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PROSIEBENSAT1 MEDIA WKN: PSM777 ISIN: DE000PSM7770 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Kommentare 25.706
GoLdBaRoN,
30.07.2018 21:33 Uhr
0
@LahmeEnte
Bist das du alias Sphinx10 im Aixtron Forum??
D
Dau1980,
30.07.2018 21:30 Uhr
0
Achmann, das ist doch Uralt und letztes Jahr zu genüge durch die Presse gegangen und wurde auch zu genüge widerlegt.
Da haben die lieben Medien zukünftige verpflichtungen die faktisch noch nicht existieren und keine Schulden sind, als schulden deklariert.
Wenn ich meine die Miete nehme die ich die nächsten 5 Jahre bezahlen muss und die Stromkosten, meine Versicherungen, etc... und das alles zusammenrechne, ja dann wäre ich auch auch hochverschuldet, bin ich aber nicht.
Das ist vereinfacht ausgrückt, was hier von sogenannten experten gemacht wurde.
Ja, das hat Auswirkungen auf den Kurs gehabt und kann damit als eingepreist betrachtet werden.
A
AktienAnfänger,
30.07.2018 20:54 Uhr
0
Interessanter Bericht Pommesbude. Für mich, noch mehr ein Grund nicht in Netflix zu investieren.
Ich bleib bei Pro7 investiert
Pommesbude77,
30.07.2018 20:44 Uhr
0
Oh schon ein Jahr alt...
Pommesbude77,
30.07.2018 20:43 Uhr
0
Von Martin Holland
am 1. August 2017 10:05
Netflix: Mehr als 20 Milliarden US-Dollar Schulden und wenig Aussicht auf Abbau
Bild: dpa, Rolf Vennenbernd
Der US-Streaming-Anbieter Netflix hat mehr Schulden, als bislang offengelegt wurde. Das berichtet eine US-Zeitung. Das Unternehmen will die demnach auch gar nicht abbauen, sondern weiter aggressiv investieren, um weiter Abonnenten zu gewinnen.
Obwohl Netflix weiterhin kräftig an Abonnenten gewinnt, hat das Unternehmen inzwischen eine beträchtliche Summe an Schulden angehäuft: Auf insgesamt mehr als 20 Milliarden US-Dollar belaufen sich die Verbindlichkeiten des US-Konzerns, berichtetdie Los Angeles Times. Die setzen sich demnach aus langfristigen Schulden und Lizenzgebühren zusammen, die nicht alle in den regelmäßigen Börsenmitteilungen offengelegt werden müssen. Dadurch male Netflix öffentlich ein positiveres Bild seiner finanziellen Situation. Um die Verbindlichkeiten einmal abbezahlen zu können, brauche das Unternehmen weiterhin ein starkes Nutzerwachstum, während die Konkurrenz von Amazon, Hulu und anderen nicht schläft.
Wie die Zeitung weiter erläutert, plant Netflix nicht, von der Schuldenaufnahme als bevorzugtes Mittel abzukehren, um weiteres Wachstum zu finanzieren. Damit sollen mehr und mehr eigenproduzierte Inhalte bezahlt werden, denn Netflix wolle die Zahl lizenzierter Inhalte verringern. Noch stammen demnach – anders als es das Prädikat "Netflix Original" suggeriert – viele und darunter auch einige der erfolgreichsten Inhalte auf Netflix aus anderen Häusern: "Orange is the New Black" etwa wird von Lionsgate produziert, "House of Cards" von Media Rights Capital, "The Crown" von Sony Pictures und "Iron Fist" von Marvel. Für das Recht, diese Serien zu streamen, bezahlt Netflix nicht offengelegte Lizenzgebühren. Die dürften steigen, wenn US-Fernsehsender sich stärker gegen die Konkurrenz aus dem Internet zur Wehr setzten.
Mehr nicht lizenzierte Inhalte
Einen Katalog von Inhalten aufzubauen, den Konsumenten in aller Welt für unverzichtbar halten, sei schwierig und dauere sehr lang, erläutert die Zeitung. So habe der US-Sender HBO viele solcher Serien geschaffen, aber trotzdem bestehe immer noch die Hälfte der dort gezeigten Inhalte aus lizenzierten Serien. Bei eigenproduzierten Inhalten sei Netflix noch nicht annähernd so erfolgreich. Lediglich "Stranger Things" war bei Zuschauern und Kritikern umgehend erfolgreich. Derweil gibt Netflix für neue Inhalte auch immer mehr aus, rechnet die Zeitung vor. "The Irishman" von Martin Scorsese etwa koste geschätzte 100 Millionen US-Dollar, der Mix aus Fantasy und Sciene-Fiction "Bright" mit Will Smith ähnliche hohe 90 Millionen US-Dollar.
Eine weitere Herausforderung sei die Tatsache, dass der Markt in den USA wohl nicht mehr groß weiter wachsen könne. Netflix hat inzwischen mehr Abonnenten außerhalb als innerhalb des Heimatmarkts, was sich auch auf die Inhalte auswirkt. Serien und Filme aus anderen Ländern sollen nicht immer nur dort erfolgreich sein, sondern auch das globale Publikum ansprechen. Noch müsse das Unternehmen hier einiges lernen, gestand Unternehmensgründer Reed Hastings ein. Gegenwärtig gibt es dem Bericht zufolge auch Debatten darüber, mit welcher inhaltlichen Strategie das Unternehmen in Zukunft am besten fahren kann: Mehr Prestige-Projekte oder doch Blockbuster-Filme, Dokumentarfilme oder eher Komödien wie die überaus erfolgreichen mit Adam Sandler. (mho)
402 Kommentare
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H
Hokuspokus,
30.07.2018 20:34 Uhr
0
Sie müssen immer neue Serien für teures Geld ,
was sie nicht haben, produzieren um ihre Kunden bei Laune zuhalten. Also werden die Schulden weiter ansteigen
H
Hokuspokus,
30.07.2018 20:32 Uhr
0
Ist netflix wirklich ein Geschäftsmodell?
H
Hokuspokus,
30.07.2018 20:31 Uhr
0
Weiter steigend
H
Hokuspokus,
30.07.2018 20:31 Uhr
0
Gib es bei Google ein. Netflix Schulden
Pommesbude77,
30.07.2018 20:28 Uhr
0
Echt 20 Milliarden ?
H
Hokuspokus,
30.07.2018 20:23 Uhr
0
20 Milliarden Dollar Schulden bei netflix. 4 Milliarden Euro Schulden bei Pro7
F
Funny,
30.07.2018 20:00 Uhr
0
Nun überlegen wir mal wie hoch bei netflix in usdollar sind und wie hoch bei ProSieben, ganz entscheidenden ist auch das netflix mehr Zinsen für sein geliehenes Geld können muss.
H
Hokuspokus,
30.07.2018 19:30 Uhr
0
Aber die Höhe ist entscheidend. Und der Gewinn. Macht was ihr wollt. Von mir aus liebt eure netflix. Pro7 ist ohne negativnews gefallen
D
Dau1980,
30.07.2018 18:15 Uhr
0
Nuja, schulden sind schulden, hier wie da...
G
Gambler101,
30.07.2018 18:07 Uhr
0
Ja nur das 430% bei Netflix eine andere Hausnummer sind als wie bei Pro7 und Netflix die Zinswende in den USA schon bald zu spüren bekommt und dann massiv neue Schulden aufgrund der hohen Gesamtverschuldung machen muss und das bei einem sehr hohen KGV.
Pommesbude77,
30.07.2018 17:52 Uhr
0
Beide werden in 10 oder 20 Jahren noch existieren....
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