: Der Elektronikhersteller scheut große Deals. Der teuerste Zukauf in der Geschichte war der Kopfhörerhersteller Beats für rund drei Milliarden Dollar – eine überschaubare Summe für den wertvollsten börsennotierten Konzern der Welt. Auch für die Musikerkennungs-App Shazam, die Apple nun kaufen will, werden höchstens 400 Millionen Dollar fällig. Die beiden Analysten der Citibank glauben jedoch, dass sich durch die Steuerreform der US-Regierung unter Präsident Donald Trump die Situation ändern könnte. DIE IPHONE-EVOLUTION Von Modell zu Modell Das erste iPhone im Jahr 2007 hat den Vormarsch der Smartphones angestoßen und nicht nur die Mobilfunk-Industrie umgekrempelt. Ein Überblick über die Entwicklung der Geräte von Modell zu Modell: Das erste iPhone iPhone 3G iPhone 3GS iPhone 4 iPhone 4S iPhone 5 iPhone5S iPhone 6 iPhone 6S iPhone 7 iPhone 8 iPhone X Hintergrund: Bislang zahlen Unternehmen in den USA eine vergleichsweise hohe Körperschaftssteuer von 35 Prozent. Deswegen haben viele – darunter Apple – Steuersparmodelle entwickelt und bewahren große Teile ihrer Gewinne im Ausland auf. Mit dem neuen Gesetz sinkt der Tarif auf 21 Prozent. Wichtiger noch: Bei der Rückführung von Erträgen in die USA wird nicht mehr der volle Satz fällig, sondern nur noch einmalig acht bis 15,5 Prozent, je nach Liquidität der Mittel. Die Rechnung der Citi-Analysten geht daher so: Apple hat derzeit fast 250 Milliarden Dollar im Ausland, jedes Jahr kommen rund 50 Milliarden Dollar hinzu. Bei einer Rückführung der Reserven stünden dem Konzern abzüglich der Steuern rund 220 Milliarden Dollar zur Verfügung. Diese könnte Konzernchef Tim Cook entweder für Aktienrückkäufe und Dividenden verwenden – oder für Übernahmen. Die Marktkapitalisierung von Netflix liegt derzeit bei rund 87 Milliarden Dollar. Warum ist Netflix für Apple interessant? Apple ist bekannt für iPhone und iPad, Apple Watch, Apple TV und den Mac. Trotzdem sind Inhalte und Dienstleistungen für den Konzern wichtig. Erstens tragen sie zur Attraktivität der Geräte bei: Wer sich ein neues Modell kauft, bekommt Zugang zu den Apps, dem Musikdienst Apple Music oder dem Bezahldienst Apple Pay. Zweitens sind die Dienste für sich ein lukratives Geschäft: Im Geschäftsjahr 2017, das am 30. September endete, erwirtschaftete die Sparte 37 Milliarden Dollar. Bei digitaler Musik ist Apple ein Riese: Noch unter der Führung des verstorbenen Gründers Steve Jobs baute der Konzern iTunes zum größten Musikgeschäft der Welt aus. Und der Streaming-Dienst Apple Music hat immerhin 27 Millionen Abonnenten. Bei digitalen Videos ist Apple jedoch ein Zwerg. Bisherige Versuche, mit den großen Filmstudios exklusive Deals abzuschließen, sind weitgehend gescheitert. In der Zwischenzeit haben Netflix und Amazon Videodienste mit hochwertigen Eigenproduktionen aufgebaut, auch Walt Disney arbeitet an so einem Angebot. „BRIGHT" MIT WILL SMITHNetflix greift die Kinos an Netflix hat bereits das Seriengeschäft auf den Kopf gestellt. Mit dem neuen Film „Bright“ mit Will Smith wollen die Kalifornier beweisen, dass Blockbuster auch abseits der Leinwand zünden. Ein Angriff auf die Kinowelt. mehr… Um nicht völlig den Anschluss zu verlieren, will Apple selbst exklusive Inhalte entwickeln. Im Sommer berichtete das „Wall Street Journal“, dass der Konzern eine Milliarde Dollar für eigene Produktionen ausgeben wolle. Im Herbst warb er zwei hochrangige Manager von Sony Pictures ab. Einer der beiden, Jamie Erlicht, sagte, Apple wolle Programme in „unvergleichlicher Qualität“ entwickeln. Dieser Kampfansage muss der Konzern aber noch Taten folgen lassen, bisherige Produktionen wie „Carpool Karaoke“ überzeugten die Kritiker nicht. Netflix ist mit mehr als 100 Millionen Abonnenten der weltweit größte Online-Videodienst und hat in den vergangenen Jahren einen umfangreichen Katalog mit eigenen Inhalten aufgebaut, von Serien wie „House of Cards“ bis zum jüngst veröffentlichten Film „Bright“ mit Will Smith. Im Fall einer Übernahme wäre Apple auf einen Schlag die Nummer eins – und könnte mit Amazon konkurrieren, das ebenfalls massiv in seinen Videodienst investiert. Wie realistisch sind diese Vermutungen? Die beiden Analysten der Citibank begründen ihren Report nicht mit Informationen aus den Firmen oder der Branche, sie argumentieren über die Industrielogik: Für Apple könnte es sinnvoll sein, das eigene Videoangebot auszubauen – warum also nicht die Reserven dafür nutzen? Sie schätzen die Wahrscheinlichkeit einer Netflix-Übernahme auf 40 Prozent. Die beiden haben indes eine längere Liste mit potenziell interessanten Firmen erstellt, auf der etwa auch Disney steht. Wahrscheinlichkeit: 20 bis 30 Prozent (wobei der Report vor der Ankündigung entstand, dass der Medienkonzern große Teile von 21st Century Fox kaufen will). Weitere Kandidaten sind demnach die Spielehersteller Activision, Electronic Arts und Take Two mit jeweils 10 Prozent. 40 JAHRE APPLE
Grassi1
Grassi1, 03.01.2018 14:41 Uhr
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Im Handelsblatt heute, Spekulation um Mega Deal- kauft Apple wirklich netflix
c
cet76, 03.01.2018 8:49 Uhr
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Denke ich auch mann sollte nachkauft bald sind die Quartalszahlen da wir werden 160€ sehn.
StatueofLiberty
StatueofLiberty, 03.01.2018 6:25 Uhr
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Falscher Zeitpunkt ;)
ÄffchenNotToGo
ÄffchenNotToGo, 02.01.2018 17:20 Uhr
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Und Gewinne mitnehmen, zum richtigen Zeitpunkt, hat mir noch nie wehgetan;)
ÄffchenNotToGo
ÄffchenNotToGo, 02.01.2018 17:19 Uhr
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Lieber kleiner Weihnachtsmann, die Hälfte hab ich noch :)
H
Hansimdorf, 02.01.2018 16:47 Uhr
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Warum verkaufst du dann alle Äffchen?
ÄffchenNotToGo
ÄffchenNotToGo, 02.01.2018 15:09 Uhr
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Komm in 355 Tagen wieder;)
H
Hansimdorf, 02.01.2018 14:37 Uhr
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Verkauft endlich damit ich nachkaufen kann.
S
Stoxxxbrokah, 02.01.2018 14:25 Uhr
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Was meint ihr wann wir die 150 wieder sehn?
A
AglioOlio, 02.01.2018 13:25 Uhr
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Irgendwie kann man sich bei Apple darauf verlassen, dass sie mit jedem Release irgendwas verkacken. Wirklich ärgerlich, das kann dann mal dauern.
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