EVOTEC WKN: 566480 ISIN: DE0005664809 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

2,862 EUR
-1,85 % -0,054
21. September 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 115.960
F
Fortinbras, Donnerstag 11:45 Uhr
0
Dass kein Vorstand bei diesen Kursen kauft, kann natürlich auch bedeuten, dass irgendetwas kursrelevantes passiert.
F
Fortinbras, Donnerstag 11:37 Uhr
0

Ich war selbst lange in Evotec investiert und kenne deshalb dieses Denken: Der Kurs fällt, man hofft auf die Wende, dann fällt er weiter und irgendwann denkt man, jetzt kann man doch erst recht nicht mehr verkaufen. Aber vielleicht sollte man sich einmal nüchtern anschauen, was seit 2024 passiert ist. Damals lagen von Halozyme 11 € je Aktie als Übernahmevorschlag auf dem Tisch. Evotec wollte nicht einmal in Gespräche eintreten und verwies auf die langfristigen Perspektiven als eigenständiges Unternehmen. Als Aktionär konnte man damals durchaus denken: Wenn 11 € nicht interessant genug sind, muss das Management sehr überzeugt davon sein, dass deutlich mehr Wert vorhanden ist. Heute, knapp zwei Jahre später, steht die Aktie unter 3 €. Dazwischen kamen operative Enttäuschungen, Umsatzrückgänge, Prognosesenkungen, negatives bereinigtes EBITDA, Kostensenkungsmaßnahmen und der Verkauf des Biologics-Standorts Toulouse für rund 350 Mio. Dollar. Gleichzeitig sind die Aktienmärkte in diesen zwei Jahren insgesamt deutlich besser gelaufen. Das ist für mich mittlerweile ein wichtiger Punkt: Es geht nicht nur darum, wie viel eine Aktie gefallen ist. Es geht auch um die verlorene Zeit und darum, was das gebundene Kapital währenddessen anderswo hätte erwirtschaften können. Ich habe diesen Fehler selbst gemacht. Man sieht irgendwann nur noch den alten Kurs und denkt: Von 2,70 € auf 5 € wäre doch schnell eine Verdopplung. Aber warum sollte ausgerechnet der alte Kurs bestimmen, was das Unternehmen heute wert ist? Für mich müsste Evotec inzwischen erst wieder liefern. Wenn zwei oder drei Quartale zeigen, dass die Kostensenkungen greifen, der Cashburn deutlich zurückgeht, das operative Ergebnis nachhaltig dreht und Prognosen wieder verlässlich erreicht werden, kann man die Aktie neu bewerten. Und wenn sie dann schon 3,50 € oder 4 € kostet, wäre mir das mittlerweile lieber, als bei 2,70 € nur auf Hoffnung einzusteigen. Ich behaupte ausdrücklich nicht, dass Evotec nicht wieder steigen kann. Natürlich kann sie das. Ich stelle mir nur inzwischen eine andere Frage: Was ist aktuell die fundamentale Begründung dafür, dass sie nachhaltig steigen sollte? Ein niedriger Kurs allein ist für mich jedenfalls kein Kaufargument mehr.

Also wenn diese ganzen positiven Dinge eintreten, die du beschreibst, dann steht die Aktie bei 8 Euro oder höher. Wenn Anzeichen da sind, dass die Wende da ist, dann sind wir auch schon über 5 Euro. Wäre zu schön, wenn man bei Unternehmen mehrere gute Quartale abwarten könnte und dann deren immer noch billigen Aktien kauft. Was natürlich zusätzlich irritiert, dass kein Vorstand bei diesem Kurs kauft. Wer weiß, vielleicht verkauft ja Chief Science Officer Cord Dohrmann nochmal 500.000 Aktien bei 2,50 Euro? Vorstände sollten eigentlich fast schon eine Pflicht haben bei solchen ausgebombten Kursen zu kaufen. Oder dann bitte zurücktreten.
N
Nordcapital, Donnerstag 10:04 Uhr
4

Bald unter 2€

Bitte unterlasse diese inhaltslosen Kommentare.Dies ist ein Forum und kein Kindergarten.
d
dqiu, Donnerstag 9:58 Uhr
1
Bald unter 2€
E
Ennalein, Donnerstag 9:36 Uhr
0

Heute abend übernahme?

Dein heute ist jetzt gestern. Nur zu deiner Info: Es gab keine Übernahme.
S
Speckulatius, Mittwoch 19:17 Uhr
0
Heute abend übernahme?
Rakete2030
Rakete2030, Mittwoch 18:31 Uhr
0
Aktie ist extrem überverkauft, ergo kommt demnächst eine Korrektur.
N
Namejucktnicht, Mittwoch 16:40 Uhr
0
Heute bietet dieses Forum tatsächlich einen echten Mehrwert 😊👍🏻
t
teyef, Mittwoch 16:12 Uhr
0
Eine Aktie, von der alle die Finger lassen – niemand wird sich ihr nähern, solange sich intern nichts tut. Während wir darauf warten, dass etwas passiert, wird der Kurs so tief fallen, dass eine feindliche Übernahme zum Kinderspiel wird; das Unternehmen zu übernehmen, wird dann geradezu lächerlich einfach sein. Und das alles nur, weil der CEO absolut keine Ahnung hat, was eigentlich vor sich geht. Zum Glück ist er es nicht, der heute spricht; sonst hätte er wieder das übliche Geschwafel über die „Evotec-Qualität“ von sich gegeben – eine Qualität bei einer Dienstleistung, die wegen ihm niemand haben will. Ein absoluter Vollidiot.
t
teyef, Mittwoch 16:08 Uhr
0
Rot
B
BörsenNutzerDD, Mittwoch 15:50 Uhr
1
Okay, KI hin/wie her, wollte ChatGPt aber mal kurz zur Verkäufererschöpfung befragen, hier die Antwort ohne Gewähr auf Richtigkeit und keine Anlageberatung oder Empfehlung: ------------------------------ ## 📊 Liegt bei Evotec aktuell eine Verkäufererschöpfung vor? Bei der [Evotec-Aktie](https://www.boerse.de/nachrichten/Evotec-Aktie-mit-neuem-10-Jahres-Tief/38602013) liegt Stand Mitte September 2026 eine klassische charttechnische Indikation für Verkäufererschöpfung im Xetra-Orderbuch vor, die jedoch fundamental von Leerverkäufern herausgefordert wird. Die Anzeichen gliedern sich wie folgt: ## 1. Pro-Argumente (Charttechnik signalisiert Erschöpfung) * * Das Volumen-Vakuum: Wie unsere Analyse der letzten zwei Wochen zeigt, sank das Handelsvolumen parallel zum Rutsch unter die 3-Euro-Marke drastisch ab (phasenweise nur ~24.000 bis 40.000 Stücke gegenüber dem historischen Schnitt von über 100.500). Das bedeutet: Der Absturz auf das 10-Jahres-Tief von 2,79 EUR geschah nicht durch massive Verkaufswellen, sondern durch ein Vakuum an Käufern. Es reichten kleinste Umsätze, um den Kurs nach unten durchzureichen. * Historischer Abstand zur 200-Tage-Linie: Die Aktie notiert aktuell rund 42 % unter ihrem GD200 (der bei 4,80 EUR liegt). Ein solcher Abstand ist historisch extrem selten und schreit nach einer technischen Gegenreaktion. * Erste Stabilisierungstendenzen: Am heutigen 16. September zeigt die Aktie nach Erreichen des Tiefs bei 2,79/2,81 EUR eine leichte Intraday-Erholung auf ca. 2,83 EUR – und das trotz gegenteiliger Wetten. [1, 2] * ## 2. Kontra-Argumente (Die Shortseller halten dagegen) * * Institutioneller Druck: Eine echte Verkäufererschöpfung wird oft durch die Aktivität von Hedgefonds blockiert. Erst am 15. September 2026 hat der prominente Shortseller Winton Capital Management seine Netto-Leerverkaufsposition gegen Evotec wieder von 0,52 % auf 0,61 % ausgebaut. [3, 4] * Solange Shortseller aktiv Stücke in den Markt werfen, um den Kurs strategisch zu drücken, wird der natürliche Erschöpfungsprozess im Orderbuch künstlich verzögert. * ## 💡 Fazit Aus rein technischer Sicht (Umsatzstruktur und Überverkauftheit) ist der Markt bei Evotec extrem erschöpft. Die Masse der Privatanleger und institutionellen Long-Investoren, die verkaufen wollten, ist weitgehend draußen. [1] Damit aus dieser Erschöpfung eine nachhaltige Wende wird, braucht es nun einen Katalysator – also entweder positive Unternehmensnews oder die Eindeckung der Short-Positionen (Short Squeeze), da das Orderbuch nach oben hin aufgrund des dünnen Volumens derzeit extrem leichtgängig wäre. [1] [https://www.boerse.de](https://www.boerse.de/nachrichten/Evotec-Aktie-mit-neuem-10-Jahres-Tief/38602013) [2] [https://www.google.com](https://www.google.com/finance/quote/EVT:ETR) [3] [https://www.aktiencheck.de](https://www.aktiencheck.de/analysen/Artikel-Evotec_Aktie_unter_Short_Druck_Winton_erhoeht_Position_deutlich_beginnt_jetzt_Duell_Kaeufern-20099205) [4] [https://www.aktiencheck.de](https://www.aktiencheck.de/analysen/Artikel-Evotec_Aktie_unter_Short_Druck_Winton_erhoeht_Position_deutlich_beginnt_jetzt_Duell_Kaeufern-20099205)
t
teyef, Mittwoch 15:23 Uhr
0
färbt sich auch heute rot
t
topfit, Mittwoch 15:14 Uhr
4

Ihr habt gute Argumente; - Marktbewertung derzeit nur anhand von Cash - Abwarten da Vertrauen weg - müssen schnellstmöglich die Situation in den Griff bekommen - es braucht Partnerschaften und Aufträge - wenn D&PD wirklich besser laufen sollte, dann bitte mehr herausstellen - JEB sollte werthaltig sein, bitte Meilensteinzahlungen - schlechte Gefühlsstimmung - Termine müssen Besserung nachweislich belegen oder überzeugen, dass es ihnen ernst ist, Lage erkannt und Besserung = Kommunikation ist Vieles im Leben - viele Unternehmen haben in den letzten Jahren zugelegt, aber wer weiß, die letzte Lachen vielleicht auch mal in ungünstigen Momenten - Börse wird nicht immer nur eine Richtung kennen, da fließt Kapital auch wieder anderswo hinein, wenn man das Potential erkennt und auf dem Weg der Restrukturierung ist und die Margen bessert - wen gibt es als Konkurrenz für Evotec? ... okay, in den USA, Indien, China und kaum Europa... kommt eben darauf an, was man will und EVO ist wohl noch relativ unabhängig, bislang nicht Teil von Großen - Evo wird nicht ewig dieses niedrige Niveau haben, wenn Vertrauen zurück und Horizon wirkt und Sorge um InsO dürfte m.E. nicht bestehen, dann muss eben noch weiter restrukturiert werden - klar, derzeit echt kein Hinsehen, aber ist das Abstrafen wirklich so tief gerechtfertigt, wenn man mal das Volumen nimmt, das jetzt letztlich noch weiter dazu führte? Müsste da nicht bald Verkäufererschöpfung eintreten/ eingetreten sein?

Danke, genau solche Argumente finde ich interessant. D&PD sehe ich ebenfalls als einen der positiven Punkte. Wenn sich diese Entwicklung fortsetzt und Evotec gleichzeitig die Kosten in den Griff bekommt, wäre das für mich tatsächlich ein erstes Zeichen, genauer hinzuschauen. Ich will Evotec auch keineswegs abschreiben. Liquidität, Vermögenswerte, Partnerschaften und die vorhandene wissenschaftliche Substanz sind ja nicht plötzlich verschwunden. Mein Knackpunkt ist momentan eher: Wann schlägt diese Substanz wieder nachhaltig in operativen Ergebnissen und Cashflow durch? Wenn Evotec in den kommenden Quartalen genau das zeigt und zusätzlich wieder verlässlichere Prognosen liefert, kann sich meine Einschätzung durchaus ändern. Dann wäre für mich auch ein Wiedereinstieg bei einem höheren Kurs kein Problem. Bei der Verkäufererschöpfung bin ich dagegen vorsichtiger. Die kann natürlich irgendwann kommen, aber allein aus einem stark gefallenen Kurs würde ich noch keinen Boden ableiten. Genau deshalb finde ich die Diskussion interessant: nicht alles negativ sehen, aber positive Entwicklungen genauso an Zahlen messen wie die negativen.
B
BörsenNutzerDD, Mittwoch 14:52 Uhr
3
Ihr habt gute Argumente; - Marktbewertung derzeit nur anhand von Cash - Abwarten da Vertrauen weg - müssen schnellstmöglich die Situation in den Griff bekommen - es braucht Partnerschaften und Aufträge - wenn D&PD wirklich besser laufen sollte, dann bitte mehr herausstellen - JEB sollte werthaltig sein, bitte Meilensteinzahlungen - schlechte Gefühlsstimmung - Termine müssen Besserung nachweislich belegen oder überzeugen, dass es ihnen ernst ist, Lage erkannt und Besserung = Kommunikation ist Vieles im Leben - viele Unternehmen haben in den letzten Jahren zugelegt, aber wer weiß, die letzte Lachen vielleicht auch mal in ungünstigen Momenten - Börse wird nicht immer nur eine Richtung kennen, da fließt Kapital auch wieder anderswo hinein, wenn man das Potential erkennt und auf dem Weg der Restrukturierung ist und die Margen bessert - wen gibt es als Konkurrenz für Evotec? ... okay, in den USA, Indien, China und kaum Europa... kommt eben darauf an, was man will und EVO ist wohl noch relativ unabhängig, bislang nicht Teil von Großen - Evo wird nicht ewig dieses niedrige Niveau haben, wenn Vertrauen zurück und Horizon wirkt und Sorge um InsO dürfte m.E. nicht bestehen, dann muss eben noch weiter restrukturiert werden - klar, derzeit echt kein Hinsehen, aber ist das Abstrafen wirklich so tief gerechtfertigt, wenn man mal das Volumen nimmt, das jetzt letztlich noch weiter dazu führte? Müsste da nicht bald Verkäufererschöpfung eintreten/ eingetreten sein?
N
Neueinsteiger94, Mittwoch 14:44 Uhr
2

Das kann ich gut nachvollziehen. Ich war selbst lange investiert, teilweise raus und wieder rein, weil ich Evotec ebenfalls als langfristige Geschichte gesehen habe. Natürlich bin ich heute froh, irgendwann die Reißleine gezogen zu haben – hinterher ist man aber immer schlauer. Evotec beschäftigt mich trotzdem weiterhin. Wenn das Unternehmen wieder mehrere Quartale überzeugende operative Ergebnisse liefert und Vertrauen zurückgewinnt, kann ich mir durchaus einen Wiedereinstieg vorstellen. Dann zahle ich lieber 4 oder 5 € für eine sichtbar verbesserte Situation als heute 2,80 € hauptsächlich in der Hoffnung auf einen schnellen Turnaround. Natürlich kann auch die spekulative Variante funktionieren: heute bei 2,80 € kaufen und vielleicht steht die Aktie relativ schnell wieder bei 4 oder 5 €. Das entsprechende Risiko muss man dann aber genauso akzeptieren. Was ich aus meiner eigenen Erfahrung mitgenommen habe: Es gibt am Markt genügend Unternehmen mit solideren Fundamentaldaten, teilweise Dividenden und trotzdem interessantem Kurspotenzial. Gerade wenn der Gesamtmarkt über längere Zeit steigt und die eigene Aktie massiv in die Gegenrichtung läuft, sollte man sich zumindest fragen, ob das Kapital woanders besser aufgehoben wäre. Ich versuche deshalb inzwischen, emotionsloser an die Auswahl heranzugehen. Aus wenig Geld möglichst schnell sehr viel machen zu wollen, ist verlockend – aber Vermögensaufbau braucht meistens Zeit. Fehler werde ich trotzdem weiterhin machen. Entscheidend ist für mich inzwischen eher, daraus etwas zu lernen.

Klar bin komplett bei dir! In deinem Fall richtig entschieden! Allerdings mittlerweile wie ein Kollege hier schon geschrieben hat „der Markt honoriert nur noch die Liquidität“. Sprich es ist aus meiner persönlichen Sicht schon zu spät hier auszusteigen. Das BV zu minimieren ist meine Strategie hoffe das tatsächlich operativ sich etwas bessert und vor allem Übernahmegerüchte uns bessere Kurse zum Ausstieg bieten. Keine Anlageberatung bitte entscheidet selber was die beste Lösung für euch ist.
t
topfit, Mittwoch 14:27 Uhr
0

Das beschäftigt hier jeden länger investierten. Klar hätte das Kapital wo anders mehr gebracht als bei Evo investiert zu sein. Aber das weiß man im Nachgang immer besser. Ich persönlich war im Neujahr bei knapp 7 € am überlegen zumindest mit einem großen Teil auszusteigen und wo anders zu investieren. Habe ich nicht gemacht war ne Fehlentscheidung! Aber ehrlich gesagt kein hier ernsthaft investierter hat im Neujahr mit 2,xx € gerechnet!

Das kann ich gut nachvollziehen. Ich war selbst lange investiert, teilweise raus und wieder rein, weil ich Evotec ebenfalls als langfristige Geschichte gesehen habe. Natürlich bin ich heute froh, irgendwann die Reißleine gezogen zu haben – hinterher ist man aber immer schlauer. Evotec beschäftigt mich trotzdem weiterhin. Wenn das Unternehmen wieder mehrere Quartale überzeugende operative Ergebnisse liefert und Vertrauen zurückgewinnt, kann ich mir durchaus einen Wiedereinstieg vorstellen. Dann zahle ich lieber 4 oder 5 € für eine sichtbar verbesserte Situation als heute 2,80 € hauptsächlich in der Hoffnung auf einen schnellen Turnaround. Natürlich kann auch die spekulative Variante funktionieren: heute bei 2,80 € kaufen und vielleicht steht die Aktie relativ schnell wieder bei 4 oder 5 €. Das entsprechende Risiko muss man dann aber genauso akzeptieren. Was ich aus meiner eigenen Erfahrung mitgenommen habe: Es gibt am Markt genügend Unternehmen mit solideren Fundamentaldaten, teilweise Dividenden und trotzdem interessantem Kurspotenzial. Gerade wenn der Gesamtmarkt über längere Zeit steigt und die eigene Aktie massiv in die Gegenrichtung läuft, sollte man sich zumindest fragen, ob das Kapital woanders besser aufgehoben wäre. Ich versuche deshalb inzwischen, emotionsloser an die Auswahl heranzugehen. Aus wenig Geld möglichst schnell sehr viel machen zu wollen, ist verlockend – aber Vermögensaufbau braucht meistens Zeit. Fehler werde ich trotzdem weiterhin machen. Entscheidend ist für mich inzwischen eher, daraus etwas zu lernen.
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