BASF WKN: BASF11 ISIN: DE000BASF111 Kürzel: BAS Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 68.268
Maverick77
Maverick77, 14.04.2022 14:10 Uhr
1
@Steff Glaubst du wenn der Putin weg ist und die Menschen dann die Kommunisten wählen? Wie naiv bist du denn überhaupt! Du glaubst doch bestimmt dass die Wahlen frei waren davor? Mannomann behalt deinen Kommentar für dich! Brauchst hier nicht jeden und alle zu kommentieren okay.
Steff0987
Steff0987, 14.04.2022 12:27 Uhr
3
Sehe ich auch so! Btw, die Grünen haben sich schon mehrfach als Kriegstreiberpartei heraus gestellt. Politikrealität ist halt was anderes als Opposition
I
Investor_Xy, 14.04.2022 12:23 Uhr
5

Es muss eine Deeskalation her und keine Eskalation! Waffen haben noch nie Kriege beendet

Sag das mal Anton Hofreiter. Die Grünen hatten vor den letzten Wahlen noch plakativ dafür geworben, keine Waffen in Kriegsgebiete zu senden. Nun ist die Clique plötzlich total geil drauf. Ganz ehrliche Meinung :Frieden ist erst, wenn die Ukraine kapituliert und wir eben keine weiteren Waffen senden. Das sehe ich momentan als einzige Möglichkeit. Russland wird definitiv nicht aufhören. Somit muss ein Kompromiss zwischen den beiden Parteien her. Nicht noch mehr Befeuerung.
d
diezahlpi, 14.04.2022 12:06 Uhr
1
Schwere Waffen = Gaslieferstopp seitens Russland. Es gibt offizielle und inoffizielle (geheime) Vereinbarungen, auch zu Kriegszeiten. Schweize Nachrichten lesen ist sinnvoller, da unzensiert und ueberwiegend neutral. I.Ü. schon gewusst ?: Deutsch-sowjetischer Nichtangriffspakt (1939), war D-seits gebrochen. BASF wird die Kosten an die Kunden weitergeben. BASF ist und bleibt ein profitables Unternehmen.
d
deraktionaerdestages, 14.04.2022 12:05 Uhr
0
Leute nur mal so beiseite ein Gasembargon würde der BASF und der Produktion rein gar nix tun… Insider von einem Vorgesetzten der BASF an die ganzen Schlaumeier hier im Topic Die basf stellt seine Energie selber her bzw. über Anbieter wo es absolut gewährleistet ist. Achtung keine Anlagenberatung!!!
Steff0987
Steff0987, 14.04.2022 12:01 Uhr
2
Es muss eine Deeskalation her und keine Eskalation! Waffen haben noch nie Kriege beendet
Steff0987
Steff0987, 14.04.2022 12:01 Uhr
2
Sorry aber ich halte deine Ansicht für sehr Naiv! Weißt du wer in Russland die zweitstärkste Fraktion ist? Das sind die Kommunisten! Was würde wohl passieren wenn Putin stürzt und die Kommunisten wieder an die Macht kommen? Goldene Zeiten jedenfalls ganz sicher nicht! Fast alle autokratischen oder diktatorischen Systeme die in den letzten Jahren gefallen sind, haben nichts besseres hervor gebracht. Im schlimmsten Fall könnte Russland zerfallen und viele Kleinkriege von Kleinstaaten entstehen. Und welche schweren Waffen willst du denn liefern? Deutschland hat selbst nicht genug (funktionierendes) Material! Abgesehen davon daß man immer das Risiko eingeht das Putin ein solches Verhalten, insbesondere dann wenn er in die Enge gedrängt wird, als Eingriff der Nato werten könnte. Klar, nach nem Atomkrieg kann man noch viel mehr aufbauen und Geld verdienen, so in 20.000 Jahren dann oder so 🤷🏻
Maverick77
Maverick77, 14.04.2022 11:47 Uhr
1
Der deutsche Kanzler ist ein naivling. Wann kapiert er, dass Putin den Krieg nicht gewinnen darf. Es müssen umgehend so viel wie möglich schwere Waffen geliefert werden an die Ukraine! Mein Gott wie dämlich ist dann diese Regierung. Wenn Putin scheitert gibt es endlich Ruhe für aller Zeiten. Und die freie Welt hat ein Sieg davongetragen. Die Märkte würden das dicke einpreisen. Vor allem deutsche Industriewerte würden explodieren. Ukraine müsste aufgebaut werden riesen Investitionen. Europa würde aufblühen. Nach Putins Ära würde auch für Russland goldene Zeiten bevorstehen. Und auch der Umgang mit China würde ich Vorteile bringen
i
immerneuling, 14.04.2022 10:16 Uhr
1
Hat es eigentlich System, daß hier Äpfel mit Birnen verglichen werden? Ein Gasembargo hat unmittelbare Konsequenzen. Da nützen die schönsten Pläne einer Substitution erst einmal überhaupt nichts. Ob nun DOW oder jemand anderes einen Ausweg plant, spielt kurzfristig keine Rolle; selbst wenn es gelänge den Putin-Lobbyismus von BUND, der Umwelthilfe oder dem Reemstsma-Mädchen zu neutralisieren, wird es selbst unter Krisenbedingungen mindestens zwei Jahre dauern bis es zu einer Alternative kommen kann. Denn an unserer Bürokratie kommt niemand vorbei. In diesem Fall muß man wohl sagen leider; aber alles andere wäre Diktatur.
Steff0987
Steff0987, 14.04.2022 8:05 Uhr
1

Die Überschrift triffts mal wieder: Handelsblatt : Erdgas für die Chemie: BASF jammert, Dow handelt. BASF jammert, die Konkurrenz handelt. Das ist der Eindruck, der sich in diesen Tagen mit den Nachrichten aus der Chemiebranche aufdrängt. Während sich BASF-Chef Martin Brudermüller mit drastischen Warnungen vor einem Boykott russischer Gaslieferungen hervortut, schreitet der US-Konzern Dow Chemical zur Tat und beteiligt sich am Bau eines Flüssiggas-Terminals in Stade. Der Kontrast beleuchtet die derzeit wohl heikelste Herausforderung für die deutsche Chemie und ihren Branchenführer: Was kann man aus eigener Kraft noch tun, um einen kurzfristigen Ausfall russischer Gaslieferungen abzufedern, und passiert in dieser Hinsicht wirklich schon genug? https://www.handelsblatt.com/28251088.html

Nur weil eine Überschrift Reißerisch daher kommt heißt es noch lange nicht das "sie es trifft"! Eine US Firma ist überhaupt nicht von einem Embargo betroffen, sondern profitiert sogar noch davon! Das ist der große Unterschied. Das di wieder Mal eine selektive Wahrnehmung an den Tag legst und die wichtige Information, nämlich daß es die deutsche Wirtschaft schwer trifft, ignorierst und doc statt dessen an dem unwichtigen Teil, nämlich daß eine Firma hier zum Kriegsgewinnler werden will, als positiv hervor hebst war ja irgendwie Mal wieder klar!
K
KVP, 14.04.2022 7:03 Uhr
1
200 Milliarden Euro Schaden – Energie-Embargo würde Deutschland in Rezession treiben Ein Lieferstopp russischer Energie hätte laut den führenden Instituten eine Schrumpfung der deutschen Wirtschaft zur Folge. Kann Deutschland das verkraften? https://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur-200-milliarden-euro-schaden-energie-embargo-wuerde-deutschland-in-rezession-treiben/28248088.html
Bay5anto
Bay5anto, 14.04.2022 0:46 Uhr
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Die Überschrift triffts mal wieder: Handelsblatt : Erdgas für die Chemie: BASF jammert, Dow handelt. BASF jammert, die Konkurrenz handelt. Das ist der Eindruck, der sich in diesen Tagen mit den Nachrichten aus der Chemiebranche aufdrängt. Während sich BASF-Chef Martin Brudermüller mit drastischen Warnungen vor einem Boykott russischer Gaslieferungen hervortut, schreitet der US-Konzern Dow Chemical zur Tat und beteiligt sich am Bau eines Flüssiggas-Terminals in Stade. Der Kontrast beleuchtet die derzeit wohl heikelste Herausforderung für die deutsche Chemie und ihren Branchenführer: Was kann man aus eigener Kraft noch tun, um einen kurzfristigen Ausfall russischer Gaslieferungen abzufedern, und passiert in dieser Hinsicht wirklich schon genug? https://www.handelsblatt.com/28251088.html
Steff0987
Steff0987, 13.04.2022 23:38 Uhr
0
Für mich nix neues, wenngleich es von einem hier immer in Abrede gestellt wird weil ein paar Theoretiker alles durch Rosarote Brillen betrachten! https://www.bw24.de/auto/gas-lieferstopp-fatale-auswirkungen-auto-industrie-embargo-russland-mercedes-benz-bosch-91475536.html#Echobox=1649829964
Repulsor
Repulsor, 13.04.2022 20:47 Uhr
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Jap da haste wohl was verwechselt @Cetoc1983 Dann lösch ich meine auch mal
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