FREYR BATTERY Forum: Community User: Mountainclimber

Kommentare 49.797
G
Gast-755444001, 17.07.2025 13:12 Uhr
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Guter Ansatz, sehe ich genauso. Aber stand das nicht im Kaufvertrag für die G1, dass die europäischen Assets verkauft werden müssen? Weißt aber auch nicht, ob sich das durch eine einvernehmliche Änderung umgehen lässt..

In den SEC-Files steht, dass alles was mit 24m zutun hat verkauft oder vernichtet werden muß. Die Giga Arctic muß demnach nicht verkauft werden. Bei der CQP bin ich mir nicht sicher, inwieweit diese mit 24m verknüpft ist. Patente etc. wurden sicherlich schon an 24m übergeben.
A
Amateur123, 17.07.2025 12:59 Uhr
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Ich könnte mir vorstellen, dass sich T1 gar nicht so gerne von Mo i Rana trennen will. Gerade mit dem Thema Batteriespeicher lassen sie sich zurecht nicht in die Karten schauen. Der Standort und das Thema könnten noch einmal "Früchte tragen" (nur persönliche Meinung!)

Guter Ansatz, sehe ich genauso. Aber stand das nicht im Kaufvertrag für die G1, dass die europäischen Assets verkauft werden müssen? Weißt aber auch nicht, ob sich das durch eine einvernehmliche Änderung umgehen lässt..
B
BörsenProf, 17.07.2025 12:40 Uhr
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Spannendes Thema...ob nach der Umkehr von MoIRana noch Wissen in der Company verblieben ist oder sich mit dem Weggang der Ressourcen verflüchtigt hat.

Ich könnte mir vorstellen, dass sich T1 gar nicht so gerne von Mo i Rana trennen will. Gerade mit dem Thema Batteriespeicher lassen sie sich zurecht nicht in die Karten schauen. Der Standort und das Thema könnten noch einmal "Früchte tragen" (nur persönliche Meinung!)
S
SmartIndustry, 17.07.2025 12:24 Uhr
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Sprichst Du aus Erfahrung? Ist bei Dir nach jedem Umzug ein Teil Deines Schuhl- und Ausbildungswissens verloren gegangen?

Fachlich konnte dein Kommentar nicht zur Wertschöpfung beitragen. Versuchs nochmal !
B
Berto62, 17.07.2025 11:21 Uhr
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Spannendes Thema...ob nach der Umkehr von MoIRana noch Wissen in der Company verblieben ist oder sich mit dem Weggang der Ressourcen verflüchtigt hat.

Sprichst Du aus Erfahrung? Ist bei Dir nach jedem Umzug ein Teil Deines Schuhl- und Ausbildungswissens verloren gegangen?
S
SmartIndustry, 17.07.2025 10:54 Uhr
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Mich würde mal interessieren, ob und in welchem Ausmaß sich T1 bei der Batteriespeicherung engagiert. Hier ist doch viel Know How vorhanden und die zukünftige Nachfrage wird immens sein.

Spannendes Thema...ob nach der Umkehr von MoIRana noch Wissen in der Company verblieben ist oder sich mit dem Weggang der Ressourcen verflüchtigt hat.
charlygo
charlygo, 16.07.2025 23:01 Uhr
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Hammer die Wirtschaftsstärke von Texas, oder??

👍 Echt der Hammer. Dann sollten sie auch eventuell Einfluss geltend machen können. Da sind sie ja auch schon lange dabei, bisher leider noch ohne Erfolg. Vielleicht fruchtet es ja irgendwann doch noch.
H
Haffenloher, 16.07.2025 22:57 Uhr
0
Hammer die Wirtschaftsstärke von Texas, oder??
charlygo
charlygo, 16.07.2025 22:56 Uhr
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Trump ist völlig unberechenbar. Wenn es ihm übermorgen plötzlich dient, macht er auch das….

Dass seine Unberechenbarkeit vielleicht auch mal Positives hervorbringt, ist nie auszuschließen. Die Hoffnung stirbt zuletzt... Ok, 5 € ins Phrasenschweinchen. 😉
H
Haffenloher, 16.07.2025 22:56 Uhr
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Hier mal einige KI Informationen zum Bundesstaat Texas: Texas gehört zu den finanzstärksten Bundesstaaten der USA – sowohl in Bezug auf seine wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (BIP) als auch auf Staatsfinanzen und Bonität. Hier eine Einordnung im Vergleich zu anderen US-Bundesstaaten: ⸻ 🏦 1. Wirtschaftskraft (Bruttoinlandsprodukt / GDP) • Texas ist die Nr. 2 in den USA, direkt nach Kalifornien. • Im Jahr 2024 lag das BIP von Texas bei etwa 2,4 Billionen USD. • Das entspricht etwa 9–10 % der gesamten US-Wirtschaftsleistung. • Wäre Texas ein eigener Staat, hätte es die achtgrößte Volkswirtschaft der Welt (größer als z. B. Italien oder Kanada). ⸻ 🧾 2. Staatsfinanzen / Haushaltslage • Texas hat regelmäßig Haushaltsüberschüsse und einen großen “Rainy Day Fund” (Wirtschaftsstabilisierungsfonds), der zu den größten in den USA zählt (über 20 Mrd. USD). • Verschuldung pro Kopf ist relativ niedrig im Vergleich zu vielen anderen Staaten. • Keine bundesstaatliche Einkommensteuer, was für Unternehmen und einkommensstarke Haushalte attraktiv ist. • Einnahmen stammen stark aus Verbrauchssteuern, Erdöl-/Gasabgaben, und Immobiliensteuern. ⸻ 💳 3. Kreditwürdigkeit • Texas hat bei den drei großen Ratingagenturen (S&P, Moody’s, Fitch) eine sehr gute Bonität – meist AA+ oder Aaa, was zeigt, dass es als verlässlicher Schuldner gilt. ⸻ ⚖️ 4. Vergleich mit anderen großen Bundesstaaten Bundesstaat BIP (2024, ca.) Bevölkerung (2024) Einkommensteuer Bonität (Rating) Kalifornien 3,9 Bio. USD 39 Mio. Ja AA/Aa1 Texas 2,4 Bio. USD 30 Mio. Nein AA+/Aaa New York 2,1 Bio. USD 19 Mio. Ja AA/Aa1 Florida 1,6 Bio. USD 23 Mio. Nein AAA ⸻ 📌 Fazit Texas ist einer der finanzstärksten und wirtschaftlich bedeutendsten US-Bundesstaaten: • Riesiges BIP • Haushaltsüberschüsse • Geringe Verschuldung pro Kopf • Hohe Bonität • Keine Einkommenssteuer ➡️ Im Gesamtvergleich zählt Texas zu den Top 3 der USA, zusammen mit Kalifornien und New York – wobei Texas besonders attraktiv für Investoren und Unternehmen ist, auch wegen der steuerlichen Rahmenbedingungen.
charlygo
charlygo, 16.07.2025 22:53 Uhr
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Ich halte es auch nicht für ausgeschlossen, dass hinter den Kulissen und damit meine ich die texanischen Republikaner, Absprachen und Vereinbarungen getroffen wurden, die dafür sorgen, dass T1 in Texas nachhaltige Perspektiven erhält und die versprochenen Arbeitsplätze realisiert. Die an Zielerreichung geknüpften Steuererleichterungen sind ein Indiz dafür. Ausserdem geht es, anders als bei Freyr nicht mehr nur um Arbeitsplätze die in der Zukunft entstehen sollen (G2) sondern zeitgleich um den Erhalt der bestehenden Arbeitsplätze in der G1. Daran hat der republikanisch geführte Bundesstaat Texas (über 30 Mio Einwohner) ein massives Interesse. Das sollte man bei allen Sorgen um die Kursentwicklung nicht ganz verdrängen!

Darauf hatte ich eigentlich vorher auch spekuliert. Aber ich bin mir mittlerweile unsicher, ob Trump dieses Arbeitsplätze-Argument wirklich interessiert. Schließlich verzichtet er durch seine Maßnahmen gegen die Solarbranche auf viele zukünftige neue Arbeitsplätze. Hoffe aber immer noch ein bisschen darauf, dass der texanische Staat wirksamen Einfluss geltend machen kann, um eventuelle Ausnahmefälle oder Härtefälle gesondert zu behandeln.
G
Gast-755444001, 16.07.2025 22:48 Uhr
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Ich halte es auch nicht für ausgeschlossen, dass hinter den Kulissen und damit meine ich die texanischen Republikaner, Absprachen und Vereinbarungen getroffen wurden, die dafür sorgen, dass T1 in Texas nachhaltige Perspektiven erhält und die versprochenen Arbeitsplätze realisiert. Die an Zielerreichung geknüpften Steuererleichterungen sind ein Indiz dafür. Ausserdem geht es, anders als bei Freyr nicht mehr nur um Arbeitsplätze die in der Zukunft entstehen sollen (G2) sondern zeitgleich um den Erhalt der bestehenden Arbeitsplätze in der G1. Daran hat der republikanisch geführte Bundesstaat Texas (über 30 Mio Einwohner) ein massives Interesse. Das sollte man bei allen Sorgen um die Kursentwicklung nicht ganz verdrängen!

Das stimmt! Der Bundesstaat Texas hat sich klar für die Solarindustrie ausgesprochen und könnte weiterhin unterstützen, nur halt in einem wesentlich kleinerem Rahmen.
H
Haffenloher, 16.07.2025 22:46 Uhr
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Es ist alles sehr verzwickt.Einerseits will Trump die Solarenergie in Amerka am liebsten abschaffen,warum soll er dann einem amerikanischen Solarunternehmen helfen Geschäfte mit den Saudis zu machen ?

Trump ist völlig unberechenbar. Wenn es ihm übermorgen plötzlich dient, macht er auch das….
charlygo
charlygo, 16.07.2025 22:45 Uhr
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Es ist alles sehr verzwickt.Einerseits will Trump die Solarenergie in Amerka am liebsten abschaffen,warum soll er dann einem amerikanischen Solarunternehmen helfen Geschäfte mit den Saudis zu machen ?

Wenn die Saudis T1 Aufträge erteilen, ist das doch wirtschaftlich positiv für T1, da der amerikanische Staat Gewinnsteuern erhält und Arbeitskräfte von T1 ihre Löhne in den USA für den Konsum ausgeben. Die Saudi-Deals stellen ja keine Konkurrenz für amerikanische Unternehmen der fossilen Energien in den USA dar. T1 würde bei Geschäften mit den Saudis gewissermaßen ein Solar-Exporteur sein.
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