Palantir ohne Schnickschnack WKN: A2QA4J ISIN: US69608A1088 Forum: Aktien User: Support

110,95 EUR
±0,00 % ±0,00
14. Juni 2026, 18:58 Uhr, Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Palantir
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Mit Hebel
DZ Bank
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. Eine vorgeschriebene allgemeine Mitteilung gemäß BaFin-Beschluss.
Diese Werbung richtet sich nur an Personen mit Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland. Der jeweilige Basisprospekt, etwaige Nachträge, die Endgültigen Bedingungen sowie das maßgebliche Basisinformationsblatt sind auf www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
Kommentare 17.553
G
GSt, Dienstag 16:06 Uhr
0
Ich gehe davon aus, dass die Börsengänge von SpacX, OpenAI und Anthropic erst einmal erfolgreich sein werden und sehr viel Geld aus dem Markt aufsaugen. Persönlich würde ich in diese drei Unternehmen allerdings wegen der nach dem Börsengang zu erwartenden Volatilität nicht investieren.
p
pipo28, Dienstag 16:00 Uhr
0
Es ist wie bei der Deutschen Bahn, man weiß nie wann und von welchem Gleis und auch nicht in welche Richtung die ganzen anderen Züge fahren. Palantir ist die Transsibirische Eisenbahn, fährt nicht andauern, auch nicht so schnell, aber sie fährt. Und wenn sie sich in Bewegung gesetzt hat, bekommt man die Fahrt der Fahrten, man muss nur einfach bis Wladiwostok sitzenbleiben und den Triumph genießen! :-)
dontlistentowhatfranksays1
dontlistentowhatfranksays1, Dienstag 15:47 Uhr
0
Open AI und Anthropic kommen meiner Meinung nach rund 2 Jahre zu spät mit ihrem Börsengang. Die Anleger sind gerade bei AI-Neuemissionen vorsichtiger geworden. Trotzdem wird das im Verbund mit SpaceX (kurzer Hype, dann macht's böse bautz) hier und auch überall sonst zu kräftigen Verwerfungen führen. Es lohnt sich, diesen Börsensommer ein bisschen was Bares auf der Tasche zu haben.
G
GSt, Dienstag 15:42 Uhr
0
Berti, die Frage ist doch, wie lange man sich den im Bahnhof stehenden Palantir-Zug noch anschauen möchte, während andere Züge vorbeirauschen.
B
Berti1234, Dienstag 13:51 Uhr
0
Ja. Nix neues bei Palantir. Grandioses Geschäftsmodell, das vom Markt gefeiert wird. Insoweit jedenfalls als die üblichen kpi keine Rolle spielen bzw. im Nirvana sind. Der Wert konsolidiert jetzt zuletzt etwas, aber der Zug wird früher oder später wieder losfahren. Wer hier zu sehr an traditionellem KGV-denken verhaftet bleibt, sieht von diesem Zug dann nur die Rücklichter.
Mahoraga
Mahoraga, Dienstag 13:21 Uhr
0
Palantir grandioser fake Breakout die letzte Woche
G
GSt, Dienstag 12:19 Uhr
0
Wenigstens habt Ihr den von mir verlinkten Artikel aufmerksam gelesen. Auch die Kritik am hohen KGV und die beschriebenen allgemeinen Risiken der Aktie sind Euch sicher aufgefallen, werden von Euch aber leider wieder einmal ausgeblendet. Stattdessen stürtzt Ihr Euch nur auf das, was Ihr gerne hört.
p
pipo28, Dienstag 12:13 Uhr
0

Im Link von GST stehtfolgendes: „Insiderverkäufe ohne Signalwirkung Ein weiterer Belastungsfaktor sind massive Insiderverkäufe. CEO Alexander Karp trennte sich Ende Mai von fast 400.000 Aktien. Auch andere Führungskräfte wie Ryan Taylor und Shyam Sankar stießen Papiere ab. Ein genauer Blick in die SEC-Meldungen relativiert die Panik. Es handelt sich nicht um eine Flucht des Managements. Die Verkäufe dienen ausschließlich der Deckung von Steuerpflichten. Diese entstanden durch die Zuteilung neuer Aktienpakete. Alle Transaktionen liefen automatisch über vorab festgelegte Handelspläne ab. Karp hält weiterhin direkt über 59 Millionen Aktien verschiedener Gattungen. Ein Vertrauensverlust der Chefetage sieht anders aus.“

Wie immer..
_
_UndSoIstDas_, Dienstag 12:09 Uhr
0
w.z.b.w. - er kann nicht anders.
G
GSt, Dienstag 11:51 Uhr
0

Richtig traurig, wenn man anfängt darüber nachzudenken, weshalb so Typen hier unterwegs sind.

Wann hast Du zuletzt etwas Gehaltvolles geschrieben?
Inder
Inder, Dienstag 11:49 Uhr
0
woran hat man die früher erkannt. als es sowas wie hier noch nicht gab. finde das faszinierend
_
_UndSoIstDas_, Dienstag 11:22 Uhr
0
Richtig traurig, wenn man anfängt darüber nachzudenken, weshalb so Typen hier unterwegs sind.
_
_UndSoIstDas_, Dienstag 11:21 Uhr
0
Ach komm. Das sind lapidare Fakten. Das haben wir den Trollen schon zig mal erklärt, sie machen es immer und immer wieder. Fakten sind so Deppen wie GSt doch schnurzegal. Die wollen nur trollen und Reaktion erzeugen. Und so ihr Dasein bereichern.
B
Berti1234, Dienstag 11:17 Uhr
0
Im Link von GST stehtfolgendes: „Insiderverkäufe ohne Signalwirkung Ein weiterer Belastungsfaktor sind massive Insiderverkäufe. CEO Alexander Karp trennte sich Ende Mai von fast 400.000 Aktien. Auch andere Führungskräfte wie Ryan Taylor und Shyam Sankar stießen Papiere ab. Ein genauer Blick in die SEC-Meldungen relativiert die Panik. Es handelt sich nicht um eine Flucht des Managements. Die Verkäufe dienen ausschließlich der Deckung von Steuerpflichten. Diese entstanden durch die Zuteilung neuer Aktienpakete. Alle Transaktionen liefen automatisch über vorab festgelegte Handelspläne ab. Karp hält weiterhin direkt über 59 Millionen Aktien verschiedener Gattungen. Ein Vertrauensverlust der Chefetage sieht anders aus.“
G
GSt, Dienstag 11:08 Uhr
0
https://www.finanztrends.de/news/palantir-aktie-karp-verkauft-fast-400-000-aktien/
B
Berti1234, Dienstag 9:50 Uhr
1
ja, und sie haben bereits vergleichbare Partnerschaften mit Amazon und Microsoft. Daneben auch noch Oracle, Snowflake und Data Bricks. SAP kam übrigens kürzlich dazu. Für mich bedeutet das, dass die Zusammenarbeit von Foundry und AIP mit den weltweit größten Cloud Services (vollständig vertreten) einen strategischen Ansatz widerspiegelt, nämlich den Vorteil, dass die Kunden (Industrie, Banken, Versicherungen etc.) ihre Daten Ontology-basiert analysieren und so die eigenen Prozesse entsprechend optimieren können. Damit wird mir klar, dass Palantir eine Art von Betriebssystem ist, das die Daten, die historisch bedingt in verschiedenen System unverbunden verteilt liegen, einerseits verbindet und dann entsprechend nutzbar macht. Daraus leiten sich entsprechend herausragende Nutzungen ab. Beispiel dafür sind etwa optimierte Logistikkonzepte, verbesserte Geldwäscheprüfungen oder z.B. Verbesserungen im Gesundheitswesen. Besserer Output bei geringerem Input
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