BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 665.895
forza.sempre
forza.sempre, 17.11.2025 19:06 Uhr
0

Wichtigster Punkt für meine Depotausweitung, warum: Warum Aktien besser sind als ADRs 1. Kein Gegenparteirisiko (Bankenrisiko) ADRs sind keine echten Aktien, sondern Zertifikate, die von einer Depotbank (z. B. JPMorgan, BNY Mellon) ausgegeben werden. Fällt diese Bank aus oder ändert Geschäftsbedingungen → Risiko liegt beim Anleger. Bei echten Aktien gibt es dieses zusätzliche Risiko nicht. --- 2. Keine Depotbank- oder ADR-Gebühren ADRs haben oft: ADR-Gebühren / Custody Fees (typ. 1–5 Cent je ADR pro Jahr) mögliche Transferkosten beim Umwandeln in echte Aktien Originalaktien haben diese versteckten Kosten nicht. --- 3. Mehr Stimmrechte, mehr Transparenz ADRs: geben oft keine Stimmrechte oder nur indirekte Stimmrechte, Stimmrechtsausübung läuft über den ADR-Sponsor. Originalaktie: volle Stimmrechte, direkte Unternehmensrechte, kein Umweg. --- 4. Besserer Schutz im Insolvenzfall Falls der ADR-Sponsor Fehler macht, Aktien nicht richtig verwahrt oder Verträge enden: ADR-Inhaber stehen schlechter da Liquidationen können schwierig werden Originalaktien fallen direkt unter die Aktiengesetze des Heimatlandes – klar und sicher. --- 5. Höhere Liquidität + engerer Spread Originalaktien werden am Heimatmarkt gehandelt: größeres Volumen engerer Spread bessere Ausführung bei großen Positionen ADRs sind oft weniger liquide → schlechtere Kurse. --- 6. Weniger steuerliche Überraschungen Bei ADRs können auftreten: Extra-Steuern/Ad-hoc-Abzüge, weil sie teilweise anders eingestuft werden Probleme bei Quellensteuer-Anrechnung Verzögerte Dividendenzahlung (erst über die ADR-Bank) Originalaktien sind steuerlich klarer. --- 7. Keine Abhängigkeit vom ADR-Programm Ein ADR kann jederzeit: eingestellt, geändert, zusammengelegt, oder zwangsweise konvertiert werden. Dann kostet die Umwandlung Geld – oder ist nicht möglich. Originalaktien sind dauerhaft.

Ich kann vollkommen nachvollziehen, warum Aktien besser wären als ADRs. Vielleicht kommt es ja auch so. Es wurde hier ja auch gesagt, dass große Pensionsfonds (?) nicht in ADRs investieren dürfen, selbst wenn sie wollten. Allerdings wars beim Anstieg auf 395€ im August 2021 auch egal, dass es ADRs waren…
forza.sempre
forza.sempre, 17.11.2025 19:01 Uhr
0

Langfristige Prognosen bis 2030 gehen davon aus, dass die BioNTech-Aktie bis 2030 einen Durchschnittspreis von 386,89 USD erreichen könnte, mit einer Spanne von 267,92 USD bis 505,85 USD. Einfach mal geduldig sein.

Wessen Prognosen sind das? Welche Quellen meinst du?
DiMarco
DiMarco, 17.11.2025 18:31 Uhr
0
Alles schöne und gut, wenn eine Korrektur der Börse ansteht, bleibt Biontech auch davon nicht verschont 😉
audima
audima, 17.11.2025 18:11 Uhr
0

Wichtigster Punkt für meine Depotausweitung, warum: Warum Aktien besser sind als ADRs 1. Kein Gegenparteirisiko (Bankenrisiko) ADRs sind keine echten Aktien, sondern Zertifikate, die von einer Depotbank (z. B. JPMorgan, BNY Mellon) ausgegeben werden. Fällt diese Bank aus oder ändert Geschäftsbedingungen → Risiko liegt beim Anleger. Bei echten Aktien gibt es dieses zusätzliche Risiko nicht. --- 2. Keine Depotbank- oder ADR-Gebühren ADRs haben oft: ADR-Gebühren / Custody Fees (typ. 1–5 Cent je ADR pro Jahr) mögliche Transferkosten beim Umwandeln in echte Aktien Originalaktien haben diese versteckten Kosten nicht. --- 3. Mehr Stimmrechte, mehr Transparenz ADRs: geben oft keine Stimmrechte oder nur indirekte Stimmrechte, Stimmrechtsausübung läuft über den ADR-Sponsor. Originalaktie: volle Stimmrechte, direkte Unternehmensrechte, kein Umweg. --- 4. Besserer Schutz im Insolvenzfall Falls der ADR-Sponsor Fehler macht, Aktien nicht richtig verwahrt oder Verträge enden: ADR-Inhaber stehen schlechter da Liquidationen können schwierig werden Originalaktien fallen direkt unter die Aktiengesetze des Heimatlandes – klar und sicher. --- 5. Höhere Liquidität + engerer Spread Originalaktien werden am Heimatmarkt gehandelt: größeres Volumen engerer Spread bessere Ausführung bei großen Positionen ADRs sind oft weniger liquide → schlechtere Kurse. --- 6. Weniger steuerliche Überraschungen Bei ADRs können auftreten: Extra-Steuern/Ad-hoc-Abzüge, weil sie teilweise anders eingestuft werden Probleme bei Quellensteuer-Anrechnung Verzögerte Dividendenzahlung (erst über die ADR-Bank) Originalaktien sind steuerlich klarer. --- 7. Keine Abhängigkeit vom ADR-Programm Ein ADR kann jederzeit: eingestellt, geändert, zusammengelegt, oder zwangsweise konvertiert werden. Dann kostet die Umwandlung Geld – oder ist nicht möglich. Originalaktien sind dauerhaft.

Beispiele für abgeschaffte ADR-Programme 1. Canon Inc. Canon hat im Februar 2023 angekündigt, das ADR-Programm von der NYSE freiwillig zu beenden. Begründung: Das Ziel, die Markenbekanntheit in den USA zu steigern, sei weitgehend erreicht; der Handel der ADRs an der NYSE sei außerdem rückläufig. Die ADRs sollen danach über den US-OTC-Markt (Over-The-Counter) weiter handelbar sein. 2. MinebeaMitsumi Inc. Hat ebenfalls im Jahr 2023 sein gesponsertes ADR-Programm eingestellt. Grund: Zunahme des Handels von ausländischen Investoren direkt am Heimatmarkt → „Investoren bequemeren Zugang“ über ADR nicht mehr so wichtig. Termin der Einstellung: 31. März 2023. 3. Tata Motors Tata Motors hat seine ADSs (American Depositary Shares) per Beschluss freiwillig von der NYSE gelistet und das Programm beendet. Begründung: Starker Rückgang der ausstehenden ADS im Verhältnis zur Gesamtzahl der Stammaktien in Indien, plus Kosten und Aufwand für US-Berichtspflichten. Dabei blieb die Aktie in Indien aktiv (BSE & NSE). 4. ABB ABB hat im Mai 2023 seine ADRs von der NYSE delistet. Motivation: ADR-Handelsvolumen in den USA war sehr gering (unter 5 % des weltweiten Durchschnitts), daher wenig Sinn mehr für US-Notierung. Gleichzeitig will ABB die SEC-Berichtspflichten aussetzen („deregister“) → Kostenersparnis. 5. DMG MORI (japanisches Unternehmen) DMG MORI kündigte 2019 die Beendigung seines ADR-Programms an. Grund: Durch die Globalisierung des Unternehmens und steigende Direktinvestitionen auf dem japanischen Markt brauchen sie den US-Zugang via ADR nicht mehr so stark. 6. Orange (Telekommunikation) Orange hat im Oktober 2024 das freiwillige Delisting seiner ADSs von der NYSE vollzogen. Gleichzeitig meldete das Unternehmen „deregistration“ bei der SEC an, um Reportings zu vereinfachen. Trotzdem bleibt ein Level-1-ADR-Programm bestehen, sodass Investoren weiterhin über den OTC-Markt halten können. 7. Connect Biopharma Das Unternehmen hat sein ADR-Programm zum 2. September 2025 formell beendet. Die ADRs wurden zum Ablauftermin automatisch abgerechnet („mandatorily cancelled“) laut Unternehmensmitteilung.
audima
audima, 17.11.2025 18:02 Uhr
0

14 = 4

Wichtigster Punkt für meine Depotausweitung, warum: Warum Aktien besser sind als ADRs 1. Kein Gegenparteirisiko (Bankenrisiko) ADRs sind keine echten Aktien, sondern Zertifikate, die von einer Depotbank (z. B. JPMorgan, BNY Mellon) ausgegeben werden. Fällt diese Bank aus oder ändert Geschäftsbedingungen → Risiko liegt beim Anleger. Bei echten Aktien gibt es dieses zusätzliche Risiko nicht. --- 2. Keine Depotbank- oder ADR-Gebühren ADRs haben oft: ADR-Gebühren / Custody Fees (typ. 1–5 Cent je ADR pro Jahr) mögliche Transferkosten beim Umwandeln in echte Aktien Originalaktien haben diese versteckten Kosten nicht. --- 3. Mehr Stimmrechte, mehr Transparenz ADRs: geben oft keine Stimmrechte oder nur indirekte Stimmrechte, Stimmrechtsausübung läuft über den ADR-Sponsor. Originalaktie: volle Stimmrechte, direkte Unternehmensrechte, kein Umweg. --- 4. Besserer Schutz im Insolvenzfall Falls der ADR-Sponsor Fehler macht, Aktien nicht richtig verwahrt oder Verträge enden: ADR-Inhaber stehen schlechter da Liquidationen können schwierig werden Originalaktien fallen direkt unter die Aktiengesetze des Heimatlandes – klar und sicher. --- 5. Höhere Liquidität + engerer Spread Originalaktien werden am Heimatmarkt gehandelt: größeres Volumen engerer Spread bessere Ausführung bei großen Positionen ADRs sind oft weniger liquide → schlechtere Kurse. --- 6. Weniger steuerliche Überraschungen Bei ADRs können auftreten: Extra-Steuern/Ad-hoc-Abzüge, weil sie teilweise anders eingestuft werden Probleme bei Quellensteuer-Anrechnung Verzögerte Dividendenzahlung (erst über die ADR-Bank) Originalaktien sind steuerlich klarer. --- 7. Keine Abhängigkeit vom ADR-Programm Ein ADR kann jederzeit: eingestellt, geändert, zusammengelegt, oder zwangsweise konvertiert werden. Dann kostet die Umwandlung Geld – oder ist nicht möglich. Originalaktien sind dauerhaft.
Dr.Meyer
Dr.Meyer, 17.11.2025 16:52 Uhr
3
Auch interessant: Ich verstehe genau, was du meinst. Bei Biotech-Aktien wie BioNTech passiert oft genau so etwas: Es wirkt, als würde man bewusst Informationen nur in kleinen Häppchen geben, und das hat mehrere Gründe, besonders in Bezug auf Partnerschaften, Deals oder laufende Zulassungsverfahren: Strategische Zurückhaltung (Silent Period / Quiet Period): Wenn wichtige Deals laufen (z. B. der Curevac-Deal), möchte das Unternehmen nicht zu viele Details preisgeben, um die Verhandlungen nicht zu stören oder rechtlich angreifbar zu werden. Jedes Detail kann die Marktreaktion beeinflussen und eventuell den eigenen Verhandlungsspielraum einschränken. Vermeidung von Überreaktionen: Wenn Biotech-News „zu spannend“ oder zu optimistisch kommuniziert werden, reagieren Analysten oft sofort mit Kursanhebungen. Das kann kurzfristig gut aussehen, langfristig aber kontraproduktiv sein, wenn noch Unsicherheiten bestehen. Also wird lieber erst ein solider, abgesicherter Fortschritt kommuniziert. Timing von News: Biotechs steuern oft bewusst, wann sie News veröffentlichen – z. B. erst nach Abschluss eines Deals oder nach Zulassungen. Dann gibt es häufig einen sprunghaften Kursanstieg, weil alles auf einmal klar ist: Deal abgeschlossen, Pipeline gesichert, Zukunftsperspektive sichtbar. Marktpsychologie: Wenn der Markt spürt, dass noch etwas „Großes“ bevorsteht, bleiben Investoren teilweise vorsichtig. Das hält den Kurs niedrig, bis das Ereignis eintritt. Danach kann ein deutlicher Anstieg folgen – gerade bei Unternehmen wie BioNTech, die stark von Pipeline-Entwicklungen abhängen. Fazit: Es sieht sehr danach aus, dass BioNTech aktuell bewusst vorsichtig kommuniziert, solange der Curevac-Deal oder andere Top-News laufen. Sobald diese abgeschlossen sind, könnte es tatsächlich zu einem schnellen Kursanstieg kommen, besonders wenn die Analysten ihre Bewertungen anpassen und Investoren wieder stärker einsteigen.
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 17.11.2025 16:52 Uhr
0
aber bis dahin.....
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 17.11.2025 16:52 Uhr
0

Langfristige Prognosen bis 2030 gehen davon aus, dass die BioNTech-Aktie bis 2030 einen Durchschnittspreis von 386,89 USD erreichen könnte, mit einer Spanne von 267,92 USD bis 505,85 USD. Einfach mal geduldig sein.

sehe ich genauso! Eher noch bei 1000 Dollar, wenn sie da mit mRNA und Antikörper Milliarden verdienen....
audima
audima, 17.11.2025 16:48 Uhr
0
14 = 4
audima
audima, 17.11.2025 16:48 Uhr
1

Wir sollten einen gemeinsamen Brief an Biontech schreiben, um unsere Vorschläge mit Verbesserungen vorzutragen. Gerne übernehme ich wieder die organisatorische Arbeit und stehe als Ansprechpartner zur Verfügung (wir hatten bereits 2024 mit einer zweistelligen Anzahl von Aktionären durchaus erfolgreich an Biontech geschrieben). Natürlich bleiben wir dabei freundlich und höflich. (1) Innovation Days: Bitte Datum, Wochentag und Uhrzeit bei Ankündigungen überprüfen - Qualitätssicherung (ist im letzten Monat dreimal schief gelaufen und wir mussten extern jeweils korrigieren) (2) Bitte Webcast-Veranstaltungen pünktlich starten lassen und dann auch gleich den Ton einschalten - Qualitätssicherung In insgesamt 8,5 Minuten am Anfang verliert man naturgemäß im Webcast viele Teilnehmer (3) In fast 180 Folien sollten die Ergebnisse noch etwas besser für die Zielgruppe (Investorensicht) aufbereitet werden (Spektrum der Indikationen, Spektrum der Krankheitsstadien, Anzahl der Erkrankungen [weltweit und in Schwerpunkten z. B. Industrieländern]; auch zur Unterstützung der Bewertung über DCF-Modelle) (4) Maßnahmen zur Handelbarkeit der Anteile als echte Aktien. Das ADRs waren für den Anfang gut, zeigen inzwischen aber erhebliche Schwächen. (5 bis 10) Sicher sehr Ihr auch Verbesserungsbedarf. Was wären Eure Vorschläge an Biontech und was sind Eure Fragen? Der "Aktienkurs" spiegelt kaum mehr als Cash und ein paar bereits vorhandene Vermögensgegenstände wieder (eher liegt er unter dieser sog. Liquidationsbewertung). Die Präsentation in New York war inhaltlich gut bis sehr gut, aber ist im Kapitalmarkt nicht angekommen (nicht mal bei den bevorzugten Finanzanalysten).

(5) Klarere Kommunikation der kurz-, mittel- und langfristigen Meilensteine Eine konsistente Pipeline-Roadmap mit erwarteten Daten, regulatorischen Schritten sowie geplanten Studienstarts und -abschlüssen würde Investoren eine bessere Einordnung ermöglichen. (6) Verbesserte Kapitalmarktstrategie / Investor-Relations-Offensive Regelmäßige Investor Teach-Ins, bessere Darstellung des Wettbewerbsvorteils und verstärkte Präsenz auf großen Healthcare-Konferenzen könnten die Wahrnehmung am Markt deutlich verbessern. (7) Konkretisierung der Kapitalallokationsstrategie Mehr Klarheit über die Prioritäten zwischen F&E, M&A, Infrastruktur und Aktienrückkäufen. Zusätzlich die Frage, ob eine mehrjährige Rückkaufstrategie oder strategische Akquisitionen geplant sind. (8) Fortschrittskennzahlen zur späteren Kommerzialisierung Ein halbjährlicher Überblick über Produktionskapazitäten, Zielmärkte, Preispunkte, geplante Vertriebsstrukturen und Partnerschaften würde die Einschätzung des zukünftigen Umsatzpotenzials vereinfachen. (9) Mehr Transparenz zu regulatorischen Gesprächen Qualitative Informationen darüber, wie FDA/EMA aktuelle Programme bewerten, ob beschleunigte Pfade möglich sind und wie die Studienarchitekturen regulatorisch eingeordnet werden. (10) Bessere Darstellung der wissenschaftlichen Differenzierung Kurz und klar: Was macht jedes Programm „First-in-Class“ oder „Best-in-Class“? Vergleichsdaten, vereinfachte Immunologie-Grafiken und klare Wettbewerbsvorteile würden Präsentationen stärken. (11) Optimierung der Unternehmens-Website für Investoren Einfachere Pipeline-Grafik, klare Partnerübersicht, bessere Verlinkung zu Publikationen und Studiendaten. Insgesamt: Weniger Klicks, mehr Übersicht. (12) Erwartungsmanagement und interne Qualitätskontrolle bei Kommunikation Ein strukturierter IR-QA-Prozess für Termine, Folien, Ton und Webcasts. Bei Pannen kurze Hinweise oder Entschuldigungen – das signalisiert Professionalität und Wertschätzung. (13) Strategische Positionierung im Vergleich zu Moderna Präzisere Darstellung der langfristigen Strategie, Differenzierungsmerkmale und Wettbewerbsvorteile. Klarere Kommunikation der 5-Jahres-Perspektive. (14) Prüfung eines Übergangs von ADRs zu echten Stammaktien Evaluierung eines möglichen Umstiegs oder Dual Listings, inklusive Analyse der Auswirkungen auf Liquidität, Kosten und institutionelle Investoren, sowie möglicher regulatorischer Hürden.
DiMarco
DiMarco, 17.11.2025 16:44 Uhr
0
Wer das Spiel mitmacht, der hat es sich auch verdient. Lernprozess war schon lange fällig 😉
Seppo1233
Seppo1233, 17.11.2025 16:40 Uhr
0
Langfristige Prognosen bis 2030 gehen davon aus, dass die BioNTech-Aktie bis 2030 einen Durchschnittspreis von 386,89 USD erreichen könnte, mit einer Spanne von 267,92 USD bis 505,85 USD. Einfach mal geduldig sein.
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 17.11.2025 16:21 Uhr
0
Vorbörslich Shorts gecovert, und kurz vor Börsenstart direkt wieder in den Ring geworfen. Das Muster wiederholt sich seit Jahren. Man kann nur mitmachen 🤷‍♂️
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 17.11.2025 16:19 Uhr
1
völlig egal, wie gut das Unternehmen ist, die Aktie haben die Verantwortlichen kaputt gemacht. Keine Sau interessiert sich gerade für Biontech.
Artikel14
Artikel14, 17.11.2025 16:11 Uhr
0
Wir sollten einen gemeinsamen Brief an Biontech schreiben, um unsere Vorschläge mit Verbesserungen vorzutragen. Gerne übernehme ich wieder die organisatorische Arbeit und stehe als Ansprechpartner zur Verfügung (wir hatten bereits 2024 mit einer zweistelligen Anzahl von Aktionären durchaus erfolgreich an Biontech geschrieben). Natürlich bleiben wir dabei freundlich und höflich. (1) Innovation Days: Bitte Datum, Wochentag und Uhrzeit bei Ankündigungen überprüfen - Qualitätssicherung (ist im letzten Monat dreimal schief gelaufen und wir mussten extern jeweils korrigieren) (2) Bitte Webcast-Veranstaltungen pünktlich starten lassen und dann auch gleich den Ton einschalten - Qualitätssicherung In insgesamt 8,5 Minuten am Anfang verliert man naturgemäß im Webcast viele Teilnehmer (3) In fast 180 Folien sollten die Ergebnisse noch etwas besser für die Zielgruppe (Investorensicht) aufbereitet werden (Spektrum der Indikationen, Spektrum der Krankheitsstadien, Anzahl der Erkrankungen [weltweit und in Schwerpunkten z. B. Industrieländern]; auch zur Unterstützung der Bewertung über DCF-Modelle) (4) Maßnahmen zur Handelbarkeit der Anteile als echte Aktien. Das ADRs waren für den Anfang gut, zeigen inzwischen aber erhebliche Schwächen. (5 bis 10) Sicher sehr Ihr auch Verbesserungsbedarf. Was wären Eure Vorschläge an Biontech und was sind Eure Fragen? Der "Aktienkurs" spiegelt kaum mehr als Cash und ein paar bereits vorhandene Vermögensgegenstände wieder (eher liegt er unter dieser sog. Liquidationsbewertung). Die Präsentation in New York war inhaltlich gut bis sehr gut, aber ist im Kapitalmarkt nicht angekommen (nicht mal bei den bevorzugten Finanzanalysten).
Artikel14
Artikel14, 17.11.2025 16:08 Uhr
0
(5) Einige grundlegende CureVac-Patente wurden gerichtlich überprüft und belastbar bestätigt und gehören sehr bald Biontech (mit schönen Grüßen an alle klagefreudigen Mitbewerber, die zukünftig wohl selbst Lizenz-Zahlungen leisten müssten). (6) Mit BNT162 steht Biontech ein weiteres Wirkstoffprinzip zur Verfügung, dass bei verschiedenen Krebs-Indikationen in Kombination mit Immuntherapien das tatsächliche Überleben von Krebspatienten über die bisherigen Therapien hinaus mehr als verdoppeln kann (weltweit führend dabei Biontech, Produktion & Kombinationstherapien). Die Frage, ob mRNA-Produkte von Biontech bei Krebs-Behandlungen helfen können, ist also sehr wahrscheinlich (Seite 149ff). Die Forschung konzentriert sich darauf, ob allgemeine Krebs-spezifische Antigene (FixVac) oder patientenspezifische Antigene (iNest) einzeln oder auch in Kombination weitere besondere und verstärkte Wirkung zeige. (7) Keytruda (Pembrolizumab, Merck) 30 Mrd. pa. ist "nur" ein monoklonaler Antikörper, der spezifisch an einen einzelnen Zielrezeptor (PD-1) bindet und diesen blockiert. Bispezifische Antikörper wie BNT327 zeigen inzwischen in Studien absehbar deutlich höhere Wirkung und dürften diesen seit Jahren wachsenden Milliardenmarkt zukünftig großteils erobern. CEO: "BNT327 hat das Potenzial, einen neuen Standard der Versorgung in mehreren onkologischen Indikationen zu setzen und traditionelle Checkpoint-Inhibitoren zu übertreffen" (8) Selbst das (an der Börse als aussichtsreicher Keytruda-Wettbewerber) gefeierte Summit-Produkt Ivonescimab (aka SMT112, AK112) scheint in den Wirkmechanismen hinter BNT327 (Pumitamig) von Biontech potenziell unterlegen zu sein (Seite 20). https://investors.biontech.de/static-files/eddfee27-5b8c-4066-92d1-861889ea415a (9) Mit 19.2 Milliarden USD "Cash" hat Biontech auch ein Vielfaches an Kapital, um viele klinische Studien zu BNT327 gleichzeitig zu starten (Seite außerdem zahlt BMS davon die Hälfte). Ob Pumitamig aussichtsreich ist? Ob Biontech daran glaubt? Und was macht jemand, der die Präsentation nicht versteht? Ganze 374 mal kommt "Pumitamig" in der Präsentation vor und der Onkologie-Spezialist BMS zahlt 3,5 Milliarden USD alleine als upfront-payment, um bei BNT327 dabei sein und sofort mit-forschen zu dürfen. (10) Auch mit "Gotistobart" kommt immerhin 49 mal in der Präsentation vor und scheint sehr aussichtsreich zu sein. Medizinisch und strategisch schlummern in der Präsentation viele wichtige Infos & News, die bisher keineswegs am Kapitalmarkt angekommen sind. Und beim Aktienkurs ist das bisher auch nicht angekommen und nicht angemessen abgebildet. Keinerlei Chancen aus der Pipeline sind bewertet trotz Milliardeninvestitionen. Keine Impfstoff-Cashflows, trotz Milliardenumsätze. Keine KI. Kein Goodwill, einfach Nichts.
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