Hexagon Purus WKN: A2QKGG ISIN: NO0010904923 Kürzel: HPUR Forum: Aktien User: Omoautomatos
Wenn du die Shareholderliste als 'Liste der Idioten' bezeichnest, solltest du wissen: Da stehen ganz normale Privatanleger genauso drin wie internationale Institutionen und wenn du selbst Aktien hältst, bist du sehr wahrscheinlich Teil davon, ob dir das gefällt oder nicht. Als Österreicher laufen meine Anteile, wie bei vielen deutschen Privatanlegern auch, über Clearstream, den zentralen Verwahrer, der zur Deutsche Börse Group gehört. Dass Clearstream da auftaucht, ist völlig normal und hat nichts mit Dummheit zu tun, sondern mit der Struktur des Kapitalmarkts. Und keine Sorge, nach China zieht’s mich nicht – hab ich auch nie gesagt. Wenn du diskutieren willst, dann sachlich. Polemik hilft niemandem und vor allem nicht beim Investieren.
Kannst Du rechnen? Die Beteiligung von z.B. Deutsche Bank liegt unter 1mio, das verschwindet quasi in der Bilanz Die ganze Klitsche hat ja nur 55mio Marktkapitalisierung. Waren aber schon mal ca 2Mrd - da gab es wohl Abschreibungsbedarf Goldgräberstimmung bei Dir ausgebrochen?
Natürlich sind die Chinesen deutlich billiger, so auch Rumänien, Bulgarien oder Ungarn in Europa. Warum sind deutsche Autobauer denn genau dorthin gegangen - nur um ihre Profite zu maximieren, deren Autos waren ja deswegen trotzdem genauso teuer, dieser Preisvorteil wurde ja auch nicht an die Verbraucher weitergegeben. Aber nun, wo es den deutschen Autobauern an den Kragen geht mit der Konkurrenz aus China, welche sie in Sachen E-Autos schon rechts und links überholt haben, da geht das große Gejammer und die lauten Rufe nach der helfenden Politik wieder los und man will allen ernstes chinesische E-Autos künstlich verteuern, was natürlich dann der Verbraucher zahlt und so die deutsche Autoindustrie retten soll. Beim i-Phone ist es genauso, hat ja lange sehr gut funktioniert. Die Chinesen haben es billig gebaut und Apple hat die große Kohle damit verdient, es teuer verkauft. Übrigens darf man auch nicht vergessen, dass die Chinesen die aus ihrer Sicht völlig überhöhten Preise für West-Produkte wie Autos ja jahrelang auch klaglos gezahlt haben und zahlen mussten. Ich sehe deren Billigprodukte nun also eher als ausgleichende Gerechtigkeit, wovon der Verbraucher hier auch profitiert, aber was natürlich den deutschen Herstellern gar nicht passt, weil sie da preislich nicht mithalten können. Fazit: Welthandel ist für hiesige nur solange ganz toll, wie andere ihre teuren Produkte klaglos kaufen, aber gefällt dann ganz schnell nicht mehr, wenn deren Billigprodukte auch hierher kommen. Was für ein lächerliches Weltbild und entlarvende Einstellung! Anstatt immer zu jammern sollte der Westen und insbesondere die Deutschen endlich mal wieder die Ar schbacken zusammenkneifen. Work-Life-Balance und solche Scherze - da könnte ich mich echt kaputtlachen. Alles so ganz typische, völlig realitätsfremde, links-grüne Träumereien am Kamin...am besten 15 Stunden Arbeitswoche für 5000 Euro netto im Monat - aber dann hat der Wecker geklingelt. Man hat in diesem Land echt ganz schön vielen mächtig ins Hirn gesch issen!
Natürlich sind die Chinesen deutlich billiger, so auch Rumänien, Bulgarien oder Ungarn in Europa. Warum sind deutsche Autobauer denn genau dorthin gegangen - nur um ihre Profite zu maximieren, deren Autos waren ja deswegen trotzdem genauso teuer, dieser Preisvorteil wurde ja auch nicht an die Verbraucher weitergegeben. Aber nun, wo es den deutschen Autobauern an den Kragen geht mit der Konkurrenz aus China, welche sie in Sachen E-Autos schon rechts und links überholt haben, da geht das große Gejammer und die lauten Rufe nach der helfenden Politik wieder los und man will allen ernstes chinesische E-Autos künstlich verteuern, was natürlich dann der Verbraucher zahlt und so die deutsche Autoindustrie retten soll. Beim i-Phone ist es genauso, hat ja lange sehr gut funktioniert. Die Chinesen haben es billig gebaut und Apple hat die große Kohle damit verdient, es teuer verkauft. Übrigens darf man auch nicht vergessen, dass die Chinesen die aus ihrer Sicht völlig überhöhten Preise für West-Produkte wie Autos ja jahrelang auch klaglos gezahlt haben und zahlen mussten. Ich sehe deren Billigprodukte nun also eher als ausgleichende Gerechtigkeit, wovon der Verbraucher hier auch profitiert, aber was natürlich den deutschen Herstellern gar nicht passt, weil sie da preislich nicht mithalten können. Fazit: Welthandel ist für hiesige nur solange ganz toll, wie andere ihre teuren Produkte klaglos kaufen, aber gefällt dann ganz schnell nicht mehr, wenn deren Billigprodukte auch hierher kommen. Was für ein lächerliches Weltbild und entlarvende Einstellung! Anstatt immer zu jammern sollte der Westen und insbesondere die Deutschen endlich mal wieder die Ar schbacken zusammenkneifen. Work-Life-Balance und solche Scherze - da könnte ich mich echt kaputtlachen. Alles so ganz typische, völlig realitätsfremde, links-grüne Träumereien am Kamin...am besten 15 Stunden Arbeitswoche für 5000 Euro netto im Monat - aber dann hat der Wecker geklingelt. Man hat in diesem Land echt ganz schön vielen mächtig ins Hirn gesch issen!
Wenn ich mir den von Altenmann geteilten Link anschaue, springt mir sofort die Schlagzeile ins Auge „Chinesische Konkurrenz ist deutlich billiger.“ Was tun wir dagegen? Meiner Meinung nach gibt es nur eine realistische Antwort, das wären Partnerschaften auf Augenhöhe. Wir sollten uns ins Boot der Chinesen setzen oder sie in unseres holen. Das Joint Venture von Hexagon Purus zeigt, wie internationale Zusammenarbeit funktionieren kann. Oder auch CTF Solar – ein globaler Photovoltaik-Anbieter mit chinesischem Eigentümer und deutscher Geschäftsführung ist eine Lösung. Wenn jemand glaubt, dass Zollerhöhungen Firmen dazu bringen, wieder in den USA zu produzieren, ist er auf dem Holzweg. China produziert schlicht günstiger und effizienter. Nicht umsonst stammen rund 80 % der Bauteile eines Apple iPhones aus China. Und selbst China beginnt inzwischen, Teile der Produktion nach Indien, Vietnam oder Bangladesch zu verlagern, weil dort die Kosten noch niedriger sind.
Wenn ich mir den von Altenmann geteilten Link anschaue, springt mir sofort die Schlagzeile ins Auge „Chinesische Konkurrenz ist deutlich billiger.“ Was tun wir dagegen? Meiner Meinung nach gibt es nur eine realistische Antwort, das wären Partnerschaften auf Augenhöhe. Wir sollten uns ins Boot der Chinesen setzen oder sie in unseres holen. Das Joint Venture von Hexagon Purus zeigt, wie internationale Zusammenarbeit funktionieren kann. Oder auch CTF Solar – ein globaler Photovoltaik-Anbieter mit chinesischem Eigentümer und deutscher Geschäftsführung ist eine Lösung. Wenn jemand glaubt, dass Zollerhöhungen Firmen dazu bringen, wieder in den USA zu produzieren, ist er auf dem Holzweg. China produziert schlicht günstiger und effizienter. Nicht umsonst stammen rund 80 % der Bauteile eines Apple iPhones aus China. Und selbst China beginnt inzwischen, Teile der Produktion nach Indien, Vietnam oder Bangladesch zu verlagern, weil dort die Kosten noch niedriger sind.
Die Erklärung ist recht simpel: Gerade Deutschland macht seit nun schon Jahrzehnten und in Vielerlei Hinsicht so ziemlich alles falsch, was man nur falsch machen kann, meistens geradezu das ganze Gegenteil von gesundem Menschenverstand und die Chinesen machen gleichzeitig so ziemlich alles richtig, greifen sich zu recht permanent an den Kopf über den Westen! Das schlimmste daran ist, dass das so schon seit langem absehbar ist und man hier trotzdem selbst seine offensichtlichsten Fehler niemals eingestehen würde, geschweige denn ändert. Fehler mal einzugestehen ist so ziemlich das Allerletzte, was insbesondere Deutschland in den Sinn kommen würde - damit würde man sein völliges Versagen ja zugeben. Man tritt gerade gegenüber den Chinesen stattdessen ständig belehrend auf und fühlt sich überlegen, ist aber wirtschaftlich, gesellschaftlich und vorallem politisch genau betrachtet nur eine absolute Lachnummer im permanenten Selbstzerstörungsmodus...
Eines muss ich noch loswerden zum Thema China. Ein Blick auf die Solarindustrie zeigt, mit welcher Dynamik dort gearbeitet wird. Laut Wood Mackenzie stammen 7 der 10 weltweit führenden Solarmodulhersteller aus China – und selbst Canadian Solar lässt einen Großteil seiner Produktion dort fertigen. Wenn Xi Jinping sagt, dass vor deinem Haus ein Windrad gebaut wird, dann steht es am nächsten Morgen dort. Wenn führende Politiker in Deutschland – insbesondere in Bayern – sagen, sie möchten keine Windräder sehen, dann bleibt die Landschaft eben unberührt. Nur am Rande. Ich bin gegen Kernkraft, aber das darf nicht heißen, dass wir beim Ausbau der erneuerbaren Energien weiter auf der Stelle treten.
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