EON WKN: ENAG99 ISIN: DE000ENAG999 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 19.940
RAZ82
RAZ82, 02.08.2018 12:06 Uhr
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E.on: Gewinne garantiert - Teil 1 Maximilian Völkl 02.08.2018 - 10:39 Uhr E.on9,48 € -0,05% Als es 2011 zur Atomkatastrophe in Fukushima kam, war die Welt der großen Energiekonzerne noch in Ordnung. Die Gewinne florierten, die Dividenden sprudelten und die Aktien galten als sichere Langfristanlagen. Doch mit einem Schlag war alles anders. Der beschleunigte Atomausstieg und die Energiewende sorgten bei E.on und Co für eine schwere Krise. Doch inzwischen ist diese überwunden. Für die neue Energiewelt ist der DAX-Konzern nun gut aufgestellt. Die undenkbare Lösung Nachdem E.on vor zwei Jahren die konventionellen Kraftwerke in der Tochter Uniper abgespalten und an die Börse gebracht hatte, folgte in diesem Jahr die zweite Revolution in der Energiebranche. Zunächst wurde die restliche Beteiligung an Uniper an den finnischen Wettbewerber Fortum abgegeben, ehe es zum großen Knall kam. Durch einen milliardenschweren Deal mit dem ewigen Rivalen RWE verabschiedet sich E.on auch von den erneuerbaren Energien, übernimmt dafür künftig aber die Stromnetze und die Kundenlösungen der RWE-Tochter Innogy. Einst schien eine Kooperation zwischen E.on und RWE undenkbar, doch die Veränderungen in der Energiebranche sorgten nun für ein Umdenken. E.on positioniert sich damit künftig als Energiedienstleister und verabschiedet sich komplett von der Stromerzeugung. Dies erscheint auf den ersten Blick zwar ungewohnt und riskant. Die Strategie von Konzernchef Johannes Teyssen macht aber durchaus Sinn. Das Risiko sinkt Durch die Neuordnung gewinnen bei E.on vor allem die Strom- und Gasnetze an Bedeutung. Vor Steuern werden nach der Innogy-Übernahme rund 80 Prozent des Gewinns aus dem staatlich regulierten Geschäft stammen. Hier winken garantierte Renditen im hohen einstelligen Prozentbereich, die Abhängigkeit vom Strompreis sinkt, das Risiko für E.on nimmt entsprechend ab. E.on will sich aber nicht mit dem Status quo abfinden. Vielmehr sollen Digitalisierung und Elektromobilität genutzt werden, um das Netzgeschäft weiter zu stärken. „Wenn es künf­tig im­mer mehr au­to­no­me, de­zen­tra­le Strom­ver­sor­ger gibt, müs­sen wir die mit un­se­ren Netz­leis­tun­gen über­zeu­gen, neue, di­gi­ta­le Pro­duk­te ent­wi­ckeln“, so CEO Teyssen zuletzt im Manager Magazin. Neue Aufgaben für die Netze Die intelligenten Netze von E.on sollen einerseits dabei helfen, den Trend zur dezentralen Stromerzeugung umzusetzen. Hier muss beispielsweise an sonnigen Tagen der überschüssige Solarstrom der Selbstversorger eingespeist werden, an dunklen Wintertagen muss dafür wieder mehr Energie an die Haushalte geliefert werden. Andererseits will E.on groß ins Glasfasergeschäft einsteigen. Während die Deutsche Telekom hier nach wie vor mit Investitionen geizt, will der Versorger knapp vier Milliarden Euro investieren. Bereits jetzt hat E.on nach eigenen Angaben 25.000 Kilometer Glasfasernetze. Die Netze haben in Zukunft somit viele Aufgaben. Neben dem Stromtransport sollen Internetnutzer mit dem ultra­schnellen 5G-Netz verbunden, Elektroautos aufgeladen und über digitale Stromzähler der Energieverbrauch gesteuert werden. So entsteht ein Wachstumsmarkt, in dem hohe Zusatzeinnahmen winken. Hohe Synergien Es ist jedoch nicht nur die hohe Marktmacht im Netzgeschäft, die die Innogy-Fusion für E.on attraktiv macht. Durch den Zusammenschluss will E.on bereits ab dem kommenden Jahr millionenschwere Synergien heben – ab 2022 sollen sich die Einsparungen auf 600 bis 800 Millionen Euro pro Jahr belaufen. Vor allem der Verwaltungsaufwand dürfte künftig deutlich abnehmen. Doch auch in den Bereichen IT, Netze und Vertrieb wird es laut Teyssen substanzielle Einsparungen geben.
H
Hugo1700, 01.08.2018 16:18 Uhr
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Alles im normalen Bereich. Schwankt eben etwas aber wird auch wieder hochgehen.
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Holly64, 01.08.2018 12:46 Uhr
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Was ist den los?
P
Phoenix2, 30.07.2018 18:56 Uhr
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Wär ja zu schön gewesen...
L
Loss, 29.07.2018 10:45 Uhr
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Ja das wäre perfekt wenn jedes Jahr eine kleine Steigerung garantiert wäre. Wäre ich auch vollauf zufrieden. Bin Anleger und kein Spekulant. Leider nur ein Traum aber auf lange Sicht sollte ja (fast) immer der Kurs nach Norden gehen.
Johny_Chicago
Johny_Chicago, 28.07.2018 22:27 Uhr
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10...und zwar stabiler wäre mir lieber. Das hin und her pendeln der letzten Jahren...nervt. Ich wäre mit Zuwachs (1Euro/jahr) mehr als happy. Besser als 14 Euro nächstes Jahr...und dann wieder nach Süden auf 9
Beethoven
Beethoven, 27.07.2018 22:49 Uhr
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11,xx wäre schön mal was
T
Tadaa, 27.07.2018 14:12 Uhr
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Ich will hier in einem Jahr die 14 vor den Komma sehen :)
d
drillischversteher, 24.07.2018 21:48 Uhr
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aixtron will und ich habe gekauft
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TopolinoGTS, 24.07.2018 13:20 Uhr
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Eon läuft Aktuell immer in die entgegen gesetzte Richtung vom Dax.
LtDan
LtDan, 23.07.2018 15:53 Uhr
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Mit Sicherheit schon bis August....;)
O
Otto1, 21.07.2018 22:01 Uhr
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Wird nicht lange dauern und die 10 ist überwunden. Denke, zum Jahresende sehen wir10,50
S
SigiM, 20.07.2018 11:17 Uhr
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Aber die 9,95 scheint eine harte Nuss zu sein.
Kadi
Kadi, 19.07.2018 1:08 Uhr
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Alles positiv die kommt noch .
A
Astrid1, 17.07.2018 12:39 Uhr
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Seitwärts hier
RAZ82
RAZ82, 16.07.2018 13:55 Uhr
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E.ON - Weiterer Rallyschub ist möglich Der starke Rallyschub von Anfang Juli wurde zuletzt korrigiert. Heute startet die Aktie der Energiekonzern-Holding stark in die neue Handelswoche. Bild: © eyetronic / Fotolia.com  André Rain Technischer Analyst und Trader André Rain auf Guidants folgen E.ON SE - Kürzel: EOAN - ISIN: DE000ENAG999 Börse: XETRA / Kursstand: 9,712 € ANZEIGE Vor genau einer Woche markierte das Papier ein neues Jahreshoch an der Abwärtstrendlinie seit 2014 und setzte leicht zurück. Im Prinzip könnte in Kürze ein neuer Angriff auf diese Abwärtstrendlinie starten, welche dann auch direkt oder nach einem weiteren Pullback gebrochen werden sollte. Geht es nachhaltig über 9,95 EUR, wäre der Weg frei bis 10,81 und später 11,30 - 11,37 EUR. Nach unten hin wäre ein Abrutschen unter 9,20 EUR per Tagesschlusskurs kritisch zu werten. Dann könnte es zu kurzfristigen Abwärtskorrekturen bis 8,68 - 8,76 EUR kommen. Unterhalb von 8,65 EUR entstehen per Tagesschluss Verkaufsignale mit Zielen bei 7,95 - 8,00 EUR.
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