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GEELY WKN: A0CACX ISIN: KYG3777B1032 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
1,771
EUR
+0,99 % +0,017
18:14:27 Uhr,
Gettex
Kommentare 61.847
WizzARD,
7. Sep 7:12 Uhr
0
Man lernt nie aus, also man lernt ständig Neues dazu.
DrBest,
5. Sep 14:51 Uhr
0
Raus aus CN Aktien wer noch welche hat.
t
tm_jspr,
2. Sep 8:06 Uhr
0
Was ist denn da schon wieder los ?!
H
HarryMüller,
2. Sep 8:00 Uhr
0
Gefühlt ein neuer Tiefpunkt
A
Alpenmann,
1. Sep 21:04 Uhr
0
https://www.it-times.de/news/geely-liefert-im-august-mehr-als-270-000-fahrzeuge-aus-darunter-knapp-121-000-bevs-186192/
WizzARD,
30. Aug 18:29 Uhr
0
Mag sein.
Aber ein chinesischer "Konzern".
H
Hatzel,
30. Aug 13:21 Uhr
0
Dennoch sind wir hier bei Geely😉, einem durchaus interessanten Konzern- finde ich🤷🏻♂️
H
Hatzel,
30. Aug 13:20 Uhr
0
https://xpeng-fahrer.de/t/spiegel-vergleich-zwischen-audi-und-xpeng/16501/9
WizzARD,
30. Aug 10:25 Uhr
1
https://www.spiegel.de/mobilitaet/auto/audi-q6-e-tron-und-xpeng-p7-deutsches-und-chinesisches-elektroauto-im-technik-test-a-b488b831-49dd-4538-8a8f-a94e7638e59e?sara_ref=re-so-app-sh
WizzARD,
30. Aug 8:42 Uhr
1
Ich verkaufe keine Zs.-Abos.
Ich lese, was ich interessant finde.
Und auf Deinen Wunsch, lieber Hatzel, habe ich größere Auszüge aus dem Artikel hier reingestellt.
Ich kaufe nicht bei Amazon.
Ich habe Alexa nicht in meinem Zuhause stehen, aber ich habe ein Smartphone. Das trifft zu.
Eine gute Woche wünsche ich 🎺🔔
WizzARD,
30. Aug 8:38 Uhr
0
Das schreibt man dort so.
QUELLE: SPON 29.08.2026 / 08:35
WizzARD,
30. Aug 8:36 Uhr
0
Paulina Uznańska, Wissenschaftlerin am Warschauer Centre for Eastern Studies, hat 2025 Dokumente staatlicher chinesischer Stellen ausgewertet. Das Resultat: Peking selbst ist im Umgang mit vernetzten Autos deutlich vorsichtiger und restriktiver als viele Staaten in Europa. »China behandelt sie vor allem als Sicherheitstechnologie«, sagt Uznańska.
Brisant sei auch das enge Verhältnis zwischen China und Russland. Der SPIEGEL hatte Anfang Juli enthüllt, wie stark die beiden Großmächte mittlerweile militärisch kooperieren. Uznańska hält es für möglich, dass Daten, die auf Europas Straßen gesammelt werden, in Russland landen.
Die Forscherin wählt einen drastischen Vergleich. Ein vernetztes Auto sei wie eine Drohne auf Rädern. Sicherheitspolitisch müsste es genauso ernst genommen werden wie unbemannte Fluggeräte.
Auch deutsche Sicherheitsbehörden sind offenbar alarmiert. Nach SPIEGEL-Informationen warnen sie nach eigenen Untersuchungen vor dem Einsatz solcher Autos in sicherheitskritischen Bereichen – und sogar davor, sie vor sensiblen Liegenschaften zu parken. In vertraulichen Dokumenten verweisen sie auf den möglichen Zugriff chinesischer Behörden auf Fahrzeugdaten.
WizzARD,
30. Aug 8:33 Uhr
0
Und weiter:
Auch Verbraucher füttern die Fahrzeuge mitunter arglos mit ihren persönlichen Daten. Wer sein Smartphone mit dem Auto verbindet, teilt Kalendereinträge, Nachrichten, seinen Standort und sogar biometrische oder Bankdaten mit dem Auto.
Und damit im Zweifel auch mit dessen Hersteller – sowie mit Dritten, die darauf zugreifen können.
Wie konkret die Gefahr ist, zeigte ein Datenleak bei Volkswagens Softwaretochter Cariad, das der SPIEGEL mit dem Chaos Computer Club auswerten konnte. Mehrere Terabyte an Daten von rund 800.000 vernetzten Elektroautos standen über eine Amazon-Cloud weitgehend ungeschützt im Netz.
Problemlos ließen sich konkrete Halter und ihre Privatwohnungen, Arbeitsorte oder Urlaubsziele identifizieren. Die Betroffenen, darunter Politiker und mutmaßliche Geheimdienstmitarbeiter, zeigten sich schockiert.
»Wir müssen die Menschen dafür sensibilisieren, dass diese Daten abfließen können – und sei es für Werbezwecke oder um eine KI zu trainieren«, sagt Thorbjörn Schulz. Er befasst sich im Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik als Referent der Abteilung »Verkehr und Industrie 4.0« mit vernetzten Fahrzeugen. Als Hauptrisiko sieht Schulz Spionage.
Die Sorge, China könnte vernetzte Autos dafür nutzen, kommt nicht von ungefähr. Das Regime kann Unternehmen aus der Volksrepublik verpflichten, seine Geheimdienstarbeit zu unterstützen. Etwa indem die Konzerne Daten herausgeben, die sie im Ausland speichern.
In den Vereinigten Staaten ist die Situation nicht besser: Auf Basis des US-Cloud-Acts können Behörden Firmen wie Tesla zwingen, Kundendaten preiszugeben.
WizzARD,
30. Aug 8:30 Uhr
0
Auszüge aus SPON:
Behörden und Forscher warnen vor »Spionen auf Rädern«. Besonders umstritten sind Fahrzeuge chinesischer Hersteller, die in Europa immer beliebter werden. Sie kommen vollgepackt mit Mikrofonen und Kameras aus einem Land, das für seine digitale Massenüberwachung berüchtigt ist – und für Gesetze, die heimische Firmen zur Kooperation mit den dortigen Geheimdiensten zwingen.
Umso drängender wird die Frage: Wer kontrolliert die Daten, die Fahrzeuge auf Europas Straßen sammeln?
Schon 2023 legten Untersuchungen des norwegischen Cybersicherheitsexperten Tor Indstøy nahe, dass ein Großteil der Informationen aus chinesischen Autos in die Volksrepublik fließt. Indstøy analysierte ein Modell ES8 des Herstellers Nio, fast 90 Prozent der Daten landeten demnach auf Servern in China. Nio bestreitet das und betont, die Daten würden in der Regel in europäischen Clouds gespeichert.
Besonders die neue Generation vernetzter Autos scannt ihre Umgebung nahezu pausenlos. Radarsensoren messen den Abstand zum Vordermann und helfen beim Spurwechsel. Kameras erkennen Verkehrsschilder und erleichtern das Einparken. Die Assistenzsysteme sind komfortabel, aber anfällig für Missbrauch.
Dieselben Funktionen können dazu dienen, Straßen rund um sensible Zonen wie Militärgebiete zu kartografieren, warnen Experten. Ein Fahrzeug, das regelmäßig an kritischer Infrastruktur wie etwa Umspannwerken vorbeifährt, könnte unter anderem Bilder, Positionsdaten und Informationen über Verkehrsströme erfassen.
Daraus ließen sich Straßenverläufe, Zufahrten und Bewegungsmuster rekonstruieren.
H
Hatzel,
29. Aug 17:54 Uhr
0
Und, was schreiben die so?
Ich möchte den Spiegel nicht abonnieren- oder, bist neuerdings als „Drückerkolonne“ unterwegs?
Übrigens, auch Google föhrt mit seinen Autos durch die Straßen, Alexa steht in vielen Haushalten, fast jeder hat ein Mobiltelefon bei sich, es gibt Kundenkarten von -zig Firmen. Man recherchiert bei Ebay, Amazon oder was weiß ich wo, schwupp erhält man Werbung.
Nicht an allem ist China schuld, sicher an manchem😉🤷🏻♂️
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