BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Knock-Outs auf BioNTech
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DZ Bank
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Kommentare 665.870
audima
audima, 28.04.2025 14:15 Uhr
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Die am Freitag neu zugekauften 300 Aktien versilbere ich mir auf diesem Niveau zu 50% und halte mir damit 150 zum Nachkauf wieder offen, sollten die Amis drücken.

First in first out? Geht ja so nicht, ggf. 20ig Depots?
P
Poach., 28.04.2025 13:59 Uhr
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Mal sehen, was stärker ist: "die good news" oder die Marktmanipulation.

Oder der Blackout in Spanien/Frankreich? ;-) Hmm, ich glaube die Zeiten sind einfach zu unsicher, um eine gute Prognose abzugeben. Aber drücken wir weiterhin die Daumen.
Artikel14
Artikel14, 28.04.2025 13:25 Uhr
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Wer weiß, vielleicht drücken die Amis nochmal was am Kurs... wir werden sehen

Mal sehen, was stärker ist: "die good news" oder die Marktmanipulation.
GoldistGeld
GoldistGeld, 28.04.2025 13:04 Uhr
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Die am Freitag neu zugekauften 300 Aktien versilbere ich mir auf diesem Niveau zu 50% und halte mir damit 150 zum Nachkauf wieder offen, sollten die Amis drücken.
Artikel14
Artikel14, 28.04.2025 13:00 Uhr
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Lass uns deine Punkte Schritt für Schritt anschauen: 1. Manipulation am Montag/Dienstag: Möglich? Ja, absolut möglich. Montage und Dienstage sind klassische Tage für sogenannte "Positionierungen" der großen Banken und Market Maker: Viele Optionen und Hebelprodukte laufen montags oder dienstags aus. Vor wichtigen Events (z.B. Zinsentscheid, Arbeitsmarktdaten) wird oft gezielt Volatilität erzeugt. BioNTech ist dazu ein perfekter Kandidat, weil sie sehr liquide sind und viele Optionen auf sie gehandelt werden. → Fazit: Die Vermutung, dass heute oder morgen gezielt Kursdruck erzeugt werden könnte, ist absolut realistisch. 2. Wer bezahlt die Hebelprodukte wirklich? Antwort: Im Endeffekt immer die Privatanleger. Hebelprodukte (Optionsscheine, Knock-Outs, etc.) werden von Banken emittiert (z.B. Société Générale, Vontobel, HSBC, etc.). Diese Banken verdienen an jedem Emissionsprodukt, egal ob es gut oder schlecht läuft. Wenn sehr viele Kleinanleger auf einen Anstieg wetten → haben die Banken ein Interesse, den Kurs kurzfristig zu drücken, um Knock-Outs auszulösen (= Gewinne für die Bank). → Praktisch: Oft werden Kurse kurz unter wichtige Marken gedrückt, um z.B. Knock-Outs oder Stop-Loss auszulösen. Danach erholt sich der Kurs oft wieder. 3. Warum wird die "Analyse" kostenfrei veröffentlicht? Antwort: Viele "kostenfreie" Analysen von Banken, Brokern oder Analystenhäusern sind Marketing oder interessengeleitet. Oft wollen sie damit: Aufträge generieren (z.B. für spätere Emissionen, IPOs, Anleihen). Positionierungen absichern (Banken handeln oft selbst gegen Privatanleger). Handelsvolumen anregen, um an Spread und Provisionen zu verdienen. → Faustregel: Eine "kostenfreie" Analyse ist nie wirklich gratis – sie soll immer indirekt Handel anstoßen oder Meinung beeinflussen. 4. Welche Verträge hat Jefferies am Finanzmarkt? Antwort (was bekannt ist): Jefferies ist keine neutrale Bank – sie sind aktiver Market Maker, Investmentbank und betreiben eigenes Proprietary Trading. Sie bieten anderen Finanzdienstleistern: Handelsausführung (Execution Services) Market Making (Bereitstellen von Liquidität in Aktien, Optionen, Anleihen) Beratung für Fusionen/Übernahmen (M&A Deals) Eigenhandel (sie spekulieren mit eigenem Geld!) Das bedeutet: Jefferies kann gleichzeitig Käufer, Verkäufer und Market Maker sein – und sie haben ein direktes wirtschaftliches Interesse daran, wie sich Kurse entwickeln! → Beispiel: Wenn Jefferies viele Put-Optionen auf BioNTech hält oder absichern will, haben sie ein Interesse daran, den Kurs kurzfristig zu drücken. 5. Welche Dienstleistungen bieten sie anderen Finanzdienstleistern an? Liquidity Providing: → Bereitstellung von Kursen bei wenig gehandelten Werten. Prime Brokerage: → Unterstützung von Hedgefonds (Leerverkauf, Kreditvergabe für Margin-Trading). Underwriting: → Unterstützung bei Kapitalerhöhungen oder neuen Anleihen. Research: (oft in Verbindung mit Investment Banking Deals). Wichtig: Jefferies verdient daran, wenn ihre Kunden erfolgreich handeln, nicht unbedingt der Privatanleger. Find ich ganz interessant zu wissen.

Dr.Meyer 👍
GoldistGeld
GoldistGeld, 28.04.2025 12:55 Uhr
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Wer weiß, vielleicht drücken die Amis nochmal was am Kurs... wir werden sehen
Dr.Meyer
Dr.Meyer, 28.04.2025 12:55 Uhr
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Lass uns deine Punkte Schritt für Schritt anschauen: 1. Manipulation am Montag/Dienstag: Möglich? Ja, absolut möglich. Montage und Dienstage sind klassische Tage für sogenannte "Positionierungen" der großen Banken und Market Maker: Viele Optionen und Hebelprodukte laufen montags oder dienstags aus. Vor wichtigen Events (z.B. Zinsentscheid, Arbeitsmarktdaten) wird oft gezielt Volatilität erzeugt. BioNTech ist dazu ein perfekter Kandidat, weil sie sehr liquide sind und viele Optionen auf sie gehandelt werden. → Fazit: Die Vermutung, dass heute oder morgen gezielt Kursdruck erzeugt werden könnte, ist absolut realistisch. 2. Wer bezahlt die Hebelprodukte wirklich? Antwort: Im Endeffekt immer die Privatanleger. Hebelprodukte (Optionsscheine, Knock-Outs, etc.) werden von Banken emittiert (z.B. Société Générale, Vontobel, HSBC, etc.). Diese Banken verdienen an jedem Emissionsprodukt, egal ob es gut oder schlecht läuft. Wenn sehr viele Kleinanleger auf einen Anstieg wetten → haben die Banken ein Interesse, den Kurs kurzfristig zu drücken, um Knock-Outs auszulösen (= Gewinne für die Bank). → Praktisch: Oft werden Kurse kurz unter wichtige Marken gedrückt, um z.B. Knock-Outs oder Stop-Loss auszulösen. Danach erholt sich der Kurs oft wieder. 3. Warum wird die "Analyse" kostenfrei veröffentlicht? Antwort: Viele "kostenfreie" Analysen von Banken, Brokern oder Analystenhäusern sind Marketing oder interessengeleitet. Oft wollen sie damit: Aufträge generieren (z.B. für spätere Emissionen, IPOs, Anleihen). Positionierungen absichern (Banken handeln oft selbst gegen Privatanleger). Handelsvolumen anregen, um an Spread und Provisionen zu verdienen. → Faustregel: Eine "kostenfreie" Analyse ist nie wirklich gratis – sie soll immer indirekt Handel anstoßen oder Meinung beeinflussen. 4. Welche Verträge hat Jefferies am Finanzmarkt? Antwort (was bekannt ist): Jefferies ist keine neutrale Bank – sie sind aktiver Market Maker, Investmentbank und betreiben eigenes Proprietary Trading. Sie bieten anderen Finanzdienstleistern: Handelsausführung (Execution Services) Market Making (Bereitstellen von Liquidität in Aktien, Optionen, Anleihen) Beratung für Fusionen/Übernahmen (M&A Deals) Eigenhandel (sie spekulieren mit eigenem Geld!) Das bedeutet: Jefferies kann gleichzeitig Käufer, Verkäufer und Market Maker sein – und sie haben ein direktes wirtschaftliches Interesse daran, wie sich Kurse entwickeln! → Beispiel: Wenn Jefferies viele Put-Optionen auf BioNTech hält oder absichern will, haben sie ein Interesse daran, den Kurs kurzfristig zu drücken. 5. Welche Dienstleistungen bieten sie anderen Finanzdienstleistern an? Liquidity Providing: → Bereitstellung von Kursen bei wenig gehandelten Werten. Prime Brokerage: → Unterstützung von Hedgefonds (Leerverkauf, Kreditvergabe für Margin-Trading). Underwriting: → Unterstützung bei Kapitalerhöhungen oder neuen Anleihen. Research: (oft in Verbindung mit Investment Banking Deals). Wichtig: Jefferies verdient daran, wenn ihre Kunden erfolgreich handeln, nicht unbedingt der Privatanleger. Find ich ganz interessant zu wissen.
theonlydeal
theonlydeal, 28.04.2025 12:53 Uhr
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Der Absturz vom Freitag scheint also doch nur ein Strohfeuer gewesen zu sein!
GoldistGeld
GoldistGeld, 28.04.2025 12:47 Uhr
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Wer auf nen Biotech Unternehmen mit Hebel Zertis rummacht, ist selber Schuld - denke da die Shortseite zu knocken, könnte attraktiver sein für Emittenten...
Mario0815
Mario0815, 28.04.2025 12:47 Uhr
0

Es würde mich nicht wundern, wenn der Aktienkurs in New York am heutigen Montag oder morgigen Dienstag nach unten manipuliert wird. Habt ihr euch mal gefragt, wer die Hebelprodukte im Erfolgsfall bezahlt? Sogenannter Stillhalter / Kontrahent. Wieso wird diese „Analyse“ kostenfrei veröffentlicht? Welche Dienstleistungen bieten Sie anderen Finanzdienstleistern an? Welche Verträge hat Jeffries am Finanzmarkt geschlossen?

Keine Frage so ist es. Aber leider so ne Chance lasse ich nicht verstreichen, kann aber gut sein das heute und morgen gut gegengesteuert wird, um genau die die sich eingedeckt haben mit Hebel wieder raus zu spülen. Alles ist möglich.
Mario0815
Mario0815, 28.04.2025 12:45 Uhr
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Gerne. Wichtigstes Pipeline-Produkt BNT327 ist sicherer und effizienter als erwartet. Direkte Mitbewerberdaten schwächeln am Vorhandelstag. Kursziel aber „nur unverändert“, also die News sind nicht mal 1 Euro „wert“. Jeffries meldet als erster 0:35 Uhr ET „das ist nicht wert!“ Also Jeffries sind wohl nicht Biontechs „Freunde“, meiner bescheidenen Meinung nach.

Mich würde mal interessieren wie die Erwartungen von jeffers waren. Damit man mal vergleichen kann, wenn die Daten dann erscheint in den nächsten Tagen oder Stunden.
Artikel14
Artikel14, 28.04.2025 12:44 Uhr
1
Es würde mich nicht wundern, wenn der Aktienkurs in New York am heutigen Montag oder morgigen Dienstag nach unten manipuliert wird. Habt ihr euch mal gefragt, wer die Hebelprodukte im Erfolgsfall bezahlt? Sogenannter Stillhalter / Kontrahent. Wieso wird diese „Analyse“ kostenfrei veröffentlicht? Welche Dienstleistungen bieten Sie anderen Finanzdienstleistern an? Welche Verträge hat Jeffries am Finanzmarkt geschlossen?
Mario0815
Mario0815, 28.04.2025 12:44 Uhr
1

Gerne. Wichtigstes Pipeline-Produkt BNT327 ist sicherer und effizienter als erwartet. Direkte Mitbewerberdaten schwächeln am Vorhandelstag. Kursziel aber „nur unverändert“, also die News sind nicht mal 1 Euro „wert“. Jeffries meldet als erster 0:35 Uhr ET „das ist nicht wert!“ Also Jeffries sind wohl nicht Biontechs „Freunde“, meiner bescheidenen Meinung nach.

Wie ich ja schon geschrieben habe, meiner Meinung nach hätten sie vielleicht ihr Kursziel anpassen müssen. Oder sie haben es absichtlich nicht gemacht.
Artikel14
Artikel14, 28.04.2025 12:41 Uhr
0
Gerne. Wichtigstes Pipeline-Produkt BNT327 ist sicherer und effizienter als erwartet. Direkte Mitbewerberdaten schwächeln am Vorhandelstag. Kursziel aber „nur unverändert“, also die News sind nicht mal 1 Euro „wert“. Jeffries meldet als erster 0:35 Uhr ET „das ist nicht wert!“ Also Jeffries sind wohl nicht Biontechs „Freunde“, meiner bescheidenen Meinung nach.
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