DEUTSCHE PFANDBRIEFBANK WKN: 801900 ISIN: DE0008019001 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

3,278 EUR
+0,06 % +0,002
18:59:03 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 16.849
i
idaho, 27.01.2025 13:17 Uhr
0
gerade bei sowas ist ein ARP super. Eine stetige Grundlast auf Kaufseite
i
idaho, 27.01.2025 13:23 Uhr
0

Das dieses bei den gehandelten Stückzahlen bemerkenswert ist, hatten wir ja schon 🤔

gibts bei Leetverkauf nicht auch stop-loss, optionen, futures etc. Ekne Bandbreite an Möglichkeiten um den Rückzug anzutreten?
i
idaho, 27.01.2025 13:24 Uhr
0
Shotselling ist ja kein buy & hold
D
Dr._K, 27.01.2025 16:29 Uhr
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aber raus kommt man auch nicht mehr. dürfte bald zuende sein mit dem eindecken können zu so niedrigen Kursen. irgendwann merkt selbst der unbegabteste skontroführer, dass er anfangen muss den kurs hoch- statt runterzusetzen, weil es auf diesem niveau keine Verkaufsordern mehr gibt.
k
kurzdruck, 28.01.2025 12:56 Uhr
0
Caius Capital LLP hat gestern auch wieder reduziert 2,51 -> 2,45. Wird wohl langsam
Frauenversteher
Frauenversteher, 27.01.2025 12:59 Uhr
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Das dieses bei den gehandelten Stückzahlen bemerkenswert ist, hatten wir ja schon 🤔
Frauenversteher
Frauenversteher, 27.01.2025 12:57 Uhr
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Caius weiter im Rückwärtsgang: Caius Capital LLP Deutsche Pfandbriefbank AG DE0008019001 2,51 % 2025-01-24 Caius Capital LLP Deutsche Pfandbriefbank AG DE0008019001 2,68 % 2025-01-23
B
Baker121, 25.01.2025 12:34 Uhr
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Zuerst bringst du die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes, bzw. die Analoge Anwendung auf Wertpapiere ins Spiel und jetzt holst du die Geschwindigkeit raus. So schnell und einfach kann es dann also doch nicht gehen mit den schließen von Leerverkaufspositionen bei geringer Stückzahl,

Ich sehe nicht wo ich hier die Geschwindigkeit raushole. Natürlich ist die Umlaufgeschwindigkeit nicht gleich unendlich. Und natürlich dauert es bei wenig frei verfügbaren Aktien länger eine LV Position zu schließen. Ich möchte einfach nur darauf hinweisen, dass nicht 10 Millionen verschiedene Aktien notwendig sind um eine LV Postion in Höhe von 10 Mio. Aktien zu schließen. 4 mal 2,5 Mio. verschiedene Aktien können es auch tun.
Kaffee
Kaffee, 24.01.2025 19:34 Uhr
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Hängt immer vom EK ab. Wenn der Entleiher bei 3 € eingekauft hat, bei 7 verliehen, bei 5 zurückbekommen und verkauft, hat er 2 € + Leihgebühren Gewinn. Und vielleicht macht der LV auch gar keinen Gewinn. Das man an der Börse falsch liegt soll ja vorkommen. Dann würde der Entleiher z.b. bei 7 € verleihen und bei 9€ zurückbekommen. In diesem Fall würde der Leerverkäufer wie Du schreibst den Gewinn des Entleihers zahlen. Nach diesen initialen Gewinn/ Verlust würden immer die selben Aktien solange am Markt hin und hergeschoben bis der LV seine Position geschlossen hat. Es würden dann vereinfacht gesagt nur noch die Transaktionskosten anfallen.

Zuerst bringst du die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes, bzw. die Analoge Anwendung auf Wertpapiere ins Spiel und jetzt holst du die Geschwindigkeit raus. So schnell und einfach kann es dann also doch nicht gehen mit den schließen von Leerverkaufspositionen bei geringer Stückzahl,
B
Baker121, 24.01.2025 16:12 Uhr
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Wenn ich dein Model richtig verstanden habe bezahlt der Entleiher immer den Gewinn des Leerverkäufers aus eigener Tasche. Scheint mir ein ziemlich schlechtes Geschäftsmodell für den Entleiher zu sein.

Hängt immer vom EK ab. Wenn der Entleiher bei 3 € eingekauft hat, bei 7 verliehen, bei 5 zurückbekommen und verkauft, hat er 2 € + Leihgebühren Gewinn. Und vielleicht macht der LV auch gar keinen Gewinn. Das man an der Börse falsch liegt soll ja vorkommen. Dann würde der Entleiher z.b. bei 7 € verleihen und bei 9€ zurückbekommen. In diesem Fall würde der Leerverkäufer wie Du schreibst den Gewinn des Entleihers zahlen. Nach diesen initialen Gewinn/ Verlust würden immer die selben Aktien solange am Markt hin und hergeschoben bis der LV seine Position geschlossen hat. Es würden dann vereinfacht gesagt nur noch die Transaktionskosten anfallen.
B
Baker121, 24.01.2025 16:10 Uhr
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Wenn ich dein Model richtig verstanden habe bezahlt der Entleiher immer den Gewinn des Leerverkäufers aus eigener Tasche. Scheint mir ein ziemlich schlechtes Geschäftsmodell für den Entleiher zu sein.

Hängt immer vom EK ab. Wenn der Entleiher bei 3 € eingekauft hat, bei 7 verliehen, bei 5 zurückbekommen und verkauft, hat er 2 € + Leihgebühren Gewinn. Und vielleicht macht der LV auch gar keinen Gewinn, das man an der Börse falsch liegt soll ja vorkommen. Dann würde der Entleiher z.b. bei 7 € verleihen und bei 9€ zurückbekommen. In diesem Fall würde der Leerverkäufer wie Du schreibst den Gewinn des Entleihers zahlen. Nach diesen initialen Gewinn/ Verlust würden immer die selben Aktien solange am Markt hin und hergeschoben bis der LV seine Position geschlossen hat. Es würden dann vereinfacht gesagt nur noch die Transaktionskosten anfallen.
D
Dr._K, 23.01.2025 8:23 Uhr
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dass hier immer die gleichen paar Aktien hin und hergeschoben werden, ist ja sowieso klar; ggf. sind (in großen Teilen) lv und Entleiher auch ein und die selbe (juristische) Person. dass z.B. skontroführer als LVs fungieren, dürte als gesichert gelten, deshalb fallen die Kurse ja auch überall, wo stark von Privaten gekauft wird. Man verkauft also eine Aktie massiv zu 15 Euro leer, setze den Kurs durch LVs oder Dividendenabschläge auf 5, um dann das beschriebene Spiel mit einem kompagnon zu betreiben. Am Ende dieses Prozesses besäße so eine "Gruppe" dann aber auch keine einzige Aktie mehr, hätte also genügt, einfach so zu verkaufen. Falls zwei getrennte Personen, ist es für den Verkäufer der immer wieder zum gleichen gecrashten Preis alles verkauft, was er hat, ein massives Verlustgeschäft.
M
Matze1245, 23.01.2025 8:16 Uhr
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Ich vermute, dass man davon ausgeht, dass die Zahlen im Februar nicht so schlecht werden.
T
TheEnd, 23.01.2025 6:57 Uhr
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Wenn ich dein Model richtig verstanden habe bezahlt der Entleiher immer den Gewinn des Leerverkäufers aus eigener Tasche. Scheint mir ein ziemlich schlechtes Geschäftsmodell für den Entleiher zu sein.

Nur wenn der Entleiher direkt verkaufen sollte
Kaffee
Kaffee, 22.01.2025 22:44 Uhr
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Da das, mit den Unmengen an Aktien, die angeblich nötig sind, um die Leerverkaufspostionen zu schließen, hier ja öfters vorkommt, versuche ich das mal zu erklären. Theoretisch reicht eine Aktie aus um alle LV Postionen zu schließen. Der Leerverkäufer kauft diese, gibt sie dem Entleiher zurück, der verkauft sie wieder am Markt, der Leerverkäufer kauft sie gibt sie Entleiher zurück usw, usw. Somit reicht theoretisch eine Aktie aus um alle Leerverkaufspostionen zu schließen. Das nennt sich „Umlaufgeschwindigkeit“ https://de.wikipedia.org/wiki/Umlaufgeschwindigkeit_des_Geldes Der Artikel bezieht sich zwar auf Geld, was aber keinen Unterschied macht. Wenn Entleiher die vom LV am Markt gekauften Aktien, wieder am Markt verkauft, kann sich der Leerverkäufer wieder mit den selben Aktien eindecken und sie an den Entleiher zurückgeben. Bei einer Umlaufgeschwindigkeit nahe unendlich würde halt eine Aktie reichen. Aber das nur um zu illustrieren das nicht so viele Aktien nötige sind, um alle Leerverkaufspostionen zu schließen, wie diese groß sind.

Wenn ich dein Model richtig verstanden habe bezahlt der Entleiher immer den Gewinn des Leerverkäufers aus eigener Tasche. Scheint mir ein ziemlich schlechtes Geschäftsmodell für den Entleiher zu sein.
B
Baker121, 22.01.2025 21:44 Uhr
1

Qube hat die Position komplett geschlossen, wo haben die diese Menge Shares her. Der HF hat auch evotec fast geschlossen. Ob die sich wo verzockt haben und die Kohle brauchen ? 🤔 Qube Research & Technologies Limited Deutsche Pfandbriefbank AG DE0008019001 0,00 % 2025-01-21 Qube Research & Technologies Limited Deutsche Pfandbriefbank AG DE0008019001 1,13 % 2025-01-15

Da das, mit den Unmengen an Aktien, die angeblich nötig sind, um die Leerverkaufspostionen zu schließen, hier ja öfters vorkommt, versuche ich das mal zu erklären. Theoretisch reicht eine Aktie aus um alle LV Postionen zu schließen. Der Leerverkäufer kauft diese, gibt sie dem Entleiher zurück, der verkauft sie wieder am Markt, der Leerverkäufer kauft sie gibt sie Entleiher zurück usw, usw. Somit reicht theoretisch eine Aktie aus um alle Leerverkaufspostionen zu schließen. Das nennt sich „Umlaufgeschwindigkeit“ https://de.wikipedia.org/wiki/Umlaufgeschwindigkeit_des_Geldes Der Artikel bezieht sich zwar auf Geld, was aber keinen Unterschied macht. Wenn Entleiher die vom LV am Markt gekauften Aktien, wieder am Markt verkauft, kann sich der Leerverkäufer wieder mit den selben Aktien eindecken und sie an den Entleiher zurückgeben. Bei einer Umlaufgeschwindigkeit nahe unendlich würde halt eine Aktie reichen. Aber das nur um zu illustrieren das nicht so viele Aktien nötige sind, um alle Leerverkaufspostionen zu schließen, wie diese groß sind.
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