GAZPROM Forum: Community User: Caiw5c5f62645bb07

Kommentare 99.649
G
Gast-754599200, 27.03.2022 18:58 Uhr
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Die anderen zahlen aber weniger 😉
DERBYSIEGER
DERBYSIEGER, 27.03.2022 18:57 Uhr
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Das liegt leider daran, dass die Leute dem betreuten Denken verfallen sind. Selbst denken und aus Informationen Schlüsse zu ziehen ist in diesem Land out.
Den777
Den777, 27.03.2022 18:56 Uhr
1
Bin ich froh, endlich normale Menschen im Forum🤗👍
Bagocell007pfs
Bagocell007pfs, 27.03.2022 18:53 Uhr
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Generell sieht es so aus das die Sanktionen wie immer nur den kleinen Mann treffen und leider uns selbst am meisten schaden. 😡
NeverStop
NeverStop, 27.03.2022 18:53 Uhr
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Richtig
Bagocell007pfs
Bagocell007pfs, 27.03.2022 18:52 Uhr
2
Da das Gas aber dann an anderer Stelle fehlt, wird es irgendjemand, dem die Sanktionen egal sind, wie 80% der Weltbevölkerung, eben bei Russland kaufen. Die Russen werden ihr Gas also sowieso los, weil die Gesamtnachfrage logischerweise nicht weniger wird. Das einzige was wir also damit erreichen ist, das wir russisches Gas für das X-Fache unter anderer Flagge einkaufen. So sehe ich das auch.
N
Nino12, 27.03.2022 18:50 Uhr
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Schaut euch die Kommentare der Briten Mal dazu an. Die scheinen noch bei Verstand zu sein. Und hier wird darum geben einen 3. Weltkrieg für die Ukraine anzufangen. https://www.dailymail.co.uk/news/article-10656725/President-Zelensky-begs-West-tanks-planes-missiles-fend-Russian-forces.html#comments-10656725
N
Nino12, 27.03.2022 18:36 Uhr
2
Selbstverständlich kriegen wir Gas aus anderen Quellen. Die Frage ist immer für welchen Preis. Wenn ich das 5Fache drauf lege, verzichten andere auch auf ihr Gas. Das ist aber keine Dauerlösung. Es gibt EINEN Pool an Gas auf dieser Welt. Jeder greift da zu. Verzichten wir auf einen Verkäufer sind wir gezwungen Gas aus anderen Quellen zu kaufen. Da das Gas aber dann an anderer Stelle fehlt, wird es irgendjemand, dem die Sanktionen egal sind, wie 80% der Weltbevölkerung, eben bei Russland kaufen. Die Russen werden ihr Gas also sowieso los, weil die Gesamtnachfrage logischerweise nicht weniger wird. Das einzige was wir also damit erreichen ist, das wir russisches Gas für das X-Fache unter anderer Flagge einkaufen.
N
Nino12, 27.03.2022 18:31 Uhr
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Was da einem für ein Geschwätz versucht wird einzutrichtern. Die USA wird hier als Heilbringer gefeiert und selbst berichten sie in den USA, dass es lediglich darum geht andere von ihren Bestellungen abzuhalten, was im letzten Jahr bereits passiert ist. "Ein hochrangiger US-Beamter stellte klar, dass das Versprechen von 15 Milliarden Kubikmetern in diesem Jahr eigentlich eine Verpflichtung sei, zu versuchen, Unternehmen in Asien oder anderswo, die im kommenden Winter Frachten erwarteten, davon zu überzeugen, sie stattdessen nach Europa zu schicken. Das wäre eine Wiederholung dessen, was im vergangenen Winter passiert ist, sagte der Beamte."
N
Nino12, 27.03.2022 18:26 Uhr
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"Beide Seiten erwähnten ein Ziel von 15 Milliarden Kubikmetern (Milliarden Kubikmeter) zusätzlichem Flüssigerdgas (LNG), das in diesem Jahr an die EU-Märkte geliefert werden soll, mit der Hoffnung auf 50 Milliarden Kubikmeter mehr LNG aus den USA bis 2030. oder ungefähr 40 Prozent des gesamten Gasverbrauchs des Blocks. Aber die Details sind nicht klar. Von der Leyen sprach von einer „Verpflichtung der USA, diese kurzfristigen Mengen bereitzustellen“, aber der endgültige Text der gemeinsamen Erklärung besagt, dass die USA „mit internationalen Partnern zusammenarbeiten und sich bemühen werden, sicherzustellen“, dass diese Frachten noch in diesem Jahr ihren Weg in die EU finden . Ein hochrangiger US-Beamter stellte klar, dass das Versprechen von 15 Milliarden Kubikmetern in diesem Jahr eigentlich eine Verpflichtung sei, zu versuchen, Unternehmen in Asien oder anderswo, die im kommenden Winter Frachten erwarteten, davon zu überzeugen, sie stattdessen nach Europa zu schicken. Das wäre eine Wiederholung dessen, was im vergangenen Winter passiert ist, sagte der Beamte. Aber Führungskräfte der LNG-Industrie, die sich Anfang dieses Monats in Texas trafen, warnten , dass das Wetter eine wichtige Rolle dabei spielen würde, wohin die Ladungen gehen – und dass ein Kälteeinbruch dazu führen könnte, dass asiatische Länder an ihren versprochenen Kraftstoffen festhalten. „Alle Importeure fischen im selben Pool nach Lieferungen“, warnte die Internationale Energieagentur (IEA) in ihrem diesmonatigen Leitfaden zur Entwöhnung der EU von russischem Gas. Steigende LNG-Ströme in den Block würden „außergewöhnlich enge LNG-Märkte und sehr hohe Preise“ bedeuten."
N
Nino12, 27.03.2022 18:14 Uhr
1
BELGRAD, 27. März. /TASS/. Die Europäische Union fordert, dass Serbien sich den Sanktionen gegen die Russische Föderation anschließt, obwohl sie selbst restriktive Maßnahmen gegen russisches Öl und Gas aufgegeben hat. Dies erklärte am Sonntag der Präsident der Republik Aleksandar Vučić in einem Interview mit Prva TV. ein SANKTIONEN GEGEN RUSSLAND 27. MÄRZ, 11:05 UHR Vučić: Die EU hat keine Sanktionen gegen Öl und Gas aus Russland verhängt, fordert aber Einschränkungen von anderen Laut dem serbischen Präsidenten folgt sein Land "nicht den Befehlen Russlands, Amerikas oder sonst jemandem". BELGRAD, 27. März. /TASS/. Die Europäische Union fordert, dass Serbien sich den Sanktionen gegen die Russische Föderation anschließt, obwohl sie selbst restriktive Maßnahmen gegen russisches Öl und Gas aufgegeben hat. Dies erklärte am Sonntag der Präsident der Republik Aleksandar Vučić in einem Interview mit Prva TV . ZU DIESEM THEMA Geschlossener Himmel und Trennung von SWIFT. Was ist über die Sanktionen gegen die Russische Föderation bekannt und was wird die Antwort sein? Geschlossener Himmel und Trennung von SWIFT. "Sie wollen Sanktionen gegen Russland verhängen, aber warum haben Sie nicht selbst Sanktionen gegen russisches Öl und Gas verhängt? Weil Sie keine Sanktionen verhängen, wenn es Ihnen nicht gefällt, was klug und richtig ist", sagte er. Auf die Frage des Moderators nach der Wahrscheinlichkeit von EU-Sanktionen gegen Serbien wegen der Ablehnung antirussischer Beschränkungen eingehend, sagte Vučić: „Alles kann passieren.“ Auf die Frage, was Belgrad dann zu tun habe, antwortete er: "Wir werden sehen." „Wir haben im Interesse unseres Landes alles getan, was wir konnten Serbien ist kein Diener, es folgt nicht den Befehlen Russlands, Amerikas oder sonst jemandem, Serbien ist ein unabhängiges und unabhängiges Land. Als Sie Serbien angegriffen haben , war es Aggression? Ihr 19 Banditen habt euch versammelt, um ein kleines Serbien anzugreifen Das spricht von Hysterie und Schwäche. Große kann man nicht verspotten, also findet einen kleinen und schwachen, um sie zu verspotten, denn sie gerne spotten, solche Leute können ohne sie nicht leben", fügte der Präsident hinzu. Er erinnerte daran, dass man in Serbien alle Fernsehsender sehen kann - von amerikanischen und britischen bis hin zu russischen und weißrussischen. Vučić erklärte zuvor, dass Belgrad de facto unter den Sanktionen von Brüssel stehe, die den Import von russischem Öl für Drittländer verboten. Er äußerte sich empört darüber, dass es Serbien und Drittländern verboten ist, Öl aus der Russischen Föderation zu importieren, während sich die EU ein solches Recht vorbehält.
s
stuhlfurz, 27.03.2022 17:18 Uhr
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das wird ein fetter Guerrilla-Krieg, die Russen werden da niemals Ruhe haben
Akanda
Akanda, 27.03.2022 16:48 Uhr
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Hat er alles geschafft, jetzt sollen wieder eine nicht zulässiges Referendum abgehalten werden. Wie würde Russland reagieren wenn Serbien sich unabhängig erklären würde.

Wie meinst du das mit Serbien, Serbien ist doch unabhängig schon. Haben die bald referendum oder habe ich was verpasst?
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