NVIDIA WKN: 918422 ISIN: US67066G1040 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
BREAKING: US‑Inflation geht zurück – ist eine Zinssenkung jetzt ausgemachte Sache? Kurz vor der mit Hochspannung erwarteten Zinsentscheidung der US-Notenbank Federal Reserve sorgt ein unerwarteter Inflationsrückgang für Aufsehen an den Märkten. Die Erzeugerpreise in den USA sind im August überraschend gesunken und liefern den Währungshütern um Jerome Powell damit die perfekte Vorlage für eine baldige Lockerung der Geldpolitik. Wie das US-Arbeitsministerium bekannt gab, fiel der Erzeugerpreisindex (PPI), der die Kosten für eine breite Palette von Waren und Dienstleistungen auf Großhandelsebene misst, im August um 0,1 Prozent. Eine kalte Dusche für Analysten. Diese hatten mit einem Anstieg von 0,3 Prozent gerechnet, insbesondere nach dem deutlichen Plus im Vormonat. Auch bei der Kernrate, die die oft stark schwankenden Preise für Nahrungsmittel und Energie ausklammert, zeigte sich ein ähnliches Bild. Statt des erwarteten Anstiegs von 0,3 Prozent stand hier ebenfalls ein überraschendes Minus von 0,1 Prozent zu Buche. Dieser Rückgang des Inflationsdrucks auf breiter Front nimmt den Zinsfalken in den Reihen der Fed den Wind aus den Segeln. Die Futures an den Aktienmärkten legten nach der Veröffentlichung leicht zu, während die Renditen für Staatsanleihen etwas ins Minus rutschten. Infront DowJones (WKN: 969420) Tür für Zinssenkung sperrangelweit offen Die Veröffentlichung der Daten erfolgt nur eine Woche, bevor die Fed ihre Entscheidung über den Leitzins verkündet. An den Terminmärkten wird die Wahrscheinlichkeit für die erste Zinssenkung seit Dezember 2024 bereits mit 100 Prozent eingepreist. Die heutigen Preisdaten dürften die letzte Gewissheit geben, dass die Notenbanker liefern werden.DER AKTIONÄR 😉
Die Zinssenkungsfantasien der Anlegerinnen und Anleger haben ihren ersten Härtetest bestanden. Die US-Erzeugerpreise fielen im August niedriger aus als erwartetAm Mittwoch stand der Zinssenkungsthese in Form der Daten zur Erzeugerpreisinflation (PPI) ein erster Härtetest bevor, ehe es am Donnerstag mit den Verbraucherpreisen (PPI) zur Vorentscheidung kommt. Die am Mittag veröffentlichten Daten dürften Investoren gefallen. Gegenüber dem Vormonat fielen die Erzeugerpreise um -0,1 Prozent. Volkswirtinnen und -wirte hatten vorab auf ein Plus von 0,3 Prozent getippt. Bei der Kernrate (ohne Nahrungsmittel- und Energiekosten) wurde ebenfalls eine Veränderung um -0,1 Prozent festgestellt, die damit gleichfalls unter den Erwartungen von 0,3 Prozent lag.
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