NEL ohne Spam WKN: A0B733 ISIN: NO0010081235 Forum: Aktien User: alternate

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25. September 2026, 22:58 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 45.293
G
Generationlost, 10.05.2023 14:46 Uhr
0
Ist das was im Busche?
G
Generationlost, 10.05.2023 14:44 Uhr
0
Wieso geht der Kurs so hektisch von 1,22 auf 1,24?
G
Generationlost, 10.05.2023 14:44 Uhr
0
Was ist denn los?.
alternate
alternate, 10.05.2023 12:16 Uhr
4
VNG will grünen Ammoniak aus Norwegen beziehen VNG beruft sich auf Schätzungen des Nationalen Wasserstoffrats, wonach Deutschland bis 2030 bis zu 130 Terawattstunden Wasserstoff benötige, darunter Derivate wie Ammoniak. Um den Bedarf zu decken, sollen nach Angaben von VNG 50 bis 70 Prozent durch Importe gedeckt werden. Der Gasgroßhändler VNG mit Sitz in Leipzig beliefert in- und ausländische Handelsunternehmen, Stadtwerke, Kraftwerksbetreiber und Industriekunden mit Erdgas. Aker Horizons ist in den Bereichen erneuerbare Energien, Kohlenstoffabscheidung und Wasserstoff tätig und entwickelt Dekarbonisierungsprojekte für die Industrie. Das Unternehmen beschäftigt den Angaben zufolge etwa 1100 Mitarbeiter in 18 Ländern auf fünf Kontinenten. https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/energie-leipzig-vng-will-gruenen-ammoniak-aus-norwegen-beziehen-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-230509-99-620596
alternate
alternate, 10.05.2023 12:13 Uhr
3
Elektrolyseure von nel, die Meisten werden sich erinnern. :-) Spaniens langer Weg zur Wasserstoff-Supermacht Die Jahreskapazität der Pilotanlage liegt bei nur etwa 3.000 Tonnen Wasserstoff. Damit werden bei Fertiberia gleich nebenan etwa zehn Prozent des bisher auf Erdgasbasis hergestellten Wasserstoffs ersetzt. Die Planungen der beiden Unternehmen sehen vor, bis 2030 den gesamten Wasserstoffbedarf des Düngerproduzenten an seinen spanischen Standorten klimaneutral zu erzeugen. Dafür wären Wasserstoffanlagen mit einer Leistung von etwa 830 Megawatt nötig, mehr als 40 Mal so viel, wie die Pilotanlage derzeit hat. https://www.wort.lu/de/business/spaniens-langer-weg-zur-wasserstoff-supermacht-645914dade135b92365764a0
alternate
alternate, 10.05.2023 11:25 Uhr
5
Nel Hydrogen baut in Michigan eine riesige neue Anlage für grünen Wasserstoff Das Wasserstoffunternehmen wird eine der größten Fabriken der Welt errichten. Das Unternehmen für grünen Wasserstoff arbeitet mit GM zusammen, um die Wasserstoffkosten zu senken. Bereits im November 2022 gaben Nel und GM bekannt, dass sie zusammenarbeiten würden, um die Effizienz von Elektrolyseuren zu verbessern und die Produktionskosten zu senken. Die Theorie der Partner ist, dass Nel sein Geschäft ausbauen kann, wenn es ihnen gelingt, die Kosten zu senken, und GM und seine Kunden über die grüne Wasserstoffversorgung verfügen, die sie benötigen. https://www.hydrogenfuelnews.com/green-hydrogen-plant-nel-gm/8558629/?utm_content=cmp-true
alternate
alternate, 10.05.2023 11:22 Uhr
3
Neue große Projektansage für H2 in den USA. Nextera spricht über eine Investition von 20 Milliarden US-Dollar in grünen Wasserstoff – WSJ Rebecca Kujawa, Geschäftsführerin von NextEra Energy Resources, dem Entwicklungszweig des Unternehmens für erneuerbare Energien, sagte, das Unternehmen wecke bereits das Interesse potenzieller Wasserstoffkunden. Sie sagte, das Unternehmen sehe das Potenzial, mehr als 15 Gigawatt an erneuerbaren Energieprojekten zu entwickeln, um die Wasserstoffproduktionsanlagen zu unterstützen. Ein Gigawatt Strom kann mehrere hunderttausend Haushalte versorgen. https://hydrogen-central.com/nextera-talking-about-investing-20-billion-green-hydrogen-wsj/
alternate
alternate, 10.05.2023 11:11 Uhr
2
Wie die Welt die grüne Wasserstoffindustrie ankurbeln kann Experten des Power-to-X Leadership Council von Tamarindo untersuchen, wie Entwickler von grünem Wasserstoff Projekte im Frühstadium auf den Weg bringen und sich die Finanzierung sichern können. Da grüner Wasserstoff immer bekannter wird, ist zu erwarten, dass es in Zukunft mehr Synergien zwischen Entwicklern und Abnehmern geben wird. Vorerst müssen die Entwickler den Abnehmern jedoch nachweisen, dass diese Risiken berücksichtigt wurden, und eine Beziehung aufbauen, in der das gegenseitige Verständnis der Risiken geteilt wird. https://www.innovationnewsnetwork.com/how-world-kickstart-green-hydrogen-industry/32467/
alternate
alternate, 10.05.2023 11:05 Uhr
5
Wenn man sich die Zahlen einiger Konkurrenten anschaut kann man nur sagen, alles richtig gemacht nel. Wir sind auf einem guten Weg. :-)))
JaeggerMücke
JaeggerMücke, 09.05.2023 19:00 Uhr
0
Die Aktionäre ziehen da Geld ab und stecken es bei NeL rein Mal sehen was kommt
H2Welt
H2Welt, 09.05.2023 17:45 Uhr
0
https://twitter.com/nelhydrogen/status/1655928818522275842?t=weZC6JCkPi0UqS-eNxIOEA&s=19 Schöner Nikola Truck in dem Video. 😊
G
Generationlost, 09.05.2023 15:27 Uhr
0
Kurs wirkt leicht geplugt heute- aber im Ernst, Nellis Story die uns die letzten Ergebnisse erzählt haben, scheint doch ne andere als Plugs zu sein…
M
Maikel113, 09.05.2023 11:43 Uhr
0
Sch. . Kurs. Wenn die Zahlen der Anderen mies werden, rauscht bestimmt alles in den Keller und Nel muß das mit ausbaden.
F
Fritzles, 09.05.2023 7:33 Uhr
0
Auch die anderen Hersteller vor allem Mercedes sind an diesen Verbräuchen. Und da Vollleasing inkl. Wartung Reifen etc. Sehr günstig sind sieht man sehr viel moderne LKW auf der Straße. Viele Hersteller liegen für eine Sattelzugmaschine unter 2000 € / Monat.
F
Fritzles, 09.05.2023 7:30 Uhr
0
https://traktuell.at/news/scania-gewinnt-preis-fuer-effizientesten-lkw/
F
Fritzles, 09.05.2023 7:26 Uhr
1

Artikel aus Handelsblatt vom 05.05.2023 Klimaneutral erzeugter, sogenannter grüner Wasserstoff könnte sich deutlich schneller lohnen als angenommen – vor allem für große Nutzfahrzeuge. Andreas Schierenbeck, Mitgründer und Vorstandsmitglied des Wasserstoff-Herstellers HH2E, sagte am Donnerstag auf dem Handelsblatt Wasserstoff-Gipfel in Salzgitter: „Wir sehen erste Indikatoren, dass sich Märkte für grünen Wasserstoff bilden.“ Funktionierende Geschäftsmodelle entstünden jetzt schon, etwa im Transportsektor. Grüner Wasserstoff wird aus erneuerbaren Energien hergestellt und gilt als Klimahoffnung für Bereiche, die ihre fossilen Energiequellen Öl, Gas oder Kohle nicht direkt umrüsten können, um CO2 einzusparen. „Im Bereich Wasserstoff für den Schwerlastverkehr sehen wir heute bereits einen positiven Business-Case“, erklärte Schierenbeck. Der Trick dabei seien sogenannte Treibhausgasquoten (THG-Quoten). Sie sorgten dafür, dass grüner Wasserstoff sich schon bald als Kraftstoff für Lkw rechne – und sogar günstiger sei als herkömmlicher Diesel. Die deutschen THG-Quoten sollen zum Beispiel Ölkonzerne zum Verringern der CO2-Emissionen bringen. Unternehmen, die klimaschädliche Treibstoffe wie Diesel in den Verkehr bringen, müssen entsprechend die Emissionen ihrer Produkte reduzieren. Um das zu erreichen, können Raffinerien THG-Quoten von anderen Unternehmen kaufen – beispielsweise Betreibern von Wasserstofftankstellen. Die wiederum sollen künftig die Zertifikate dafür erhalten, dass sie sauberen Treibstoff in den Verkehr bringen. Der Vertrieb von grünem Wasserstoff wird also belohnt: Wer ihn verkauft, erhält THG-Zertifikate, die er wiederum gewinnbringend verkaufen kann. Wie viel diese Quoten wert sind, schwankt. Laut HH2E liegt der erwartete Durchschnittswert bei 12,50 Euro pro Kilo Wasserstoff. Tankstellen können also pro verkauftem Kilo Wasserstoff 12,50 Euro allein aus Zertifikaten erhalten. Sie selbst kaufen den Wasserstoff günstiger beim Hersteller ein und müssen dann noch Faktoren wie die umgelegten Investitionskosten für ihre Tankstelle obendrauf rechnen. So könnten Tankstellen laut Schierenbeck Wasserstoff für acht bis neun Euro pro Kilo etwa an Lkw verkaufen. Damit sei der grüne Wasserstoff günstiger als Diesel. Der Verbrauch eines Lkw liegt bei rund acht Kilo Wasserstoff auf 100 Kilometer – oder rund 40 Liter Diesel. Bei einem Preis von acht Euro würden 100 Kilometer mit dem Wasserstoff- Lkw also 64 Euro kosten. 100 Kilometer mit dem Diesel-Lkw würden bei einem aktuellen Preis von 1,62 Euro pro Liter rund 65 Euro kosten. Unterstützt wird diese Dynamik zugunsten von Wasserstoff-Lkw durch eine Subvention für die Herstellung solcher Fahrzeuge: Europaweit werden 80 Prozent der Investitionsmehrausgaben für klimafreundliche Nutzfahrzeuge gefördert. Laut HH2E sorgen die THG-Quoten und die Förderungen dafür, dass Brennstoffzellen-Lkw, die mit Wasserstoff fahren, bald einen vergleichbaren „Total Cost of Ownership“ haben wie Diesel-Lkw. Gemeint sind die Gesamtkosten, die durch den Betrieb des Lkw entstehen, inklusive Anschaffung, Treibstoffkosten und Wartung.

Schöner Bericht leider etwas sehr verfälscht was den Verbrauch eines LKW angeht. Der Durchschnittliche Verbrauch liegt nicht bei 40 Ltr. / 100 km. Das war so gegen 1980. Die LKW heute liegen bei einem Verbrauch zwischen 23 und 30 ltr. / 100 km je nach Ladung und Topographie. Fernverkehr oder Nahverkehr. Aber bei über 30 ltr. / 100 km könnte der Spediteur den Laden dicht machen. Oder wäre schnell insolvent.
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