BASF WKN: BASF11 ISIN: DE000BASF111 Kürzel: BAS Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 68.270
Palzwoi
Palzwoi, 29.03.2022 10:02 Uhr
0
Gap nach Unten ist weiterhin geöffnet Deswegen rechne ich bis zum 01 mit weiterem Anstieg und danach nochmal mit einem kurzen kräftigen Rücksetzer
Palzwoi
Palzwoi, 29.03.2022 10:01 Uhr
0
GAP nach Oben fast geschlossen Fallender Keil fast aufgelöst
K
KVP, 29.03.2022 9:57 Uhr
1
Bis jetzt gehen die Aktienrückkäufe weiter. Auch zur Dividende in vier Wochen gab es keine Stornierung. Das ist nicht eine Nebelkerze, dass sind Nebelkerzen im Dutzend, die neue User verunsicheren wollen. Diejenigen die schon länger hier mitlesen wissen das es für ihn schwarz gibt ( BASF ) und weiss (B.....). Farbe oder Grau kennt er nicht.
I
Investor_Xy, 29.03.2022 9:24 Uhr
0
Der Kurs heute startet jedenfalls positiv.
I
Investor_Xy, 29.03.2022 8:38 Uhr
3

Und du glaubst BASF hat all das nicht auf den Schirm und arbeitet bereits an Alternativen? Junge Junge in welcher Branche arbeitest du

Das sehe ich auch so. Vor allem ist der Konzern Global aufgestellt. Mit großer Sicherheit wird es hier auch Lösungen geben mit der Zeit.
M
Matzelmann, 29.03.2022 8:37 Uhr
3
Und du glaubst BASF hat all das nicht auf den Schirm und arbeitet bereits an Alternativen? Junge Junge in welcher Branche arbeitest du
Bay5anto
Bay5anto, 29.03.2022 8:29 Uhr
1

Ich finde die Informationenslage momentan auch sehr dünn. Eigentlich weiß man fast gar nichts über die weiteren Vorgehensweisen bei BASF. Für mich steht eigentlich fest : 1. Will ich die Aktie langfristig halten? Dann wäre ein Einstieg, auch bei weiteren Schwächen nicht verkehrt. Will man das ganze nur kurz bis mittelfristig betrachten würde ich hier einen weiten Bogen machen. Das es jetzt nochmal zu einen weiteren heftigen Einsturz kommt, glaube ich allerdings auch nicht. Vieles dürfte eingepreist sein oder davon abhängen, wie das Gas bei einem Lieferstopp verteilt wird. Das dieser kommt ist meiner Meinung nach eigentlich eine beschlossene Sache.

Wenn weitere Produktionsdrosselungen bei BASF bekannt werden, entweder weil zu wenig Gas im deutschen System verfügbar ist oder weil sich die Produktion aufgrund der hohen Energiepreise nicht mehr lohnt, wird es unweigerlich nochmals bergab gehen mit dem Kurs. Dies ist wäre eine logische Konsequenz, weil es die zukünftigen Konzernergebnisse und auch Dividendenzahlungen weiter gefährdet. Auch die Aktienrückkäufe müssten dann ggf. überdacht werden um flüssiges Kapital zu sichern.
Blindes_Huhn
Blindes_Huhn, 29.03.2022 7:39 Uhr
0
Russland etwas in der Defensive nach m.E. gemäß gestrigem Interwiew eines Kreml-Sprechers: Man beabsichtige keinesfalls, kostenloses Gas zu liefern... Damit vermeidet er, Konsequenzen bzgl. Stopp weiterer Lieferung anzudrohen, falls nicht in Rubel bezahlt werden würde, WEIL klar sein dürfte, dass die Bezahlung weiterhin in EUR/$ erfolgen wird.
I
Investor_Xy, 29.03.2022 7:29 Uhr
2

Mich wundert ein wenig, dass die ganzen Insider, die sich hier sonst tummeln und angeblich immer genau wissen was bei BASF am Kessel läuft, aktuell so still sind. Wie sehen die Notfallpläne bei BASF aus? Welche Betriebe würden zuerst herunter gefahren?

Ich finde die Informationenslage momentan auch sehr dünn. Eigentlich weiß man fast gar nichts über die weiteren Vorgehensweisen bei BASF. Für mich steht eigentlich fest : 1. Will ich die Aktie langfristig halten? Dann wäre ein Einstieg, auch bei weiteren Schwächen nicht verkehrt. Will man das ganze nur kurz bis mittelfristig betrachten würde ich hier einen weiten Bogen machen. Das es jetzt nochmal zu einen weiteren heftigen Einsturz kommt, glaube ich allerdings auch nicht. Vieles dürfte eingepreist sein oder davon abhängen, wie das Gas bei einem Lieferstopp verteilt wird. Das dieser kommt ist meiner Meinung nach eigentlich eine beschlossene Sache.
Bay5anto
Bay5anto, 28.03.2022 22:41 Uhr
0
Mich wundert ein wenig, dass die ganzen Insider, die sich hier sonst tummeln und angeblich immer genau wissen was bei BASF am Kessel läuft, aktuell so still sind. Wie sehen die Notfallpläne bei BASF aus? Welche Betriebe würden zuerst herunter gefahren?
Bay5anto
Bay5anto, 28.03.2022 22:39 Uhr
0
E.on Chef gerade in den Tagesthemen. Wenn Russland nicht akzeptiert, gibt es massive Einschränkungen. Dann ist Abschaltung notwendig, die zuerst die Industrie trifft. Abschaltreihenfolge der Betriebe wird gerade definiert.
A
AnniKoe, 28.03.2022 22:11 Uhr
0
Bin seit heute auch dabei
Bay5anto
Bay5anto, 28.03.2022 22:06 Uhr
0
" ... allen voran die Chemiebranche. Aus dieser Branche kommt prompt die Warnung, es könnte einen massiven Arbeitsplatzverlust geben, so die Gewerkschaft IG Bergbau, Chemie, Energie. Zumindest ohne Kompensation. Wenn Chemiestandorte hierzulande heruntergefahren werden müssten, würden deren Produkte in vielen Wirtschaftsbereichen wie etwa der Pharmabranche oder der Bau-Industrie fehlen. "Das könne sogar weltweit empfindlich spürbar sein." ...Ökonom Bachmann hält dagegen einen Produktionsstopp in der Chemie für verkraftbar, weil die Produkte der Chemieindustrie substituierbar seien. Das sei zu kurzfristig gedacht, hält Michael Hüther vom Institut der Deutschen Wirtschaft in Köln dagegen. Er weist gegenüber dem Tagesspiegel darauf hin, dass die deutsche Grundstoffproduktion der Chemie eng mit den weiteren industriellen Produktionsketten verquickt sei. "Wenn wir die Chemiebranche für eineinhalb Jahre stilllegen, wie es bei einem Gas-Embargo der Fall wäre, dann ist das nichts anderes als der Abschied von der Grundstoffproduktion in Deutschland", so Hüther." https://www.dw.com/de/importstopp-ja-oder-nein-kann-deutschland-ohne-gas-aus-russland-auskommen/a-61279693?
Steff0987
Steff0987, 28.03.2022 22:02 Uhr
0
Sehe ich auch so, nicht die Speicher sind das Problem, sondern wie sie künftig gefüllt werden können! Was den Strom angeht, das ist weder ein deutsches, noch ein französisches Problem, sondern eines das ganz Europa betrifft! Die Netze sind auf eine Weise verbunden das alles zusammen hängt. Da wird sich keiner zurück lehnen können, so nach dem Motto "hier in Frankreich brennt ja das Licht, was in Deutschland ist interessiert mich nicht"!
Blindes_Huhn
Blindes_Huhn, 28.03.2022 21:46 Uhr
1
@Geko die Gasspeicher sind nicht das Problem - im Zweifelsfall hätte der Inhaber sich staatlicher Weisung zu fügen - ist doch klar. Ggf. könnte der Assettausch zw. Gazprom und Wintershall von 2015 rückabgewickelt werden - damals wurden uA. Speicher gg. sibir. Gasfeldanteile getauscht. Das viel größere Problem wäre: Wer liefert Gas ersatzweise, dazu die Transportfrage.
Bay5anto
Bay5anto, 28.03.2022 21:16 Uhr
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"Der Vorsitzende Mervyn Davies, der LetterOne inzwischen übernommen hat, erklärte gegenüber der „Financial Times“, dass Kollegen nicht mit Awen und Fridman sprechen durften. Deren Anteile an dem Unternehmen seien eingefroren worden. Das Unternehmen habe die beiden auch aus seinen Büros ausgesperrt und ihnen den Zugang zu allen Dokumenten verwehrt, so Davies gegenüber der Zeitung. „Rechtlich gesehen können wir das Geschäft nicht anfassen“, sagte Awen."
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