PLUG POWER WKN: A1JA81 ISIN: US72919P2020 Kürzel: PLUG Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
Ja, deswegen sollte man eben vorsichtig sein mit voreiligen Maßnahmen wie Lohnforderungen. Geht einfach. Gespräche zwischen Politiker:innen, Gewerkschaften, Notenbanken sowie Arbeitgebendenvertreter:innen und gezielte Unterstützung der Bürger:innen (z.B. steuerfreie Energiepreispauschale und Übergewinnsteuer) anstatt der Giesskanne beim Tankrabatt. Das geht aber nur, wenn man sich mit dem Thema auseinander setzen will und nicht populistisch agiert, https://www.deutschlandfunk.de/albrecht-von-lucke-politikwissenschaftler-zu-beschluessen-der-koalition-100.html Es bleibt aber trotzdem ein externer Preisschock, der wieder zurück gehen wird.
Nun ja - als externen Preisschock kann man den Ölanstieg durch den Iran-Krieg nicht mehr bezeichnen. Der Irankrieg geht bereits Monate, der Anstieg des Ölpreises wirkt sich kontinuierlich auf die Inflation aus. Wie wir alle wissen werden die Endprodukte aus Öl auch nach einem Rückgang nicht mehr günstiger sobald die Lohnteuerung einsetzt. 😬
Gestern schreib ich’s noch. Hier ist der zweite Brocken. Erst billiges Rindfleisch, jetzt billigen Sprit. Jetzt funktioniert das BBQ und Volltanken wieder. Zumindest das Versprechen für die Zukunft, das reicht den meisten Amis. Midterms, wir kommen ! https://www.n-tv.de/politik/Trump-verkuendet-gewaltigen-Oel-Deal-mit-Venezuela-id31245049.html
Leider nicht ganz richtig, aber du bringst was gutes rein. Denn leider wird ganz oft nicht differenziert zwischen zwei Begriffen, was aber essentiell wäre zur Ursachenbekämpfung. Externer Preisschock oder Inflation? Ein externer Preisschock ist ein plötzlicher, einmaliger Preissprung durch äußere Ereignisse, während Inflation einen breiteren, dauerhaften Anstieg des Preisniveaus beschreibt. Beide Begriffe beschreiben teurere Waren, haben aber völlig unterschiedliche Ursachen und Folgen für die Wirtschaft.
Die grossen Kernthemen der Inflation sind Zollpolitik und der Iran - Krieg. Alles Themen, die man nicht mit Zinsen bearbeiten kann - alles von Donald verursacht. Der Arbeitsmarkt hat sich zusätzlich verlangsamt, was sogar für eine Zinssenkung sprechen würde. Warsh ist derzeit nicht zu beneiden. Zinserhöhungen bringen wenig wenn Donald den Ölpreis in die Höhe treibt.
Das ist heute. Der Ami kann aber nur 14 Tage zurück denken. Der wirft ihnen kurzfristig einen Brocken hin und die werden ihn bereitwillig fressen. Vor 10 und 2 Jahren hat auch keiner für möglich gehalten, dass der gewinnen kann. Und selbst wenn er verliert. Er hat dann noch zwei Jahre und schiebt dann alles schlechte auf die Demokraten, weil sie ihn bei seinen Vorhaben ausgebremst hätten. Es wird es die zwei Jahre zwar etwas schwerer haben, aber er hat ja seine Dekrete. Mit denen regiert er ja jetzt schon an Kongress und Repräsentantenhaus vorbei.
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