BYD WKN: A0M4W9 ISIN: CNE100000296 Kürzel: BY6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

10,37 EUR
-0,77 % -0,08
19:57:07 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 196.031
Morpheus33
Morpheus33, Dienstag 11:31 Uhr
1

Bringt jemand Anderes bessere oder zumindest gleichwertige Infos im Bezug auf das Unternehmen? Hat das mit den Währungsverlusten jemand Anderes verstanden und hier geteilt, damit das die User verstehen? Mit diesen Fragen sollte dein Punkt beantwortet sein. Das tägliche Kursgeheule bringt dir doch auch nichts? mal mir nicht. Es gibt durchaus Menschen, welche mehr sehen als Andere.

das schwarz/weiß bezog sich einfach darauf, dass hier zwischen "in Europa verdient man mit den Autos richtig Kohle" und "bei 2 Euro steige ich ein" nicht viel wertvolles dabei ist. Es ist meist schwarz/weiß oder inhaltslos. Es ist ja nur meine Meinung, ich weiß nicht warum ihn das so trifft. Statt einfach mal einen wertvollen Beitrag zu leisten wirds lieber persönlich.
G
Grouptrader, Dienstag 11:29 Uhr
0
In meinem vorigen Beitrag ist die Antwort auf eure (späteren) Rückmeldungen enthalten. Gern nochmal lesen. Auch zum Hochdeutsch lernen geeignet!
g
graandee, Dienstag 11:23 Uhr
2

Manch einer glaubt wirklich was Besseres zu sein. So was krankhaftes sieht man selten! Das Forum denkt in Schwarz Weiß Du verwechselst Börse mit Casino und solche Floskeln Das bemerkenswerte ist, es gibt einige im Forum, die Dir auch bestätigen, etwas besonders zu sein. Dadurch entgeht dir auch dann die Chance, zu reflektieren, was für ein Gehabe Du an den Tag legst…. Wie sagst Du ironischerweise immer „weiter so“!

Bringt jemand Anderes bessere oder zumindest gleichwertige Infos im Bezug auf das Unternehmen? Hat das mit den Währungsverlusten jemand Anderes verstanden und hier geteilt, damit das die User verstehen? Mit diesen Fragen sollte dein Punkt beantwortet sein. Das tägliche Kursgeheule bringt dir doch auch nichts? mal mir nicht. Es gibt durchaus Menschen, welche mehr sehen als Andere.
Morpheus33
Morpheus33, Dienstag 11:21 Uhr
1

Manch einer glaubt wirklich was Besseres zu sein. So was krankhaftes sieht man selten! Das Forum denkt in Schwarz Weiß Du verwechselst Börse mit Casino und solche Floskeln Das bemerkenswerte ist, es gibt einige im Forum, die Dir auch bestätigen, etwas besonders zu sein. Dadurch entgeht dir auch dann die Chance, zu reflektieren, was für ein Gehabe Du an den Tag legst…. Wie sagst Du ironischerweise immer „weiter so“!

Verstehe dein Hochdeutsch nicht. Deine emotionalen Ausbrüche mag ich.
G
Grouptrader, Dienstag 11:14 Uhr
0

Das Forum hier denkt überwiegend schwarz/weiß.

Manch einer glaubt wirklich was Besseres zu sein. So was krankhaftes sieht man selten! Das Forum denkt in Schwarz Weiß Du verwechselst Börse mit Casino und solche Floskeln Das bemerkenswerte ist, es gibt einige im Forum, die Dir auch bestätigen, etwas besonders zu sein. Dadurch entgeht dir auch dann die Chance, zu reflektieren, was für ein Gehabe Du an den Tag legst…. Wie sagst Du ironischerweise immer „weiter so“!
g
graandee, Dienstag 10:02 Uhr
0

Das Forum hier denkt überwiegend schwarz/weiß.

nicht jeder hat die Gabe in Farben denken zu können, deswegen sind wir vermutlich alle in einem Forum unterwegs 😉
Morpheus33
Morpheus33, Dienstag 7:44 Uhr
0

das stimmt doch nicht. Dank der Euroschwäche "verpufft" das Geld quasi in der Luft.

Das Forum hier denkt überwiegend schwarz/weiß.
g
graandee, Dienstag 7:40 Uhr
0

der Wechselkurs belastet die Gewinne von BYD aktuell massiv. Neben den Zöllen und den hohen Rabatten im Ausland ist das Währungsrisiko zu einem der größten Kostentreiber für den Autobauer geworden.Dies führt zu erheblichen Belastungen in den Finanzberichten des Konzerns:Der "starke" Yuan frisst Auslandsgewinne aufWenn BYD Fahrzeuge in Europa in Euro (€) oder in den USA/Südamerika in US-Dollar ($) verkauft, erzielt das Unternehmen Einnahmen in diesen Fremdwährungen. Da BYD seine Bilanzen und Hauptkostenstrukturen in China jedoch in Renminbi (Yuan / CNY) führt, müssen diese Gewinne umgerechnet werden.In der jüngeren Vergangenheit (Ende 2025 bis Mitte 2026) hat der Yuan gegenüber dem Euro und dem Dollar spürbar an Wert gewonnen (der Eurokurs fiel von über 8,40 CNY im Jahr 2025 auf aktuell rund 7,70 CNY). Das hat fatale Folgen für die Bilanz: Weniger Yuan pro Euro: Jedes in Europa verdiente Auto bringt nach der Umrechnung in die Heimatwährung deutlich weniger Yuan ein als noch ein Jahr zuvor.Abwertung von Vermögenswerten: BYD hält erhebliche monetäre Vermögenswerte und finanzielle Rücklagen direkt in Europa und Übersee. Da der Euro abgewertet hat, sinkt der Buchwert dieser ausländischen Reserven bei der periodischen Neubewertung in China drastisch. Konkrete Auswirkungen auf die QuartalszahlenWie empfindlich BYD auf diese Wechselkursschwankungen reagiert, zeigten die offiziellen Finanzdaten zu Beginn des Jahres 2026:Im ersten Quartal 2026 brach der Nettogewinn von BYD im Jahresvergleich um 55 Prozent auf rund 4,1 Milliarden Yuan ein.Der Hauptgrund für diesen unerwartet heftigen Gewinneinbruch waren neben dem inländischen Preiskrieg vor allem die Wechselkursverluste (Foreign Exchange Losses).Während BYD im Vorjahreszeitraum noch Währungsgewinne von 1,9 Milliarden Yuan verbuchen konnte, drehte dieser Posten im ersten Quartal 2026 tief ins Minus. Die gesamten Finanzierungskosten des Konzerns schnellten dadurch um über 210 % nach oben. Um diese massiven Währungseffekte abzufedern, nutzt BYD zunehmend Finanzderivate und Absicherungsgeschäfte (Hedging). Allerdings sind diese Instrumente bei den derzeit volatilen globalen Devisenmärkten kostspielig und können die Verluste oft nur dämpfen, aber nicht vollständig neutralisieren.Zusammen mit den Autozöllen bildet das Währungsrisiko eine "Zange", die die einst so lukrativen europäischen Margen von zwei Seiten gleichzeitig zusammendrückt.

ah, guter Beschrieb meiner Aussage vorhin, sorry. Und logischerweise zählt da nicht nur der Euro mit. Auch der $
g
graandee, Dienstag 7:39 Uhr
0

Wer 1 + 1 addieren kann weiß auch wieviel pkw BYD in 2026 exportieren wird..... > 2 mill.... Autos an denen, im Gegensatz zum Heimatland, richtig Kohle verdient wird..... https://www.it-times.de/news/byd-baut-kapazitaeten-aus-tausende-neue-stellen-dank-stark-steigender-weltweiter-nachfrage-184418/seite/2/

das stimmt doch nicht. Dank der Euroschwäche "verpufft" das Geld quasi in der Luft.
Vancouver
Vancouver, Dienstag 4:49 Uhr
1
89,85 HKD 1,47 % +1,30 heute
DiMarco
DiMarco, Montag 23:13 Uhr
0
Das Unternehmen wird den Automobil Sektor neu definieren 🤭 Tesla hat es vorgemacht. Die deutschen Hersteller hatten die Technik geliefert und jetzt sind die Chinesen am Zug 🙋‍♂️ Nur Geduld
T
Tycoon5c68fee96a683, Montag 20:20 Uhr
4
Europa ist längst nicht mehr der einzige Ort, an dem wirtschaftlicher Erfolg entsteht. Vor allem in Asien, Afrika und Lateinamerika entstehen dynamische Märkte mit großen Chancen. Dort wird heute und in Zukunft viel Geld verdient.
m
missM, Montag 19:45 Uhr
0

der Wechselkurs belastet die Gewinne von BYD aktuell massiv. Neben den Zöllen und den hohen Rabatten im Ausland ist das Währungsrisiko zu einem der größten Kostentreiber für den Autobauer geworden.Dies führt zu erheblichen Belastungen in den Finanzberichten des Konzerns:Der "starke" Yuan frisst Auslandsgewinne aufWenn BYD Fahrzeuge in Europa in Euro (€) oder in den USA/Südamerika in US-Dollar ($) verkauft, erzielt das Unternehmen Einnahmen in diesen Fremdwährungen. Da BYD seine Bilanzen und Hauptkostenstrukturen in China jedoch in Renminbi (Yuan / CNY) führt, müssen diese Gewinne umgerechnet werden.In der jüngeren Vergangenheit (Ende 2025 bis Mitte 2026) hat der Yuan gegenüber dem Euro und dem Dollar spürbar an Wert gewonnen (der Eurokurs fiel von über 8,40 CNY im Jahr 2025 auf aktuell rund 7,70 CNY). Das hat fatale Folgen für die Bilanz: Weniger Yuan pro Euro: Jedes in Europa verdiente Auto bringt nach der Umrechnung in die Heimatwährung deutlich weniger Yuan ein als noch ein Jahr zuvor.Abwertung von Vermögenswerten: BYD hält erhebliche monetäre Vermögenswerte und finanzielle Rücklagen direkt in Europa und Übersee. Da der Euro abgewertet hat, sinkt der Buchwert dieser ausländischen Reserven bei der periodischen Neubewertung in China drastisch. Konkrete Auswirkungen auf die QuartalszahlenWie empfindlich BYD auf diese Wechselkursschwankungen reagiert, zeigten die offiziellen Finanzdaten zu Beginn des Jahres 2026:Im ersten Quartal 2026 brach der Nettogewinn von BYD im Jahresvergleich um 55 Prozent auf rund 4,1 Milliarden Yuan ein.Der Hauptgrund für diesen unerwartet heftigen Gewinneinbruch waren neben dem inländischen Preiskrieg vor allem die Wechselkursverluste (Foreign Exchange Losses).Während BYD im Vorjahreszeitraum noch Währungsgewinne von 1,9 Milliarden Yuan verbuchen konnte, drehte dieser Posten im ersten Quartal 2026 tief ins Minus. Die gesamten Finanzierungskosten des Konzerns schnellten dadurch um über 210 % nach oben. Um diese massiven Währungseffekte abzufedern, nutzt BYD zunehmend Finanzderivate und Absicherungsgeschäfte (Hedging). Allerdings sind diese Instrumente bei den derzeit volatilen globalen Devisenmärkten kostspielig und können die Verluste oft nur dämpfen, aber nicht vollständig neutralisieren.Zusammen mit den Autozöllen bildet das Währungsrisiko eine "Zange", die die einst so lukrativen europäischen Margen von zwei Seiten gleichzeitig zusammendrückt.

danke für diesen beschrieb 👍
Morpheus33
Morpheus33, Montag 17:22 Uhr
0

Wer 1 + 1 addieren kann weiß auch wieviel pkw BYD in 2026 exportieren wird..... > 2 mill.... Autos an denen, im Gegensatz zum Heimatland, richtig Kohle verdient wird..... https://www.it-times.de/news/byd-baut-kapazitaeten-aus-tausende-neue-stellen-dank-stark-steigender-weltweiter-nachfrage-184418/seite/2/

der Wechselkurs belastet die Gewinne von BYD aktuell massiv. Neben den Zöllen und den hohen Rabatten im Ausland ist das Währungsrisiko zu einem der größten Kostentreiber für den Autobauer geworden.Dies führt zu erheblichen Belastungen in den Finanzberichten des Konzerns:Der "starke" Yuan frisst Auslandsgewinne aufWenn BYD Fahrzeuge in Europa in Euro (€) oder in den USA/Südamerika in US-Dollar ($) verkauft, erzielt das Unternehmen Einnahmen in diesen Fremdwährungen. Da BYD seine Bilanzen und Hauptkostenstrukturen in China jedoch in Renminbi (Yuan / CNY) führt, müssen diese Gewinne umgerechnet werden.In der jüngeren Vergangenheit (Ende 2025 bis Mitte 2026) hat der Yuan gegenüber dem Euro und dem Dollar spürbar an Wert gewonnen (der Eurokurs fiel von über 8,40 CNY im Jahr 2025 auf aktuell rund 7,70 CNY). Das hat fatale Folgen für die Bilanz: Weniger Yuan pro Euro: Jedes in Europa verdiente Auto bringt nach der Umrechnung in die Heimatwährung deutlich weniger Yuan ein als noch ein Jahr zuvor.Abwertung von Vermögenswerten: BYD hält erhebliche monetäre Vermögenswerte und finanzielle Rücklagen direkt in Europa und Übersee. Da der Euro abgewertet hat, sinkt der Buchwert dieser ausländischen Reserven bei der periodischen Neubewertung in China drastisch. Konkrete Auswirkungen auf die QuartalszahlenWie empfindlich BYD auf diese Wechselkursschwankungen reagiert, zeigten die offiziellen Finanzdaten zu Beginn des Jahres 2026:Im ersten Quartal 2026 brach der Nettogewinn von BYD im Jahresvergleich um 55 Prozent auf rund 4,1 Milliarden Yuan ein.Der Hauptgrund für diesen unerwartet heftigen Gewinneinbruch waren neben dem inländischen Preiskrieg vor allem die Wechselkursverluste (Foreign Exchange Losses).Während BYD im Vorjahreszeitraum noch Währungsgewinne von 1,9 Milliarden Yuan verbuchen konnte, drehte dieser Posten im ersten Quartal 2026 tief ins Minus. Die gesamten Finanzierungskosten des Konzerns schnellten dadurch um über 210 % nach oben. Um diese massiven Währungseffekte abzufedern, nutzt BYD zunehmend Finanzderivate und Absicherungsgeschäfte (Hedging). Allerdings sind diese Instrumente bei den derzeit volatilen globalen Devisenmärkten kostspielig und können die Verluste oft nur dämpfen, aber nicht vollständig neutralisieren.Zusammen mit den Autozöllen bildet das Währungsrisiko eine "Zange", die die einst so lukrativen europäischen Margen von zwei Seiten gleichzeitig zusammendrückt.
Morpheus33
Morpheus33, Montag 17:13 Uhr
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Wer 1 + 1 addieren kann weiß auch wieviel pkw BYD in 2026 exportieren wird..... > 2 mill.... Autos an denen, im Gegensatz zum Heimatland, richtig Kohle verdient wird..... https://www.it-times.de/news/byd-baut-kapazitaeten-aus-tausende-neue-stellen-dank-stark-steigender-weltweiter-nachfrage-184418/seite/2/

Der europäische Markt galt lange Zeit als "Goldgrube", weil Fahrzeuge dort oft zum doppelten Preis des China-Niveaus verkauft wurden. Aktuell (Mitte 2026) fressen jedoch mehrere Faktoren diesen Vorsprung auf: BYD muss mittlerweile auch in Europa zu enormen Rabatten von bis zu 21.010 Euro greifen (etwa beim SUV Tang), um die Fahrzeuge überhaupt noch in den Markt zu drücken. Solche Nachlässe zerstören die ursprüngliche Marge direkt beim Händler. EU-Strafzölle (Tarife): Die Europäische Kommission belegt Importe aus China mit hohen Zusatzzöllen (bei reinen E-Autos teils um die 27 %, zudem wird aktuell die Lücke für Plug-in-Hybride geschlossen). Diese Zölle belasten die Profitabilität der Importfahrzeuge massiv. Hohe Marketing- und Vertriebskosten: Um Markenbekanntheit aufzubauen und das Händlernetz bis Ende 2026 massiv auf bis zu 2.000 Stützpunkte auszubauen, fließt extrem viel Kapital in den Vertriebsapparat vor Ort. Anlaufkosten für lokale Produktion: BYD baut ein eigenes Werk in Europa . Die Lokalisierung soll zwar Zölle umgehen, verursacht in der aktuellen Ramp-up-Phase durch hohe europäische Arbeits- und Compliance-Kosten jedoch enorme Abschreibungen, die die Rendite belasten. Die 27 Prozent Zoll werden auf den Einfuhrwert (Zollwert des Fahrzeugs bei der Ankunft im EU-Hafen) erhoben, nicht auf den finalen deutschen Listenpreis. Dennoch treiben sie die Kosten massiv nach oben:BYD Atto 3 / Atto 3 EVO: Bei einem geschätzten Importwert von ca. 18.000 bis 20.000 Euro fallen pro Fahrzeug rund 5.000 Euro an reinen Zollgebühren an. Das engt den Spielraum für die gezeigten Rabatte extrem ein. Da die bestehenden Strafzölle primär für reine Batterie-Elektroautos (BEVs) eingeführt wurden, nutzte BYD eine strategische Lücke:Modelle mit der Dual-Mode-Hybridtechnologie (DM-i) fielen zunächst unter den normalen Zollsatz von 10 Prozent.BYD flutete den Markt daraufhin mit Hybriden, was zu einem Zulassungsplus von mehreren tausend Prozent in diesem Segment führte.Die Reaktion der EU: Brüssel bereitet aktuell (Mitte 2026) Sonderzölle und Mindestpreise gezielt für chinesische Plug-in-Hybride vor, um dieses Schlupfloch endgültig zu schließen. Seit Anfang 2026 hat die EU ein Mindestpreis-System als Alternative zu den Strafzöllen etabliert. Chinesische Hersteller können Anträge stellen, um die Strafzölle zu umgehen, sofern sie sich verpflichten, ihre Fahrzeuge in Europa nicht unter einer festgelegten Preisgrenze zu verkaufen. Für BYD bedeutet dies jedoch: Sie können ihre Autos nicht mehr so billig anbieten, wie sie es theoretisch über ihre extrem günstigen chinesischen Lieferketten könnten.
W
Waiileii, Montag 16:11 Uhr
0
Wer 1 + 1 addieren kann weiß auch wieviel pkw BYD in 2026 exportieren wird..... > 2 mill.... Autos an denen, im Gegensatz zum Heimatland, richtig Kohle verdient wird..... https://www.it-times.de/news/byd-baut-kapazitaeten-aus-tausende-neue-stellen-dank-stark-steigender-weltweiter-nachfrage-184418/seite/2/
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