Der Gold Club von Susiwong WKN: CG3AB0 ISIN: XD0002747026 Forum: Rohstoffe User: Susiwong

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Kommentare 58.794
D
Düsseldorfer16, 5. Okt 14:52 Uhr
3
Was hat dieser Müll hier zu suchen? Admin bitte löschen!!!
G
Geduldsprobe, 5. Okt 12:30 Uhr
4
können wir mal wieder zum Thema kommen? Ich sehe Gold noch einmal die 120/Nachttief 126 testen.....Zinsen drehen schon wieder nordwärts....wie seht ihr es?
Local_Void
Local_Void, 5. Okt 12:09 Uhr
7
400 Millarden für Entwicklungshilfe seit 2000. Milliarden für Ukrainehilfe 25-30 Milliarden jedes Jahr für Asylmigration, Millionen für die verrückesten NGOs. Deutschland leistet sich eine Menge Zeug. Da wird das Erklären der Kürzung von Sozialleistungen für den hiesigen Bürger gleich dreimal so kompliziert, wenn an anderer Stelle der Rotstift überhaupt nicht angesetzt wird. Wenn die Ehefrau in der Türkei oder sonst wo im Exil noch kostenlos mit krankenversichert ist, hier aber nicht, ist das auch nur schwer erklärbar. In Japan sind Ausländer von der Sozialhilfe ausgenommen, wurde vom obersten Gericht gerade nochmal bestätigt. Nur so am Rande. Leistung in Deutschland lohnt sich nicht mehr, die Auswanderungszahlen sprechen eine deutliche Sprache.
m42b44
m42b44, 5. Okt 11:11 Uhr
0

Das klingt entschlossen, ist aber vor allem eine sehr bequeme Rechnung: Man erklärt den Sozialstaat zum Hauptproblem und muss sich dann mit den tatsächlichen Ursachen deutscher Schwäche nicht mehr beschäftigen. Natürlich gibt es Fehlanreize, Missbrauch und absurde Bürokratie. Natürlich muss ein Sozialstaat reformiert werden. Aber wer Arbeitslosengeld, Krankengeld, Wohngeld, Sozialhilfe und andere Sicherungssysteme pauschal als „Belohnung von Verantwortungslosigkeit“ abheftet, verwechselt Polemik mit Analyse. Menschen werden krank. Unternehmen bauen Stellen ab. Familien geraten in Krisen. Wohnungen sind teuer. Nicht jeder, der staatliche Hilfe bekommt, hat beschlossen, sich „alimentieren“ zu lassen. Noch widersprüchlicher wird es bei den Forderungen: Steuern runter, Renten rauf, mehr Geld für Bundeswehr, Bildung, Infrastruktur, Forschung und Mobilität – und natürlich möglichst keine neuen Schulden. Bezahlen soll das alles offenbar der sagenumwobene „faule Sozialleistungsempfänger“. Das ist keine seriöse Haushaltsrechnung, sondern politisches Wunschkonzert. Und wer glaubt, Deutschlands strukturelle Probleme ließen sich mit Schlagworten wie „Gender-Blödsinn“, „Fahrradwege“ und „Heizungsgesetze“ erklären, betreibt Kulturkampf statt Ursachenforschung. Deutschland hat Probleme bei Produktivität, Digitalisierung, Investitionen, Energiepreisen, Demografie, Genehmigungsverfahren, Bildung und staatlicher Effizienz. Das sind die großen Baustellen. Nicht der Bürgergeldempfänger, der zum universellen Sündenbock für alles gemacht wird. Ja: Leistung muss sich lohnen. Missbrauch muss sanktioniert werden. Bürokratie muss runter. Der Staat muss effizienter werden. Aber ein starkes Land erkennt man nicht daran, wie hart es gegen Menschen am unteren Ende tritt, sondern daran, ob es Wachstum, Sicherheit, Aufstieg und soziale Stabilität gleichzeitig organisieren kann. „Sozialausgaben radikal runter“ ist deshalb keine mutige Lösung. Es ist vor allem eine einfache Antwort auf ein kompliziertes Problem.

Follow the Money.. dann siehst Du was das Problem ist.
MM_North
MM_North, 5. Okt 10:19 Uhr
1

Das klingt entschlossen, ist aber vor allem eine sehr bequeme Rechnung: Man erklärt den Sozialstaat zum Hauptproblem und muss sich dann mit den tatsächlichen Ursachen deutscher Schwäche nicht mehr beschäftigen. Natürlich gibt es Fehlanreize, Missbrauch und absurde Bürokratie. Natürlich muss ein Sozialstaat reformiert werden. Aber wer Arbeitslosengeld, Krankengeld, Wohngeld, Sozialhilfe und andere Sicherungssysteme pauschal als „Belohnung von Verantwortungslosigkeit“ abheftet, verwechselt Polemik mit Analyse. Menschen werden krank. Unternehmen bauen Stellen ab. Familien geraten in Krisen. Wohnungen sind teuer. Nicht jeder, der staatliche Hilfe bekommt, hat beschlossen, sich „alimentieren“ zu lassen. Noch widersprüchlicher wird es bei den Forderungen: Steuern runter, Renten rauf, mehr Geld für Bundeswehr, Bildung, Infrastruktur, Forschung und Mobilität – und natürlich möglichst keine neuen Schulden. Bezahlen soll das alles offenbar der sagenumwobene „faule Sozialleistungsempfänger“. Das ist keine seriöse Haushaltsrechnung, sondern politisches Wunschkonzert. Und wer glaubt, Deutschlands strukturelle Probleme ließen sich mit Schlagworten wie „Gender-Blödsinn“, „Fahrradwege“ und „Heizungsgesetze“ erklären, betreibt Kulturkampf statt Ursachenforschung. Deutschland hat Probleme bei Produktivität, Digitalisierung, Investitionen, Energiepreisen, Demografie, Genehmigungsverfahren, Bildung und staatlicher Effizienz. Das sind die großen Baustellen. Nicht der Bürgergeldempfänger, der zum universellen Sündenbock für alles gemacht wird. Ja: Leistung muss sich lohnen. Missbrauch muss sanktioniert werden. Bürokratie muss runter. Der Staat muss effizienter werden. Aber ein starkes Land erkennt man nicht daran, wie hart es gegen Menschen am unteren Ende tritt, sondern daran, ob es Wachstum, Sicherheit, Aufstieg und soziale Stabilität gleichzeitig organisieren kann. „Sozialausgaben radikal runter“ ist deshalb keine mutige Lösung. Es ist vor allem eine einfache Antwort auf ein kompliziertes Problem.

🤜🤛👍
E
EnjoyTheMomenz, 5. Okt 10:14 Uhr
1

Das klingt entschlossen, ist aber vor allem eine sehr bequeme Rechnung: Man erklärt den Sozialstaat zum Hauptproblem und muss sich dann mit den tatsächlichen Ursachen deutscher Schwäche nicht mehr beschäftigen. Natürlich gibt es Fehlanreize, Missbrauch und absurde Bürokratie. Natürlich muss ein Sozialstaat reformiert werden. Aber wer Arbeitslosengeld, Krankengeld, Wohngeld, Sozialhilfe und andere Sicherungssysteme pauschal als „Belohnung von Verantwortungslosigkeit“ abheftet, verwechselt Polemik mit Analyse. Menschen werden krank. Unternehmen bauen Stellen ab. Familien geraten in Krisen. Wohnungen sind teuer. Nicht jeder, der staatliche Hilfe bekommt, hat beschlossen, sich „alimentieren“ zu lassen. Noch widersprüchlicher wird es bei den Forderungen: Steuern runter, Renten rauf, mehr Geld für Bundeswehr, Bildung, Infrastruktur, Forschung und Mobilität – und natürlich möglichst keine neuen Schulden. Bezahlen soll das alles offenbar der sagenumwobene „faule Sozialleistungsempfänger“. Das ist keine seriöse Haushaltsrechnung, sondern politisches Wunschkonzert. Und wer glaubt, Deutschlands strukturelle Probleme ließen sich mit Schlagworten wie „Gender-Blödsinn“, „Fahrradwege“ und „Heizungsgesetze“ erklären, betreibt Kulturkampf statt Ursachenforschung. Deutschland hat Probleme bei Produktivität, Digitalisierung, Investitionen, Energiepreisen, Demografie, Genehmigungsverfahren, Bildung und staatlicher Effizienz. Das sind die großen Baustellen. Nicht der Bürgergeldempfänger, der zum universellen Sündenbock für alles gemacht wird. Ja: Leistung muss sich lohnen. Missbrauch muss sanktioniert werden. Bürokratie muss runter. Der Staat muss effizienter werden. Aber ein starkes Land erkennt man nicht daran, wie hart es gegen Menschen am unteren Ende tritt, sondern daran, ob es Wachstum, Sicherheit, Aufstieg und soziale Stabilität gleichzeitig organisieren kann. „Sozialausgaben radikal runter“ ist deshalb keine mutige Lösung. Es ist vor allem eine einfache Antwort auf ein kompliziertes Problem.

🫵👏
B
BörsenGrit, 5. Okt 10:10 Uhr
11

Die Lösung liegt seit Jahren auf dem Tisch, aber niemand hat den Mut, sie anzugehen: Sozialausgaben runter und das radikal. Warum soll Deutschland massenhaft leistungsfähige Menschen dauerhaft alimentieren, während gleichzeitig die eigene Verteidigungsfähigkeit nur mit neuen Schulden am Leben gehalten wird? ALG, Bürgergeld, Krankengeld als Dauermodell, Wohngeld, Sozialhilfe-Inflation, Kurzarbeitergeld in Endlosschleife, Insolvenzgeld als Rettungsnetz für Misswirtschaft, Übergangsgeld, Lastenzuschüsse, ein Wust an Sonderregelungen, Privilegienberge im Beamtenapparat, kreative Nutzung von Mehrfachstaatsangehörigkeiten. Ein Gesamtsystem, das jede Form von Verantwortungslosigkeit belohnt. Eigenverantwortung muss wieder der Normalzustand sein, nicht die Ausnahme. Dafür: Steuern runter. Renten rauf - für die Menschen, die ein Leben lang eingezahlt haben. Geld in Bildung, Infrastruktur, Verteidigung, Mobilität, Forschung. Bereiche, die ein Land voranbringen. Deutschland verfügt über gigantische Steuereinnahmen und schafft es trotz allem, sie in ineffiziente Strukturen und Passivität zu versenken. 🇩🇪 könnte technologisch führend sein, niedrige Steuern haben, eine Infrastruktur besitzen, die den Namen verdient. Deutschland könnte eine Armee aufbauen, die mehr ist als ein politisches Feigenblatt - und endlich wieder agieren, statt nur zu reagieren. Doch stattdessen finanziert man ein System, das Passivität belohnt und sich zunehmend in Nebenschauplätzen verliert. Gender-Blödsinn, Bürokratiemonster, Regulierungswut, Moralpolitik, Fahradwege, Heizungsgesetze. Die Prioritäten liegen komplett falsch. Auch unter Merz.

Das klingt entschlossen, ist aber vor allem eine sehr bequeme Rechnung: Man erklärt den Sozialstaat zum Hauptproblem und muss sich dann mit den tatsächlichen Ursachen deutscher Schwäche nicht mehr beschäftigen. Natürlich gibt es Fehlanreize, Missbrauch und absurde Bürokratie. Natürlich muss ein Sozialstaat reformiert werden. Aber wer Arbeitslosengeld, Krankengeld, Wohngeld, Sozialhilfe und andere Sicherungssysteme pauschal als „Belohnung von Verantwortungslosigkeit“ abheftet, verwechselt Polemik mit Analyse. Menschen werden krank. Unternehmen bauen Stellen ab. Familien geraten in Krisen. Wohnungen sind teuer. Nicht jeder, der staatliche Hilfe bekommt, hat beschlossen, sich „alimentieren“ zu lassen. Noch widersprüchlicher wird es bei den Forderungen: Steuern runter, Renten rauf, mehr Geld für Bundeswehr, Bildung, Infrastruktur, Forschung und Mobilität – und natürlich möglichst keine neuen Schulden. Bezahlen soll das alles offenbar der sagenumwobene „faule Sozialleistungsempfänger“. Das ist keine seriöse Haushaltsrechnung, sondern politisches Wunschkonzert. Und wer glaubt, Deutschlands strukturelle Probleme ließen sich mit Schlagworten wie „Gender-Blödsinn“, „Fahrradwege“ und „Heizungsgesetze“ erklären, betreibt Kulturkampf statt Ursachenforschung. Deutschland hat Probleme bei Produktivität, Digitalisierung, Investitionen, Energiepreisen, Demografie, Genehmigungsverfahren, Bildung und staatlicher Effizienz. Das sind die großen Baustellen. Nicht der Bürgergeldempfänger, der zum universellen Sündenbock für alles gemacht wird. Ja: Leistung muss sich lohnen. Missbrauch muss sanktioniert werden. Bürokratie muss runter. Der Staat muss effizienter werden. Aber ein starkes Land erkennt man nicht daran, wie hart es gegen Menschen am unteren Ende tritt, sondern daran, ob es Wachstum, Sicherheit, Aufstieg und soziale Stabilität gleichzeitig organisieren kann. „Sozialausgaben radikal runter“ ist deshalb keine mutige Lösung. Es ist vor allem eine einfache Antwort auf ein kompliziertes Problem.
Local_Void
Local_Void, 5. Okt 9:57 Uhr
0

Die Lösung liegt seit Jahren auf dem Tisch, aber niemand hat den Mut, sie anzugehen: Sozialausgaben runter und das radikal. Warum soll Deutschland massenhaft leistungsfähige Menschen dauerhaft alimentieren, während gleichzeitig die eigene Verteidigungsfähigkeit nur mit neuen Schulden am Leben gehalten wird? ALG, Bürgergeld, Krankengeld als Dauermodell, Wohngeld, Sozialhilfe-Inflation, Kurzarbeitergeld in Endlosschleife, Insolvenzgeld als Rettungsnetz für Misswirtschaft, Übergangsgeld, Lastenzuschüsse, ein Wust an Sonderregelungen, Privilegienberge im Beamtenapparat, kreative Nutzung von Mehrfachstaatsangehörigkeiten. Ein Gesamtsystem, das jede Form von Verantwortungslosigkeit belohnt. Eigenverantwortung muss wieder der Normalzustand sein, nicht die Ausnahme. Dafür: Steuern runter. Renten rauf - für die Menschen, die ein Leben lang eingezahlt haben. Geld in Bildung, Infrastruktur, Verteidigung, Mobilität, Forschung. Bereiche, die ein Land voranbringen. Deutschland verfügt über gigantische Steuereinnahmen und schafft es trotz allem, sie in ineffiziente Strukturen und Passivität zu versenken. 🇩🇪 könnte technologisch führend sein, niedrige Steuern haben, eine Infrastruktur besitzen, die den Namen verdient. Deutschland könnte eine Armee aufbauen, die mehr ist als ein politisches Feigenblatt - und endlich wieder agieren, statt nur zu reagieren. Doch stattdessen finanziert man ein System, das Passivität belohnt und sich zunehmend in Nebenschauplätzen verliert. Gender-Blödsinn, Bürokratiemonster, Regulierungswut, Moralpolitik, Fahradwege, Heizungsgesetze. Die Prioritäten liegen komplett falsch. Auch unter Merz.

Exakt!
m42b44
m42b44, 5. Okt 9:53 Uhr
16
Die Lösung liegt seit Jahren auf dem Tisch, aber niemand hat den Mut, sie anzugehen: Sozialausgaben runter und das radikal. Warum soll Deutschland massenhaft leistungsfähige Menschen dauerhaft alimentieren, während gleichzeitig die eigene Verteidigungsfähigkeit nur mit neuen Schulden am Leben gehalten wird? ALG, Bürgergeld, Krankengeld als Dauermodell, Wohngeld, Sozialhilfe-Inflation, Kurzarbeitergeld in Endlosschleife, Insolvenzgeld als Rettungsnetz für Misswirtschaft, Übergangsgeld, Lastenzuschüsse, ein Wust an Sonderregelungen, Privilegienberge im Beamtenapparat, kreative Nutzung von Mehrfachstaatsangehörigkeiten. Ein Gesamtsystem, das jede Form von Verantwortungslosigkeit belohnt. Eigenverantwortung muss wieder der Normalzustand sein, nicht die Ausnahme. Dafür: Steuern runter. Renten rauf - für die Menschen, die ein Leben lang eingezahlt haben. Geld in Bildung, Infrastruktur, Verteidigung, Mobilität, Forschung. Bereiche, die ein Land voranbringen. Deutschland verfügt über gigantische Steuereinnahmen und schafft es trotz allem, sie in ineffiziente Strukturen und Passivität zu versenken. 🇩🇪 könnte technologisch führend sein, niedrige Steuern haben, eine Infrastruktur besitzen, die den Namen verdient. Deutschland könnte eine Armee aufbauen, die mehr ist als ein politisches Feigenblatt - und endlich wieder agieren, statt nur zu reagieren. Doch stattdessen finanziert man ein System, das Passivität belohnt und sich zunehmend in Nebenschauplätzen verliert. Gender-Blödsinn, Bürokratiemonster, Regulierungswut, Moralpolitik, Fahradwege, Heizungsgesetze. Die Prioritäten liegen komplett falsch. Auch unter Merz.
m42b44
m42b44, 5. Okt 9:44 Uhr
1
Das Problem am EU-Sozialismus ist, dass ihm irgendwann das Geld der Deutschen ausgeht. In 🇩🇪 ist noch viel Fleisch am Knochen
Susiwong
Susiwong, 5. Okt 9:41 Uhr
1
Gold sollte jetzt erstmal auf 4185 gehen
Susiwong
Susiwong, 5. Okt 9:40 Uhr
4
An gold führt letzentlich kein weg dran vorbei, dann aber eher physich.
n
niggl, 5. Okt 9:39 Uhr
0
sollte alles positiv für Gold sein oder?
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