GAZPROM Forum: Community User: Caiw5c5f62645bb07

Kommentare 99.647
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Nino12, 22.05.2022 22:10 Uhr
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Wir müssen uns wohl vorerst damit abfinden, daß Krieg oder Kriege in Europa in nächster Zeit zur Normalität gehören werden. Das Leben muss trotzdem weitergehen. Solange sich hier nichts brachial ändert, werden Restriktionen eher verschärft als denn vermindert werden. Ich persönlich rechne bis 2025 nicht mit einer handelbarkeit der adr, sondern ferner das nächstes Jahr nach Ablauf der Frist ein zwangsverkauf über die verwahrstellen getätigt werden wird und wir somit Cash ausgeglichen werden. Es bleibt vorerst abzuwarten, zu welchem Kurs dies sein werden wird.

Kriege in Europa zur Normalität glaube ich nicht. Warum auch? Ich halte selbst diesen Krieg für keinen europäischen. Klar wir mischen uns ein, allerdings ist das eine Fortsetzung einer jahrelangen Fede zwischen Russland und der Ukraine, deshalb halte ich es auch für Blödsinn, dass sich dieser Krieg ausweitet oder das sich da jetzt plötzlich andere Länder sorgen machen, dass Russland sie überfällt. Sowohl Russland als auch die Nato haben klar gemacht, dass sie sich in keinen globalen militärischen Konflikt hineinziehen lassen wollen. Und auch bei den Finnen und Schweden verstehe ich die Angst nicht. Jahrzehntelang gab es keine Probleme. Jetzt greift Russland ein anderes Land an und die Konsequenz ist das Russland einen als nächstes angreift? Wieso nicht darüber nachdenken das die Sache zwischen der Ukraine und Russland etwas persönliches ist, dass mit anderen erstmal nichts zu tun hat. Wenn Frankreich morgen Krieg mit Spanien hat, nachdem sie Jahrelang einen Konflikt haben, glaube ich doch nicht das die Franzosen aus diesem Grund morgen in Berlin einmarschieren.
N
Nino12, 22.05.2022 21:57 Uhr
0

Ich denke wenn der Krieg in 1 bis 2 Jahren endet in der Ukraine, dann könne wir uns schon alle sehr glücklich schätzen. Könnte auch 1 bis 2 Jahrzehnte weitergehen und sich auf Nachbarländer ausweiten. Letzteres sehe ich realistisch betrachtet als wahrscheinlicher an.

Wenn Russland die Ausfuhr von Getreide verhindert, wird der Krieg ganz sicher nicht Jahre gehen. Es spricht bereits jeder von Hungersnöten. Selbst in den USA kriegen sie das Problem mit der Säuglingsnahrung nicht in den Griff. Haben jetzt über das Militär einen Notimport aus Europa gestartet. Und die Flüchtlinge aus Afrika haben sich hier noch gar nicht auf den Weg nach Europa gemacht. Wenn der Westen diese Risiken nicht in den Griff bekommt und danach sieht es aktuell nicht aus, geht es mit Friedensverhandlungen plötzlich ganz schnell. Das ist meine persönliche "Glaskugel"
NeverStop
NeverStop, 22.05.2022 20:51 Uhr
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Wir müssen uns wohl vorerst damit abfinden, daß Krieg oder Kriege in Europa in nächster Zeit zur Normalität gehören werden. Das Leben muss trotzdem weitergehen. Solange sich hier nichts brachial ändert, werden Restriktionen eher verschärft als denn vermindert werden. Ich persönlich rechne bis 2025 nicht mit einer handelbarkeit der adr, sondern ferner das nächstes Jahr nach Ablauf der Frist ein zwangsverkauf über die verwahrstellen getätigt werden wird und wir somit Cash ausgeglichen werden. Es bleibt vorerst abzuwarten, zu welchem Kurs dies sein werden wird.
NeverStop
NeverStop, 22.05.2022 20:48 Uhr
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Ich denke wenn der Krieg in 1 bis 2 Jahren endet in der Ukraine, dann könne wir uns schon alle sehr glücklich schätzen. Könnte auch 1 bis 2 Jahrzehnte weitergehen und sich auf Nachbarländer ausweiten. Letzteres sehe ich realistisch betrachtet als wahrscheinlicher an.
N
Nino12, 22.05.2022 18:26 Uhr
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Der Westen😅 Laut Clement Beaune, Ministerdelegierter im französischen Außenministerium für europäische Angelegenheiten, kann der Prozess des Beitritts der Ukraine zur Europäischen Union 15 oder 20 Jahre dauern. „Wir müssen ehrlich sein … Wenn wir sagen, dass die Ukraine in 6 Monaten, einem Jahr oder 2 Jahren der EU beitreten wird, wird das nicht wahr sein. Es wird wahrscheinlich 15 oder 20 Jahre dauern, das ist ein sehr langer Prozess, “, sagte der Politiker.
G
Goldfan1, 22.05.2022 17:46 Uhr
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Wer sind die Freunde und Partner? NATO?
N
Nino12, 22.05.2022 16:04 Uhr
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"Ein erstes Ziel sei, lokale Kampfpausen zu erreichen, danach solle ein Waffenstillstand, die Arbeit an der Neutralität und am Ende ein Friedensabkommen folgen." Hoffen kann man ja.
N
Nino12, 22.05.2022 15:53 Uhr
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Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bezeichnete die Lage im Donbass als äußerst schwierig. In einem Interview mit dem ukrainischen Fernsehsender ICTV sagte Selenskyj, der Krieg lasse sich letztlich nur durch Diplomatie am Verhandlungstisch beenden. Der Präsident regte ein Dokument mit Sicherheitsgarantien für sein Land an, das "die Freunde und Partner der Ukraine, ohne Russland" unterzeichnen sollten. Parallel dazu solle es bilaterale Verhandlungen mit Russland geben. Da kommen wir der einzig sinnvollen Sache offenbar wieder ein wenig näher.
k
kleinaktionär00, 22.05.2022 13:56 Uhr
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Hoffen wir einfach mal, dass es noch gut ausgeht für die Investierten. Genießt den schönen Sonntag.
N
Nino12, 22.05.2022 13:47 Uhr
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Zum Glück entscheiden Leute, die Informationen aus TV oder Youtube sammeln, nichts. Es wird aus dem Format von Talkshows klar, dass da Meinungen vertreten werden, das ist aber kein Journalismus.

Die Bevölkerung entscheidet nichts?😅
LamboLars
LamboLars, 22.05.2022 7:20 Uhr
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In der Waz und Berliner Zeitung waren auch einige kritische Kommentare
LamboLars
LamboLars, 22.05.2022 7:19 Uhr
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Zum Glück entscheiden Leute, die Informationen aus TV oder Youtube sammeln, nichts. Es wird aus dem Format von Talkshows klar, dass da Meinungen vertreten werden, das ist aber kein Journalismus.
N
Nino12, 21.05.2022 21:37 Uhr
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Du meinst also, wenn laut Umfragen 50% der Bevölkerung keine Waffenlieferungen wollen, dann ist es vollkommen verständlich 5 Experten in eine Sendung zu stecken, die für Waffenlieferungen sind und einen, der die Meinung der restlichen 50% des Volkes vertritt, im TV zu denunzieren und als Idioten hinzustellen. Na Bravo, das ist deutsche Meinungsmache und ist das genaue Gegenteil von deinem seriösen Journalismus. Das hat mit deinem false Balancing nichts zu tun, denn die Redaktion entscheidet darüber, wenn sie einlädt und wen nicht. Selbst wenn in der breiten Masse Experten eine 50:50 Meinung vertreten, suggeriert ein 5:1 Verhältnis das die anderen eine Minderheit sind. Das ist Meinungsmache par excellence. Journalismus sollte informieren. Meinungen sollten sich Menschen selber machen. Solltest du behaupten das in bei uns keine Meinungsmache gibt ist jegliche Diskussionen ohnehin hinfällig. Zeig mir 2 Artikel, in unserer Medienlandschaft, mit einer Reichweite, wie sie die New York Times im Verhältnis hat, die sich kritisch mit dem Thema beschäftigen, so wie in dem erwähnten Artikel. Ob es mir gibt als Talkshows, Interessiert hier keinen. Du machst schon wieder den Fehler von dir auf andere zu schließen. Wichtig ist der Mainstream und worüber sich die Mehrheit ihre Informationen her holen und das sind laut aktuellen Umfragen eben diese Talkshows.
G
Gruno, 21.05.2022 21:23 Uhr
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Wieso spricht das gegen das von mir gesagte?

Wenn du einmal sagst der Krieg sei im Interesse der USA und einmal sagst der Krieg sei nicht im Interesse der USA ist eine Aussage zwangsläufig falsch. Falls du nie behauptest hast, dass die USA diesen Krieg forciert haben, nehme ich die Aussage zurück. Hab nicht mehr genau im Kopf wer was genau geschrieben hat.
G
Gruno, 21.05.2022 21:18 Uhr
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@Gruno Wichtig ist was der Mainstream bietet. Wenn solche Artikel keine Reichweite erzielen kann man sie auch weglassen. Die USA war und ist schon immer freier in ihrer Berichterstattung gewesen. Da wird regelmäßig kritisch über die Entscheidungen der Regierung berichtet und da meine ich nicht einzelne Entscheidungen, sondern Entscheidungen, die die Ausrichtungen der Politik mitentscheiden. Wird schwer mir bei einer solchen Aussage USA Bashing vorzuwerfen. Mir geht die Berichterstattung hier in Deutschland auf die Nerven. Das sieht man auch in den ganzen Talkshows, in denen sich laut Umfragen, die meisten Menschen in Deutschland ihre Meinung "abholen". Um nicht ganz einseitig zu wirken, lädt man dann mal eine kritische Stimme ein und zerpflückt sie mit 4 anderen am Tisch. Das die Gäste in solchen Shows gezielt ausgewählt werden, um dem aktuellen Narrativen zu entsprechen, sollten wohl auch die blinden Taubstummen vor dem Fernseher erkennen. Da hilft es auch nicht einzelne kritische Stimmen einzuladen, um das Gefühl von objektiver Berichterstattung zu vermitteln, wenn sie als Objekt der Minderheit in Deutschland zur Schau gestellt werden.

Würdest du dich differenzierter und sachlicher mit den deutschen Medien auseinandersetzen würdest du zu einem anderen Ergebnis kommen, aber mir ist diese Diskussion mittlerweile einfach zu doof. Es gibt nicht nur Talkshows und nicht nur 1-2 Sender und Zeitungen. Wer sich kritisch mit der deutschen Politik auseinandersetzen will, wird selbst bei den öffentlich rechtlichen genügend Möglichkeiten finden, kommt halt immer drauf an was man sieht bzw. sehen will. Talksendungen schau ich schon Jahre nimmer. Solltest dich im übrigen mal mit dem thema false balancing auseinandersetzen. Wenn 4 von 5 Experten einer Meinung sind und man lässt 2 Experten mit verschiedenen Meinungen darüber diskutieren, erweckt dass den Eindruck, dass ein Thema strittig sei und beide Ansichten gleichwertig seien, obwohl eine der Personen eine absolute Randmeinung vertritt. Verzehrt die Realität enorm und ist eine deutliche meinungsmanipulation. Dass es bei ARD und ZDF anders gehandhabt wir ist Zeichen von seriösem journalismus auch wenn es dir nicht passt.
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