BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

89,98 EUR
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18:49:03 Uhr, Lang & Schwarz
Knock-Outs auf BioNTech
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Kommentare 665.870
z
zuipo, 10. Mär 12:34 Uhr
0
Short oder?
Sound.Spotter
Sound.Spotter, 10. Mär 12:34 Uhr
0
Mal schauen was gleich der 'earnings call' bringt. Und vor allem, was zu dem aktuellen Thema (bzgl. Ausblick) gesagt wird.
M
Mr.Pluto, 10. Mär 12:34 Uhr
0
Heute kamen Zahlen: Cashbestand durch Aktien gleich 68 Euro. 68 Euro verbleiben also wenn alles scheitert und alle Patente wertlos sind. Aber letzteres ist nicht so, gerade aber für 4 Euro (bei kurs aktuell von 72)zu haben. Daher klare Kaufkurse :-)
Hellas
Hellas, 10. Mär 12:34 Uhr
0

Dankeschön für die super Umfrage Beteiligung.👍👍

Jetzt kannste ja noch mal ne Umfrage starten 🙄
A
Alwinius566, 10. Mär 12:34 Uhr
1
Und: sorry auch wenn es nervt aber nun wissen wir warum sahin verkauft hat. Wenn hier alle Patente und Forschung mit rüberwandert mit den Köpfen dann wird hier nur noch abgewickelt
theonlydeal
theonlydeal, 10. Mär 12:33 Uhr
0

Die sind meist schlauer und korrigieren Übertreibungen

Die USA Börsen sind aber leider ein Synonym von Übertreibung
audima
audima, 10. Mär 12:33 Uhr
0

Die Impfstoff-Pioniere und Biontech-Gründer Ugur Sahin und Özlem Türeci werden das in der Corona-Pandemie weltweit bekannt gewordene Unternehmen verlassen und ein neues gründen. Die Eheleute scheiden spätestens Ende 2026 aus, dann enden ihre aktuellen Dienstverträge, wie Biontech in Mainz mitteilte. Ihr neues Biotechnologie-Unternehmen soll sich demnach auf die Entwicklung der nächsten Generation von Medikamenten auf mRNA-Basis widmen. Anteilseigner von Biontech wollen die Eheleute aber bleiben, derzeit halten sie nach Unternehmensangaben rund 15 Prozent. Rechte und Technologien gehen an neues Unternehmen Geplant ist laut Biontech, Rechte und mRNA-Technologien in das neue Unternehmen einzubringen. Im Gegenzug bekomme Biontech eine Minderheitsbeteiligung an der neuen Firma sowie Lizenzgebühren. Auch seien Meilensteinzahlungen vereinbart worden, Biontech wird also bei Erreichen bestimmter Entwicklungsschritte Geld von dem neuen Unternehmen erhalten. Eine bindende Vereinbarung hierzu soll bis Ende des ersten Halbjahres 2026 abschlossen werden, erklärte Biontech. Sahin und Türeci hatten Biontech 2008 gegründet. Ziel war die Entwicklung von Krebstherapien auf mRNA-Basis. In der Corona-Pandemie wurden kurzerhand dann alle Kapazitäten der Mainzer in die Entwicklung eines mRNA-Vakzins gegen Covid-19 gesteckt - mit Erfolg. Das Unternehmen gewann das Wettrennen gegen eine Reihe von Mitbewerbern und erhielt gemeinsam mit dem US-Partner Pfizer die erste Marktzulassung für einen Corona-Impfstoff. Viele Auszeichnungen und satte Gewinne Biontech verdiente in der Folge Milliarden und expandierte kräftig. Sahin und Türeci erhielten zahlreiche renommierte Auszeichnungen, darunter 2021 das Große Verdienstkreuz mit Stern des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland und 2022 gemeinsam mit ihrer einstigen Weggefährtin und späteren Nobelpreisträgerin Katalin Karikó den Paul-Ehrlich- und Ludwig-Darmstaedter-Preis, einen der wichtigsten Medizinpreise Deutschlands. Jahre nach der Pandemie sind Gewinn und Umsätze bei Biontech wieder deutlich geschrumpft, und obwohl das Geschäft mit dem Corona-Vakzin in weiterläuft, steht längst wieder die Forschung an mRNA-Therapien gegen Krebs und andere Krankheiten im Mittelpunkt. Hoffnung auf Zulassungen in der Onkologie Nach wie vor ist das Vakzin das einzige Biontech-Produkt am Markt, das regelmäßig weiterentwickelt wird. Die Hoffnungen für die Zukunft ruhen auf mehreren späten klinischen Studien für Krebspräparate. Biontech peilt bis 2030 mehrere Zulassungsanträge für Onkologie-Therapien an.

Die Frage ist, ob hier die Patente und Phasenstudien in die neue Firma umziehen. Dann würde es kritisch werden und könnte eine erhebliche Klagewelle aller Aktionäre auslösen m. b. M. n.
Wasa
Wasa, 10. Mär 12:33 Uhr
0
Heute ist mein schwärzester Tag an der Börse mit BioNTech und Evotec übel erwischt worden.
forza.sempre
forza.sempre, 10. Mär 12:32 Uhr
0

Zahlen für 2026 waren ok, aber... Der Ausblick für 2026 ist leider auch desaströs... von der t-pam-Zulassung kein Wort, kein Update, kein nix. Auch hier war das leider zu erwarten, denn in CPH auf der ESGO keine Pressemitteilung. Ein mickriges Poster... Die Firma ist ein Restrukturierungsfall mit gigantisch hohem Potenzial. Ich hoffe, dass man das jetzt heben kann.

Deine Angaben zur Datenlage von 323 stressen mich gerade mehr als der Ausstieg der Gründer. Wie ich gestern geschrieben habe: vielleicht hast du ja recht…
I
Investor174, 10. Mär 12:31 Uhr
0

Die kommt heute Nachmittag, wenn die Amerikaner verkaufen

Die sind meist schlauer und korrigieren Übertreibungen
Blizzard110
Blizzard110, 10. Mär 12:30 Uhr
0
Moin moin ach du Schreck so ein fetter Abschlag ? Also Übertreibung kennt keine Grenzen
A
ArmeSau1967, 10. Mär 12:29 Uhr
0

Das ist ne richtig gute Kaufchance.

Die kommt heute Nachmittag, wenn die Amerikaner verkaufen
Mäusezüchter
Mäusezüchter, 10. Mär 12:29 Uhr
2
Der Kämmerer von Mainz wurde gerade in eine stabile Seitenlage gebracht und an den Tropf gehängt.
I
Investor174, 10. Mär 12:29 Uhr
0
Chance nutzen. Unternehmen gleich aufgestellt, Rücktritt aus persönlichen Gründen. Gute Kaufgelegenheit
Mario0815
Mario0815, 10. Mär 12:27 Uhr
0
Die Impfstoff-Pioniere und Biontech-Gründer Ugur Sahin und Özlem Türeci werden das in der Corona-Pandemie weltweit bekannt gewordene Unternehmen verlassen und ein neues gründen. Die Eheleute scheiden spätestens Ende 2026 aus, dann enden ihre aktuellen Dienstverträge, wie Biontech in Mainz mitteilte. Ihr neues Biotechnologie-Unternehmen soll sich demnach auf die Entwicklung der nächsten Generation von Medikamenten auf mRNA-Basis widmen. Anteilseigner von Biontech wollen die Eheleute aber bleiben, derzeit halten sie nach Unternehmensangaben rund 15 Prozent. Rechte und Technologien gehen an neues Unternehmen Geplant ist laut Biontech, Rechte und mRNA-Technologien in das neue Unternehmen einzubringen. Im Gegenzug bekomme Biontech eine Minderheitsbeteiligung an der neuen Firma sowie Lizenzgebühren. Auch seien Meilensteinzahlungen vereinbart worden, Biontech wird also bei Erreichen bestimmter Entwicklungsschritte Geld von dem neuen Unternehmen erhalten. Eine bindende Vereinbarung hierzu soll bis Ende des ersten Halbjahres 2026 abschlossen werden, erklärte Biontech. Sahin und Türeci hatten Biontech 2008 gegründet. Ziel war die Entwicklung von Krebstherapien auf mRNA-Basis. In der Corona-Pandemie wurden kurzerhand dann alle Kapazitäten der Mainzer in die Entwicklung eines mRNA-Vakzins gegen Covid-19 gesteckt - mit Erfolg. Das Unternehmen gewann das Wettrennen gegen eine Reihe von Mitbewerbern und erhielt gemeinsam mit dem US-Partner Pfizer die erste Marktzulassung für einen Corona-Impfstoff. Viele Auszeichnungen und satte Gewinne Biontech verdiente in der Folge Milliarden und expandierte kräftig. Sahin und Türeci erhielten zahlreiche renommierte Auszeichnungen, darunter 2021 das Große Verdienstkreuz mit Stern des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland und 2022 gemeinsam mit ihrer einstigen Weggefährtin und späteren Nobelpreisträgerin Katalin Karikó den Paul-Ehrlich- und Ludwig-Darmstaedter-Preis, einen der wichtigsten Medizinpreise Deutschlands. Jahre nach der Pandemie sind Gewinn und Umsätze bei Biontech wieder deutlich geschrumpft, und obwohl das Geschäft mit dem Corona-Vakzin in weiterläuft, steht längst wieder die Forschung an mRNA-Therapien gegen Krebs und andere Krankheiten im Mittelpunkt. Hoffnung auf Zulassungen in der Onkologie Nach wie vor ist das Vakzin das einzige Biontech-Produkt am Markt, das regelmäßig weiterentwickelt wird. Die Hoffnungen für die Zukunft ruhen auf mehreren späten klinischen Studien für Krebspräparate. Biontech peilt bis 2030 mehrere Zulassungsanträge für Onkologie-Therapien an.
K
Kallkolon, 10. Mär 12:26 Uhr
3
Natürlich wird BioNTech entsprechend an der neuen Firma einbringen und vergütet werden. Alles andere würde wohl massive Klagen nach sich ziehen. Im ersten Moment war ich auch geschockt, sehe es jetzt aber positiv damit BioNTech anfängt Geld zu verdienen und die zwei können weiter Grundlagenforschung betreiben. Wird vermutlich wesentlich günstiger und fokussierter sein, als in einem Unternehmen das mitten im Umbruch zur kommerziellen Effizienz steht.
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