Nantkwest / Immunitybio -> IBRX WKN: A2QQ2E ISIN: US45256X1037 Kürzel: IBRX Forum: Aktien User: captainpump97

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02:00:00 Uhr, Nasdaq
Kommentare 18.037
D
DAKo, 6. Apr 0:36 Uhr
1
Das vermute ich auch. Deshalb müssen Indikationserweiterungen her und gute globale Vertriebspartner. Ich bin gespannt wie lange es dauert bis es in Deutschland auf dem Markt ist. Eine Zulassung ist ja noch kein Launch.
Lirumlarum1
Lirumlarum1, 6. Apr 0:33 Uhr
0
Und Johnson&Johnson hat sehr wahrscheinlich die besseren Möglichkeiten ihre Produkte durch Lobbyisten/Berater vertreten zu lassen...
Lirumlarum1
Lirumlarum1, 6. Apr 0:31 Uhr
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Ich habe eine med. KI nochmal vergleichen lassen. Sieht erstmal nach Vorteil für Tar200 aus. Aber ich denke der Markt ist für beide Player groß genug. Für die Praxis ist Anktiva logistisch einfacher zu implementieren, da es auf dem bekannten BCG-Instillationsverfahren aufbaut und keine spezielle Schulung für ein neues Insertionssystem erfordert.[2] Die Kühlpflicht und mehrstufige Zubereitung sind jedoch aufwendiger als bei Inlexzo. Inlexzo erfordert eine initiale Schulung für das Insertions-/Entfernungsverfahren, bietet aber danach logistische Vorteile: Raumtemperaturlagerung, keine Zubereitung, und deutlich weniger Patientenbesuche.[1][3] Für den Patienten ist Inlexzo eindeutig komfortabler: weniger Katheterisierungen, keine 2-stündige Retentionszeit, und ein kontinuierliches Freisetzungssystem, das zwischen den Praxisbesuchen autonom wirkt.[

Wie jemand hier schon die Tage mal ganz richtig sagte hat Tar200 mit Johnson&Johnson einen etablierten, bekannten und namhaften Hersteller mit riesigem, schon existierendem Vertriebsnetz, das wird Johnson&Johnson schnell einen riesen Vorteil verschaffen.
A
Agent1980, 5. Apr 13:04 Uhr
0
Ich wünsche euch allen frohe Ostern. Habt paar schöne Stunden im Kreise eurer Familie. 😀
D
DAKo, 3. Apr 20:40 Uhr
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Ich habe eine med. KI nochmal vergleichen lassen. Sieht erstmal nach Vorteil für Tar200 aus. Aber ich denke der Markt ist für beide Player groß genug. Für die Praxis ist Anktiva logistisch einfacher zu implementieren, da es auf dem bekannten BCG-Instillationsverfahren aufbaut und keine spezielle Schulung für ein neues Insertionssystem erfordert.[2] Die Kühlpflicht und mehrstufige Zubereitung sind jedoch aufwendiger als bei Inlexzo. Inlexzo erfordert eine initiale Schulung für das Insertions-/Entfernungsverfahren, bietet aber danach logistische Vorteile: Raumtemperaturlagerung, keine Zubereitung, und deutlich weniger Patientenbesuche.[1][3] Für den Patienten ist Inlexzo eindeutig komfortabler: weniger Katheterisierungen, keine 2-stündige Retentionszeit, und ein kontinuierliches Freisetzungssystem, das zwischen den Praxisbesuchen autonom wirkt.[
HerrLukas
HerrLukas, 3. Apr 14:23 Uhr
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Tar 200 soll sehr einfach anzuwenden sein. Das hatte ich schonmal bei Zulassung beschrieben. Mit wie ja auch schon ausgeführt besseren Ansprechraten, aber leicht weniger lange wirksam. Vielleicht wäre eine Anktiva Kombi mit Tar200 gut um die wirkung zu verlängern :)
D
DAKo, 2. Apr 15:35 Uhr
1

Und deshalb könnte auch die Langzeitwirkung bei Tar200 eine ganz andere sein, das muss sich aber erst noch zeigen.

Genau, das wird sich erst zeigen. Ibrx hat gute Daten und damit auch ne gute Basis auf Verordnungen. Bei Tar200 muss ich mir Mal ansehen wie aufwendig die Applikation ist. Blaseninstallation wie bei Anktiva sind Routine und für BCG Patienten auch keine Änderung. J&J ist aber im Vertrieb wahrscheinlich stark, da sie bei Prostatakrebs ja auch schon bei den Urologen in den Praxen sitzen.
Lirumlarum1
Lirumlarum1, 2. Apr 14:23 Uhr
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Ja, aber nicht mit systemischen Chemos vergleichbar, da sie im wesentlichen lokal in der Blase verbleibt und der Tumor permanent über eine gewisse Zeit Gemcitabin ausgesetzt ist.

Und deshalb könnte auch die Langzeitwirkung bei Tar200 eine ganz andere sein, das muss sich aber erst noch zeigen.
z
zoe, 2. Apr 13:55 Uhr
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Danke Dir!
captainpump97
captainpump97, 2. Apr 13:48 Uhr
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Warum geht es denn jetzt so runter? Weiß einer was dazu?

Gesamtmarkt: Futures sind bei -2% auf den NASDAQ
z
zoe, 2. Apr 13:43 Uhr
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Warum geht es denn jetzt so runter? Weiß einer was dazu?
marlehne
marlehne, 2. Apr 12:06 Uhr
0

Grundsätzlich werden alle blasenerhaltenen Therapie als relativ gleichwertig beurteilt, laut den Leitlinien. Viel wird das Marketing bei den Ärzten und der Preis ausmachen. Die ärztliche Empfehlung wird von hoher Bedeutung sein und da ist die Präsenz der Pharmaindustrie ein wichtiger Faktor. Weitere Langzeit-und Real World Daten werden dann zeigen ob eine der Therapien der anderen überlegen ist. Ganz genau ließe es sich ohnehin nur über Head To Head Studien messen. Bei Anktiva geht der Fokus aber weit über die Blasenkrebszulassung hinaus. Wir werden hoffentlich noch viele andere Zulassungen sehen.

Super...vielen Dank!
D
DAKo, 2. Apr 11:08 Uhr
1

Moin DAKo... du scheinst da in der Materie gut "unterwegs" zu sein... Deshalb meine Frage Inwieweit schätzt du die (möglicherweise) bessere Wirksamkeit von Anktiva im Vergleich zu den o.a. anderen Mitteln ein? Bzw. sind es gleichwertige Medikamente, welche in direkter Konkurrenz zu Anktiva stehen? Oder ist die Darreichungsform/ Anwendung "nur" eine andere? Könnten andere Medikamente durch Anktiva ersetzt werden, weil wirksamer, günstiger? Oder ist u.U. sogar eine Kombination aus der Anwendung dieser Mittel vorstellbar? Also Erstbehandlung mit X ... und Folgebehandlung mit Y ...um eine mögliche Resistenz bei langfristigen Anwendung zu verhindern. Vielen Dank...

Grundsätzlich werden alle blasenerhaltenen Therapie als relativ gleichwertig beurteilt, laut den Leitlinien. Viel wird das Marketing bei den Ärzten und der Preis ausmachen. Die ärztliche Empfehlung wird von hoher Bedeutung sein und da ist die Präsenz der Pharmaindustrie ein wichtiger Faktor. Weitere Langzeit-und Real World Daten werden dann zeigen ob eine der Therapien der anderen überlegen ist. Ganz genau ließe es sich ohnehin nur über Head To Head Studien messen. Bei Anktiva geht der Fokus aber weit über die Blasenkrebszulassung hinaus. Wir werden hoffentlich noch viele andere Zulassungen sehen.
marlehne
marlehne, 2. Apr 8:02 Uhr
1

Ich habe mal eine KI zur Akzeptanz der möglichen Therapien befragt: Fazit: Gemcitabin/Docetaxel ist die akzeptierteste Option Im klinischen Alltag ist Gemcitabin/Docetaxel die am weitesten verbreitete und akzeptierteste blasenerhaltende Therapie für BCG-unresponsives NMIBC. Dies basiert auf langjähriger Erfahrung, niedrigen Kosten, breiter Verfügbarkeit und soliden Langzeitdaten.[2][3][5] Die FDA-zugelassenen Therapien (Nadofaragene, Anktiva, Inlexzo) sind noch relativ neu, und ihre Adoption in der Praxis entwickelt sich erst. Nadofaragene zeigt erste Real-World-Erfolge mit hohen CR-Raten, während für Anktiva und Inlexzo noch keine Adoptionsdaten vorliegen.[9] Die Patientenpräferenz für Blasenerhaltung (94 % lehnen Zystektomie ab) unterstreicht die Bedeutung dieser Therapien, aber[15] Gemcitabin/Docetaxel bleibt der De-facto-Standard in der täglichen Praxis.[

Moin DAKo... du scheinst da in der Materie gut "unterwegs" zu sein... Deshalb meine Frage Inwieweit schätzt du die (möglicherweise) bessere Wirksamkeit von Anktiva im Vergleich zu den o.a. anderen Mitteln ein? Bzw. sind es gleichwertige Medikamente, welche in direkter Konkurrenz zu Anktiva stehen? Oder ist die Darreichungsform/ Anwendung "nur" eine andere? Könnten andere Medikamente durch Anktiva ersetzt werden, weil wirksamer, günstiger? Oder ist u.U. sogar eine Kombination aus der Anwendung dieser Mittel vorstellbar? Also Erstbehandlung mit X ... und Folgebehandlung mit Y ...um eine mögliche Resistenz bei langfristigen Anwendung zu verhindern. Vielen Dank...
D
DAKo, 1. Apr 22:00 Uhr
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Ich habe mal eine KI zur Akzeptanz der möglichen Therapien befragt: Fazit: Gemcitabin/Docetaxel ist die akzeptierteste Option Im klinischen Alltag ist Gemcitabin/Docetaxel die am weitesten verbreitete und akzeptierteste blasenerhaltende Therapie für BCG-unresponsives NMIBC. Dies basiert auf langjähriger Erfahrung, niedrigen Kosten, breiter Verfügbarkeit und soliden Langzeitdaten.[2][3][5] Die FDA-zugelassenen Therapien (Nadofaragene, Anktiva, Inlexzo) sind noch relativ neu, und ihre Adoption in der Praxis entwickelt sich erst. Nadofaragene zeigt erste Real-World-Erfolge mit hohen CR-Raten, während für Anktiva und Inlexzo noch keine Adoptionsdaten vorliegen.[9] Die Patientenpräferenz für Blasenerhaltung (94 % lehnen Zystektomie ab) unterstreicht die Bedeutung dieser Therapien, aber[15] Gemcitabin/Docetaxel bleibt der De-facto-Standard in der täglichen Praxis.[
D
DAKo, 1. Apr 21:59 Uhr
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Ist es denn ne chemo? Hab ich anders verstanden

Ja, aber nicht mit systemischen Chemos vergleichbar, da sie im wesentlichen lokal in der Blase verbleibt und der Tumor permanent über eine gewisse Zeit Gemcitabin ausgesetzt ist.
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