NVIDIA WKN: 918422 ISIN: US67066G1040 Kürzel: NVDA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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EUR
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7. August 2026, 23:00 Uhr,
Lang & Schwarz
Knock-Outs auf NVIDIA
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Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Diese Werbung richtet sich nur an Personen mit Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland. Der jeweilige Basisprospekt, etwaige Nachträge, die Endgültigen Bedingungen sowie das maßgebliche Basisinformationsblatt sind auf www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
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Kommentare 302.956
M
Monedo,
03.04.2025 13:52 Uhr
0
Trump 🤡
R
RealerLöschzug,
03.04.2025 13:51 Uhr
1
Das erst der Anfang. Respekt an die die hier investieren. Viel zu Gefährlich.
P
Papakurzdruck,
03.04.2025 13:51 Uhr
0
Anlagekonsequenzen
Alles in allem haben die Aktien- und Anleihemärkte bislang maßvoll und damit realistisch auf den einseitigen Aufbau von Handelsbarrieren durch die USA reagiert. Solange die übrige Weltwirtschaft sich jetzt nicht ebenfalls gegenseitig mit Zöllen und weiteren protektionistischen Maßnahmen überzieht, sind die Konsequenzen für Wirtschaft und Finanzmärkte verkraftbar. Es ist nicht sinnvoll, im Vorgriff auf eine vermeintlich kommende Krise Aktien oder andere Vermögenswerte zu verkaufen. Bei Neuanlagen in breiten Aktienportfolios sollte eine strategische Reduzierung des US-Gewichts über eine stärkere Betonung europäischer Werte erfolgen. Die Schwankungen an Aktien- und Anleihemärkten könnten in den kommenden Wochen ungewöhnlich hoch bleiben. Sie sollten allerdings in einer langfristig angelegten Anlagestrategie beim privaten Vermögensaufbau nicht zu hektischen Reaktionen verleiten. Vielmehr sollten Neuengagements in mögliche Schwächephasen hinein erfolgen.
P
Papakurzdruck,
03.04.2025 13:51 Uhr
0
Marktkonsequenzen
Insbesondere die für den 9. April angekündigten breiten Vergeltungszölle der USA gehen über die Erwartungen der Marktteilnehmer hinaus. Dies spiegelt sich auch in den unmittelbaren Kursreaktionen nach der Verkündung wider. Gegenmaßnahmen durch die Handelspartner sind wahrscheinlich. Das trägt zusätzlich zur Verunsicherung bei. Die Finanzmärkte dürften in den kommenden Tagen somit nur schwer zur Ruhe kommen.
Die US-Konjunktur könnte nun spürbar stärker abkühlen als bislang erwartet. Die Gefahr, dass sich das weltwirtschaftliche Wachstum etwas abschwächt, steigt an. Insbesondere wenden sich die USA von ihrer Rolle als verlässlicher und konstruktiver Handelspartner ab. Der Schaden wird sich vor allem am US-Aktienmarkt bemerkbar machen. Er befindet sich zwar schon seit Monaten in einer Korrektur, allerdings sind die Bewertungen mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) des S&P 500-Index bei 20,5 und des Nasdaq-Index bei 23,8 nach wie vor hoch. Es ist durchaus zu erwarten, dass die Risikoprämien für die USA dauerhaft leicht ansteigen, was noch eine ganze Weile auf den Kursen lasten dürfte. Hinzu kommt, dass sich die Märkte auch technisch an kritischen Marken befinden, was das Risiko für marktinduzierte Verkaufswellen erhöht. Somit ist insbesondere am US-Aktienmarkt weiter Zurückhaltung geboten.
Eine sich verstärkende Kurskorrektur ist jedoch keine ausgemachte Sache. Zwar versuchen die Märkte, möglichst zügig das ganze Ausmaß der neuen Zölle einzupreisen. Allerdings wird erst die nun beginnende Verhandlungsphase zeigen, ob die Zölle wirklich in der angekündigten Höhe in Kraft treten. Die Tür für bilaterale Verhandlungen ist bis 9. April offen. Diese werden auch einsetzen und diesbezügliche Ergebnisse werden das Ausmaß der Kurskorrektur begrenzen.
Die europäischen Märkte werden sich kurzfristig nicht abkoppeln können. Allerdings dürften sie sich relativ besser entwickeln. Die binnenwirtschaftlichen Maßnahmen zur Stärkung der Konjunktur, etwa in Deutschland, sind ein positives Gegengewicht zu den dämpfenden Effekten der Zollankündigungen aus den USA. Europäische Unternehmen werden den neuen US-Handelshemmnissen mit der Zeit immer besser ausweichen können. Der europäische Aktienmarkt ist international unterinvestiert. Die Bewertungen in Euroland sind zuletzt zwar angestiegen, befinden sich aber mit KGVs für den DAX und den Euro Stoxx im Bereich zwischen 14 und 15 auf vernünftigen Niveaus. Die aktuelle Nachrichtenlage wird internationale Kapitalflüsse weiter in Richtung Europa lenken und die Kurskorrektur begrenzen, vor allem aber eine zu erwartenden Erholungsbewegung wirksam unterstützen. Somit rechnen wir für die europäischen Aktienmärkte mit einer nur kurzfristigen Korrektur, die den zugrundeliegenden Aufwärtstrend nicht brechen wird.
F
Fecherinho,
03.04.2025 13:51 Uhr
0
jajajaja die wird heute bei 107 Dollar enden!
c
chris1000,
03.04.2025 13:50 Uhr
0
Habeck wedelt mit einer Geheimliste rum von Gegenmaßnahmen bei den Zöllen.
H
HebelMani,
03.04.2025 13:48 Uhr
0
Das ist doch unglaublich
H
HebelMani,
03.04.2025 13:48 Uhr
1
Jedes Mal
H
HebelMani,
03.04.2025 13:48 Uhr
1
Wieso immer wenn ich Hebel mache sinkt es
p
ploddingly,
03.04.2025 13:47 Uhr
0
zieh' 10 ab, und ich bin auch an der Grenze zu entspannt. :-D
S
Silver004,
03.04.2025 13:46 Uhr
0
70 wär ja Geschenkt
G
S
Silver004,
03.04.2025 13:42 Uhr
0
Fänds cool wenn die Amis eine Bärenfalle raushauen und dann die nächsten Wochen anzieht
Heisterkamp,
03.04.2025 13:39 Uhr
3
So, habe wieder vorsichtig die ersten 50 stück zu 93,99€ geholt. Und wenn es noch bedeutend weiter fällt, dann kauf ich noch mehr. Hier wäre ich selbst mit einem EK von 130€ entspannt, wenn man etwas Zeit hat 😉
p
ploddingly,
03.04.2025 13:36 Uhr
1
Irgendwie agieren hier alle, als würden sie das Geld zeitnah benötigen. Der Bumms wird sich irgendwann beruhigen, einpendeln und dann geht's wieder gemach nach Sinn & Verstand (& Zahlen). Ich bin auch nervös, wenn ich schaue, es hilft, sich aber ab und an klarzumachen, dass NVIDIA immer noch ein Monster an der Börse und auf dem KI-Markt ist und auf lange Sicht (ungeachtet der ganzen Krisen und Volatilität) immenses, realistisches Potential hat.
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