MS BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien User: Thekla

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Kommentare 261.105
Berndissimo
Berndissimo, 08.09.2022 14:18 Uhr
0

Die EZB erhöht den Leitzins wie erwartet um 75 Basispunkte auf 1,25 Prozent. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com

Danke 🍀
Marley16
Marley16, 08.09.2022 14:16 Uhr
3
Die EZB erhöht den Leitzins wie erwartet um 75 Basispunkte auf 1,25 Prozent. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
Thekla
Thekla, 08.09.2022 14:06 Uhr
0

Thekla, Danke für der Pardonbeitrag, nur das Pardon ist nmE überflüssig. Das hat für mich auch schon System bei B. N. Die wenigsten Schwurbel Beiträge werden gelöscht. Man braucht anscheinend die Klicks für Werbung…

An dem Tag des Pardons darf man mit einem zwinkernden Pardon😉 auch sagen, dass es System 😉hat. Die Frage stellt sich: Werbung: wofür??????? oder wogegen???????
R
Ringo68, 08.09.2022 14:02 Uhr
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Thekla, Danke für der Pardonbeitrag, nur das Pardon ist nmE überflüssig. Das hat für mich auch schon System bei B. N. Die wenigsten Schwurbel Beiträge werden gelöscht. Man braucht anscheinend die Klicks für Werbung…
Marley16
Marley16, 08.09.2022 13:54 Uhr
0
08.09.22, 13:00 | Von Dow Jones News IWH erwartet Rezession in Deutschland Von Andreas Kißler HALLE (Dow Jones) - Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird nach der jüngsten Prognose des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) im Jahr 2022 um 1,1 Prozent zunehmen und im Jahr 2023 um 1,4 Prozent sinken. Die Verbraucherpreise steigen demnach im Jahr 2022 um 7,9 Prozent und im Jahr 2023 um 9,5 Prozent. "Das Versiegen der Gaslieferungen aus Russland und die Preisanstiege für Gas und Strom führen zu massiven Realeinkommensverlusten und zu einer Rezession in Europa und in Deutschland", erklärte das Institut. Europa, wo die versiegenden Gaslieferungen aus Russland nur zu einem kleinen Teil ersetzt werden könnten, habe mit einer Energiekrise zu kämpfen. Die deutsche Wirtschaft stehe vor einer Rezession wegen des enormen Anstiegs der Preise für fossile Energieträger. Der Großhandelspreis für Erdgas sei in Europa zurzeit etwa fünf Mal so hoch wie vor einem Jahr. Es sei zu erwarten, dass sich die Preise, die deutsche Importeure und private Haushalte zahlten, mit der Erneuerung alter Lieferverträge in den kommenden Monaten den Großhandelspreisen annäherten. Auf die deutsche Volkswirtschaft dürften in diesem und im nächsten Jahr mit dem Erdgas-Preisanstieg Kosten zukommen, welche die der beiden Ölkrisen in den 1970er-Jahren von etwa 2 Prozent des BIP eher noch überträfen. "Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes verlieren damit an internationaler Wettbewerbsfähigkeit", sagte IWH-Vizepräsident Oliver Holtemöller. Das Gros der Belastung werde aber als Heiz- und Stromkostenerhöhung bei den privaten Haushalten anfallen, auch wenn die Politik versuche, besonders schwer getroffene Bevölkerungsgruppen finanziell zu unterstützen. "Die privaten Haushalte werden gezwungen sein, ihre sonstigen Konsumausgaben zu verringern, was einen Rückgang der gesamtwirtschaftlichen Produktion zur Folge haben wird", so Holtemöller. Die hohen Energie- und Rohstoffpreise ließen den deutschen Leistungsbilanzsaldo deutlich von 7,4 BIP-Prozent im Jahr 2021 auf 1,1 Prozent im Jahr 2023 sinken. Das gesamtstaatliche Finanzierungsdefizit dürfte sich von 3,7 Prozent im Jahr 2021 über 2,1 Prozent in diesem Jahr auf 1,1 Prozent 2023 verringern, weil sich Steuer- und Beitragseinnahmen mit einem kräftigen Zuwachs des nominalen BIP erhöhten und Pandemiehilfen und ein Teil der Maßnahmen aus den Entlastungspaketen entfielen. Kontakt zum Autor: andreas.kissler@wsj.com DJG/ank/mgo Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
Berndissimo
Berndissimo, 08.09.2022 13:44 Uhr
0

Moin! Kaufen die bescheuerten Börsianer nun wirklich Moderna, weil die Deutsche Bank die Prognose erhöht hat, oder ist das Aladdin der nun aufgrund der Aussage sagt "kaufen"? Das ist total krank.

Wie ist denn die neue Prognose?
Thekla
Thekla, 08.09.2022 13:43 Uhr
2
Pardon( heute ist nämlich Tag des Pardons) Jetzt bin ich offtopic auf seeeeehr dünnem Eis: Immer wieder beklagen  wir und wundern uns über die Toleranz;  der  Zuständigen hinter den Kulissen bei B.N....... Toleranz gegenüber den unsäglichen Posts z.B. im Hauptforum, wenig Bereitschaft zu löschen.Beim Googeln nach dem Firmensitz stößt man auf eins der neuen Bundesländer ..............., beim Googeln nach den Wahlergebnissen in dem betreffenden Bundesland trifft man etwas um die Ecke gedacht...Pardon alte Bekannte aus dem Hauptforum 🤔😒😬... Pardon für die Störung😔
l
luciman, 08.09.2022 13:28 Uhr
0
Spannend wird es erst,wenn das hier kommt: Company is on track to report data from its Phase 2 personalized cancer vaccine (PCV) study in 4Q 2022
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 08.09.2022 13:16 Uhr
0
😁
l
luciman, 08.09.2022 13:07 Uhr
2
Nein,wegen dem R&D day heute https://www.accesswire.com/715146/Moderna-Reviews-Clinical-Trial-Programs-Across-Portfolio-at-2022-RD-Day
H
HugoM, 08.09.2022 12:52 Uhr
0
Moin! Kaufen die bescheuerten Börsianer nun wirklich Moderna, weil die Deutsche Bank die Prognose erhöht hat, oder ist das Aladdin der nun aufgrund der Aussage sagt "kaufen"? Das ist total krank.
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 08.09.2022 12:35 Uhr
1

Angesichts der Wirtschaftskrise die da auf uns zurollt, welche Investitionen würdet ihr empfehlen? Zigaretten und Nylonstrümpfe so wie früher ?

Ich kenne da ein Unternehmen welches völlig an der Krise vorbei, weitere Milliarden einnimmt: Moderna 😏
Mario0815
Mario0815, 08.09.2022 12:34 Uhr
2

Biontech will Beschäftigung in Mainz auf 5000 ausbauen MAINZ (dpa-AFX) - Das Pharma-Unternehmen Biontech baut seinen Personalstand am Firmensitz in Mainz in den nächsten Jahren auf rund 5000 aus. Einen genaueren Zeitrahmen nannte eine Sprecherin am Donnerstag noch nicht. Aktuell arbeiten nahezu 3000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Standort des Corona-Impfstoffherstellers in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt, 2019 waren es erst 600 Beschäftigte. Nach einem Bericht der Zeitungen der VRM, unter ihnen die in Mainz erscheinende "Allgemeine Zeitung", erweitert Biontech auch seinen Betrieb in der hessischen Stadt Marburg weiter - dort sind es gegenwärtig 700 Beschäftigte. Weiterer Produktionsstandort ist Idar-Oberstein in Rheinland-Pfalz. Das Biopharma-Unternehmen erweitert zurzeit seine Forschungs- und Produktionsanlagen in Mainz. Dem VRM-Bericht zufolge sind in den kommenden Jahren insgesamt Investitionen in Höhe von mehreren Milliarden Euro geplant. Mit dem Verkauf seines Corona-Impfstoffs erwirtschaftete Biontech im ersten Halbjahr 9,57 Milliarden Euro Umsatz. Das waren 30,1 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Der Gewinn legte um 37,2 Prozent auf 5,37 Milliarden Euro zu. Neben den Corona-Impfstoffen treibt Biontech die Entwicklung von Krebs-Therapien auf Basis der mRNA-Technologie voran. Zu den angestrebten Zielen gehört ein Impfstoff, der an das besondere Profil einer individuellen Krebserkrankung angepasst ist./pz/DP/jha

Bist aber schnell,👍👍
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