BYD WKN: A0M4W9 ISIN: CNE100000296 Kürzel: BY6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
Am Ende geht es über den Preis, die Qualität und dass man auch den neuesten heißen scheiß besitzt. Ja, die deutschen bauen auch elektroautos und die funktionieren auch, aber die können nicht mit dem Takt der Chinesen mithalten. In Deutschland und Europa ist die Skepsis auch noch hoch gegenüber den chinesischen Fahrzeugen. Aber sobald die hier ihre Werke bauen servicepunkte haben, und die große Angst vor den Akkus. Die nach ein paar Jahren anscheinend kaputt sind wird sich das Blatt wenden
BONUS-STEUER getarnt als Bonus-Aktie, BYD hat seine "Eigentümer" enteignet, indem man vorzeitig Steuern zahlen musste und mehrere Wochen die Stücke verschwunden. Da merkt man halt das es eine China Aktie ist und wir keine echten Eigentümer sind, denn überall anders würde bei einer Hauptversammlung niemals für so einen Blödsinn mit JA abgestimmt werden, für eine Sache bei der man sich selbst schädigt.
Hier mal etwas für die, die an der elektromobilität zweifeln... Von der Pferdekutsche zum Automobil Anfangsphase (Skepsis, Ablehnung): Als Carl Benz 1886 sein Automobil zum Patent anmeldete, begegnete man der neuen Technik größtenteils mit Skepsis oder Spott. Das Automobil galt zunächst als laute, unzuverlässige und teure Spielerei. Gesellschaftliche Vorbehalte: Viele Menschen waren an Pferde und Kutschen gewöhnt, vertrauten dem Vertrauten mehr und sahen im Auto keine Notwendigkeit. Die Kutschenbauer fühlten sich Anfang des 20. Jahrhunderts auf der sicheren Seite und hielten wenig vom „neumodischen“ Automobil. Der Großteil der Bevölkerung blieb zunächst bei traditionellen Antriebsmitteln. Überzeugungs- und Entscheidungsphase: Allmählich zeigte sich der praktische Nutzen: Das Auto war schneller, unabhängiger und bedurfte keiner Pferdepflege. Stück für Stück setzten sich Autos besonders in urbanen Gebieten und für längere Strecken durch. Erste Fernfahrten – etwa die berühmte Fahrt von Bertha Benz (1888 von Mannheim nach Pforzheim) – lieferten öffentlichkeitswirksame Beweise für die Alltagstauglichkeit. Die Herstellungskosten sanken (z.B. durch die Fließbandproduktion von Ford ab 1908), die Zuverlässigkeit stieg, und die Verfügbarkeit verbesserte sich um 1920 deutlich. Implementierung und Bestätigung: In den 1920er/30er Jahren verdrängte das Automobil die Kutsche spürbar. Städte bauten Straßen aus und passten die Infrastruktur an, was eine wachsende Akzeptanz mit sich brachte. Kutschenhersteller passten sich an und lieferten Karosserien für die „neuen“ Autos. Nach dem Zweiten Weltkrieg war das Automobil aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken; Skepsis wich Begeisterung und letztlich Selbstverständlichkeit. ... Und das lässt sich auf ganz viele Innovationen oder neue Technologien ausweiten. Irgendwann kann man sich kaum noch vorstellen, dass man mit einem Gefährt gefahren ist, indem man Feuer machen musste, um sich zu bewegen und dazu noch mit Öl, Benzin und Additiven umhantiert werden musste, welches unter seinem blechkleid viele zahnrädchen, Schläuche, Pumpen und allerhand komplizierten beweglichen Kram versteckte. Und Hausbesitzer oder die, die eine ladestelle vor der Tür haben werden nur den Kopf schütteln, dass man damals mit diesem Bock dann zu irgendeiner Stelle hinfahren musste und dort einen schmierigen Rüssel reinstecken musste, das in der Kiste Feuer gemacht werden konnte.
Hier mal etwas für die, die an der elektromobilität zweifeln... Von der Pferdekutsche zum Automobil Anfangsphase (Skepsis, Ablehnung): Als Carl Benz 1886 sein Automobil zum Patent anmeldete, begegnete man der neuen Technik größtenteils mit Skepsis oder Spott. Das Automobil galt zunächst als laute, unzuverlässige und teure Spielerei. Gesellschaftliche Vorbehalte: Viele Menschen waren an Pferde und Kutschen gewöhnt, vertrauten dem Vertrauten mehr und sahen im Auto keine Notwendigkeit. Die Kutschenbauer fühlten sich Anfang des 20. Jahrhunderts auf der sicheren Seite und hielten wenig vom „neumodischen“ Automobil. Der Großteil der Bevölkerung blieb zunächst bei traditionellen Antriebsmitteln. Überzeugungs- und Entscheidungsphase: Allmählich zeigte sich der praktische Nutzen: Das Auto war schneller, unabhängiger und bedurfte keiner Pferdepflege. Stück für Stück setzten sich Autos besonders in urbanen Gebieten und für längere Strecken durch. Erste Fernfahrten – etwa die berühmte Fahrt von Bertha Benz (1888 von Mannheim nach Pforzheim) – lieferten öffentlichkeitswirksame Beweise für die Alltagstauglichkeit. Die Herstellungskosten sanken (z.B. durch die Fließbandproduktion von Ford ab 1908), die Zuverlässigkeit stieg, und die Verfügbarkeit verbesserte sich um 1920 deutlich. Implementierung und Bestätigung: In den 1920er/30er Jahren verdrängte das Automobil die Kutsche spürbar. Städte bauten Straßen aus und passten die Infrastruktur an, was eine wachsende Akzeptanz mit sich brachte. Kutschenhersteller passten sich an und lieferten Karosserien für die „neuen“ Autos. Nach dem Zweiten Weltkrieg war das Automobil aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken; Skepsis wich Begeisterung und letztlich Selbstverständlichkeit. ... Und das lässt sich auf ganz viele Innovationen oder neue Technologien ausweiten. Irgendwann kann man sich kaum noch vorstellen, dass man mit einem Gefährt gefahren ist, indem man Feuer machen musste, um sich zu bewegen und dazu noch mit Öl, Benzin und Additiven umhantiert werden musste, welches unter seinem blechkleid viele zahnrädchen, Schläuche, Pumpen und allerhand komplizierten beweglichen Kram versteckte. Und Hausbesitzer oder die, die eine ladestelle vor der Tür haben werden nur den Kopf schütteln, dass man damals mit diesem Bock dann zu irgendeiner Stelle hinfahren musste und dort einen schmierigen Rüssel reinstecken musste, das in der Kiste Feuer gemacht werden konnte.
Bei mir (Flatex Österreich) ist auch ein KEST Abzug verbucht worden als hätte ich zum Stichtag 09.06.25 verkauft, und dann zum damals aktuellen Kurs nachgekauft. Da der Kurs seitdem gefallen ist bin ich jetzt 25% im Minus was auch rechnerisch nicht stimmt und habe die Kest vom Hochstand bezahlt. Ungeachtet dass ich weder verkauft noch gekauft habe müsste ich jetzt verkaufen um den Verlust gegenzurechnen wenn ich es nicht aus der Tasche finanzieren will.
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