BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 665.891
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 21.11.2025 10:22 Uhr
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@Rente2030 perfekt! Bin da komplett bei dir! Mein Gemecker über die Aktie betrifft nur den IST Zustand und nicht mein Denken über das Unternehmen. Entweder die Börse ist komplett verblödet (siehe Musk) oder es sind im Moment Psychospiele und wenn es keiner sieht steigt das hier in Tagen um 100%
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Rente2030, 21.11.2025 10:11 Uhr
12
Guten Morgen zusammen, ich bin vor einigen Wochen auf dieses Forum aufmerksam geworden und lese seitdem sehr interessiert mit und freue mich über die verschiedenen Perspektiven und Meinungen, die hier aufeinanderprallen. In Zukunft möchte ich aktiv mitdiskutieren. Den Usern mit ökonomischen Hintergrund bin ich vom Finanzwissen deutlich unterlegen und kann nicht viel damit anfangen, wenn hier z. B. regelmäßig über das niedrige Handelsvolumen der Aktie gesprochen wird. Jedoch bin ich Arzt mit langjähriger Berufserfahrung und sehe BioNTech vorrangig aus der medizinischen Perspektive. Ich bin deutlich beeinflusst, weil ich während der Pandemie auf einer der größten Coronastationen Deutschland gearbeitet habe und durch die Entwicklung von Comirnaty sehr positiv von BioNTech geprägt bin. Seit 2021 investiere ich regelmäßig mein Erspartes am Ende des Monats in BioNTech. Mein Ziel ist es seitdem, bis Dezember 2025 möglichst viele Aktien zu halten, weil ich fest davon überzeugt bin, auf diese Weise bis 2030 mein Vermögen zu vervielfachen und früher in die Rente gehen zu können. Das beruht auf einigen Erfahrungen, die ich als Arzt gesammelt habe und die auch für jeden Nicht-Mediziner nachvollziehbar sein sollten. Vielleicht sind für Euch noch einige interessante Denkansätze dabei. 1) Krebserkrankungen sind nach Herzkreislauferkrankungen die zweithäufigste Todesursache. Der Unterschied zwischen diesen beiden Erkrankungen ist jedoch, dass man beim Herzinfarkt oder Schlaganfall tot umfällt. Bei einer Krebsdiagnose bleiben den Menschen jedoch Monate bis Jahre, in denen sie alles dafür tun, die Krankheit aufzuhalten oder zu besiegen. Jeder an Krebs Erkrankte ist bereit, sein Vermögen für ein potentiell hilfreiches Medikament herzugehen, da ihm im Grab sein Geld nichts mehr bringt. Daher werden Krebsmedikamente immer ein sehr lukratives Geschäft sein. 2) Durch den demographischen Wandel werden die Menschen immer älter. Der Hauptrisikofaktor für Krebs ist Alter. Das heißt, die Nachfrage nach Krebsmedikamenten wird stetig steigen.
R
Rente2030, 21.11.2025 10:11 Uhr
5
3) Lange waren Chemotherapien der Standard bei Krebs. Das sind unspezifische Medikamente bzw. in der Regel Zellgifte, die ungezielt alle sich schnell teilenden Zellen zerstören. Daher kommen die Nebenwirkungen wie Haarausfall oder Schleimhautschäden im Mund. Durch die Immuntherapien, die unser eigenes Abwehrsystem unterstützen die Krebszellen gezielt zu attackieren, ist es zu einem Paradigmenwechsel in der Onkologie gekommen. 4) Aktuell sind PD1-Inhibitoren an der Spitze der Immuntherapie (Keytruda, 2024 26 Mrd. € Umsatz). Sie haben ihre Wirksamkeit bereits bewiesen. BioNTech hat nun durch BNT327 quasi die 2. Generation erschaffen, indem es einen PD1-Inhibitor mit einem VEGF-Antikörper koppelt. Dieser VEGF-Antikörper stört die Bildung neuer Blutgefäße. Tumorzellen sind immer besonders stark durchblutet, weil sie schnell wachsen. Fehlt ihnen das Blut, gehen sie kaputt. Auch VEGF-Antikörper sind in der Onkologie bereits etabliert und haben die Wirksamkeit gewiesen. 5) BMS ist ein Big Player in der Onkologie. Bevor sie viele Milliarden in ein Unternehmen investieren, werden ihrer firmeninternen Spezialisten die Studienergebnisse von BioNTech ausgewertet haben. Dabei wird BioNTech auch alle Zwischendaten aufgedeckt haben müssen, die für uns in der Öffentlichkeit noch nicht zugänglich sind. 6) Man darf nicht vergessen, dass BioNTech noch an weiteren Immuntherapien neben den bereits etablierten PD1-Inhibitoren arbeitet. Hier werden viele Ansätze ausprobiert, die bereits im Labor und ersten kleinen Studien Erfolge gezeigt haben. Gleiches gilt für die Impfstoffe. mRNA-Impfstoffe haben eine neue Ära eingeleitet und werden auch noch für viele andere Erkrankungen als Covid19 der Standard werden. 7) BioNTech hat inzwischen so ein großes Netzwerk an Prüfzentren auf der ganzen Welt, dass sie eine Studie nach der anderen starten können und die Prozesse etabliert sind. Das Geld dafür ist dank der Cashreserven und BMS über viele Jahre gesichert. Bei ausreichend vielen Studien kommen rein stochastisch auch irgendwann positive Ergebnisse heraus, die zu Zulassungen führen. Hier bitte GEDULD! Solche Prozesse dauern gerne auch mal 10 Jahre und BioNTech ist schon flott unterwegs. Wenn sich, wie jetzt, ein Zulassungsantrag um wenige Monate verschiebt, ist es das normalste der Pharmawelt. 8) Dieser Punkt ist ein persönliches Gefühl. Ich mag ärztliche Kollegen, die zurückhaltend sind und nicht den großen Platzhirsch geben. Wenn Prof. Sahin oder Prof. Türeci öffentlich den Mund aufmachen, sind es immer sehr seriöse, fundierte und besonnene Aussagen. Das sorgt bei mir für Vertrauen, dass sie auch im Unternehmen auf ehrliche, wissenschaftliche Arbeit Wert legen und man sich auf die Meldungen zu den Studienergebnissen verlassen kann. 9) An all den (leider aktuell vielen) schlechten Börsentagen von BioNTech denke ich mir: "Du könntest dein Geld moralisch nicht besser anlegen, als in die Krebsforschung! Die Krebserkrankten können dankbar für die neuen Therapien und Studien sein, die ihnen zusätzliche Lebenszeit schenken. Selbst wenn Du Geld verlierst, kannst du irgendwann zufrieden auf dem Sterbebett liegen." 10) Ein Zitat zum Ende. Mein ehemaliger Chef an der Uniklinik hat gesagt: "Wenn ich einmal einen nicht gut behandelbaren Krebs bekomme, schreibe ich Sahin persönlich. Er ist dann der Einzige, der mich retten kann."
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 21.11.2025 9:05 Uhr
0
Moderna ist jetzt weniger Wert als zum Börsengang.
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 21.11.2025 7:17 Uhr
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Das gestern muss wegen dieser Autismus Sache auf der Website der CDC gewesen sein. "Wissenschaftler sind entsetzt".... Herrlich was eine Meldung von verblödeten Irren auslöst.
audima
audima, 21.11.2025 7:09 Uhr
1

Ab wann? 81€?

Meine letzte Nachkaufrunde durch das liebe Trumpeltier günstig lanciert lag bei 79,84€. So um die 81 würde ich nochmal nachlegen wollen. 🧘
DiMarco
DiMarco, 20.11.2025 22:34 Uhr
0

Habe heute den Rest von ASML und Intel versilbert = zurzeit knapp 70% Cash bereit 🙋‍♂️

ASML 54%, Intel 81% plus, war schon mal mehr beim ersten Verkauf. Die letzten beissen bekanntlich die Hunde 🤭
DiMarco
DiMarco, 20.11.2025 22:32 Uhr
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Bin bei 50%

Sehr gut 👍 In Tech halte ich noch Alphabet, Apple und Microsoft. Einkaufspreise kommen noch früh genug, dann heißt es warten und ernten 😉
l
luiGER, 20.11.2025 22:12 Uhr
0
Bin bei 50%
DiMarco
DiMarco, 20.11.2025 22:08 Uhr
1

Bitte haltet Geld bereit. 💰.🦊

Habe heute den Rest von ASML und Intel versilbert = zurzeit knapp 70% Cash bereit 🙋‍♂️
DiMarco
DiMarco, 20.11.2025 22:07 Uhr
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Ab wann? 81€?

Morgen 82€ 🤔
DiMarco
DiMarco, 20.11.2025 22:06 Uhr
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Fonds befürworten einen hohen Free Float. Und: wenn mehr freie Aktien auf dem Markt sind, sollte das Handelsvolumen steigen. Hier sinkt es stetig. Sind alles unerklärliche Widersprüchlichkeiten

Zurzeit fliegt das Papier unter dem Radar genauso Moderna. Kommt nichts, wird nichts passieren. Einfach ohne Sexyness, sowie den Vorstand von Biontech 🤭
l
luiGER, 20.11.2025 21:59 Uhr
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Bitte haltet Geld bereit. 💰.🦊

Ab wann? 81€?
l
luiGER, 20.11.2025 21:59 Uhr
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Jepp
audima
audima, 20.11.2025 21:54 Uhr
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Bitte haltet Geld bereit. 💰.🦊
audima
audima, 20.11.2025 21:52 Uhr
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Wenigstens kommt Wind in den Krieg. Hat zwar nichts mit Biontech zu schaffen aber mit der Börse: KI‑Modus Alle News Bilder Videos Kurze Videos Web Bücher Finanzen    10 Websites Die  Ukraine hat nicht kapituliert. Der Krieg mit Russland dauert weiter an.  Die wichtigsten Entwicklungen im November 2025 sind: Geheime Friedensgespräche: Beamte der USA und Russlands haben Berichten zufolge heimlich einen 28-Punkte-Plan zur Beendigung des Krieges entworfen. Dieser Vorschlag würde die Ukraine angeblich dazu zwingen, Territorium abzugeben, ihre Armee zu verkleinern und bestimmte Waffen abzugeben. Widerstand der Ukraine und Europas: Die Ukraine und europäische Verbündete waren nicht an der Ausarbeitung des Plans beteiligt und lehnen eine Kapitulation ab. Ein hochrangiger ukrainischer Beamter beschrieb den Vorschlag als „Kapitulation“ und „sehr negativ“. Andauernde Kämpfe: Die Kämpfe an der Front gehen unvermindert weiter. Russische Streitkräfte haben im November 2025 in der Nähe von Pokrowsk in der Region Donezk und in der Region Saporischschja Geländegewinne erzielt. Russische Angriffe: Russland hat auch weiterhin Raketen- und Drohnenangriffe auf ukrainische Städte und Infrastruktur durchgeführt. Beispielsweise wurde am 20. November 2025 die Stadt Ternopil getroffen.  KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen Russian Offensive Campaign Assessment, November 19, 2025  Institute for the Study of War  US military officials in Kyiv as Europe warns against reported Russia peace plan  BBC·  0:22 Russia-Ukraine war: List of key events, day 1365  Al Jazeera·Lyndal Rowlands  Alle anzeigen    5 Websites Der  28-Punkte-Plan, der Berichten zufolge von US- und russischen Beamten in geheimen Gesprächen ausgehandelt wurde, beinhaltet Forderungen, die von der Ukraine und ihren europäischen Verbündeten als Kapitulation angesehen werden. Offizielle Details wurden nicht veröffentlicht, aber Medienberichten zufolge umfasst der Plan unter anderem folgende Punkte:  Gebietsabtretungen: Die Ukraine müsste Teile der östlichen Donbas-Region, die sie derzeit noch kontrolliert, an Russland abtreten. Militärische Beschränkungen: Die Größe der ukrainischen Streitkräfte müsste erheblich reduziert (halbiert) werden. Verzicht auf bestimmte Waffen: Die Ukraine müsste auf weitreichende Waffensysteme verzichten. Keine westliche Friedenstruppe: Es wäre keine ausländische (westliche) Friedenstruppe auf ukrainischem Boden erlaubt. Sicherheitsgarantien: Im Gegenzug würden der Ukraine und Europa US-Sicherheitsgarantien in Aussicht gestellt (deren genaue Form unklar ist). Status der russischen Sprache: Die russische Sprache und die russisch-orthodoxe Kirche sollen einen formalen Status erhalten, was langjährigen Forderungen des Kremls entspricht. 
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