EVOTEC WKN: 566480 ISIN: DE0005664809 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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21. September 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 115.960
n
nufan, Mittwoch 10:46 Uhr
1

Ich war selbst lange in Evotec investiert und kenne deshalb dieses Denken: Der Kurs fällt, man hofft auf die Wende, dann fällt er weiter und irgendwann denkt man, jetzt kann man doch erst recht nicht mehr verkaufen. Aber vielleicht sollte man sich einmal nüchtern anschauen, was seit 2024 passiert ist. Damals lagen von Halozyme 11 € je Aktie als Übernahmevorschlag auf dem Tisch. Evotec wollte nicht einmal in Gespräche eintreten und verwies auf die langfristigen Perspektiven als eigenständiges Unternehmen. Als Aktionär konnte man damals durchaus denken: Wenn 11 € nicht interessant genug sind, muss das Management sehr überzeugt davon sein, dass deutlich mehr Wert vorhanden ist. Heute, knapp zwei Jahre später, steht die Aktie unter 3 €. Dazwischen kamen operative Enttäuschungen, Umsatzrückgänge, Prognosesenkungen, negatives bereinigtes EBITDA, Kostensenkungsmaßnahmen und der Verkauf des Biologics-Standorts Toulouse für rund 350 Mio. Dollar. Gleichzeitig sind die Aktienmärkte in diesen zwei Jahren insgesamt deutlich besser gelaufen. Das ist für mich mittlerweile ein wichtiger Punkt: Es geht nicht nur darum, wie viel eine Aktie gefallen ist. Es geht auch um die verlorene Zeit und darum, was das gebundene Kapital währenddessen anderswo hätte erwirtschaften können. Ich habe diesen Fehler selbst gemacht. Man sieht irgendwann nur noch den alten Kurs und denkt: Von 2,70 € auf 5 € wäre doch schnell eine Verdopplung. Aber warum sollte ausgerechnet der alte Kurs bestimmen, was das Unternehmen heute wert ist? Für mich müsste Evotec inzwischen erst wieder liefern. Wenn zwei oder drei Quartale zeigen, dass die Kostensenkungen greifen, der Cashburn deutlich zurückgeht, das operative Ergebnis nachhaltig dreht und Prognosen wieder verlässlich erreicht werden, kann man die Aktie neu bewerten. Und wenn sie dann schon 3,50 € oder 4 € kostet, wäre mir das mittlerweile lieber, als bei 2,70 € nur auf Hoffnung einzusteigen. Ich behaupte ausdrücklich nicht, dass Evotec nicht wieder steigen kann. Natürlich kann sie das. Ich stelle mir nur inzwischen eine andere Frage: Was ist aktuell die fundamentale Begründung dafür, dass sie nachhaltig steigen sollte? Ein niedriger Kurs allein ist für mich jedenfalls kein Kaufargument mehr.

Spricht ja nichts dagegen, zyklisch zu kaufen. Ist wohl aktuell die bessere Strategie, als antizyklisch zu kaufen. Gab zwar immer wieder gute Gelegenheiten, aber es war nie nachhaltig, sondern man hätte immer wieder rausmüssen. Im Nachhinein weiß man es immer besser. Grundsätzlich wird bei dieser MK echt kein Wachstum oder Pipeline-/Sandoz-Deal eingepreist. Und es fällt mir immer noch schwer zu glauben, dass man die Vermögenswerte nicht mehr profitabel einsetzen kann. Aber man wird auch irgendwann blind, wenn man sich zu sehr mit etwas beschäftigt hat... Und ein wichtiges Kriterium, nämlich das Vertrauen ins Management, hat auch stark gelitten nach dieser Misere. Und dann fällt es echt schwer, hier noch an den Turnaround zu glauben; zumindest mir geht es so.
K
Kohlmeise3, Mittwoch 10:33 Uhr
1
Hier ist schon soviel schlechtes im Kurs drin also wird es bald drehen.
R
RealerLöschzug, Mittwoch 10:20 Uhr
0

Dein Wirecard-Vergleich ist Stammtisch. Wirecard war Bilanzbetrug. Evotec hat ein Geschäftsmodell, echte Kunden, echte Umsätze und noch Barmittel – unter Umständen sogar ein Übernahmekandidat. Nicht vergleichbar. Operativ läuft's trotzdem holprig: Umsatz weg, Prognose gesenkt, EBITDA negativ. Ein Turnaround ist daher möglich.

Meine Güte mein eher Totalverlust? Mach halt Varta vergleich
A
AlexLynch91, Mittwoch 10:10 Uhr
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Ich war selbst lange in Evotec investiert und kenne deshalb dieses Denken: Der Kurs fällt, man hofft auf die Wende, dann fällt er weiter und irgendwann denkt man, jetzt kann man doch erst recht nicht mehr verkaufen. Aber vielleicht sollte man sich einmal nüchtern anschauen, was seit 2024 passiert ist. Damals lagen von Halozyme 11 € je Aktie als Übernahmevorschlag auf dem Tisch. Evotec wollte nicht einmal in Gespräche eintreten und verwies auf die langfristigen Perspektiven als eigenständiges Unternehmen. Als Aktionär konnte man damals durchaus denken: Wenn 11 € nicht interessant genug sind, muss das Management sehr überzeugt davon sein, dass deutlich mehr Wert vorhanden ist. Heute, knapp zwei Jahre später, steht die Aktie unter 3 €. Dazwischen kamen operative Enttäuschungen, Umsatzrückgänge, Prognosesenkungen, negatives bereinigtes EBITDA, Kostensenkungsmaßnahmen und der Verkauf des Biologics-Standorts Toulouse für rund 350 Mio. Dollar. Gleichzeitig sind die Aktienmärkte in diesen zwei Jahren insgesamt deutlich besser gelaufen. Das ist für mich mittlerweile ein wichtiger Punkt: Es geht nicht nur darum, wie viel eine Aktie gefallen ist. Es geht auch um die verlorene Zeit und darum, was das gebundene Kapital währenddessen anderswo hätte erwirtschaften können. Ich habe diesen Fehler selbst gemacht. Man sieht irgendwann nur noch den alten Kurs und denkt: Von 2,70 € auf 5 € wäre doch schnell eine Verdopplung. Aber warum sollte ausgerechnet der alte Kurs bestimmen, was das Unternehmen heute wert ist? Für mich müsste Evotec inzwischen erst wieder liefern. Wenn zwei oder drei Quartale zeigen, dass die Kostensenkungen greifen, der Cashburn deutlich zurückgeht, das operative Ergebnis nachhaltig dreht und Prognosen wieder verlässlich erreicht werden, kann man die Aktie neu bewerten. Und wenn sie dann schon 3,50 € oder 4 € kostet, wäre mir das mittlerweile lieber, als bei 2,70 € nur auf Hoffnung einzusteigen. Ich behaupte ausdrücklich nicht, dass Evotec nicht wieder steigen kann. Natürlich kann sie das. Ich stelle mir nur inzwischen eine andere Frage: Was ist aktuell die fundamentale Begründung dafür, dass sie nachhaltig steigen sollte? Ein niedriger Kurs allein ist für mich jedenfalls kein Kaufargument mehr.

Ging mir ähnlich. Hatte über 50 Prozent meines Investments verloren und bin dann bei 5,80 Euro ausgestiegen. Damals dachte ich, es könnte ein Fehler gewesen sein, nahe am Tiefpunkt zu verkaufen. Seitdem hat sich der Kurs nochmal halbiert. War stand jetzt also die richtige Entscheidung. Würde mich bei der Aktie auch nicht wundern, wenn wir hier noch Kurse von 1,X sehen. Ab solchen Kursen würde ich allerdings einen (Wieder-)Einstieg mit einem kleineren Betrag wagen, Totalverlustrisiko natürlich bewusst in Kauf genommen.
E
Evoschlecht, Mittwoch 8:57 Uhr
0

Ich war selbst lange in Evotec investiert und kenne deshalb dieses Denken: Der Kurs fällt, man hofft auf die Wende, dann fällt er weiter und irgendwann denkt man, jetzt kann man doch erst recht nicht mehr verkaufen. Aber vielleicht sollte man sich einmal nüchtern anschauen, was seit 2024 passiert ist. Damals lagen von Halozyme 11 € je Aktie als Übernahmevorschlag auf dem Tisch. Evotec wollte nicht einmal in Gespräche eintreten und verwies auf die langfristigen Perspektiven als eigenständiges Unternehmen. Als Aktionär konnte man damals durchaus denken: Wenn 11 € nicht interessant genug sind, muss das Management sehr überzeugt davon sein, dass deutlich mehr Wert vorhanden ist. Heute, knapp zwei Jahre später, steht die Aktie unter 3 €. Dazwischen kamen operative Enttäuschungen, Umsatzrückgänge, Prognosesenkungen, negatives bereinigtes EBITDA, Kostensenkungsmaßnahmen und der Verkauf des Biologics-Standorts Toulouse für rund 350 Mio. Dollar. Gleichzeitig sind die Aktienmärkte in diesen zwei Jahren insgesamt deutlich besser gelaufen. Das ist für mich mittlerweile ein wichtiger Punkt: Es geht nicht nur darum, wie viel eine Aktie gefallen ist. Es geht auch um die verlorene Zeit und darum, was das gebundene Kapital währenddessen anderswo hätte erwirtschaften können. Ich habe diesen Fehler selbst gemacht. Man sieht irgendwann nur noch den alten Kurs und denkt: Von 2,70 € auf 5 € wäre doch schnell eine Verdopplung. Aber warum sollte ausgerechnet der alte Kurs bestimmen, was das Unternehmen heute wert ist? Für mich müsste Evotec inzwischen erst wieder liefern. Wenn zwei oder drei Quartale zeigen, dass die Kostensenkungen greifen, der Cashburn deutlich zurückgeht, das operative Ergebnis nachhaltig dreht und Prognosen wieder verlässlich erreicht werden, kann man die Aktie neu bewerten. Und wenn sie dann schon 3,50 € oder 4 € kostet, wäre mir das mittlerweile lieber, als bei 2,70 € nur auf Hoffnung einzusteigen. Ich behaupte ausdrücklich nicht, dass Evotec nicht wieder steigen kann. Natürlich kann sie das. Ich stelle mir nur inzwischen eine andere Frage: Was ist aktuell die fundamentale Begründung dafür, dass sie nachhaltig steigen sollte? Ein niedriger Kurs allein ist für mich jedenfalls kein Kaufargument mehr.

Asch du lieber Herr Gesangsverein 🤠
t
topfit, Mittwoch 8:54 Uhr
1
Ich war selbst lange in Evotec investiert und kenne deshalb dieses Denken: Der Kurs fällt, man hofft auf die Wende, dann fällt er weiter und irgendwann denkt man, jetzt kann man doch erst recht nicht mehr verkaufen. Aber vielleicht sollte man sich einmal nüchtern anschauen, was seit 2024 passiert ist. Damals lagen von Halozyme 11 € je Aktie als Übernahmevorschlag auf dem Tisch. Evotec wollte nicht einmal in Gespräche eintreten und verwies auf die langfristigen Perspektiven als eigenständiges Unternehmen. Als Aktionär konnte man damals durchaus denken: Wenn 11 € nicht interessant genug sind, muss das Management sehr überzeugt davon sein, dass deutlich mehr Wert vorhanden ist. Heute, knapp zwei Jahre später, steht die Aktie unter 3 €. Dazwischen kamen operative Enttäuschungen, Umsatzrückgänge, Prognosesenkungen, negatives bereinigtes EBITDA, Kostensenkungsmaßnahmen und der Verkauf des Biologics-Standorts Toulouse für rund 350 Mio. Dollar. Gleichzeitig sind die Aktienmärkte in diesen zwei Jahren insgesamt deutlich besser gelaufen. Das ist für mich mittlerweile ein wichtiger Punkt: Es geht nicht nur darum, wie viel eine Aktie gefallen ist. Es geht auch um die verlorene Zeit und darum, was das gebundene Kapital währenddessen anderswo hätte erwirtschaften können. Ich habe diesen Fehler selbst gemacht. Man sieht irgendwann nur noch den alten Kurs und denkt: Von 2,70 € auf 5 € wäre doch schnell eine Verdopplung. Aber warum sollte ausgerechnet der alte Kurs bestimmen, was das Unternehmen heute wert ist? Für mich müsste Evotec inzwischen erst wieder liefern. Wenn zwei oder drei Quartale zeigen, dass die Kostensenkungen greifen, der Cashburn deutlich zurückgeht, das operative Ergebnis nachhaltig dreht und Prognosen wieder verlässlich erreicht werden, kann man die Aktie neu bewerten. Und wenn sie dann schon 3,50 € oder 4 € kostet, wäre mir das mittlerweile lieber, als bei 2,70 € nur auf Hoffnung einzusteigen. Ich behaupte ausdrücklich nicht, dass Evotec nicht wieder steigen kann. Natürlich kann sie das. Ich stelle mir nur inzwischen eine andere Frage: Was ist aktuell die fundamentale Begründung dafür, dass sie nachhaltig steigen sollte? Ein niedriger Kurs allein ist für mich jedenfalls kein Kaufargument mehr.
E
Evoschlecht, Mittwoch 8:44 Uhr
0

Gäit nob vil weitersch nobbi....Auweia

Schätz heit owend 1,...Auweia 🫡
E
Evoschlecht, Mittwoch 8:43 Uhr
0

Danke Dir. Freut mich auch mit Dir. Einige andere hier schreiben aber auch Interessantes. Forum liest sich schön. Na okay, "Neo" übertreibt manchmal ganz schön..sehr pessimistisch...aber hat vielleicht auch seine Vision oder Erfahrung Evotec war/ist für mich interessant, weil bis Ende dieses Jahrzehnts viele Patente von großen Pharmariesen auslaufen (dürften) und da müsste großes Interesse an Beziehungen / Partner zur Wirkstoffentwicklung bestehen, gerade für (Früh)phasen ... hier sollte Evotec eigentlich prädesteniert sein.... die Kompetenz, die man Evo zusprechen dürfte gerade wegen D&DP würde ich nicht als klein ansehen... https://www.evotec.com/de/news/evotec-announces-second-quarter-and-first-half-2026-results-growing-commercial-momentum? Zitat: Kommerzielle Dynamik in beiden Segmenten: Die Nettoverkäufe* im D&PD-Basisgeschäft ohne strategische Partnerschaften stiegen im ersten Halbjahr 2026 gegenüber dem Vorjahr um rund 28 % und spiegeln eine verbesserte Kundenbindung sowie eine optimierte kommerzielle Umsetzung wider. Just – Evotec Biologics profitierte weiterhin von einer hohen Kapazitätsauslastung und dem Ausbau des Kundenstamms. und JEB ...klar, an Sandoz gegangen, aber Meilensteine für bis zu zehn Biosimilar-Moleküle und Royalties... https://www.evotec.com/news/evotec-closes-sale-of-just-evotec-biologics-toulouse-site-to-sandoz? ... das waren u.a. meine Gründe für Evo Ich glaube immer noch an Evo, auch wenn Kurssturz übel ist... aber lass Horizon tatsächlich Besserung bringen ... (alles keine Anlageberatung)

Gäit nob vil weitersch nobbi....Auweia
E
Evoschlecht, Mittwoch 8:42 Uhr
0

Ich bin das Original !!

Niemols😁
T
Trader555, Mittwoch 7:33 Uhr
0

Hat hier jemand Hoffnung, wieso es zum Turnaround kommen könnte? Schaut eher nach einem Wirecard fall aus oder?

🤦
E
Ennalein, Mittwoch 7:24 Uhr
6

Hat hier jemand Hoffnung, wieso es zum Turnaround kommen könnte? Schaut eher nach einem Wirecard fall aus oder?

Dein Wirecard-Vergleich ist Stammtisch. Wirecard war Bilanzbetrug. Evotec hat ein Geschäftsmodell, echte Kunden, echte Umsätze und noch Barmittel – unter Umständen sogar ein Übernahmekandidat. Nicht vergleichbar. Operativ läuft's trotzdem holprig: Umsatz weg, Prognose gesenkt, EBITDA negativ. Ein Turnaround ist daher möglich.
R
RealerLöschzug, 15. Sep 22:45 Uhr
1
Hat hier jemand Hoffnung, wieso es zum Turnaround kommen könnte? Schaut eher nach einem Wirecard fall aus oder?
B
BörsenNutzerDD, 15. Sep 20:57 Uhr
0

Lieber BörsenNutzerDD, mir macht die Diskussion mit Dir durchaus Freude; fachlich fundiert und auch interessant Deine Meinung zu lesen. Meine „Risikopositionen“ sind Evotec und Dürr. Evotec erst seit kurzem, angefangen mit Positionen bei EUR 3,30, dann abwärts erhöht und weiterhin bereit zu erhöhen. Bei Dürr bin ich schon lange Aktionär und warte seit Jahren auf mögliche Steigerungen. Welche Überlegungen haben Dich zu Evotech gebracht?

Danke Dir. Freut mich auch mit Dir. Einige andere hier schreiben aber auch Interessantes. Forum liest sich schön. Na okay, "Neo" übertreibt manchmal ganz schön..sehr pessimistisch...aber hat vielleicht auch seine Vision oder Erfahrung Evotec war/ist für mich interessant, weil bis Ende dieses Jahrzehnts viele Patente von großen Pharmariesen auslaufen (dürften) und da müsste großes Interesse an Beziehungen / Partner zur Wirkstoffentwicklung bestehen, gerade für (Früh)phasen ... hier sollte Evotec eigentlich prädesteniert sein.... die Kompetenz, die man Evo zusprechen dürfte gerade wegen D&DP würde ich nicht als klein ansehen... https://www.evotec.com/de/news/evotec-announces-second-quarter-and-first-half-2026-results-growing-commercial-momentum? Zitat: Kommerzielle Dynamik in beiden Segmenten: Die Nettoverkäufe* im D&PD-Basisgeschäft ohne strategische Partnerschaften stiegen im ersten Halbjahr 2026 gegenüber dem Vorjahr um rund 28 % und spiegeln eine verbesserte Kundenbindung sowie eine optimierte kommerzielle Umsetzung wider. Just – Evotec Biologics profitierte weiterhin von einer hohen Kapazitätsauslastung und dem Ausbau des Kundenstamms. und JEB ...klar, an Sandoz gegangen, aber Meilensteine für bis zu zehn Biosimilar-Moleküle und Royalties... https://www.evotec.com/news/evotec-closes-sale-of-just-evotec-biologics-toulouse-site-to-sandoz? ... das waren u.a. meine Gründe für Evo Ich glaube immer noch an Evo, auch wenn Kurssturz übel ist... aber lass Horizon tatsächlich Besserung bringen ... (alles keine Anlageberatung)
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