BYD WKN: A0M4W9 ISIN: CNE100000296 Kürzel: BY6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 193.971
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GunniPay, 08.08.2025 21:09 Uhr
1

Hallo GunniPay, ich verstehe deinen Frust über die vielen Nachfragen, aber die Aussage, man könne die Besteuerung hier nicht beantworten, ist nicht korrekt. In einer geschlossenen Community haben wir uns in den letzten Tagen extrem tief und faktenbasiert mit genau diesem Thema auseinandergesetzt und sind zu einem klaren, juristisch fundierten Ergebnis gekommen. Es handelt sich hier nicht um "Gebashe" oder mangelnde Information, sondern um die Aufarbeitung eines nachweisbaren, systemischen Fehlers. Um das zu verdeutlichen, hier eine Zusammenfassung unserer Analyse: Die Behauptung, Anleger hätten sich nicht informiert, ist falsch. Viele von uns haben die offiziellen BYD-Dokumente genau studiert. Das Problem ist, dass niemand "im Vorfeld" wissen konnte, wie ein spezifischer Broker wie Flatex die Klassifizierung seines anonymen Datenproviders interpretieren und ob er dabei gegen geltendes österreichisches Steuerrecht verstoßen würde. Erschwerend kam hinzu, dass Flatex selbst in seiner ersten Mitteilung vom 10.06. die Maßnahme korrekt als "wertneutral" mit einer rein "optischen Senkung" des Kurses beschrieb, was jeden informierten Anleger von einer steuerfreien Abwicklung ausgehen ließ. Die spätere Besteuerung stand also im direkten Widerspruch zur eigenen Ankündigung. Die Frage nach der Besteuerung ist auch nicht unbeantwortbar. Unsere Analyse, unterstützt durch KI-Modelle wie Gemini 2.5, die mit den offiziellen Dokumenten gefüttert wurden, hat ergeben: Die gesamte Kapitalmaßnahme der BYD erfüllt nach österreichischem Recht den Tatbestand einer "einheitlichen Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln". Dies wurde im BYD-Hauptversammlungsbeschluss vom 06.06.2025 als "Profit Distribution Plan and Capital Reserve Capitalization Plan" bestätigt. Gemäß § 3 Abs. 1 Z 29 EStG ist der Erwerb von Anteilsrechten aus einer solchen Kapitalerhöhung vollständig von der Einkommensteuer befreit. Das Gesetz differenziert dabei nicht nach der Herkunft der verwendeten Rücklagen. Die Klassifizierung durch Flatex als steuerpflichtige Stockdividende war somit fundamental falsch. Wir haben sogar einen konkreten Vergleichsfall aus dem Frühjahr 2024 (Strabag SE) analysiert, bei dem Flatex einen fast identischen Fehler machte und nach sechs Wochen selbstständig korrigierte, was beweist, dass ihre Prozesse fehleranfällig, aber korrigierbar sind. Das Problem ist also kein "penetrant nerviges Gebashe", sondern ein realer, finanzieller Schaden für viele Anleger, der auf einem nachweisbaren Fehler des Brokers beruht.

Das "nervige Gebashe" bezog sich im übrigen keinesfalls auf die Fragen zur Besteuerung der Broker, in diesem Falle Flatex. Es bezog sich einzig und allein auf die Kommentare einzelner, weniger User hier, die die Schuld bei BYD gesucht haben. Auch hier habe ich mehrfach geschrieben, dass die Schuld nur bei den Brokern liegen kann, weil BYD den Split mehr als eindeutig definiert und frühzeitig erklärt hat. Hier wären wir dann wieder bei der "Holschuld" jedes Users hier sich rechtzeitig und umfassend zu informieren und hier nicht seitenweise immer und immer wieder die gleiche Frage in den Raum zu werfen.
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m4758406, 08.08.2025 21:03 Uhr
1

Ich glaube eher, dass wir kleinen Fische von den Beschwerden der Großen mit guten Anwälten profitiert haben. 80% der User hatten sich ja mit der Steuer auf "Stockdividenden" bzw. "Bonusaktien" abgefunden. Der Großteil der Masse sind halt Duckmäuser oder Knierer, wie wir in Ö sagen, aber zum Glück wehren sich bei diesen Investments auch Leute mit größerem Pouvoir, sonst hätte man sich mit diesem Vorgehen wohl oder übel abfinden müssen.

du hast absolut recht, dass Duckmäusertum oft ein Problem ist und man sich als kleiner Anleger schnell machtlos fühlt, aber in diesem spezifischen Fall kann ich dir aus erster Hand versichern, dass der Erfolg nicht von "großen Fischen mit Anwälten" kam, sondern das Ergebnis einer unglaublich tiefen, tagelangen und kollektiven Analyse von uns "kleinen Fischen" in einer geschlossenen Community war. Deine Annahme, wir hätten uns mit der Steuer abgefunden, trifft nicht zu – ganz im Gegenteil. Wir haben jede Information und jedes Dokument forensisch seziert und dabei KI-Modelle wie Gemini 2.5 Pro nicht als Orakel, sondern als unser persönliches Analysetool und Sparringpartner genutzt, um unsere Hypothesen zu überprüfen. Wir haben der KI die offiziellen BYD-Hauptversammlungsprotokolle gefüttert, um zu beweisen, dass der Begriff "Stockdividende" eine reine Fehlinterpretation von Flatex war. Wir haben den exakten österreichischen Gesetzestext (§ 3 Abs. 1 Z 29 EStG) analysiert, der die gesamte Maßnahme eindeutig steuerfrei stellt, und die widersprüchlichen Aussagen von Flatex selbst – insbesondere ihre eigene Mitteilung zur Wertneutralität vom 10.06. – gegeneinander ausgespielt. Der entscheidende Durchbruch war, als einer von uns die alten Strabag-Abrechnungen aus dem Frühjahr 2024 fand, die schwarz auf weiß bewiesen, dass Flatex einen fast identischen Fehler bereits gemacht und nach sechs Wochen selbst korrigiert hatte. Um unsere finalen Schreiben an Flatex unangreifbar zu machen, haben wir sogar die Rolle von 20 Top-Anwälten simuliert, die Flatex verteidigen, und unsere Argumentation so lange verfeinert, bis sie jedem denkbaren Gegenangriff standhielt – das finale Schreiben, das den Druck erzeugte, war Version 18, so oft haben wir an jedem Wort gefeilt. Die Kapitulation von Flatex kam nicht, weil ein Großinvestor mit seinen Anwälten gedroht hat, sondern weil sie mit einer Wand aus unangreifbaren, bis ins kleinste Detail zerlegten Fakten konfrontiert wurden, die von einer Gruppe normaler Privatanleger zusammengetragen wurde. Dieser Fall ist der beste Beweis dafür, dass eine gut informierte, hartnäckige und vernetzte Gruppe von Privatanlegern sehr wohl die Macht hat, ein fehlerhaftes System zur Korrektur zu zwingen.
G
GunniPay, 08.08.2025 20:58 Uhr
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Hallo GunniPay, ich verstehe deinen Frust über die vielen Nachfragen, aber die Aussage, man könne die Besteuerung hier nicht beantworten, ist nicht korrekt. In einer geschlossenen Community haben wir uns in den letzten Tagen extrem tief und faktenbasiert mit genau diesem Thema auseinandergesetzt und sind zu einem klaren, juristisch fundierten Ergebnis gekommen. Es handelt sich hier nicht um "Gebashe" oder mangelnde Information, sondern um die Aufarbeitung eines nachweisbaren, systemischen Fehlers. Um das zu verdeutlichen, hier eine Zusammenfassung unserer Analyse: Die Behauptung, Anleger hätten sich nicht informiert, ist falsch. Viele von uns haben die offiziellen BYD-Dokumente genau studiert. Das Problem ist, dass niemand "im Vorfeld" wissen konnte, wie ein spezifischer Broker wie Flatex die Klassifizierung seines anonymen Datenproviders interpretieren und ob er dabei gegen geltendes österreichisches Steuerrecht verstoßen würde. Erschwerend kam hinzu, dass Flatex selbst in seiner ersten Mitteilung vom 10.06. die Maßnahme korrekt als "wertneutral" mit einer rein "optischen Senkung" des Kurses beschrieb, was jeden informierten Anleger von einer steuerfreien Abwicklung ausgehen ließ. Die spätere Besteuerung stand also im direkten Widerspruch zur eigenen Ankündigung. Die Frage nach der Besteuerung ist auch nicht unbeantwortbar. Unsere Analyse, unterstützt durch KI-Modelle wie Gemini 2.5, die mit den offiziellen Dokumenten gefüttert wurden, hat ergeben: Die gesamte Kapitalmaßnahme der BYD erfüllt nach österreichischem Recht den Tatbestand einer "einheitlichen Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln". Dies wurde im BYD-Hauptversammlungsbeschluss vom 06.06.2025 als "Profit Distribution Plan and Capital Reserve Capitalization Plan" bestätigt. Gemäß § 3 Abs. 1 Z 29 EStG ist der Erwerb von Anteilsrechten aus einer solchen Kapitalerhöhung vollständig von der Einkommensteuer befreit. Das Gesetz differenziert dabei nicht nach der Herkunft der verwendeten Rücklagen. Die Klassifizierung durch Flatex als steuerpflichtige Stockdividende war somit fundamental falsch. Wir haben sogar einen konkreten Vergleichsfall aus dem Frühjahr 2024 (Strabag SE) analysiert, bei dem Flatex einen fast identischen Fehler machte und nach sechs Wochen selbstständig korrigierte, was beweist, dass ihre Prozesse fehleranfällig, aber korrigierbar sind. Das Problem ist also kein "penetrant nerviges Gebashe", sondern ein realer, finanzieller Schaden für viele Anleger, der auf einem nachweisbaren Fehler des Brokers beruht.

Danke für diese tiefgründige Stellungnahme. Die Auseinandersetzung mit diesem Thema in einem eigenen Forum, dass sich mit diesem Thema beschäftigt, ist genau der richtige Weg gewesen. Das ist und wäre hier nicht möglich gewesen.
F
Faurisson, 08.08.2025 20:50 Uhr
2

Starke kollektive Leistung aller AT Investoren, die sich beschwert haben. Da hat sich Flatex gerade noch gerettet vor einem Skandal.

Ich glaube eher, dass wir kleinen Fische von den Beschwerden der Großen mit guten Anwälten profitiert haben. 80% der User hatten sich ja mit der Steuer auf "Stockdividenden" bzw. "Bonusaktien" abgefunden. Der Großteil der Masse sind halt Duckmäuser oder Knierer, wie wir in Ö sagen, aber zum Glück wehren sich bei diesen Investments auch Leute mit größerem Pouvoir, sonst hätte man sich mit diesem Vorgehen wohl oder übel abfinden müssen.
m
m4758406, 08.08.2025 20:44 Uhr
1

Wem sagst du das. Dieses BYD Gebashe wegen dem Split, dass einzig auf die Inkompetenz vieler Broker zurückzuführen ist, nervt so penetrant. Dazu die Tatsache, dass sich gefühlt keiner mal im Vorfeld informiert hat, was so ein Split bedeutet. Speziell, was es FÜR EINEN PERSÖNLICH BEDEUTET. Dann die x-drölfzigsten Nachfragen zur Besteuerung, die hier sowieso niemand beantworten kann. Oder die 1000ste Nachfrage zum 1:6 Split. Einfach zur dämlich. Und zum Kopf schütteln.

Hallo GunniPay, ich verstehe deinen Frust über die vielen Nachfragen, aber die Aussage, man könne die Besteuerung hier nicht beantworten, ist nicht korrekt. In einer geschlossenen Community haben wir uns in den letzten Tagen extrem tief und faktenbasiert mit genau diesem Thema auseinandergesetzt und sind zu einem klaren, juristisch fundierten Ergebnis gekommen. Es handelt sich hier nicht um "Gebashe" oder mangelnde Information, sondern um die Aufarbeitung eines nachweisbaren, systemischen Fehlers. Um das zu verdeutlichen, hier eine Zusammenfassung unserer Analyse: Die Behauptung, Anleger hätten sich nicht informiert, ist falsch. Viele von uns haben die offiziellen BYD-Dokumente genau studiert. Das Problem ist, dass niemand "im Vorfeld" wissen konnte, wie ein spezifischer Broker wie Flatex die Klassifizierung seines anonymen Datenproviders interpretieren und ob er dabei gegen geltendes österreichisches Steuerrecht verstoßen würde. Erschwerend kam hinzu, dass Flatex selbst in seiner ersten Mitteilung vom 10.06. die Maßnahme korrekt als "wertneutral" mit einer rein "optischen Senkung" des Kurses beschrieb, was jeden informierten Anleger von einer steuerfreien Abwicklung ausgehen ließ. Die spätere Besteuerung stand also im direkten Widerspruch zur eigenen Ankündigung. Die Frage nach der Besteuerung ist auch nicht unbeantwortbar. Unsere Analyse, unterstützt durch KI-Modelle wie Gemini 2.5, die mit den offiziellen Dokumenten gefüttert wurden, hat ergeben: Die gesamte Kapitalmaßnahme der BYD erfüllt nach österreichischem Recht den Tatbestand einer "einheitlichen Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln". Dies wurde im BYD-Hauptversammlungsbeschluss vom 06.06.2025 als "Profit Distribution Plan and Capital Reserve Capitalization Plan" bestätigt. Gemäß § 3 Abs. 1 Z 29 EStG ist der Erwerb von Anteilsrechten aus einer solchen Kapitalerhöhung vollständig von der Einkommensteuer befreit. Das Gesetz differenziert dabei nicht nach der Herkunft der verwendeten Rücklagen. Die Klassifizierung durch Flatex als steuerpflichtige Stockdividende war somit fundamental falsch. Wir haben sogar einen konkreten Vergleichsfall aus dem Frühjahr 2024 (Strabag SE) analysiert, bei dem Flatex einen fast identischen Fehler machte und nach sechs Wochen selbstständig korrigierte, was beweist, dass ihre Prozesse fehleranfällig, aber korrigierbar sind. Das Problem ist also kein "penetrant nerviges Gebashe", sondern ein realer, finanzieller Schaden für viele Anleger, der auf einem nachweisbaren Fehler des Brokers beruht.
A
Altay01, 08.08.2025 20:40 Uhr
0
Gute Entwicklung, das ist gut für die Nächste Woche. Wird mit Sicherheit einen positiven Effekt haben.
G
GunniPay, 08.08.2025 20:26 Uhr
1

Für Freitag hält sich der Kurs stabil.

Ja, bin auch positiv überrascht
A
Altay01, 08.08.2025 19:47 Uhr
0
Für Freitag hält sich der Kurs stabil.
G
GunniPay, 08.08.2025 19:00 Uhr
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Aber Geduld wurde nicht jedem aufs Brot geschmiert.
G
GunniPay, 08.08.2025 18:59 Uhr
0
Hab ich, glaube ich, schon nach 1h geschrieben, nachdem die ersten hier über ihre Depots berichtet haben, dass garantiert niemand zuviele oder zu wenige Steuern bezahlen wird und am Ende alles richtig gestellt wird.
Nemo666
Nemo666, 08.08.2025 18:56 Uhr
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Ende Juli haben wir in Ihr Depot Aktien von BYD eingebucht, die aus einer Kapitalmaßnahme aus dem Juni 2025 resultierten. Aufgrund einer Konkretisierung der steuerlichen Behandlung bei den uns zur Verfügung gestellten Daten, wird es eine Stornierung und Neuabrechnung geben. Folgendes werden wir korrigieren: - Ausgabe von Bonusaktien im Verhältnis 10:8 mit Einstandspreis 0 Euro: Diese Buchung wird storniert und neu abgerechnet. Es erfolgt die Einbuchung mit einem Einstandspreis i. H. v. 130,10 HKD bzw. 14,50 Euro Alktuell Einstandskurs 14,89 € also aufpassen das der EK auch richtig berechnet wird!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
C
Carmenmoroz, 08.08.2025 17:13 Uhr
0

Trade Republic hat mir gerade eine Email geschickt. Was für ein Durcheinander... - "Wir möchten dich darüber informieren, dass es eine Änderung der steuerlichen Behandlung in Bezug auf die BYD-Bonusaktien gegeben hat. Die neuen steuerlichen Vorgaben wurden am 5. August 2025 durch Wertpapiermitteilungen veröffentlicht. Was bisher verarbeitet wurde: Ausgabe von Bonusaktien im Verhältnis 10:12 (Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln) → Steuerliche Anschaffungskosten/Einstandspreis: 0 EUR Ausgabe von Bonusaktien im Verhältnis 10:8 (Bonusaktien) → Steuerliche Anschaffungskosten/Einstandspreis: 0 EUR Dividendenzahlung 4.33596 HKD → Quellensteuer: 10% Was geändert wurde und wie wir korrigieren: Bonusaktien (10:12): → Keine Änderung, keine Korrektur erforderlich Bonusaktien (10:8): → Neuer Einstandspreis: 130,10 HKD / 14,50 EUR → Entspricht der steuerlichen Bemessungsgrundlage muss entsprechend besteuert werden → Storno und Neuberechnung erforderlich Dividendenzahlung 4.33596 HKD → Korrekte Quellensteuer: 12,01309 % → Storno und Neuberechnung erforderlich Wir werden die erforderlichen Korrekturen in den kommenden Tagen vornehmen. Bitte beachte, dass nicht alle Buchungen am selben Tag angepasst werden können."

Was bedeutet das jetzt eigentlich?
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graandee, 08.08.2025 17:06 Uhr
1

morpheus33 war das mit den Infos 👍

Ganz genau, eigentlich war er diese eine Person, welche über JAHRE täglich alle Infos zu BYD postete
G
Glatze, 08.08.2025 17:05 Uhr
1

ich bin das erste Mal eingestiegen im Februar 2019. Und dann ab 2020 oder so regelmäßig auf dem Forum unterwegs, früher meist wegen gewissen Usern, welche gute Infos brachten. Heute eigentlich nur noch aus Gewohnheit, weil gute Infos bekommt man hier so gut wie nie mehr.

morpheus33 war das mit den Infos 👍
g
graandee, 08.08.2025 17:03 Uhr
0

Hatte einen EK von 7,40€ und bei 45€ verkauft. Unter 10€ bin ich wieder dabei 🤘

Gratulation.
g
graandee, 08.08.2025 17:03 Uhr
1

6 Jahre ? Das ich nicht lache. Erzähl mal wie lange du in Wirklichkeit hier dabei bist 😂

ich bin das erste Mal eingestiegen im Februar 2019. Und dann ab 2020 oder so regelmäßig auf dem Forum unterwegs, früher meist wegen gewissen Usern, welche gute Infos brachten. Heute eigentlich nur noch aus Gewohnheit, weil gute Infos bekommt man hier so gut wie nie mehr.
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