INTEL WKN: 855681 ISIN: US4581401001 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 22.921
n
nalkanal, 19.09.2025 20:48 Uhr
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Und jetzt bist du abgetaucht. wo sind jetzt deine großen Sprüche?

Nein. Ich habe heute morgen gepostet, dass ich gestern verkauft habe. Es hat trotzdem hinten und vorne nicht gestimmt, was die beiden bei dem staatlichen Einstieg behauptet hatten. Lies bitte nochmal genau nach und äußere Dich dann nochmal. 10% mitbekommen und dann urteilen haut halt nicht hin - in aller Freundschaft und achte bitte auf den Ton.
Sicher1
Sicher1, 19.09.2025 20:48 Uhr
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Und jetzt bist du abgetaucht. wo sind jetzt deine großen Sprüche?

Ich sehe hier auch neue Apparate im Doppelpack.. egal Der Genießer schweigt
m
m4758406, 19.09.2025 20:44 Uhr
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Vorallem denken viele nicht wirklich nach .... Ich kann mir vorstellen, dass "ki optimierte Rechner" Voraussetzung sind, für zukünftige Robotik/Drohnen Lösungen im Bereich der "optischen (grafischen) Erfassung" und (ggf. auch dezentralen) Datenverarbeitung. Da braucht es Prozessoptimierte Lösungen, weil es Ressourcen (verbrauch) schont, wen. Die Hardware und Software dafür ausgelegt ist. Branchen wie Landvermessung, Sicherheit (Notruf, Militär), Transport, Lagerverwaltung (Barcode )setzen voraus, optische Signale auszuwerten .... und eine "ki" entscheidet. Akkubasierte Systeme wie Roboter/Drohnen mit 4k Auswertung dürften sehr leistungsintensiv werden, vielleicht ist die Strategie visuelle Datenerfassung schneller und Ressourcen schonender zu gestalten.. Oder gehts beim Thema "ki" wirklich auch um Desktop Systeme mit User?

Du sprichst da einen absolut zentralen Punkt an, der oft in der Hektik um KI übersehen wird, und deine Überlegungen zur Notwendigkeit prozessoptimierter, ressourcenschonender Lösungen für mobile Anwendungen wie Robotik oder Drohnen sind goldrichtig. Es geht eben nicht nur um rohe Rechenleistung, sondern um die richtige Leistung am richtigen Ort zum richtigen Preis – sowohl was die Kosten als auch den Energieverbrauch betrifft. Deine Frage, ob es bei KI wirklich auch um Desktop-Systeme mit User geht, trifft den Nagel auf den Kopf, aber die Antwort ist kein "entweder/oder", sondern ein klares "sowohl/als auch". Die Zukunft der KI ist eine massive Arbeitsteilung über verschiedene Ebenen hinweg, ein sogenanntes Computing Continuum. Meta liefert dafür ein perfektes, reales Beispiel mit ihrer Brillen-KI-Strategie, die sich auf drei Ebenen abspielt: Die erste Ebene ist die Brille selbst, die für extrem schnelle, energiesparende "Reflexe" zuständig ist – also Aufgaben mit geringer Latenz wie das Erkennen eines Objekts oder eine simple Live-Übersetzung. Sie hat nicht viel Rechenleistung, aber sie ist sofort da und verbraucht kaum Akku. Die zweite Ebene ist das Smartphone in der Hosentasche. Für etwas aufwändigere Aufgaben, die die Brille überfordern würden, schickt diese die Daten an das Smartphone, das die Berechnung durchführt und das Ergebnis zurück an die Brille sendet. Das ist immer noch lokal, privat und relativ schnell, aber schon energieintensiver. Die dritte und letzte Ebene ist die Cloud. Für die wirklich extrem energiefressenden Aufgaben, wie das Trainieren von Modellen oder komplexe Anfragen, die riesige Datenmengen erfordern, wird die Cloud genutzt. Jede Ebene hat ihre Daseinsberechtigung und spielt ihre Stärken aus: die Brille für Latenz und Effizienz, das Smartphone als lokaler "Booster" und die Cloud für die schwere Artillerie. Dieses Modell der Arbeitsteilung wird sich auf die gesamte Technologielandschaft übertragen, denn es gibt nicht den einen Gewinner. Was bedeutet das nun für den "alten" Desktop-PC? Seine Rolle wird dadurch nicht obsolet, sondern neu definiert und sogar gestärkt. Niemand wird den ganzen Tag eine Brille oder ein Headset tragen wollen oder können. Irgendwann ist man müde, sitzt zu Hause im bequemen Sessel und will entweder unterhalten werden oder produktiv arbeiten. Der Desktop-PC oder die Workstation wird zum ultimativen persönlichen "Level 2.5"-Gerät – die private, hochleistungsfähige Rechenzentrale. Während das Smartphone der mobile Allrounder bleibt, wird der Desktop-PC für all jene rechenintensiven Aufgaben zuständig sein, die man lokal, ohne Cloud-Latenz, ohne Abo-Gebühren und mit voller Kontrolle über seine Daten erledigen will: High-End-Gaming mit lokal laufenden KI-NPCs, professionelle Videobearbeitung und 3D-Rendering in Echtzeit, das Trainieren oder Feinabstimmen spezialisierter, mittelgroßer KI-Modelle oder das Betreiben eines leistungsstarken, persönlichen KI-Agenten, der den ganzen Tag im Hintergrund Aufgaben automatisiert. Der Desktop ist also nicht nur ein System "mit User", sondern der persönliche Ankerpunkt in diesem KI-Ökosystem, der die Lücke zwischen der Mobilität des Smartphones und der unpersönlichen, teuren Leistung der Cloud schließt. Deine Intuition ist also korrekt, aber die Schlussfolgerung ist nicht, dass der Desktop unwichtig wird, sondern dass er eine neue, entscheidende Rolle in dieser verteilten KI-Zukunft einnimmt.
A
Ameise_, 19.09.2025 19:24 Uhr
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Und jetzt bist du abgetaucht. wo sind jetzt deine großen Sprüche?

Wo sind denn deine?
TheHugo
TheHugo, 19.09.2025 18:46 Uhr
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Bin daweil raus
MichelH
MichelH, 19.09.2025 17:48 Uhr
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Frag TradingWife und Sepp Blatter. Die sind beide abgetaucht, nachdem sie die goldene Zukunft für Intel-Aktionäre und Kurse bis 80 € in "kurzer Zeit" nach dem US-Einstieg herbeigelogen haben. Jetzt dürfen sie bitte gerne erklären, warum genau das Gegenteil passiert. Das überlassen sie nun anderen...

Und jetzt bist du abgetaucht. wo sind jetzt deine großen Sprüche?
D
Daggi1, 19.09.2025 17:30 Uhr
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👍

👍....
Apparat
Apparat, 19.09.2025 16:55 Uhr
1

Sich hinter einer einzelnen Analystenmeinung zu verstecken, während strategische Schwergewichte wie Nvidia, SoftBank und die US-Regierung mit Milliarden-Investments das Gegenteil signalisieren, ist der Inbegriff von kurzfristigem Denken. JPMorgan bewertet die Vergangenheit, während hier gerade die Zukunft neu geschrieben wird.

ANAL listen waren schon immer reine "marktschreier". Merke: es ist immer schlecht wenn Verkäufer gleichzeitig der Berater ist
m
m4758406, 19.09.2025 16:14 Uhr
2

Naja, JPMORGAN hat sich schon was bei gedacht... Man sollte hier Leute nicht ins fallende Messer laufen lassen...

Sich hinter einer einzelnen Analystenmeinung zu verstecken, während strategische Schwergewichte wie Nvidia, SoftBank und die US-Regierung mit Milliarden-Investments das Gegenteil signalisieren, ist der Inbegriff von kurzfristigem Denken. JPMorgan bewertet die Vergangenheit, während hier gerade die Zukunft neu geschrieben wird.
h
headholes, 19.09.2025 15:58 Uhr
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gleicht reißen die SL
d
dqiu, 19.09.2025 15:58 Uhr
0
Gewinn mitnehmen
h
headholes, 19.09.2025 15:54 Uhr
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Wie erwartet back to the roots

ja, die 25 fällt gleich
PabloEskibar
PabloEskibar, 19.09.2025 15:52 Uhr
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Wie erwartet back to the roots
h
headholes, 19.09.2025 15:49 Uhr
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Vermute schon eine Korrektur von 3-6%, was aber vollkommen normal ist bei einem Wachstum von 30% ist, zieht sich vermutlich bis in die nächste/n Wochen.

Ja mindestens!
N
N.C., 19.09.2025 15:41 Uhr
1

Diese JPMorgan-Analyse ist ein Paradebeispiel für eine oberflächliche Betrachtung, die die strategische Tiefe und die geopolitischen Zwänge, die hinter diesem Deal stehen, komplett ignoriert. Die Behauptung, der Deal nütze vor allem Nvidia, ist völlig realitätsfremd, weil sie die existenziellen Risiken ignoriert, denen Nvidia selbst ausgesetzt ist. Das gesamte Geschäftsmodell von Nvidia hängt am seidenen Faden von TSMC und der geopolitischen Lage in Taiwan. Die Trump-Regierung hat, wie aus den Regierungsdokumenten klar hervorgeht, die Stärkung der heimischen Halbleiter-Lieferkette zur nationalen Priorität erklärt. Nvidia wurde unmissverständlich klargemacht, dass eine totale Abhängigkeit von Asien nicht tragbar ist. Intel ist die einzige westliche Alternative für Leading-Edge-Fertigung im großen Stil. Für Nvidia ist dieser Deal also keine nette Geste, sondern eine strategische Notwendigkeit zur Risikominimierung, die ihnen gleichzeitig einen Hebel gegen TSMC bei Preisverhandlungen verschafft. Die Analyse vergisst völlig, dass Nvidia am Kauf von ARM gescheitert ist und dringend Zugang zum x86-Ökosystem für hochintegrierte, maßgeschneiderte CPUs benötigt, um AMD im Rechenzentrum voll anzugreifen – genau das wurde in der offiziellen Mitteilung mit der Entwicklung von "custom data center CPUs" bestätigt. Für Intel sind die Vorteile monumental und gehen weit über die 5 Milliarden hinaus: Erstens ist es der ultimative Ritterschlag für die Foundry-Strategie. Wenn der unangefochtene KI-Marktführer auf Intel 18A setzt, ist das ein unbezahlbares Signal an alle anderen potenziellen Kunden. Zweitens sichert es eine kritische Grundauslastung für die neuen, teuren 18A-Fabriken mit hochmargigen, kundenspezifischen Produkten und de-riskiert damit die Milliardeninvestitionen massiv. Drittens schafft die Partnerschaft eine extrem schlagkräftige Allianz gegen AMD im Rechenzentrum. Ein Kursziel von 21 Dollar ignoriert diese fundamentalen strategischen Verschiebungen komplett und bewertet Intel auf Basis der Probleme von gestern, anstatt die Lösungen von morgen einzupreisen, die hier gerade zementiert werden. Es ist bezeichnend, dass strategische Investoren wie SoftBank, die US-Regierung und jetzt Nvidia auf den Turnaround setzen, während eine kurzsichtige Analystenmeinung an veralteten Annahmen festhält.

👍
h
headholes, 19.09.2025 15:41 Uhr
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was schnell steigt, fällt auch schnell... dazu brauche ich keine Analysen
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