NEL ohne Spam WKN: A0B733 ISIN: NO0010081235 Forum: Aktien User: alternate

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25. September 2026, 22:58 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 45.293
E
Epopiet, 29.04.2023 21:50 Uhr
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Das ist klar. Aber der Wasserstoff kann nur in der Zeit produziert werden wenn die Windräder abgestellt wären. Alles andere ist zu teuer. Oder wenn Solaranlagen normalerweise abgeschaltet werden wenn Überproduktion stattfindet.

Windräder produzieren auch strom wenn kein wind geht aber die erde warm ist. Tagsüber speichert der boden wärme. Nachts gibt er die wärme wieder ab. Thermik entsteht und lässt die Windräder auch so wieder drehen....zuviel Potential das nicht genutzt werden kann wegen Überkapazitäten.
F
Fritzles, 29.04.2023 21:56 Uhr
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3GW Zubau im 1. Quartal ist nicht zu wenig Fritzchen. 😊

Ja ist schon ne enorme Leistung. Bin jedoch immer noch der Meinung . Wir sind als Industrie Staat ein großer Verbraucher. Die Produktion läuft in den Ländern die wenig Industrie und viel Wind / Sonne haben. Nicht vergessen nach den Atomkraftwerken stehen wir in ein paar Jahren vor dem Kohleausstieg. Ich sehe deshalb immer noch der Bedarf den NEL abdecken sollte liegt nicht unbedingt in Deutschland oder Nord oder Osteuropa. Südeuropa und Afrika werden die großen Wasserstoff Produzenten werden. Meine Meinung. Keine Verkaufsempfehlung
E
Epopiet, 29.04.2023 22:18 Uhr
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Post wurde gelöscht.

Schwätzer hin oder her. Schau mal Spanien Portugal so gehts jedenfalls nicht mehr lange gut.....Frankreich Wassermangel...die bekommen im Sommer warscheinlich nicht mal mehr die AKWs gekühlt geschweige neue ans Netz....
G
Gast-752990601, 29.04.2023 22:27 Uhr
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Ja ist schon ne enorme Leistung. Bin jedoch immer noch der Meinung . Wir sind als Industrie Staat ein großer Verbraucher. Die Produktion läuft in den Ländern die wenig Industrie und viel Wind / Sonne haben. Nicht vergessen nach den Atomkraftwerken stehen wir in ein paar Jahren vor dem Kohleausstieg. Ich sehe deshalb immer noch der Bedarf den NEL abdecken sollte liegt nicht unbedingt in Deutschland oder Nord oder Osteuropa. Südeuropa und Afrika werden die großen Wasserstoff Produzenten werden. Meine Meinung. Keine Verkaufsempfehlung

Da bin ich bei dir. Wir werden - wie bei anderen Energieträgern - auf Importe angewiesen sein. Umso wichtiger ist es, das die Transportnetze H2-tauglich gemacht werden. Und genau hier sehe ich die Aufgabe von Herrn Dr. Habeck. Ihn hier wie (WM2000) sinnfrei schlecht zu reden, trifft nicht die Realität und hilft der Sache nicht. Nel wird wissen, wo die geeigneten Produktionsstandorte sind. Und davon werden wir den Nutzen haben.
F
Fritzles, 29.04.2023 21:46 Uhr
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Die müssen mal Becken für die Wasserstoffproduktion bauen. Dann können auch Windräder ununterbrochen laufen. Jetzt werden sie zu oft abgestellt wegen Überkapazitäten im netz....

Das ist klar. Aber der Wasserstoff kann nur in der Zeit produziert werden wenn die Windräder abgestellt wären. Alles andere ist zu teuer. Oder wenn Solaranlagen normalerweise abgeschaltet werden wenn Überproduktion stattfindet.
H2Welt
H2Welt, 29.04.2023 21:30 Uhr
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Meine Meinung ist immer noch das wir zu wenig " übrige " grüne Energie haben um genügend Wasserstoff zu produzieren. Einfach Windräder aufstellen um daraus Wasserstoff zu produzieren ist Unsinn. Da wird billiger Strom produziert der in der Industrie gebraucht wird und für die Produktion von teurem Wasserstoff verschwendet. Ich sehe Wasserstoff als Speicher für überschüssigen Strom . Und das ist in Deutschland einfach zu wenig.

3GW Zubau im 1. Quartal ist nicht zu wenig Fritzchen. 😊
E
Epopiet, 29.04.2023 21:29 Uhr
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Meine Meinung ist immer noch das wir zu wenig " übrige " grüne Energie haben um genügend Wasserstoff zu produzieren. Einfach Windräder aufstellen um daraus Wasserstoff zu produzieren ist Unsinn. Da wird billiger Strom produziert der in der Industrie gebraucht wird und für die Produktion von teurem Wasserstoff verschwendet. Ich sehe Wasserstoff als Speicher für überschüssigen Strom . Und das ist in Deutschland einfach zu wenig.

Die müssen mal Becken für die Wasserstoffproduktion bauen. Dann können auch Windräder ununterbrochen laufen. Jetzt werden sie zu oft abgestellt wegen Überkapazitäten im netz....
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Fritzles, 29.04.2023 21:23 Uhr
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Also das was ich höre und lese stellt sich anders da. Natürlich kann an der Geschwindigkeit noch was getan werden aber es tut sich einiges.

Meine Meinung ist immer noch das wir zu wenig " übrige " grüne Energie haben um genügend Wasserstoff zu produzieren. Einfach Windräder aufstellen um daraus Wasserstoff zu produzieren ist Unsinn. Da wird billiger Strom produziert der in der Industrie gebraucht wird und für die Produktion von teurem Wasserstoff verschwendet. Ich sehe Wasserstoff als Speicher für überschüssigen Strom . Und das ist in Deutschland einfach zu wenig.
E
Epopiet, 29.04.2023 20:44 Uhr
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Ich habe aber leider das Gefühl, dass (gerade in Europa) wieder primär nur in Forschung und Demonstration investiert wird... dann hat man zwar Wissen, aber trotzdem keine brauchbaren Mengen. Man muss ganz klar in Infrastruktur und Hochlauf der Produktion investieren, um erstmal Skaleneffekte nutzen zu können, um Wasserstoff wie geplant der breiten Masse zur Verfügung stellen zu können. DANACH kann man sich um die Optimierung kümmern!

Also das was ich höre und lese stellt sich anders da. Natürlich kann an der Geschwindigkeit noch was getan werden aber es tut sich einiges.
Chicky
Chicky, 29.04.2023 20:38 Uhr
2

Die G7-Gruppe verspricht ein „ermöglichendes Umfeld“, um die Wasserstoffentwicklung anzukurbeln Die Zusage ist Teil einer „standhaften Verpflichtung“ zum Übergang zu Netto-Null-Treibhausgasemissionen (THG) bis 2050, die einen drastischen Anstieg der erneuerbaren Energien beinhaltet. Nach dem Treffen der Gruppe am 15. und 16. April in Sapporo, Japan, hob das Kommuniqué die Rolle von Wasserstoff und seinen Derivaten wie Ammoniak in schwer zu reduzierenden Sektoren hervor, zusammen mit seinem Potenzial, überschüssige erneuerbare Energie zu nutzen. Es stellte auch fest, dass einige Länder die Verwendung von Wasserstoff und seinen Derivaten im Stromsektor prüfen, um auf eine emissionsfreie thermische Stromerzeugung hinzuarbeiten. Die G7 beabsichtigt, Maßnahmen zu ergreifen, um die Kostenlücke zwischen Wasserstoff und fossilen Brennstoffen zu verringern, unter anderem durch die Förderung von Forschung, Entwicklung und Demonstration (RD&D) und der entsprechenden Infrastruktur. https://www.windpowermonthly.com/article/1821214/g7-group-promises-enabling-environment-boost-hydrogen-development

Ich habe aber leider das Gefühl, dass (gerade in Europa) wieder primär nur in Forschung und Demonstration investiert wird... dann hat man zwar Wissen, aber trotzdem keine brauchbaren Mengen. Man muss ganz klar in Infrastruktur und Hochlauf der Produktion investieren, um erstmal Skaleneffekte nutzen zu können, um Wasserstoff wie geplant der breiten Masse zur Verfügung stellen zu können. DANACH kann man sich um die Optimierung kümmern!
E
Epopiet, 29.04.2023 18:45 Uhr
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Habe gestern bei ner Party erfahren von einem der in einem Frankfurter Unternehmen arbeitet. Das sie ein Nebenprodukt abfallprodukt Wasserstoff haben. Dieser wird genutzt um eine regionale Lock anzutreiben. Diese wird vorerst nur auf dem Werksgelände betankt. Wusste von dem Zug Bremen-Hamburg. Aber nicht von Frankfurt. Will damit sagen das sich mehr tut als wir annehmen. War gestern bissle baff.
E
Epopiet, 29.04.2023 18:37 Uhr
2

https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Habeck-in-Kiel-Konkrete-Plaene-fuer-Wasserstoffnetz-im-Sommer,habeck1056.html Video bitte ansehen. 😏

Selbst das schöne Wort Elektrolyseure fällt 👍. Sehr schön 👌
H2Welt
H2Welt, 29.04.2023 16:59 Uhr
1
https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Habeck-in-Kiel-Konkrete-Plaene-fuer-Wasserstoffnetz-im-Sommer,habeck1056.html Video bitte ansehen. 😏
alternate
alternate, 29.04.2023 14:04 Uhr
2
Die G7-Gruppe verspricht ein „ermöglichendes Umfeld“, um die Wasserstoffentwicklung anzukurbeln Die Zusage ist Teil einer „standhaften Verpflichtung“ zum Übergang zu Netto-Null-Treibhausgasemissionen (THG) bis 2050, die einen drastischen Anstieg der erneuerbaren Energien beinhaltet. Nach dem Treffen der Gruppe am 15. und 16. April in Sapporo, Japan, hob das Kommuniqué die Rolle von Wasserstoff und seinen Derivaten wie Ammoniak in schwer zu reduzierenden Sektoren hervor, zusammen mit seinem Potenzial, überschüssige erneuerbare Energie zu nutzen. Es stellte auch fest, dass einige Länder die Verwendung von Wasserstoff und seinen Derivaten im Stromsektor prüfen, um auf eine emissionsfreie thermische Stromerzeugung hinzuarbeiten. Die G7 beabsichtigt, Maßnahmen zu ergreifen, um die Kostenlücke zwischen Wasserstoff und fossilen Brennstoffen zu verringern, unter anderem durch die Förderung von Forschung, Entwicklung und Demonstration (RD&D) und der entsprechenden Infrastruktur. https://www.windpowermonthly.com/article/1821214/g7-group-promises-enabling-environment-boost-hydrogen-development
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