MS BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien User: Thekla

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Kommentare 262.332
Thekla
Thekla, 22.10.2023 17:00 Uhr
0

Grundsätzlich sind Übernahmephantasien aber schon das Salz in der Suppe einer jeden interessanten Aktie.

Von Bedeutung und entscheidend ist W E R übernimmt W E N
G
Gast-753114200, 22.10.2023 16:56 Uhr
1
Grundsätzlich sind Übernahmephantasien aber schon das Salz in der Suppe einer jeden interessanten Aktie.
G
Gast-753114200, 22.10.2023 16:55 Uhr
0
Nee, lass mal gut sein.😄 Dann wäre das Thema ad acta für mich gelegt. In Moderna würde ich das BioNtech-Geld dann nicht investieren.
Berndissimo
Berndissimo, 22.10.2023 16:49 Uhr
0

Sind Spekulationen nicht der inspirierende Nährboden eines jeden Forums 😜 Ebenso wie die Hoffnung auf eine mRNA-Krebsimpfung und Kurse im vierstelligen Bereich.

...kauf doch den Zwilling aus USA ...selber Kurs....selbe Perspektive...100 % kein Delistening😉 ich hab bei beiden dieselben Anteile und würde bei Übernahme (die nicht kommt) zu 130 dann komplett zu Moderna...
Castelan
Castelan, 22.10.2023 16:47 Uhr
3

Was wäre, wenn Strüngmann sein 47 Prozent-Paket an Pfizer verkauft? Dann wird dadurch automatisch ein Übernahmeangebot von Pfizer an alle Aktionäre fällig. Ein Pflichtangebot wird grundsätzlich immer dann fällig, sobald ein Aktionär die 30 Prozent-Marke überschreitet. Der Preis muss dann mindestens dem gewichteten Mittelwert der letzten 3 Monate entsprechen oder dem Höchstpreis, den der Übernehmer bezahlt hat. Wenn Strüngmann zB für 130 Euro pro Stück verkauft, müsste Pfizer jedem Aktionär diese 130 bieten. Wenn nur 4 Prozent dies annehmen, wäre Pfizer über der 50 Prozent-Marke und könnte BioNtech in der eigenen Bilanz voll konsolidieren, wenn man über 75 Prozent kommt, wäre ein Gewinnabführungs- und Beherrschungsvertrag denkbar. Bei 95 Prozent ein SqueezeOut, wobei dieser unwahrscheinlich ist, da Sahin 17 Prozent hält. Aber die 50 und 75 Prozent-Marke wären relativ leicht zu erreichen. Wer nicht verkaufen will, für den würde sich nichts ändern. Nach unten wäre der Kurs relativ gut abgesichert, da Pfizer bei Kursen unter 130 immer am Markt dazu kaufen könnte. Und so lange Sahin nicht verkauft, könnte die Aktie über SqueezeOut auch nicht von Pfizer von der Börse genommen werden, Ich kann nicht einschätzen, welchen Draht Strüngmann und Sahin zueinander haben und wie stark Strüngmann an BioNtech hängt und ob man das Unternehmen nur als mittelfristige Finanzinvestition ansieht. Ich könnte mir vorstellen, dass Strüngmann seine Rendite an BioNTech nicht unbedingt wie Schnee in der Sonne schmelzen sehen möchte.

Denkbar aber auch wahrscheinlich? Ich glaube nicht, dass es den 73jährigen Strüngmann-Zwillingen um Cash machen geht. Das hätten sie im August 2021 gemacht. Ich glaube, sie sind überzeugt an etwas Großem (mit 47%) beteiligt zu sein und denken und arbeiten mehr an ihren (Nach-)Ruf. Andererseits würde ich mich über ein Übernahmegerücht sehr freuen, denn dann wäre das ewige shorten zu Ende.
G
Gast-753114200, 22.10.2023 16:43 Uhr
1
Sind Spekulationen nicht der inspirierende Nährboden eines jeden Forums 😜 Ebenso wie die Hoffnung auf eine mRNA-Krebsimpfung und Kurse im vierstelligen Bereich.
Berndissimo
Berndissimo, 22.10.2023 16:41 Uhr
1

Was wäre, wenn Strüngmann sein 47 Prozent-Paket an Pfizer verkauft? Dann wird dadurch automatisch ein Übernahmeangebot von Pfizer an alle Aktionäre fällig. Ein Pflichtangebot wird grundsätzlich immer dann fällig, sobald ein Aktionär die 30 Prozent-Marke überschreitet. Der Preis muss dann mindestens dem gewichteten Mittelwert der letzten 3 Monate entsprechen oder dem Höchstpreis, den der Übernehmer bezahlt hat. Wenn Strüngmann zB für 130 Euro pro Stück verkauft, müsste Pfizer jedem Aktionär diese 130 bieten. Wenn nur 4 Prozent dies annehmen, wäre Pfizer über der 50 Prozent-Marke und könnte BioNtech in der eigenen Bilanz voll konsolidieren, wenn man über 75 Prozent kommt, wäre ein Gewinnabführungs- und Beherrschungsvertrag denkbar. Bei 95 Prozent ein SqueezeOut, wobei dieser unwahrscheinlich ist, da Sahin 17 Prozent hält. Aber die 50 und 75 Prozent-Marke wären relativ leicht zu erreichen. Wer nicht verkaufen will, für den würde sich nichts ändern. Nach unten wäre der Kurs relativ gut abgesichert, da Pfizer bei Kursen unter 130 immer am Markt dazu kaufen könnte. Und so lange Sahin nicht verkauft, könnte die Aktie über SqueezeOut auch nicht von Pfizer von der Börse genommen werden, Ich kann nicht einschätzen, welchen Draht Strüngmann und Sahin zueinander haben und wie stark Strüngmann an BioNtech hängt und ob man das Unternehmen nur als mittelfristige Finanzinvestition ansieht. Ich könnte mir vorstellen, dass Strüngmann seine Rendite an BioNTech nicht unbedingt wie Schnee in der Sonne schmelzen sehen möchte.

....alles sehr therorisch und rhetorisch und spekulativ....sehe es wie Marley ...ohne Anhaltspunkte und damit meine ich nicht nur den Kurs sehe ich da keine Gefahr...wieso sollte Pfizer noch Biontech übernehmen und die Strüngemanns zu 130 verkaufen?..die wissen hoffentlich um das Potenzial von Biontech..genau wie Ugur selber
forza.sempre
forza.sempre, 22.10.2023 16:40 Uhr
3

Was wäre, wenn Strüngmann sein 47 Prozent-Paket an Pfizer verkauft? Dann wird dadurch automatisch ein Übernahmeangebot von Pfizer an alle Aktionäre fällig. Ein Pflichtangebot wird grundsätzlich immer dann fällig, sobald ein Aktionär die 30 Prozent-Marke überschreitet. Der Preis muss dann mindestens dem gewichteten Mittelwert der letzten 3 Monate entsprechen oder dem Höchstpreis, den der Übernehmer bezahlt hat. Wenn Strüngmann zB für 130 Euro pro Stück verkauft, müsste Pfizer jedem Aktionär diese 130 bieten. Wenn nur 4 Prozent dies annehmen, wäre Pfizer über der 50 Prozent-Marke und könnte BioNtech in der eigenen Bilanz voll konsolidieren, wenn man über 75 Prozent kommt, wäre ein Gewinnabführungs- und Beherrschungsvertrag denkbar. Bei 95 Prozent ein SqueezeOut, wobei dieser unwahrscheinlich ist, da Sahin 17 Prozent hält. Aber die 50 und 75 Prozent-Marke wären relativ leicht zu erreichen. Wer nicht verkaufen will, für den würde sich nichts ändern. Nach unten wäre der Kurs relativ gut abgesichert, da Pfizer bei Kursen unter 130 immer am Markt dazu kaufen könnte. Und so lange Sahin nicht verkauft, könnte die Aktie über SqueezeOut auch nicht von Pfizer von der Börse genommen werden, Ich kann nicht einschätzen, welchen Draht Strüngmann und Sahin zueinander haben und wie stark Strüngmann an BioNtech hängt und ob man das Unternehmen nur als mittelfristige Finanzinvestition ansieht. Ich könnte mir vorstellen, dass Strüngmann seine Rendite an BioNTech nicht unbedingt wie Schnee in der Sonne schmelzen sehen möchte.

Die Strüngmanns haben BioNTech zehn Jahre oder mehr die Treue gehalten, als die Erfolge allenfalls Insider sehen konnten, kommerzielle Erfolge null. Und dann sollen die verkaufen, nach dem ersten Welterfolg und dem nächsten Epoche machenden vor der Türe? Um was zu tun, sich 100 Helis zu kaufen? Ich fürchte, deine Fantasie geht heute am arbeitsfreien Sonntag mit dir durch. Vielleicht tut dir die Ablenkung durch Arbeit ab morgen wieder ganz gut? 😉
Berndissimo
Berndissimo, 22.10.2023 16:33 Uhr
0

Die Bodenoffensive als solche ist vielleicht schon eingepreist. Die damit verbundenen schrecklichen Bilder auf beiden Seiten sowie die zu erwartenden weiteren Eskalationen, auch durch Einmischung Ditter, aber sicherlich nicht. Aber vielleicht ist die Reaktion der Börse auf die Bodenoffensive auch derzeit nicht das Wichtigste. Die Welt wird den Atem anhalten. Hoffentlich eskaliert es nicht vollständig.

Ich hoffe für alle Parteien das die Hamas schnell zerschlagen werden kann und wir uns darüber keine Sorgen mehr machen müssen ...so unnötiges Leid 🍀...für nichts ...der Hamas Angriff war deren selbstinitierter "Selbstmord"
G
Gast-753114200, 22.10.2023 16:27 Uhr
0
Was wäre, wenn Strüngmann sein 47 Prozent-Paket an Pfizer verkauft? Dann wird dadurch automatisch ein Übernahmeangebot von Pfizer an alle Aktionäre fällig. Ein Pflichtangebot wird grundsätzlich immer dann fällig, sobald ein Aktionär die 30 Prozent-Marke überschreitet. Der Preis muss dann mindestens dem gewichteten Mittelwert der letzten 3 Monate entsprechen oder dem Höchstpreis, den der Übernehmer bezahlt hat. Wenn Strüngmann zB für 130 Euro pro Stück verkauft, müsste Pfizer jedem Aktionär diese 130 bieten. Wenn nur 4 Prozent dies annehmen, wäre Pfizer über der 50 Prozent-Marke und könnte BioNtech in der eigenen Bilanz voll konsolidieren, wenn man über 75 Prozent kommt, wäre ein Gewinnabführungs- und Beherrschungsvertrag denkbar. Bei 95 Prozent ein SqueezeOut, wobei dieser unwahrscheinlich ist, da Sahin 17 Prozent hält. Aber die 50 und 75 Prozent-Marke wären relativ leicht zu erreichen. Wer nicht verkaufen will, für den würde sich nichts ändern. Nach unten wäre der Kurs relativ gut abgesichert, da Pfizer bei Kursen unter 130 immer am Markt dazu kaufen könnte. Und so lange Sahin nicht verkauft, könnte die Aktie über SqueezeOut auch nicht von Pfizer von der Börse genommen werden, Ich kann nicht einschätzen, welchen Draht Strüngmann und Sahin zueinander haben und wie stark Strüngmann an BioNtech hängt und ob man das Unternehmen nur als mittelfristige Finanzinvestition ansieht. Ich könnte mir vorstellen, dass Strüngmann seine Rendite an BioNTech nicht unbedingt wie Schnee in der Sonne schmelzen sehen möchte.
M
Mrnafuture, 22.10.2023 16:26 Uhr
0

..mit dem Delistening sehe ich auch nicht...aber was denkt ihr über die Bodenoffensive..ist das für den Markt nicht schon eh fix?

Die Bodenoffensive als solche ist vielleicht schon eingepreist. Die damit verbundenen schrecklichen Bilder auf beiden Seiten sowie die zu erwartenden weiteren Eskalationen, auch durch Einmischung Ditter, aber sicherlich nicht. Aber vielleicht ist die Reaktion der Börse auf die Bodenoffensive auch derzeit nicht das Wichtigste. Die Welt wird den Atem anhalten. Hoffentlich eskaliert es nicht vollständig.
Berndissimo
Berndissimo, 22.10.2023 16:23 Uhr
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+++ 14:50 "Bodenoffensive wird eher stichpunktartiger Einsatz" +++ Dass die Hamas gezielt zivile Stützpunkte und Gotteshäuser als Verstecke benutzt, ist laut Ralph Thiele eine "Art Falle" für die israelischen Streitkräfte. Der geplante Bodeneinsatz der Zahal wird nach Einschätzung des Militärexperten keine große, flächige Invasion
Berndissimo
Berndissimo, 22.10.2023 16:16 Uhr
0

Geopolitisch wird es mir für die kommenden Wochen allerdings mulmig. Israel scheint die Frage einer Bodenoffensive nicht mehr zu verhandeln: Tagesschau 12:25 Uhr: >>Israels Militär erwartet schwere Verluste Das israelische Militär rechnet im Kampf gegen die militant-islamistische Hamas nach den Worten eines Sprechers mit schweren Verlusten auf der eigenen Seite. Die israelische Strategie bestehe darin, in Vorbereitung der nächsten Phase des Militäreinsatzes die Hamas zu schwächen, sagte Armeesprecher Jonathan Conricus dem US-Sender Fox. "Wir gehen davon aus, dass die Hamas das Schlachtfeld vorbereitet hat ... und zumindest in der ersten und in der Zwischenphase, kämpfen und den israelischen Streitkräften schwere Verluste zufügen wird", sagte er. Conricus bezog sich bei den Vorbereitungen der Hamas vor allem auf Tunnel, die von der Terrormiliz schon in der Vergangenheit für Angriffe genutzt wurden.<<

..mit dem Delistening sehe ich auch nicht...aber was denkt ihr über die Bodenoffensive..ist das für den Markt nicht schon eh fix?
M
Mrnafuture, 22.10.2023 16:13 Uhr
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Aber gibt man den eigenen Mitarbeitern Aktien aus, wie Sahin das gemacht hat, um dann das Unternehmen wieder von der Börse zu nehmen? Börsengelistet sind die Mitarbeiter doch wesentlich motivierter- oder was könnte BioNTech Vergleichbares an Unternehmensbeteiligung anbieten?

So sehe ich das auch. Ein Delisting erscheint mir daher unlogisch. Außerdem würde ein Delisting den Cashbestand doch erheblich mindern bzw. wenn nicht sogar vollständig aufzehren. Das Geld fehlt dann für die weitere Forschung u Entwicklung, die ja sehr kostenintensiv ist. Schließlich stelle ich mir die Frage, wie es mit den rechtlichen Voraussetzungen für ein Delisting aussieht, die sich wohl nach US-amerikanischen Vorschriften richten dürften. Bei einem ARP gelten meines Wissens nach doch auch in den USA Höchstgrenzen (in Deutschland 10 % des Grundkapitals). Ein freiwilliges Delisting mit einem Übernahmeangebot an die Aktionäre käme doch einem ARP gleich und auch da müssten doch dann die Höchstgrenzen eingehalten werden, wie auch immer die in den USA sind. Theoretisch könnte das Übernahmeangebot auch von dem oder den Hauptaktionären kommen. Das halte ich jedoch für unwahrscheinlich. M.E. ist ein Delisting derzeit kein Thema.
forza.sempre
forza.sempre, 22.10.2023 16:04 Uhr
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Geopolitisch wird es mir für die kommenden Wochen allerdings mulmig. Israel scheint die Frage einer Bodenoffensive nicht mehr zu verhandeln: Tagesschau 12:25 Uhr: >>Israels Militär erwartet schwere Verluste Das israelische Militär rechnet im Kampf gegen die militant-islamistische Hamas nach den Worten eines Sprechers mit schweren Verlusten auf der eigenen Seite. Die israelische Strategie bestehe darin, in Vorbereitung der nächsten Phase des Militäreinsatzes die Hamas zu schwächen, sagte Armeesprecher Jonathan Conricus dem US-Sender Fox. "Wir gehen davon aus, dass die Hamas das Schlachtfeld vorbereitet hat ... und zumindest in der ersten und in der Zwischenphase, kämpfen und den israelischen Streitkräften schwere Verluste zufügen wird", sagte er. Conricus bezog sich bei den Vorbereitungen der Hamas vor allem auf Tunnel, die von der Terrormiliz schon in der Vergangenheit für Angriffe genutzt wurden.
forza.sempre
forza.sempre, 22.10.2023 15:58 Uhr
3

Vermutlich nein 😁. Aber jedem hier muss doch das Risiko bewusst werden, dass solch ein niedriger Aktienkurs die Option erhöht, dass BioNtech von der Börse genommen wird.

Aber gibt man den eigenen Mitarbeitern Aktien aus, wie Sahin das gemacht hat, um dann das Unternehmen wieder von der Börse zu nehmen? Börsengelistet sind die Mitarbeiter doch wesentlich motivierter- oder was könnte BioNTech Vergleichbares an Unternehmensbeteiligung anbieten?
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