H2 Alle Werte Forum: Community User: alternate

Kommentare 9.460
Stan0912
Stan0912, 18.09.2020 15:47 Uhr
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Schöner Anstieg bei Bloom https://m.investing.com/news/morgan-stanley-stick-to-their-buy-rating-for-bloom-energy-2300125?ampMode=1
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Basti1081, 18.09.2020 15:32 Uhr
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https://h2.live/news/1329
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Basti1081, 18.09.2020 15:32 Uhr
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Ballard stellt zusammen mit Audi einen BZ Stack vor
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Basti1081, 18.09.2020 15:29 Uhr
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https://h2.live/news/1333
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Basti1081, 18.09.2020 15:29 Uhr
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Daimler plant BZ-LKW mit 1000km Reichweite....
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alternate, 18.09.2020 15:14 Uhr
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Zeit für eine Billionen-Dollar-Wasserstoffwirtschaft Die globale Wasserstoffwirtschaft wird voraussichtlich einen Wert von 2,5 Trillionen USD haben und bis 2050 30 Millionen Arbeitsplätze schaffen. Es ist kein Wunder, dass Regierungen in Deutschland, Frankreich, Portugal, Japan, Südkorea und Australien Milliarden in ihre heimischen Wasserstoffwirtschaften investieren. Das weltweite Wasserstoffrennen ist eröffnet. Großbritannien war mit Batterien und Wind langsam aus den Blöcken. Wir können es uns auch nicht leisten, langsam mit Wasserstoff umzugehen. https://magazine.dailybusinessgroup.co.uk/2020/09/18/lets-create-the-worlds-first-trillion-dollar-hydrogen-business/
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alternate, 18.09.2020 15:12 Uhr
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INTERVIEW: Wasserstoff und Ammoniak werden wahrscheinlich das Rennen um saubereren Schiffstreibstoff gewinnen - Euronav-CEO 'Die Gewinner stehen bereits fest und das wird entweder Wasserstoff oder Ammoniak sein', sagte De Stoop am 7. September in einem Interview mit S & P Global Platts. 'Das einzige Problem, das wir haben, ist, dass wir nicht wissen, wann es geht.' sei bereit und verfügbar ', fügte er hinzu. 'Ich spreche von einem Motor, der wirklich in der Lage ist, Ammoniak auf sichere Weise effizient zu verbrennen, da Ammoniak ein sehr giftiges Gas ist', sagte der Tankerführer und stellte fest, dass die Infrastruktur ebenfalls von entscheidender Bedeutung ist. https://www.spglobal.com/platts/en/market-insights/latest-news/petrochemicals/091820-interview-hydrogen-ammonia-likely-to-win-cleaner-shipping-fuel-race-euronav-ceo
1000prozentig!!!
1000prozentig!!!, 18.09.2020 15:03 Uhr
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Ceres Power Die Citi hat nicht nur die Elektrolyse-Spezialisten ITM Power und Nel unter die Lupe genommen, sondern auch die Aktien der Brennstoffzellen-Entwickler Ceres Power und PowerCell. Die US-Bank fällt auch bei diesem Duo ein unterschiedliches Urteil – mit einem überraschend hohen Kursziel für die Kaufempfehlung. Hammer-Kursziel Analyst Edward Maravanyika favorisiert Ceres Power mit einem Zielkurs von 810 Britische Pence (8,87 Euro). Dies impliziert ein Upside-Potenzial von rund 30 Prozent vom aktuellen Kursniveau und ist das derzeit höchste ausgerufene Kursziel aller Analysten. Maravanyika betont, dass Ceres Power eine attraktive Brennstoffzellentechnologie mit Lizenzmodell und eine starke Basis von industriellen Geldgebern habe. 😊😊😊
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alternate, 18.09.2020 14:58 Uhr
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Also jetzt auch die großen Handelsketten, wie EDEKA oder NETTO die auf WAsserstoff setzen. :-)))
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alternate, 18.09.2020 14:57 Uhr
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In Neumünster startet die grüne LKW-Zukunft Der Startschuss ist in Neumünster bei Voigt Logistik gefallen. Im Beisein des Ministerpräsidenten Schleswig-Holsteins, Daniel Günther, bekräftigten Vertreter von zehn regional ansässigen Unternehmen ihren Willen, in den kommenden Monaten und Jahren Wasserstoff-LKW und die dazugehörende Infrastruktur anzuschaffen. Dabei ist die Unterschrift unter der Absichtserklärung nicht nur eine Willensbekundung, sie ist ein klares Bekenntnis zum grünen Wasserstoff als Alternative zum Diesel. Mit dabei sind Handelsunternehmen wie Edeka und Netto, die Abfallwirtschaft MBA Neumünster, Logistikunternehmen wie Christian Carstensen und Herbert Voigt, der Fachgroßhändler Henry Kruse, das Bauunternehmen Ernst Krebs sowie Clean Logistics und das Beratungshaus Hypion. https://www.dvz.de/rubriken/test-technik/detail/news/in-neumuenster-startet-die-gruene-lkw-zukunft.html
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alternate, 18.09.2020 14:56 Uhr
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Bayern: Neue Förderung für Wasserstoff-Tankstellen Ab Oktober stellt die Landesregierung Fördermittel in Höhe von 50 Millionen Euro bereit. Damit sollen bis 2023 hundert neue Wasserstoff-Tankstellen auch für Nutzfahrzeuge entstehen. München. Die bayerische Landesregierung hat ein neues Förderprogramm für den Ausbau von Wasserstoff-Tankstellen verabschiedet, wie sie am Donnerstag in einer Mitteilung bekannt gab. Von 2020 bis 2023 stehen damit Fördermittel in Höhe von 50 Millionen Euro bereit. Ab dem 1. Oktober tritt die Förderrichtlinie in Kraft. https://www.verkehrsrundschau.de/nachrichten/bayern-neue-foerderung-fuer-wasserstoff-tankstellen-2663214.html
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alternate, 18.09.2020 14:54 Uhr
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Edeka testet in der Logistik den Einsatz von grünem Wasserstoff Die Einzelhandels-Gruppe plant gemeinsam mit sieben Partnern einen Feldversuch. Erstmals sollen damit in Schleswig-Holstein Lkw mit grünem Wasserstoff fahren Hamburg/Neumünster. Der Edeka-Verbund will die Nutzung von grünem Wasserstoff als CO2-neutralen Antriebsstoff in der Schwerlastlogistik etablieren. Am Donnerstag wurde im Beisein des Ministerpräsidenten Daniel Günther und des Oberbürgermeisters von Neumünster Olaf Tauras eine Absichtserklärung unterzeichnet. Es ist der Startschuss, Lkw mit grünem Wasserstoff, hergestellt aus Erneuerbaren Energien, auf schleswig-holsteinischen Straßen fahren zu lassen. Das Vorhaben sei das erste seiner Art in Deutschland, betont Projektentwickler Hypion, das nachhaltig die Dekarbonisierung des Güterverkehrs vorantreiben will. Konkret in die Umsetzung wird das Projekt im Jahr 2021 gehen. https://www.verkehrsrundschau.de/nachrichten/edeka-testet-in-der-logistik-den-einsatz-von-gruenem-wasserstoff-2663199.html
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alternate, 18.09.2020 14:52 Uhr
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Neue Generation belgischer Dieselmotoren auch mit Wasserstoff Die belgischen Motorenbauer ABC und CMB haben in Gent eine neue Generation umweltfreundlicher Motoren für Lokomotiven, Schiffe und Stromgeneratoren auf den Markt bringen. https://www.grenzecho.net/42223/artikel/2020-09-18/neue-generation-belgischer-dieselmotoren-auch-mit-wasserstoff
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alternate, 18.09.2020 14:50 Uhr
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"Stadtwerke sollten sich Geschäftsmodellen mit Wasserstoff öffnen" Esslingen (energate) - Eine komplett CO2-neutrale Energieversorgung mit grünem Wasserstoff planen die Stadtwerke Esslingen gemeinsamen mit Partner in einem neuen Ausbaugebiet. Über das Vorhaben spricht Geschäftsführer Jörg Zou im Interview im Rahmen der energate-Sommerserie. Darin berichtet er auch, wie die Coronapandemie die Arbeit im Unternehmen verändert hat. energate: Herr Zou, aktuell zeichnet sich kein Ende der Coronapandemie ab. Wie gehen Sie als Energieversorger damit um? Zou: Ein Großteil unser Mitarbeiter befinden sich seit Ende März im Homeoffice. Die spannende Frage ist, wann sich dies ändern wird. Aktuell gehen wir davon aus, dass es mindestens bis Ende des Jahres so weiter geht. Wir schauen uns die Lage jeden Monat neu an. Aufgrund der Urlaubszeit, müssen die Mitarbeiter, die im Ausland waren, einen Coronatest machen, bevor sie ins Unternehmen kommen. energate: Wie reagiert die Belegschaft auf die Situation? Zou: Wir haben die Mitarbeiter befragt. Mit der Homeoffice-Situation kommen alle gut zurecht, die Kommunikation funktioniert über Videocalls. Aber auf Dauer fehlt natürlich der direkte Kontakt. Gerade für Kollegen, die in den vergangenen Monaten neu angefangen haben, ist es natürlich unglücklich, wenn sie ihre Kolleginnen und Kollegen nicht persönlich sehen. energate: Wird die Pandemie die Arbeitssituation in Ihrem Unternehmen auf Dauer verändern? Zou: Wir werden sicherlich die Arbeitszeit flexibler gestalten. Ein Beispiel ist unser Neubau. Dort planen wir nun nicht territoriale Arbeitsbedingungen für eine gesamte Etage. Wir greifen damit den Umstand auf, dass es Teile der Belegschaft gibt, die längerfristig zu Hause arbeiten können. energate: Hat die Coronakrise bereits Auswirkungen auf das Geschäft, etwa beim Energieabsatz? Zou: Wir haben beim Gas einige Großkunden, da merken wir schon einen Mengenrückgang. Wir haben allerdings den Vorteil, dass wir viel an die Wohnungswirtschaft liefern. Versorger, die mehr Industriekunden haben, spüren die Folgen sicher stärker. Auch die Möglichkeit, Abschläge zu reduzieren, wurde bei uns bisher nicht stark genutzt. Wir müssen abwarten, ob im Herbst das Thema Insolvenz bei Gewerbe oder Handel noch eine Rolle spielen wird. energate: Blicken wir auf die Erzeugung: Die Stadtwerke Esslingen haben im vergangenen Jahr 10 Mio. Euro in Wind- und Solarparks investiert. Planen Sie für die Zukunft ähnliche Investitionen oder gehen Sie infolge der Pandemie vorsichtiger vor? Zou: Wir haben den Vorteil, dass wir etwa bei der Nahwärme noch einige Ausbauprojekte haben, die wir jetzt fortführen. Bei der Solarenergie planen wir weitere Anlagen im Stadtgebiet, suchen aber auch weitere Projekte, egal ob Neu- oder Bestandsanlagen. energate: Wie sieht es bei der Windenergie aus? Zou: Bei der Windenergie sind die Projekte deutlich schwieriger umzusetzen, wegen langer Genehmigungsverfahren und der Akzeptanzproblematik vor Ort. Wir sind bisher nur in bestehende Projekte eingestiegen. energate: Ab 2021 fallen die ersten Solaranlagen aus der EEG-Förderung. Ist das vor Ort bei Ihnen ein Thema? Zou: Es ist gut, dass die Anlagen abgeschrieben sind und sich der Strom nun so vermarkten lässt. Das Problem ist nur, dass sie nicht mehr weiter einspeisen dürfen. Diese Lücke muss die Politik schnell schließen. Für private und gewerbliche Betreiber wäre das sonst eine Katastrophe, wenn sie ihre Anlagen abschalten müssen. Die Bundesregierung tut sich keinen Gefallen, wenn sie das nicht löst. energate: Wasserstoff gilt als eines der Zukunftsthemen im Energiesektor. Die Stadtwerke Esslingen planen ein neues Stadtquartier mit grüner Wasserstoffversorgung. Wie genau soll das funktionieren? Zou: Es gibt hier in Esslingen ein Ausbaugebiet in der Stadtmitte. Dort entstehen Wohnungen, aber auch die Hochschule plant ihren Neubau. Die Idee ist, die Energieversorgung dort CO2-neutral zu organisieren. Dafür wurde die Green Hydrogen gegründet, an der Prof. Dr. Manfred Norbert Fisch, die Polarstern GmbH und die Stadtwerke Esslingen beteiligt sind. Die Idee ist, den erzeugten Solarstrom und die Wärme vor Ort zu verbrauchen. Dadurch, dass wir die Abwärme aus dem Elektrolyseur nutzen, schaffen wir es, dessen Wirkungsrad von 50 auf 90 Prozent zu heben. Genehmigungstechnisch ist das schon eine Herausforderung, weil wir uns in einem Wohnquartier bewegen. energate: Welche Rolle haben die Stadtwerke in dem Projekt? Zou: Wir übernehmen die technische Betriebsführung, auch für den Elektrolyseur. Geplant ist, einen Teil des Wasserstoffes in das Gasnetz einzuspeisen. Wir prüfen gerade, ob ein Anteil von mehr als 2,5 Prozent im Netz möglich ist. Die technischen Erfahrungen, die wir hier sammeln, sind sehr wichtig. Wir hoffen, dass wir diese auf andere Projekte übertragen können. energate: Soll der Elektrolyseur dauerhaft oder nur bei Bedarf laufen? Zou: Wir planen einen Dauerbetrieb. Es wird auch einen Speicher geben, damit wir einen fortlaufend gleichen Druck für die Einspeisung haben. Wir überlegen noch, eine Wasserstofftankstelle zu bauen. Allerdings gibt es im Augenblick nur sehr wenige entsprechende Fahrzeuge in der Region. Wir prüfen gemeinsam mit der Hochschule Esslingen, welche Möglichkeiten es gibt, Wasserstoff anteilig in Erdgasautos einzusetzen. Eine Erdgastankstelle haben wir hier. Wenn sich dies koppeln ließe, würde sich die Perspektive für die Erdgasmobilität ein Stück verlängern. energate: Rechnet sich das Vorhaben? Zou: Entscheidend ist, was der Strom kostet. Deswegen ist es wichtig, dass die EEG-Umlage für den Elektrolysestrom entfällt, dann wird es wirtschaftlich deutlich attraktiver. Bei unserem Projekt wird die Wärme nicht deutlich teurer, da ist aber die Förderung eingerechnet, die wir erhalten. Wir sind eines von sieben Bundesprojekten für Energieeffizienz. Das bedeutet, dass wir rund die Hälfte der Investitionskosten gefördert bekommen, das sind rund 6 Mio. Euro. energate: Ist Wasserstoff aus Ihrer Sicht ein Geschäftsfeld für Stadtwerke? Zou: Es ist eine zukunftsträchtige Technologie. Die Stadtwerke tun sich einen großen Gefallen, wenn sie sich hier neuen Geschäftsmodellen öffnen und diese vorantreiben. Es wird um Kombinationen gehen, etwa von Wasserstoff und BHKW, also EEG- und KWK-Lösungen. Nur rein mit der Wasserstofftechnologie unterwegs zu sein, wird schwierig. https://www.energate-messenger.de/news/205612/-stadtwerke-sollten-sich-geschaeftsmodellen-mit-wasserstoff-oeffnen-
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alternate, 18.09.2020 14:49 Uhr
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Offenbar entdecken immer mehr große Mineralölfirmen in Asien das Potenzial von Wasserstoff. Von Matthias Fischer Die Indian Oil Corp.(IOC) will noch in diesem Jahr 50 Busse einsetzen, die mit einer Mischung aus Wasserstoff und komprimiertem Erdgas betrieben werden. "Für ein Land wie Indien hat Wasserstoff einzigartige Vorteile in Bezug auf eine höhere Energiedichte, die Flexibilität der Produktionswege, eine breite Palette von Anwendungen und eine höhere Effizienz der Brennstoffzellen, was ihn zu einer vielversprechenden Option macht, um den Energiebedarf in der Zukunft zu decken", sagte Shrikant Madhav Vaidya, IOC-Chef auf der kürzlich abgehaltenen Konferenz S&P Global Platts Asia Pacific Petroleum Virtual Conference". https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/gigantischer-markt-erwartet-mineraloelriesen-setzen-auf-wasserstoff-1029602016
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