BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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10. Oktober 2026, 12:58 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 669.364
H
Hopper58, Dienstag 13:15 Uhr
1
BioNTech SE (BNTX) Canaccord Genuity analyst John Newman maintained a Buy rating on BioNTech SE today and set a price target of $136.00. The company’s shares closed last Monday at $97.64. According to TipRanks.com, Newman is a 1-star analyst with an average return of -1.1% and a 40.6% success rate. Newman covers the Healthcare sector, focusing on stocks such as BridgeBio Oncology Therapeutics, Allogene Therapeutics, and Atara Biotherapeutics. https://www.tipranks.com/news/blurbs/analysts-conflicted-on-these-healthcare-names-alcon-alc-biontech-se-bntx-and-anixa-biosciences-anix-blurbs-news?mod=mw_quote_news
H
Hopper58, Dienstag 11:04 Uhr
0
Negativität ist hier also Pflicht.
H
Hopper58, Dienstag 11:03 Uhr
0

Price target 115 Dollar - das soll jetzt positiv sein, oder was?

Morgan Stanley verfolgt bei seinen Zielvorgaben stets eine sehr konservative Strategie. Daher ist das positiv zu bewerten. Schauen Sie sich einfach an, was Morgan Stanley zu Moderna sagt.
audima
audima, Dienstag 10:56 Uhr
0
Hat es hier grundsätzlich jemals eine Bewertung der lieben Analysten zum Verkauf gegeben. Dem Kurs ist es leider egal.
D
Dimoxinil, Dienstag 10:52 Uhr
0

BioNTech SE (BNTX) Gets a Buy from Morgan Stanley TipRanks Auto-Generated Intelligence Newsdesk Oct 05, 2026, 02:37 PM BioNTech SE (BNTX) Gets a Buy from Morgan Stanley Morgan Stanley analyst Terence Flynn assigned a Buy rating to BioNTech SE today and set a price target of $115.00. Flynn covers the Healthcare sector, focusing on stocks such as BioNTech SE, Merck & Company, and Amgen. According to TipRanks, Flynn has an average return of 9.2% and a 58.40% success rate on recommended stocks. In addition to Morgan Stanley, BioNTech SE also received a Buy from Wells Fargo’s Mohit Bansal in a report issued on September 24. However, on September 25, Bernstein maintained a Hold rating on BioNTech SE (NASDAQ: BNTX).

Price target 115 Dollar - das soll jetzt positiv sein, oder was?
H
Hopper58, Dienstag 10:41 Uhr
0

https://www.tipranks.com/news/blurbs/biontech-se-bntx-gets-a-buy-from-morgan-stanley-blurbs-news-3?mod=mw_quote_news

BioNTech SE (BNTX) Gets a Buy from Morgan Stanley TipRanks Auto-Generated Intelligence Newsdesk Oct 05, 2026, 02:37 PM BioNTech SE (BNTX) Gets a Buy from Morgan Stanley Morgan Stanley analyst Terence Flynn assigned a Buy rating to BioNTech SE today and set a price target of $115.00. Flynn covers the Healthcare sector, focusing on stocks such as BioNTech SE, Merck & Company, and Amgen. According to TipRanks, Flynn has an average return of 9.2% and a 58.40% success rate on recommended stocks. In addition to Morgan Stanley, BioNTech SE also received a Buy from Wells Fargo’s Mohit Bansal in a report issued on September 24. However, on September 25, Bernstein maintained a Hold rating on BioNTech SE (NASDAQ: BNTX).
D
DrZaphod, Dienstag 10:00 Uhr
3

Es ist typisch für dieses Forum, dass die Erwähnung einer positiven Analyse einer der größten amerikanischen Banken (zugegeben, es ist nur eine Wiederholung) als langweilig abgetan wird. Und dass sie dann auch noch sieben Likes bekommt. Negativität ist hier also Pflicht.

Bei allem Respekt, ich bin hier ne Weile dabei und gehöre sicher nicht zu den Gestalten die hier nur bei schlechten Nachrichten auftauchen und ihre Untergangsszenarien absondern. Wir haben es dutzendfach erlebt, das positive Nachrichten ausser einem kurzen nervösen Zucken aber auch ein rein garnix am Kurs geändert haben, der seit locker 3 Jahren seitwärts läuft. Das ist nicht Negativität sondern erlebte Realität. Ich wünschte es wäre anders.
Mario0815
Mario0815, Dienstag 9:53 Uhr
0

Liebe Leute, nicht nur, dass KI Fehler enthält, halluziniert oder dazu neigt, sich dem Nutzer anzupassen, man sollte von sich aus auch die richtigen Fragen stellen. Sinnvoll wäre man auch die Frage, ob Oelkers überhaupt schon kommen kann oder darf. Hier geht es um Interessen des alten Unternehmens, geordnetes Ausscheiden, Verträge, Kündigungs- und Sperrfristen. Das sollte egtl. jedem klar sein, bevor man hier soetwas überhaupt schreibt.

Keine Frage, bin ich bei dir, wenn ich das gewollt hätte, hätte ich auch danach gefragt, habe ich aber nicht. Das System ist nur so darauf ausgelegt darauf zu antworten. Am Ende werden wir es spätestens Ende des Jahres merken. Bis dahin werden sie sich intern streiten und der eine will das der andere das. Es ist gerade ein nicht schöner Austausch.
Mario0815
Mario0815, Dienstag 9:49 Uhr
0

Der neue CEO wird wahrscheinlich einfach keine Freigabe bekommen, früher gehen zu dürfen.

Ja, ist auch gut möglich, das stimmt. Nichts genaues dringt ja da an die Öffentlichkeit
T
Thebrick, Dienstag 9:41 Uhr
0

Der neue CEO wird wahrscheinlich einfach keine Freigabe bekommen, früher gehen zu dürfen.

Danke, sind wir schon zwei
W
Werder1812, Dienstag 9:38 Uhr
2

Was ich für die bessere Lösung halten würde Ich würde nicht unbedingt Şahin und Türeci sofort komplett aus BioNTech entfernen. Ich würde es anders machen: 1. Oelkers sofort zum operativen CEO machen Şahin könnte beispielsweise noch einige Monate als: Executive Chairman / wissenschaftlicher Berater / Übergangsberater fungieren. Damit wäre klar: Oelkers führt BioNTech. Das würde meiner Meinung nach dem Kapitalmarkt viel mehr Sicherheit geben. 2. Şahin konzentriert sich nur noch auf Übergabe Keine langfristige operative Unternehmensführung mehr. Stattdessen: Pipeline übergeben wissenschaftliche Projekte erklären Kontakte übergeben strategische Entscheidungen dokumentieren Übergang der Mitarbeiter organisieren 3. Türeci ebenfalls möglichst schnell aus der operativen CMO-Rolle heraus Und einen neuen medizinischen Leiter einsetzen. Gerade das ist wichtig, weil BioNTech momentan viele klinische Programme vorantreibt. 4. Die neue Firma der Gründer bekommt ihre klar definierten Rechte Und danach ist die Trennung endgültig. Warum könnte BioNTech das trotzdem nicht einfach sofort machen? Weil es möglicherweise sogar schlechter wäre, die Gründer mitten in den laufenden Verhandlungen einfach vollständig herauszunehmen. Denn dann hätte man möglicherweise zwei Probleme gleichzeitig: BioNTech verliert kurzfristig wissenschaftliches Wissen und die Verhandlungen über Patente, Mitarbeiter und Technologien werden noch schwieriger. Deshalb ist die Übergangsphase vermutlich auch ein Versuch, einen kontrollierten Übergang hinzubekommen. Und hier kommt für mich der interessante Punkt für BNTX-Aktionäre: Der neue CEO ist inzwischen kein unbekannter Kandidat mehr. Guido Oelkers steht fest und kommt von Sobi, wo er seit 2017 CEO war. BioNTech hebt insbesondere seine Erfahrung mit internationalem Pharmageschäft, Portfolio-Management, Kommerzialisierung und Kapitalallokation hervor. � BioNTech Das ist eigentlich genau das Profil, das BioNTech nach der Gründerphase braucht. Şahin war außergewöhnlich stark bei: Wissenschaft → Innovation → Pipeline Oelkers soll stärker für: Pipeline → Zulassung → Vermarktung → Umsatz → Gewinn stehen. Und genau diese zweite Phase ist für BioNTech jetzt entscheidend. Deshalb würde ich deine Idee so formulieren: Nicht die Gründer möglichst schnell „loswerden“, sondern möglichst schnell die Verantwortung trennen. Das wäre meiner Meinung nach die bessere Lösung. Şahin und Türeci können weiterhin wissenschaftlich unterstützen – aber der Markt sollte möglichst schnell wissen, wer BioNTech ab jetzt führt und wohin das Unternehmen wirtschaftlich geht. Und da bin ich bei dir: Dass Oelkers erst spätestens am 1. Februar 2027 übernimmt, obwohl seine Ernennung bereits im August bekanntgegeben wurde, ist aus Sicht eines Aktionärs durchaus diskutabel. � BioNTech Gerade bei der momentan schwierigen Stimmung um BNTX könnte ein früher sichtbarer Führungswechsel sogar psychologisch und strategisch positiv sein.

Der neue CEO wird wahrscheinlich einfach keine Freigabe bekommen, früher gehen zu dürfen.
T
Thebrick, Dienstag 9:37 Uhr
3
Liebe Leute, nicht nur, dass KI Fehler enthält, halluziniert oder dazu neigt, sich dem Nutzer anzupassen, man sollte von sich aus auch die richtigen Fragen stellen. Sinnvoll wäre man auch die Frage, ob Oelkers überhaupt schon kommen kann oder darf. Hier geht es um Interessen des alten Unternehmens, geordnetes Ausscheiden, Verträge, Kündigungs- und Sperrfristen. Das sollte egtl. jedem klar sein, bevor man hier soetwas überhaupt schreibt.
SKYNET101
SKYNET101, Dienstag 8:57 Uhr
0
Wahnsinn was bei Moderna abgeht.
Mario0815
Mario0815, Dienstag 8:56 Uhr
0
So sieht das die KI derzeit,👆👆👆👆
Mario0815
Mario0815, Dienstag 8:55 Uhr
2
Was ich für die bessere Lösung halten würde Ich würde nicht unbedingt Şahin und Türeci sofort komplett aus BioNTech entfernen. Ich würde es anders machen: 1. Oelkers sofort zum operativen CEO machen Şahin könnte beispielsweise noch einige Monate als: Executive Chairman / wissenschaftlicher Berater / Übergangsberater fungieren. Damit wäre klar: Oelkers führt BioNTech. Das würde meiner Meinung nach dem Kapitalmarkt viel mehr Sicherheit geben. 2. Şahin konzentriert sich nur noch auf Übergabe Keine langfristige operative Unternehmensführung mehr. Stattdessen: Pipeline übergeben wissenschaftliche Projekte erklären Kontakte übergeben strategische Entscheidungen dokumentieren Übergang der Mitarbeiter organisieren 3. Türeci ebenfalls möglichst schnell aus der operativen CMO-Rolle heraus Und einen neuen medizinischen Leiter einsetzen. Gerade das ist wichtig, weil BioNTech momentan viele klinische Programme vorantreibt. 4. Die neue Firma der Gründer bekommt ihre klar definierten Rechte Und danach ist die Trennung endgültig. Warum könnte BioNTech das trotzdem nicht einfach sofort machen? Weil es möglicherweise sogar schlechter wäre, die Gründer mitten in den laufenden Verhandlungen einfach vollständig herauszunehmen. Denn dann hätte man möglicherweise zwei Probleme gleichzeitig: BioNTech verliert kurzfristig wissenschaftliches Wissen und die Verhandlungen über Patente, Mitarbeiter und Technologien werden noch schwieriger. Deshalb ist die Übergangsphase vermutlich auch ein Versuch, einen kontrollierten Übergang hinzubekommen. Und hier kommt für mich der interessante Punkt für BNTX-Aktionäre: Der neue CEO ist inzwischen kein unbekannter Kandidat mehr. Guido Oelkers steht fest und kommt von Sobi, wo er seit 2017 CEO war. BioNTech hebt insbesondere seine Erfahrung mit internationalem Pharmageschäft, Portfolio-Management, Kommerzialisierung und Kapitalallokation hervor. � BioNTech Das ist eigentlich genau das Profil, das BioNTech nach der Gründerphase braucht. Şahin war außergewöhnlich stark bei: Wissenschaft → Innovation → Pipeline Oelkers soll stärker für: Pipeline → Zulassung → Vermarktung → Umsatz → Gewinn stehen. Und genau diese zweite Phase ist für BioNTech jetzt entscheidend. Deshalb würde ich deine Idee so formulieren: Nicht die Gründer möglichst schnell „loswerden“, sondern möglichst schnell die Verantwortung trennen. Das wäre meiner Meinung nach die bessere Lösung. Şahin und Türeci können weiterhin wissenschaftlich unterstützen – aber der Markt sollte möglichst schnell wissen, wer BioNTech ab jetzt führt und wohin das Unternehmen wirtschaftlich geht. Und da bin ich bei dir: Dass Oelkers erst spätestens am 1. Februar 2027 übernimmt, obwohl seine Ernennung bereits im August bekanntgegeben wurde, ist aus Sicht eines Aktionärs durchaus diskutabel. � BioNTech Gerade bei der momentan schwierigen Stimmung um BNTX könnte ein früher sichtbarer Führungswechsel sogar psychologisch und strategisch positiv sein.
Mario0815
Mario0815, Dienstag 8:55 Uhr
1
Gleichzeitig wollen Şahin und Türeci bis Ende 2026 in ihr neues Unternehmen wechseln. BioNTech und die Gründer haben also praktisch bereits entschieden: BioNTech → kommerzielle/klinische Phase, mehrere Produkte bis 2030 Şahin/Türeci → neue Forschung, nächste Generation von mRNA-Technologien Genau deshalb ist deine Frage berechtigt: Warum wartet man überhaupt bis Ende 2026? Warum übernimmt Oelkers nicht schon jetzt? Das größte Problem ist die Trennung der geistigen und wirtschaftlichen Eigentumsrechte Das ist meiner Meinung nach der wichtigste Punkt. BioNTech gibt den beiden nicht einfach ihre Sachen und sagt: „Viel Erfolg mit dem neuen Start-up.“ Die Vereinbarung sieht vielmehr vor, dass BioNTech bestimmte mRNA-Technologien und Rechte in die neue Gesellschaft einbringt und dafür eine Minderheitsbeteiligung erhält. � BioNTech + 1 Und genau hier scheint es inzwischen Schwierigkeiten zu geben. Das Handelsblatt berichtete Ende September, dass die Trennung deutlich komplizierter und konfliktbeladener verlaufe als ursprünglich erwartet. Es gehe insbesondere um Patente, Geld, Technologien und Mitarbeiter. � Handelsblatt Das ist für mich der eigentliche Grund, warum ein sofortiger kompletter Schnitt schwierig ist. Und es gibt noch einen zweiten wichtigen Punkt Şahin ist nicht nur CEO gewesen. Er ist bzw. war bei BioNTech auch ganz wesentlich mit der wissenschaftlichen Strategie und der Entwicklung der Pipeline verbunden. BioNTech beschreibt ihn selbst als Leiter wesentlicher mRNA-Krebsimpfstoffprogramme und als Wissenschaftler mit Beteiligung an sehr vielen Patenten. � BioNTech Deshalb muss ein Nachfolger nicht nur wissen: „Wie führe ich BioNTech als Pharmaunternehmen?“ Er muss auch verstehen: welche Projekte wirklich Priorität haben, welche Technologien zu BioNTech gehören, welche Projekte in die neue Gesellschaft gehen, welche Patente/Lizenzen betroffen sind, welche Mitarbeiter mit welchem Projekt verbunden sind, welche Kooperationen bestehen, welche wissenschaftlichen Entscheidungen bereits vorbereitet wurden. Das lässt sich nicht unbedingt in zwei Wochen übergeben. Aber: Ich sehe auch einen Nachteil in der jetzigen Lösung Hier stimme ich dir teilweise deutlich zu. BioNTech befindet sich gerade in einer extrem wichtigen Übergangsphase. Das Unternehmen will von einem Unternehmen, das hauptsächlich mit Comirnaty verbunden wird, zu einem kommerziellen Onkologie-Unternehmen mit mehreren Produkten werden. Gleichzeitig werden Standorte geschlossen und bis zu 1.860 Arbeitsplätze abgebaut. � Reuters Und genau in dieser Situation hat man faktisch: alten CEO → geht neuen CEO → steht fest, kommt aber erst spätestens Februar CMO → geht ebenfalls Trennung von Forschung/Patenten/Mitarbeitern → noch nicht vollständig abgeschlossen Für einen Aktionär ist das natürlich nicht optimal.
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