BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 667.104
Puhvogel
Puhvogel, 31. Mai 19:53 Uhr
0
Sind hier wirklich noch Leute
Burschi
Burschi, 31. Mai 19:43 Uhr
0
Das wird ja sehr spannend 🧐
forza.sempre
forza.sempre, 31. Mai 18:29 Uhr
1

Die Gotistobart-Präsentation ist für den Kurs wahrscheinlich weniger explosiv als Pumitamig, aber sie kann die Gesamtbewertung von BioNTech deutlich unterstützen. Der Grund: Pumitamig (BNT327) wird vom Markt derzeit als möglicher Multimilliarden-Umsatztreiber gesehen, weil der PD-L1×VEGF-Ansatz durch Ivonescimab massiv validiert wurde. Gotistobart spielt in einer anderen Kategorie. Hier geht es vor allem darum, ob BioNTech eine verbesserte CTLA-4-Plattform besitzt, die wirksamer und verträglicher als ältere Ansätze wie Ipilimumab sein könnte. � Nature +1 Die jetzt präsentierten Daten sind dennoch wichtig: In platinresistentem Eierstockkrebs wurden Hinweise auf einen Überlebensvorteil gezeigt. BioNTech positioniert Gotistobart zunehmend als potenziell chemotherapiefreie Therapieoption. Das Programm befindet sich bereits relativ weit in der klinischen Entwicklung. Die Daten erweitern die Wahrnehmung, dass BioNTech nicht nur auf einen einzelnen Wirkstoff setzt, sondern mehrere potenzielle Onkologie-Assets besitzt. � BioNTech +2 Was bedeutet das konkret für den Aktienkurs? Wenn die Pumitamig-Daten morgen der Haupttreiber sind, könnte Gotistobart zusätzlich etwa: +1 bis +3 Prozentpunkte zur positiven Marktreaktion beitragen. Beispiel: Nur Pumitamig-Effekt → etwa 86–89 € Pumitamig + starke Gotistobart-Wahrnehmung → etwa 88–92 € Warum nicht mehr? Weil Investoren Gotistobart momentan eher als: optionalen Zusatzwert, Pipeline-Diversifizierung, Risikoreduzierung bewerten. Pumitamig ist aktuell der Kandidat, der theoretisch zweistellige Milliardenumsätze erzielen könnte. Gotistobart wird eher als möglicher weiterer Blockbuster oder Kombinationspartner gesehen. � BioNTech +1 Der entscheidende psychologische Effekt Der Markt hat BioNTech lange als: „ehemalige COVID-Firma mit hoher Cash-Position“ gesehen. ASCO 2026 könnte die Wahrnehmung verschieben zu: „Onkologieunternehmen mit mehreren spätklinischen Assets.“ Genau dabei hilft Gotistobart erheblich. Die Präsentation verstärkt die These, dass BioNTech inzwischen nicht mehr nur auf einen einzigen Hoffnungsträger angewiesen ist. Mit über 25 laufenden Phase-2/3-Studien und 13 zulassungsrelevanten Programmen wird die Pipeline zunehmend als Plattform bewertet. � BioNTech +1 Für Montag würde ich den Einfluss ungefähr so gewichten: Faktor Beitrag zur Kursreaktion Pumitamig/BNT327 70–80 % Ivonescimab-Vergleich 10–15 % Gotistobart 10–15 % Wenn die institutionellen Investoren die Gotistobart-Daten als klaren Beleg für eine zweite potenzielle Blockbuster-Plattform interpretieren, halte ich einen Bereich von 89–93 € für realistisch. Ohne die Gotistobart-Komponente läge mein Basisszenario eher bei 86–90 €.

Ok, vielen Dank! Die 86€ plus morgen oder die kommende Woche glaube ich, wenn ich sie sehe… aber hoffen dürfen wir ja (faktenbasiert hoffen sozusagen)
forza.sempre
forza.sempre, 31. Mai 17:46 Uhr
0
Wen meint sie mit „ich“? 😂
M
Mr.Pluto, 31. Mai 16:56 Uhr
0
Das sagt die KI dazu
M
Mr.Pluto, 31. Mai 16:56 Uhr
2
Die Gotistobart-Präsentation ist für den Kurs wahrscheinlich weniger explosiv als Pumitamig, aber sie kann die Gesamtbewertung von BioNTech deutlich unterstützen. Der Grund: Pumitamig (BNT327) wird vom Markt derzeit als möglicher Multimilliarden-Umsatztreiber gesehen, weil der PD-L1×VEGF-Ansatz durch Ivonescimab massiv validiert wurde. Gotistobart spielt in einer anderen Kategorie. Hier geht es vor allem darum, ob BioNTech eine verbesserte CTLA-4-Plattform besitzt, die wirksamer und verträglicher als ältere Ansätze wie Ipilimumab sein könnte. � Nature +1 Die jetzt präsentierten Daten sind dennoch wichtig: In platinresistentem Eierstockkrebs wurden Hinweise auf einen Überlebensvorteil gezeigt. BioNTech positioniert Gotistobart zunehmend als potenziell chemotherapiefreie Therapieoption. Das Programm befindet sich bereits relativ weit in der klinischen Entwicklung. Die Daten erweitern die Wahrnehmung, dass BioNTech nicht nur auf einen einzelnen Wirkstoff setzt, sondern mehrere potenzielle Onkologie-Assets besitzt. � BioNTech +2 Was bedeutet das konkret für den Aktienkurs? Wenn die Pumitamig-Daten morgen der Haupttreiber sind, könnte Gotistobart zusätzlich etwa: +1 bis +3 Prozentpunkte zur positiven Marktreaktion beitragen. Beispiel: Nur Pumitamig-Effekt → etwa 86–89 € Pumitamig + starke Gotistobart-Wahrnehmung → etwa 88–92 € Warum nicht mehr? Weil Investoren Gotistobart momentan eher als: optionalen Zusatzwert, Pipeline-Diversifizierung, Risikoreduzierung bewerten. Pumitamig ist aktuell der Kandidat, der theoretisch zweistellige Milliardenumsätze erzielen könnte. Gotistobart wird eher als möglicher weiterer Blockbuster oder Kombinationspartner gesehen. � BioNTech +1 Der entscheidende psychologische Effekt Der Markt hat BioNTech lange als: „ehemalige COVID-Firma mit hoher Cash-Position“ gesehen. ASCO 2026 könnte die Wahrnehmung verschieben zu: „Onkologieunternehmen mit mehreren spätklinischen Assets.“ Genau dabei hilft Gotistobart erheblich. Die Präsentation verstärkt die These, dass BioNTech inzwischen nicht mehr nur auf einen einzigen Hoffnungsträger angewiesen ist. Mit über 25 laufenden Phase-2/3-Studien und 13 zulassungsrelevanten Programmen wird die Pipeline zunehmend als Plattform bewertet. � BioNTech +1 Für Montag würde ich den Einfluss ungefähr so gewichten: Faktor Beitrag zur Kursreaktion Pumitamig/BNT327 70–80 % Ivonescimab-Vergleich 10–15 % Gotistobart 10–15 % Wenn die institutionellen Investoren die Gotistobart-Daten als klaren Beleg für eine zweite potenzielle Blockbuster-Plattform interpretieren, halte ich einen Bereich von 89–93 € für realistisch. Ohne die Gotistobart-Komponente läge mein Basisszenario eher bei 86–90 €.
forza.sempre
forza.sempre, 31. Mai 16:40 Uhr
0
Die Goti-Daten Phase 3 sollen nicht vergessen werden: Results: As of November 12, 2025, 83 pts were treated with ≥1 dose of gotistobart in combination with pembrolizumab. Among them, 62 pts (85.5% White with a median age of 65 years and 83.9% with high grade serous OC) had received 1 or 2 mg/kg gotistobart, and 75.8% had received ≥3 lines of prior therapy (median 4, range: 1-10). The median time from randomization to database cutoff was 22.3 months (range 17.8, 27.2). Median OS was 18.9 m (95% CI 3.9, NE) and 8.3 m (95% CI 3.9 – 17.1) with the OS rates at 18 months at 54.3% (95% CI 35.1, 70.0) and 26.9% (95% CI 11.7 - 44.7) in pts that received 1 or 2 mg/kg gotistobart, respectively. Efficacy data are summarized in the table below. Grade ≥3 treatment-related (gotistobart or pembrolizumab) adverse events (TRAEs) were observed in 51.5% and 55.2% pts treated with 1 mg/kg or 2 mg/kg, respectively. Common (≥5%) grade ≥3 TRAEs were colitis (1 mg/kg: 12.1%, 2 mg/kg: 10.3%), hyponatremia (1 mg/kg: 12.1%, 2 mg/kg: 3.4%), increased ALT (1 mg/kg: 9.1%, 2 mg/kg: 3.4%), increased AST (1mg/kg: 9.1%, 2 mg/kg: 3.4%), adrenal insufficiency (1 mg/kg: 9.1%, 2 mg/kg: 3.4%), diarrhea (1 mg/kg: 9.1%, 2 mg/kg: 3.4%), and hypokalemia (1 mg/kg: 0%, 2 mg/kg: 6.9%). Conclusions: The chemotherapy-free combination of gotistobart and pembrolizumab demonstrated clinically meaningful ORR, OS and a manageable safety profile in pts with PROC, where the majority were heavily pretreated with no further standard-of-care treatment options. OS noch nicht berechenbar (gut), Daten vom November 2025 (ein bisschen Asbach Uralt), Verträglichkeit nicht so gut (TRAE in 51-55%, allerdings unklar, wie oft davon Grad 3). Was machen wir damit?
A
Aviation, 31. Mai 16:33 Uhr
0
Wenns aussieht wie ne Rakete, schmeckt wie ne Rakete und sich anhört wie ne Rakete dann ists auch ne Rakete.
japan67
japan67, 31. Mai 16:16 Uhr
0
Das könnte dem Kurs zumindest mal ein zartes Lüftchen von Zukunfts-Fantasie einhauchen.
forza.sempre
forza.sempre, 31. Mai 14:44 Uhr
0

Einerseits zeigt es gute Wirksamkeit von PD(L)xVEGF was gut für die Plattform ist, andererseits starke konkurrenz in manchen indikationen. Welcher Effekt überwiegt?

Grundsätzlich glaube ich auch, dass gute Ergebnisse die Plattform stärken.
forza.sempre
forza.sempre, 31. Mai 14:42 Uhr
1
Ist auch nur chinesische Population und nicht global, wenn ich mich nicht täusche.
A
Aviation, 31. Mai 14:31 Uhr
0
Der Markt ist groß genug für beide. Und wie gesagt die Kombis sind das Ziel.
M
Mr.Pluto, 31. Mai 14:24 Uhr
0
Einerseits zeigt es gute Wirksamkeit von PD(L)xVEGF was gut für die Plattform ist, andererseits starke konkurrenz in manchen indikationen. Welcher Effekt überwiegt?
M
Mr.Pluto, 31. Mai 14:17 Uhr
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Ok, hier sind die Ergebnisse von Ivonescimab, die heute Abend vorgestellt werden: Results: A total of 532 patients were randomly assigned (n=266 per arm). As of February 27, 2026, at a median follow-up of 21.4 months, ivonescimab plus chemotherapy significantly improved OS compared with tislelizumab plus chemotherapy. Median OS was 27.9 months (95% CI, 27.89 to NE) with ivonescimab plus chemotherapy versus 23.7 months (95% CI, 20.11 to NE) with tislelizumab plus chemotherapy (hazard ratio [HR], 0.66; 95% CI, 0.50 to 0.87; one-sided P =0.0017), meeting the prespecified boundary (P<0.0049) for statistical significance.The OS benefit was consistent across prespecified subgroups. Among patients with PD-L1 TPS <1%, median OS was NE versus 18.6 months (HR, 0.64; 95% CI, 0.43 to 0.96). Among patients with PD-L1 TPS≥1%, median OS was NE versus 27.3 months (HR, 0.68; 95% CI, 0.46 to 0.99). The safety profile of ivonescimab plus chemotherapy was manageable and consistent with prior reports, with no new safety signals observed. Conclusion: Ivonescimab plus chemotherapy demonstrated a statistically significant and clinically meaningful improvement in OS compared with tislelizumab plus chemotherapy in previously untreated patients with advanced sq-NSCLC. Notably, ivonescimab plus chemotherapy is the first regimen to show clinical superiority over an active PD-1 inhibitor control arm in the first-line setting. The dual-targeted approach of ivonescimab delivers improved survival outcomes with a favorable risk-benefit profile, establishing a compelling new standard of care in the management of advanced sq-NSCLC.

Ist das gut oder schlecht für uns?
A
Aviation, 31. Mai 14:17 Uhr
0
Ja kann sein. Wir werdens sehen.
forza.sempre
forza.sempre, 31. Mai 14:10 Uhr
1
Ok, hier sind die Ergebnisse von Ivonescimab, die heute Abend vorgestellt werden: Results: A total of 532 patients were randomly assigned (n=266 per arm). As of February 27, 2026, at a median follow-up of 21.4 months, ivonescimab plus chemotherapy significantly improved OS compared with tislelizumab plus chemotherapy. Median OS was 27.9 months (95% CI, 27.89 to NE) with ivonescimab plus chemotherapy versus 23.7 months (95% CI, 20.11 to NE) with tislelizumab plus chemotherapy (hazard ratio [HR], 0.66; 95% CI, 0.50 to 0.87; one-sided P =0.0017), meeting the prespecified boundary (P<0.0049) for statistical significance.The OS benefit was consistent across prespecified subgroups. Among patients with PD-L1 TPS <1%, median OS was NE versus 18.6 months (HR, 0.64; 95% CI, 0.43 to 0.96). Among patients with PD-L1 TPS≥1%, median OS was NE versus 27.3 months (HR, 0.68; 95% CI, 0.46 to 0.99). The safety profile of ivonescimab plus chemotherapy was manageable and consistent with prior reports, with no new safety signals observed. Conclusion: Ivonescimab plus chemotherapy demonstrated a statistically significant and clinically meaningful improvement in OS compared with tislelizumab plus chemotherapy in previously untreated patients with advanced sq-NSCLC. Notably, ivonescimab plus chemotherapy is the first regimen to show clinical superiority over an active PD-1 inhibitor control arm in the first-line setting. The dual-targeted approach of ivonescimab delivers improved survival outcomes with a favorable risk-benefit profile, establishing a compelling new standard of care in the management of advanced sq-NSCLC.
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