REALTY INCOME WKN: 899744 ISIN: US7561091049 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 13.089
M
Micha10000, 13.01.2025 15:26 Uhr
0

Post wurde gelöscht.

Warum gleich so beleidigend? Da habe ich wohl einen wunden Punkt getroffen. Aber das kenne ich seit meiner Jugend, kratzt mich also wenig. Und glaub mir, Partys habe ich mein ganzes Leben gefeiert. Mit Eurem Geld und ohne. Und ja, die Berlinzulage war schon mega. Da konnten sich damals die Kriegsdienstverweigerer ein tolles Leben machen und das Nachtleben ohne Sperrstunde genießen. War schon cool. Ist es aber heute auch noch. Nur dass mehr Drogen konsumiert werden. Und selbst die sind billiger als in München. Werden wohl auch subventioniert ... irgendwie. ;-)
M
Micha10000, 13.01.2025 14:59 Uhr
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Eigentlich komme ich in dieses Forum rein, um Meinungen über Realty zu lesen. Grad ist es eher so als wäre ich Zuschauer bei Carmen Miosga 😂

Da musst Du hier durch, wir driften immer mal wieder ab. Gibt es denn was Neues über O, was sich lohnt zu posten? Vielleicht den Zeitpunkt der Dividendenzahlung?
M
Micha10000, 13.01.2025 14:57 Uhr
1

Ja, mit dieser Ansicht lebt man tatsächlich in der Berliner bubble und für mich ist es bezeichnend. Wo wird denn das Geld erwirtschaftet, dass in der "arm, aber se.y-Stadt" von Wowi-Bär landet im Zuge unserer leistungsfeindlichen Gleichmache-Manie samt gesetzlicher Finanztransfers im sog. "Länderfinanzausgleich"? Genau, im schwarzen Süden. Ich bräuchte die Preußen nicht unbedingt. Meine Illusion ist eine erweiterte Alpenrepublik mit Süddeutschland, der Schweiz, Westösterreich und Alto-Adige mit Trentino-Südtirol. Wir bräuchten weder eine EU (zugegeben strittig, aber die Schweiz macht es erfolgreich vor) noch Berlin - meinetwegen können die Eidgenossen uns auch als Kantone eingliedern. Aber Berlin braucht uns Süddeutsche, da gibt es keinen Zweifel. Im übrigen regieren in allen Regionen/Staaten in erster Reihe (BaWü mit dem verkappten CDU-ler Kretschmann mal etwas beiseite gelassen) konservative bis rechte Kräfte, mitunter seit Jahrzehnten - die schlechteste Variante für eine prosperierende Region, wie mir scheint, muss das also nicht sein. Ist etwas plakativ und nicht maximal ernst gemeint, aber wie gesagt, meine Illusion. AfD bin ich übrigens nicht (igitt...), bin eine durch und durch schwarze Seele. Mein Umfeld indes hält mich für grün (nur mit dem Fahrrad zur Arbeit, Auto abgeschafft, 80 Steuobstbäume gepflanzt, Intensivackerflächen erworben und zu Naturräumen gemacht, Biotope in Pflege...), was mich köstlich amüsiert. Klimaschutz geht auch mit schwarzem Parteibuch. Daher nicht überraschend: Mein Portfolio steckt zu >40% in Schweizer Aktien, >30% USA, Rest Kanada und nur minimal EU/D.

Im Laufe der Jahre bin ich gegenüber konservativen Ansichten nachsichtiger geworden. ;-) Ich habe Schweizer Freunde, die regelmäßig nach Berlin reisen und es schätzen, dass die Geschichte hier an jeder Ecke spürbar ist. Einer von ihnen ist Bankdirektor und empfindet die Schweiz als ziemlich langweilig. Dass Berlin auf den Länderfinanzausgleich angewiesen ist, überrascht mich natürlich nicht. Dennoch setzt die Stadt viele Trends und es gibt zahlreiche Startups. Kulturell spielt Berlin ganz vorne mit. Das hat auch international eine gewisse Aušenwirkung. Kostet natürlich was. In einer Blase lebt man hier bestimmt nicht, Konflikte erlebt man hier als erstes und hautnah mit. Ein Ponyhof ist Berlin bestimmt nicht. Da täuschen wohl eher die schönen Landschaften in der Provinz über die gesellschaftlichen Missstände hinweg. Und schön ist Berlin bestimmt nicht, dann eher sexy. Für Kitsch muss man in die (Welt)stadt mit Herz. Da hängt man dann auch nicht am Tropf. Apropos Tropf. Ich bin in dem geteilten Berlin großgeworden. Da war man als Berliner auch nicht sonderlich beliebt. Wahrscheinlich würden wir damals noch mehr gehasst als heute. Wir gehörten schließlich nicht einmal zur BRD und lagen den Westdeutschen dennoch auf der Tasche. Und es war ja nicht so, dass die Probleme in den 70ern geringer gewesen wären als heute.
TAir30
TAir30, 13.01.2025 14:45 Uhr
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Eigentlich komme ich in dieses Forum rein, um Meinungen über Realty zu lesen. Grad ist es eher so als wäre ich Zuschauer bei Carmen Miosga 😂
n
nalkanal, 13.01.2025 14:05 Uhr
0

Da kann man unterschiedlicher Meinung sein. Keiner wird sich mit dem gesamten Programm einer Partei identifizieren können. Bin froh in Berlin zu leben, wo der Anteil der Grünenwähler und die Zahl der grünen BezirksmeisterInnen so groß ist. Und das trotz vermehrter Zuwanderung. In schwarzen oder blauen Hochburgen wäre ich nicht glücklich. Wir haben sicherlich viel mehr Konflikte und trotzdem bekommt die AfD hier keinen Fuß auf den Boden. Ist halt auch immer eine Frage der Toleranz und wie open-minded man ist.

Ja, mit dieser Ansicht lebt man tatsächlich in der Berliner bubble und für mich ist es bezeichnend. Wo wird denn das Geld erwirtschaftet, dass in der "arm, aber se.y-Stadt" von Wowi-Bär landet im Zuge unserer leistungsfeindlichen Gleichmache-Manie samt gesetzlicher Finanztransfers im sog. "Länderfinanzausgleich"? Genau, im schwarzen Süden. Ich bräuchte die Preußen nicht unbedingt. Meine Illusion ist eine erweiterte Alpenrepublik mit Süddeutschland, der Schweiz, Westösterreich und Alto-Adige mit Trentino-Südtirol. Wir bräuchten weder eine EU (zugegeben strittig, aber die Schweiz macht es erfolgreich vor) noch Berlin - meinetwegen können die Eidgenossen uns auch als Kantone eingliedern. Aber Berlin braucht uns Süddeutsche, da gibt es keinen Zweifel. Im übrigen regieren in allen Regionen/Staaten in erster Reihe (BaWü mit dem verkappten CDU-ler Kretschmann mal etwas beiseite gelassen) konservative bis rechte Kräfte, mitunter seit Jahrzehnten - die schlechteste Variante für eine prosperierende Region, wie mir scheint, muss das also nicht sein. Ist etwas plakativ und nicht maximal ernst gemeint, aber wie gesagt, meine Illusion. AfD bin ich übrigens nicht (igitt...), bin eine durch und durch schwarze Seele. Mein Umfeld indes hält mich für grün (nur mit dem Fahrrad zur Arbeit, Auto abgeschafft, 80 Steuobstbäume gepflanzt, Intensivackerflächen erworben und zu Naturräumen gemacht, Biotope in Pflege...), was mich köstlich amüsiert. Klimaschutz geht auch mit schwarzem Parteibuch. Daher nicht überraschend: Mein Portfolio steckt zu >40% in Schweizer Aktien, >30% USA, Rest Kanada und nur minimal EU/D.
M
Micha10000, 13.01.2025 13:44 Uhr
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Niedergang ist ein großes Wort ganz klar. Aber insbesondere die Versicherungen (Rente/Pflege) sind nicht mehr korrigierbar weil zuwenig Kinder nachkommen, mal mindesten für die nächsten 20 Jahre auch wenn sofort jedes Paar ihr „Soll“ erfüllen würde. Krankenversicherung kann man auch nur lösen mit Beitragserhöhung oder mit Reduzierung der Leistung. Beides sehe ich als Niedergang der Lebensqualität, das alles kann man den zwei „großen“ Parteien ankreiden. Schuldenlast sehe ich auch kritisch, klar ist dtl noch gut aber wir leben in der EU und auch wenn es noch nicht so ist haftet man mit.

Der Schuldenstand im Vergleich zum BIP sinkt seit 15 Jahren, von Corona mal abgesehen. Aber es kann schon sein, dass höhere Beiträge in Zukunft zu Realeinkommensverlusten führen. Zumindest bei den Geringverdienern und dem Mittelstand. Die zukünftigen volkswirtschaftlichen Kosten durch den Klimawandel werden aber eher das Problem der Zukunft sein. Und natürlich die Einkommensverteilung. Das wird noch heiß hergehen. Dagegen sind die jetzigen Sorgen Pipifax. Erlebe ich zum Glück alles nicht mehr.
Bert1989
Bert1989, 13.01.2025 13:24 Uhr
0
In dem Zusammenhang rede ich noch nicht mal vom wirtschaftlichen Niedergang, rein von der Lebensqualität. Wirtschaftlich wird noch schlimmer wenn die oberen Punkte jeder checkt und dann seine Schlüsse zieht. z.B. weniger arbeiten weil Mehrarbeit sich nicht lohnt
Bert1989
Bert1989, 13.01.2025 13:23 Uhr
1

Gerade bei einer in Teilen rechtsextremen Partei finde ich gewaltfreie Blockaden legitim. Diese sind durch das GG legitimiert, das Gedankengut einiger AfD-Politiker dagegen nicht. Genau das versteht man unter Demokratie. Demokratie heißt nicht, nur alle paar Jahre ein Kreuz machen zu dürfen. Niedergang ist ein großes Wort. Aber leider hat man in dem letzten Jahrzehnt versäumt, sich entsprechend zu positionieren. Gerade im Umweltschutz hätte Deutschland eine Vorreiterrolle spielen und wirtschaftlich profitieren können. Leider hat Merkel eine Kehrtwendung um 180 Grad gemacht.

Niedergang ist ein großes Wort ganz klar. Aber insbesondere die Versicherungen (Rente/Pflege) sind nicht mehr korrigierbar weil zuwenig Kinder nachkommen, mal mindesten für die nächsten 20 Jahre auch wenn sofort jedes Paar ihr „Soll“ erfüllen würde. Krankenversicherung kann man auch nur lösen mit Beitragserhöhung oder mit Reduzierung der Leistung. Beides sehe ich als Niedergang der Lebensqualität, das alles kann man den zwei „großen“ Parteien ankreiden. Schuldenlast sehe ich auch kritisch, klar ist dtl noch gut aber wir leben in der EU und auch wenn es noch nicht so ist haftet man mit.
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Micha10000, 13.01.2025 13:04 Uhr
0

Das Problem ist doch die Abgrenzung der AFD würde man die mit einbeziehen würde man gan klar erkennen was los ist, das meine ich jetzt total wertfrei. Wenn man aber gegen den Parteitag der AFD demonstriert hat man Demokratie nicht verstanden. Zudem muss man jetzt kein Hellseher sein um den wirtschaftlichen Niedergang von Dtl und auch der EU zu sehen. Ich vermute man kann den auch nicht ganz verhindern, nur er findet statt mMn

Gerade bei einer in Teilen rechtsextremen Partei finde ich gewaltfreie Blockaden legitim. Diese sind durch das GG legitimiert, das Gedankengut einiger AfD-Politiker dagegen nicht. Genau das versteht man unter Demokratie. Demokratie heißt nicht, nur alle paar Jahre ein Kreuz machen zu dürfen. Niedergang ist ein großes Wort. Aber leider hat man in dem letzten Jahrzehnt versäumt, sich entsprechend zu positionieren. Gerade im Umweltschutz hätte Deutschland eine Vorreiterrolle spielen und wirtschaftlich profitieren können. Leider hat Merkel eine Kehrtwendung um 180 Grad gemacht.
Bert1989
Bert1989, 13.01.2025 12:14 Uhr
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Ja, man muss aufpassen, dass man nicht in einer Blase lebt. Aber dass nun nicht alle glücklich mit einem Wahlergebnis sind, versteht sich von selbst. Ich kann auch verstehen, dass sozial abgehängte Menschen nicht die Grünen wählen, weil sie andere Sorgen als den Klimawandel, den Tier- und Umweltschutz haben. Dass sie glauben, die AfD löse ihre Problem, ist aber naiv und sicherlich oft auf die geringe Bildung zurückzuführen. Wenn Du aber glaubst, als Lehrer in Berlin kenne ich nicht die andere Seite, dann irrst Du Dich gewaltig. Auch das Leben als Schwuler ist nicht ohne Konflikte, nicht einmal in Berlin. Und ich kenne Drags und Transsexuelle, die sich bei Dunkelheit in bestimmten Gegenden nicht mehr auf die Straße trauen. Sollte ich aber deshalb einen Partei wählen, die intolerant ist? Und Toleranz Gegenüber Minderheiten kann man den Grünen sicherlich nicht absprechen. Da ist mir mein unmittelbares Umfeld dann schon wichtiger als das eines Marzahners. ;-)

Das Problem ist doch die Abgrenzung der AFD würde man die mit einbeziehen würde man gan klar erkennen was los ist, das meine ich jetzt total wertfrei. Wenn man aber gegen den Parteitag der AFD demonstriert hat man Demokratie nicht verstanden. Zudem muss man jetzt kein Hellseher sein um den wirtschaftlichen Niedergang von Dtl und auch der EU zu sehen. Ich vermute man kann den auch nicht ganz verhindern, nur er findet statt mMn
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Micha10000, 13.01.2025 12:04 Uhr
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"In schwarzen (oder blauen) Hochburgen wäre ich nicht glücklich" Ich gehe mal davon aus daß es dir wirtschaftlich einigermaßen gut geht!? Du vergisst aber all jene denen es nicht so gut geht, sind die auch so glücklich über grüne Bürgermeister? "Wir haben sicherlich viel mehr Konflikte" Wir? Oder "die anderen"? Bist du jemals Opfer dieser "viel mehr Konflikte" gewesen? Haben diese vor deiner Haustür statt gefunden? Musst du Angst haben abends vor die Tür zu gehen? Falls du all das mit Nein beantwortest dann lebst du in deiner Blase und solltest lieber kürzer treten.

Ja, man muss aufpassen, dass man nicht in einer Blase lebt. Aber dass nun nicht alle glücklich mit einem Wahlergebnis sind, versteht sich von selbst. Ich kann auch verstehen, dass sozial abgehängte Menschen nicht die Grünen wählen, weil sie andere Sorgen als den Klimawandel, den Tier- und Umweltschutz haben. Dass sie glauben, die AfD löse ihre Problem, ist aber naiv und sicherlich oft auf die geringe Bildung zurückzuführen. Wenn Du aber glaubst, als Lehrer in Berlin kenne ich nicht die andere Seite, dann irrst Du Dich gewaltig. Auch das Leben als Schwuler ist nicht ohne Konflikte, nicht einmal in Berlin. Und ich kenne Drags und Transsexuelle, die sich bei Dunkelheit in bestimmten Gegenden nicht mehr auf die Straße trauen. Sollte ich aber deshalb einen Partei wählen, die intolerant ist? Und Toleranz Gegenüber Minderheiten kann man den Grünen sicherlich nicht absprechen. Da ist mir mein unmittelbares Umfeld dann schon wichtiger als das eines Marzahners. ;-)
Steff0987
Steff0987, 13.01.2025 11:55 Uhr
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Eine Ideologie ist ein System von Ideen und Überzeugungen. Daraus leitest Du Dein Handeln ab. Oft wird der Begriff in einem negativen Kontext verwendet, hat aber mit der Definition nicht viel zu tun. Du verbindest ihn mit Verblendung, was aber Deine persönliche Wertung ist. Das deckt sich mit allen seriösen Definitionen, ob Duden, Wikipedia oder andere Seiten, die keine bestimmte politische Richtung verfolgen. Es wäre schön, wenn Du auch eine Quelle angibst. Das sollte man immer, wenn man zitiert. Und gerne kannst Du Dich hier über die Wählerschaft der Grünen informieren. Letztendlich braucht man das nötige Kleingeld, um "grün" zu leben. Oft haben grüne Wähler auch einen höheren Bildungsabschluss. Ich lebe in einer eher spießigen Gegend in Berlin. Altersdurchschnitt und Einkommen sind sehr hoch. Der Anteil der Grünenwähler auch. Eigentlich sind alle Bezirke im Zentrum Berlins grün. In Marzahn-Hellersdorf sieht das natürlich anders aus, da hat die AfD die Oberhand. Zum Glück muss ich da nie hin. https://www.bpb.de/themen/parteien/parteien-in-deutschland/gruene/42159/wahlergebnisse-und-waehlerschaft-der-gruenen/

Also müssen die Armen drunter leiden das die Reichen gerne Grün wählen! Danke für die Bestätigung!
Steff0987
Steff0987, 13.01.2025 11:54 Uhr
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Eine Ideologie ist ein System von Ideen und Überzeugungen. Daraus leitest Du Dein Handeln ab. Oft wird der Begriff in einem negativen Kontext verwendet, hat aber mit der Definition nicht viel zu tun. Du verbindest ihn mit Verblendung, was aber Deine persönliche Wertung ist. Das deckt sich mit allen seriösen Definitionen, ob Duden, Wikipedia oder andere Seiten, die keine bestimmte politische Richtung verfolgen. Es wäre schön, wenn Du auch eine Quelle angibst. Das sollte man immer, wenn man zitiert. Und gerne kannst Du Dich hier über die Wählerschaft der Grünen informieren. Letztendlich braucht man das nötige Kleingeld, um "grün" zu leben. Oft haben grüne Wähler auch einen höheren Bildungsabschluss. Ich lebe in einer eher spießigen Gegend in Berlin. Altersdurchschnitt und Einkommen sind sehr hoch. Der Anteil der Grünenwähler auch. Eigentlich sind alle Bezirke im Zentrum Berlins grün. In Marzahn-Hellersdorf sieht das natürlich anders aus, da hat die AfD die Oberhand. Zum Glück muss ich da nie hin. https://www.bpb.de/themen/parteien/parteien-in-deutschland/gruene/42159/wahlergebnisse-und-waehlerschaft-der-gruenen/

Schön, meine Quelle ist Wikipedia! Und nun? Alles falsch was du gerade geschrieben hast...🤣🤣🤣 Danke für die Bestätigung das du dich nicht mit dem auseinander setzt was du hier verbreitest! https://de.m.wikipedia.org/wiki/Ideologie Hier die gewünschte Quellenangabe! Aber selbst wenn man den Begriff Ideologie zunächst Wertfrei betrachtet macht ihn die zusätzliche Bemerkung "Verblendung" dann endgültig zu etwas anderem als gutem! Oder willst du mir noch erzählen das Verblendung etwas gutes ist? 🤣 Definitiv waren alle Na *is ideologisch verblendet oder willst du etwas anderes behaupten? Gleiches gilt für die Sozialisten, vor allem in der Endphase der DDR, die einfach nicht einsehen wollten das ihr System krachend gescheitert ist. Sie waren Ideologen und sie waren verblendet! Was gibt es daran nicht zu verstehen? Und wenn jemand der Meinung ist (ich übrigens auch) das griße Teile der Grünen Politiker ideologisch verblendet sind dann ist das erst Mal absolut legitim (du denkst doch sicher auch das AfDler ideologisch verblendet sind, oder nicht?). Da kann man dann gerne drüber diskutieren ob es so ist oder nicht. Fakt ist, das es Quatsch ist zu behaupten "das wäre bei Parteien normal"
Steff0987
Steff0987, 13.01.2025 11:45 Uhr
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Da kann man unterschiedlicher Meinung sein. Keiner wird sich mit dem gesamten Programm einer Partei identifizieren können. Bin froh in Berlin zu leben, wo der Anteil der Grünenwähler und die Zahl der grünen BezirksmeisterInnen so groß ist. Und das trotz vermehrter Zuwanderung. In schwarzen oder blauen Hochburgen wäre ich nicht glücklich. Wir haben sicherlich viel mehr Konflikte und trotzdem bekommt die AfD hier keinen Fuß auf den Boden. Ist halt auch immer eine Frage der Toleranz und wie open-minded man ist.

"In schwarzen (oder blauen) Hochburgen wäre ich nicht glücklich" Ich gehe mal davon aus daß es dir wirtschaftlich einigermaßen gut geht!? Du vergisst aber all jene denen es nicht so gut geht, sind die auch so glücklich über grüne Bürgermeister? "Wir haben sicherlich viel mehr Konflikte" Wir? Oder "die anderen"? Bist du jemals Opfer dieser "viel mehr Konflikte" gewesen? Haben diese vor deiner Haustür statt gefunden? Musst du Angst haben abends vor die Tür zu gehen? Falls du all das mit Nein beantwortest dann lebst du in deiner Blase und solltest lieber kürzer treten.
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