BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 665.908
B
BKannt, 26.10.2025 16:37 Uhr
1
apropo spät ; boersennews sollte mal die Uhr umstellen.
DiMarco
DiMarco, 26.10.2025 16:07 Uhr
0
Mit Zukauf von Curevac kommen noch Kosten für Umstrukturierung hinzu, also wieder ein Prozess das Geld kostet.
DiMarco
DiMarco, 26.10.2025 16:06 Uhr
0

Biontech ist spät dran für die Meldung zum Q3 Earnings-Call am 03. November. In den letzten drei Jahren kam die PM etwa zwei Wochen vorher. Wahrscheinlich haben die zahlreichen Verpflichtungen in Zusammenhang mit der Curevac-Übernahme die IR-Abteilung auf Trab gehalten.

Wenn ein Unternehmen von CEO ausgerichtet ist auf Forschung und nicht auf Kommerz, fliegt das unter dem Radar an der Börse 😉
Tropensturm
Tropensturm, 26.10.2025 15:08 Uhr
1
Biontech ist spät dran für die Meldung zum Q3 Earnings-Call am 03. November. In den letzten drei Jahren kam die PM etwa zwei Wochen vorher. Wahrscheinlich haben die zahlreichen Verpflichtungen in Zusammenhang mit der Curevac-Übernahme die IR-Abteilung auf Trab gehalten.
forza.sempre
forza.sempre, 26.10.2025 14:12 Uhr
0

Biontech müsste ja auch eigene Daten durch ihre Krebs mRNA-Studien haben. Da werden sie die Patienten doch sicherlich befragt haben ob sie vor Beginn ihrer Therapie bestimmte Impfungen erhalten haben und auch untersucht haben ob diese Impfungen einen Einfluss auf die Studienergebnisse hatten.

Positiv ist doch, dass sie der Wissenschaft nicht vorgreifen und hypen. Ist doch im Sinne der Seriosität
forza.sempre
forza.sempre, 26.10.2025 14:10 Uhr
0

Ich weiß du meinst es gut, aber das ist grotesk falsch. Die Ergebnisse sind weiterhin toll - beachtliche Effektstärke, hohe Signifikanz. Aber man kann auf der Grundlage von Gruppen-Mittelwertsunterschieden nicht einem einzelnen Patienten "mit 99,99 %" ein doppelt so langes Überleben versprechen.

Stimmt, völlig klar. Aber statistisch heißt p=0,0001, dass das Vertrauensintervall, dass jemand mit Impfung in die Gruppe mit der längeren OS gehört, bei 99,99% liegt. Wissenschaftlich fordert man p=0,05 als Signifikanz, dass also eine Intervention mit zumindest 95%-iger Wahrscheinlichkeit einen Unterschied macht zu der Gruppe ohne Intervention. p=0,01 hieße 99%, p=0,001 hieße 99,9%, ….
Silbärbär
Silbärbär, 26.10.2025 12:35 Uhr
0

Biontech müsste ja auch eigene Daten durch ihre Krebs mRNA-Studien haben. Da werden sie die Patienten doch sicherlich befragt haben ob sie vor Beginn ihrer Therapie bestimmte Impfungen erhalten haben und auch untersucht haben ob diese Impfungen einen Einfluss auf die Studienergebnisse hatten.

Immunsystem und Krebs haben eine sehr enge Korrelation. Fast jeder bekommt irgendwann Krebs, die Frage ist wann. Diejenigen mit chronischen Entzündungen haben ein "verschlissenes" Immunsystem (verbrauchte ImmunDNA) und haben damit ein hohes Risiko früher an Krebs zu erkranken. Zusätzlich sind viele Erreger (Viren, Bakterien) ein Krebsfaktor. Das die MRNA Impfung hier ein signifikante positive lebensverlängernde Wirkung hat ist nicht verwunderlich und es zeigt, dass dieses Unternehmen auf einem super Weg ist.
s
snoww, 26.10.2025 11:52 Uhr
1
Biontech müsste ja auch eigene Daten durch ihre Krebs mRNA-Studien haben. Da werden sie die Patienten doch sicherlich befragt haben ob sie vor Beginn ihrer Therapie bestimmte Impfungen erhalten haben und auch untersucht haben ob diese Impfungen einen Einfluss auf die Studienergebnisse hatten.
s
snoww, 26.10.2025 11:12 Uhr
0
ich muss immer noch sagen, dass es mir schwer fällt zu glauben, dass BIONTECH oder MODERNA nicht selbst mitbekommen haben sollen, dass ihre Impfstoffe gegen Covid so gut gegen Krebs wirken und beide lieber soviel Geld in spezialisierte Impfstoffe gesteckt haben. Das macht überhaupt kein Sinn. Für mich ist zur Zeit irgendwie das logischste dass die Daten aus der Phase 2 Studie über die hier gerade alle reden anders zu erklären sind. Ist ja auch keine wirklich randomisierte Studie. Aber klar 900 Krebspatienten die doppelt solange überleben wenn sie gegen Covid geimpft waren ist schon auf den ersten Blick beeindruckend, gerade wenn man bedenkt dass die Grippeimpfung anscheinend keinen Effekt hatte.
Tropensturm
Tropensturm, 26.10.2025 9:50 Uhr
1

Man kann also zu den Patienten sagen, wenn sie innerhalb von 100 Tagen nach der ICI-Behandlung eine COVID Impfung erhalten, wird bei Ihnen das Überleben nicht zu 60 % oder 70 % oder 80 %, sondern zu 99,99 % doppelt so hoch sein, als wenn sie die Impfung nicht bekommen hätten. Ich denke, dass dann doch ziemlich nahe liegend ist, für welche der beiden Möglichkeiten sich Patienten entscheiden werden….

Ich weiß du meinst es gut, aber das ist grotesk falsch. Die Ergebnisse sind weiterhin toll - beachtliche Effektstärke, hohe Signifikanz. Aber man kann auf der Grundlage von Gruppen-Mittelwertsunterschieden nicht einem einzelnen Patienten "mit 99,99 %" ein doppelt so langes Überleben versprechen.
forza.sempre
forza.sempre, 26.10.2025 7:42 Uhr
0
Für das Gesundheitswesen ist das natürlich eine Topp Nachricht, wenn man bedenkt, mit vergleichsweise wie wenig Geld sich dieser Effekt erreichen lässt (150€?) Die Therapie mit einem PD-1/PD-L1-Inhibitor kostet wie viel?
Artikel14
Artikel14, 26.10.2025 0:02 Uhr
1
User Mike schreibt: „Das dürfte der Passus aus dem Nature magazin dazu sein: After controlling for 39 covari- ables with Cox proportional hazards regression, including clinical stage, histology, steroid use, performance status, mutation status, comorbidi- ties and treatment year, we found that receipt of a COVID-19 mRNA vac- cine within 100 days of initiation of ICI was associated with significantly improved median OS (20.6 months versus 37.3 months) and 3 year OS (30.8% versus 55.7%, adjusted hazard ratio (HRadj = 0.51, 95% confi- dence interval (CI) = 0.37–0.71, P < 0.0001)“
forza.sempre
forza.sempre, 25.10.2025 23:17 Uhr
0
Und dann wird man natürlich jetzt viel Zeit und Nerven und KI investieren, um herauszubekommen, auf welchen Ebenen sich der Wert der mRNA- Impfungen im Vergleich zu den sonst üblichen Antigen Impfungen unterscheidet. Es ist ja auch sehr die Frage, ob die COVID – Impfungen mit Nuvoxamid (Novavax) diesen Effekt erzählen würden (meines Wissens bislang ja überhaupt nicht untersucht).
forza.sempre
forza.sempre, 25.10.2025 23:15 Uhr
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Zum anderen ist es natürlich auch im politischen Sinne extrem hilfreich, diesen Stellenwert dokumentiert bekommen zu haben, da beispielsweise dieser möchtegern – Kennedy – Clown RFK langsam, echt einpacken kann, wenn er gegen Impfstoffhersteller mit provinziellen Mobbingmethoden anstinken möchte (Ich hoffe jemand tippt ihm mal auf die Schultern und sagt ihm, dass er einfach mal die Klappe halten soll.)
forza.sempre
forza.sempre, 25.10.2025 23:13 Uhr
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Im Grunde muss BioNTech sich überlegen, ob es überhaupt noch Sinn macht, die Pipeline in Onkologika und Vaccine zu unterteilen.
forza.sempre
forza.sempre, 25.10.2025 23:09 Uhr
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Wenn du zwei Interventionsgruppe Vergleich (eine mit COVID Impfung und eine ohne COVID Impfung) und beide Gruppen erreichen ein deutlich unterschiedliches groß Überleben (OS), dann ist aus statistischer Sicht immer noch entscheidend, ob zum Beispiel in der einen Gruppe nahezu alle Werte ganz nah um 0,3 liegen und die Werte der anderen Gruppe ganz nah um 0,6 oder ob in beiden Gruppen die Werte stark streuen. Je mehr sie streuen, umso größer ist die Irrtumswahrscheinlichkeit. Wenn in der 0,3 Gruppe, viele Werte auch bei 0,4, 0,5 oder 0,6 liegen, und in der 0,6 Gruppe, auch viele Werte bei 0,3, 0,4 oder 0,5 dann ist aus statistischer Sicht eben schwerer, vorherzusagen, dass bei der Wert bei der einen Intervention 0,3 betragen und bei der anderen Intervention 0,6 betragen wird. In der untersuchten Studie mit 180 Patienten mit COVID Impfung und 700 Patienten ohne COVID Impfung waren aber die Werte in der COVID Gruppe eng beieinander und die Werte in der nicht COVID Gruppe waren auch eng beieinander, so dass ziemlich eindeutig ist, dass die COVID – Impfung im Grunde bei jedem, der sie bekommt (innerhalb von 100 Tagen nach onkologischer ICI-Behandlung) ein nahezu doppelt so hohes Überleben nach einer bestimmten Zeit aufweist, als wenn er die Impfung nicht bekommen hat.

Man kann also zu den Patienten sagen, wenn sie innerhalb von 100 Tagen nach der ICI-Behandlung eine COVID Impfung erhalten, wird bei Ihnen das Überleben nicht zu 60 % oder 70 % oder 80 %, sondern zu 99,99 % doppelt so hoch sein, als wenn sie die Impfung nicht bekommen hätten. Ich denke, dass dann doch ziemlich nahe liegend ist, für welche der beiden Möglichkeiten sich Patienten entscheiden werden….
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