Rheinmetall - Aktionäre und Investoren WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Kürzel: RHM Forum: Aktien User: Ruuudi

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Kommentare 17.010
Robirobsen
Robirobsen, 29. Sep 13:32 Uhr
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Bleibt noch spannend bei den Amerikanern...Habe das mit dem Memorandum von Trump im August gar nicht mitbekommen. Vielleicht schaut man sich ja noch die GMF 140 genauer an. https://www.focus.de/politik/ausland/der-schiffbauer-hinter-der-gescheiterten-constellation-klasse-will-wieder-ins-fregattengeschaeft-der-us-navy-einsteigen_69a528ca-5c35-4ba6-b025-92b6b48a0431.html

Ein sehr wichtiger Aspekt aus dem Artikel! „Man sollte den bestehenden Entwurf akzeptieren, der gut funktioniert, und mit der Arbeit daran beginnen, um Einheiten für die Flotte bereitzustellen.“
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Yezebel666, 29. Sep 13:36 Uhr
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Das Q2 getroffen wurde ist einfach ein sehr starkes Indiz dafür dass das die Probleme so langsam in den Griff bekommen werden. ich bin ja ein Freund von Metriken. in die Zukunft geschaut sind Kurse unter 900 einfach nicht plausibel genug. Selbst wenn die Umsatz und Ergebnisziele "nur" getroffen werden ist das ein Beweis dass die Wachstumsstory stimmig ist. Wir reden von jetzt 13-14Mrd Umsatz und 30+x Ergebnis pro Aktie. Im Eingang haben wir auf mehrere Jahre ausgesorgt. Ich lass mich da absolut nicht nervös machen. Das ist absolut irrsinnig sich jetzt auf einen KGV von gestern zu berufen. Zumindest mit richtigem Anlagehorizont. Das Problem aus dem anderen Forum ist ... die wollen alle Millionäre mit der Aktie werden. ich glaube daran mit Rheinmetall etwas für meine Rente getan zu haben :D

Vor allem Millionäre innerhalb weniger Monate.🤣🤣 Mir geht es auch um das Langfristige, aber natürlich will auch ich diese "Dellen" nach unten nur begrenzt mitnehmen. Das Jahr 2026 hat zuviele heftige Ausschläge nach unten und zu wenige nach oben für meinen Geschmack.
R
Ruuudi, 29. Sep 13:54 Uhr
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Auf der Homepage sehe ich noch nichts …
R
Ruuudi, 29. Sep 13:58 Uhr
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… aber jetzt auf eqs.
M
MaxMusterbro, 29. Sep 14:00 Uhr
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bin gespannt ob Grillo und Georgi nachziehen
Robirobsen
Robirobsen, 29. Sep 13:27 Uhr
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Bleibt noch spannend bei den Amerikanern...Habe das mit dem Memorandum von Trump im August gar nicht mitbekommen. Vielleicht schaut man sich ja noch die GMF 140 genauer an. https://www.focus.de/politik/ausland/der-schiffbauer-hinter-der-gescheiterten-constellation-klasse-will-wieder-ins-fregattengeschaeft-der-us-navy-einsteigen_69a528ca-5c35-4ba6-b025-92b6b48a0431.html
Robirobsen
Robirobsen, 29. Sep 13:09 Uhr
1
Naja, das ist halt das Dilemma, in dem du dich als Kunde und Produzent befindest... Daher kann die Verdrängung schon sehr, sehr wichtig sein. Am Ende des Tages hast du als Kunde zwei Möglichkeiten. Möglichkeit 1: Du kaufst das Schiff so, wie es ist und für welche Fähigkeiten es entwickelt worden ist. Vorteil: schnellere Lieferzeiten und preiswerter. Nachteil: Du hast für die nächsten 25–30 Jahre eine feste Klasse und eine feste Fähigkeit. Ändert sich die Technik (was sie in der Regel macht) oder ändert sich die Bedrohungslage, hast du fast keine Reserven mehr, was die Verdrängung, den Tiefgang und schlussendlich das Seeverhalten des Schiffes angeht. Ein Beispiel ist die F125... Mit ihrer Fertigstellung hat sie schon fast ihre Belastungsgrenze erreicht, was spätere Veränderungen bzw. Anpassungen angeht. Oder die F123...Sie ist am Ende zu schwer für ein modernes Bugsonar, somit wird ein Schleppsonar eingebaut. Möglichkeit 2: Du baust den Allrounder, also größer und mit höherer Verdrängung. Somit hast du extrem viel Spielraum über die nächsten 25–30 Jahre Dienstzeit der Einheit. Hier vertauschen sich dann Vor- und Nachteile zur Möglichkeit 1. Jedoch was nicht geht, ist die Kombination von Möglichkeit 1 und 2...das ist der Grund, warum es im Moment international sehr viele Probleme im Schiffbau gibt. Daher sind die Lessons Identified und Lessons Learned so wichtig. Ich glaube nicht, dass man generell pauschal von der Größe der Verdrängung weggeht, sondern dass man sich nun spezieller auf eine Hauptfähigkeit pro Klasse konzentriert. Wenn alle damit einverstanden sind bzw. es verinnerlicht haben, dann denke ich, hat Rheinmetall mit der GMF120/140 eine super Lösung im Portfolio, was die Fähigkeit der Luftverteidigung angeht, sowohl für den nationalen als auch für den internationalen Kunden.
M
MaxMusterbro, 29. Sep 12:34 Uhr
0
Immerhin werden mehrere Kilometer Kabel in einem Schiff verbaut. Ich glaube was wichtig ist ist nicht die grundsätzliche Adaption und Beweglichkeit rund um ... wird schwierig hinterher aus nem grünen Kabel ein blaues zu machen...aber eine offene Bauweise was die digitalen Schnittstellen betrifft. Ich glaube das Schiff von morgen charakterisiert sich nicht mehr ausschließlich über die Verdrängung oder ob air to air oder ob th oder ob spionageabwehr. Das Schiff von morgen liefert für alle Daten und kann im Zweifel erstes Schild sein und erste Angriffswaffe. Das selbe gilt für Panzerwaffen. Und genau das formuliert Rheinmetall ganz deutlich mit ihren Systemen. Müssen sie auch. Die Kritik war ja berechtigt. Ukraine hat es vorgemacht. Adaption ist key. Einzig ich denke das Adaption eben auch beim schweren Gerät agil möglich ist und gebraucht wird. Verteidigung der Zukunft ist eben nicht mehr nur reine Zahlenschubserei in der Abschreckung sondern auch technologische Anpassungsfähigkeit. Gerade in Dekaden langen Beachaffungszyklen wird das enorm wichtig. Deswegen finde ich das Announcment der 140 auch nicht überein. Fail fast forward. Man kann heute nicht mehr auf dem Reißbrett zu Ende planen.
Robirobsen
Robirobsen, 29. Sep 12:20 Uhr
0

Moin.... Zu sagen, dass es zu keinen Verzögerungen oder Anhebungen des Budgets kommen könnte, wäre meiner Meinung nach falsch und auch unseriös. Rudi hat es letztens schon geschrieben. Bis jetzt gibt es die GMF 120/140 (evtl. 160/170) nur auf dem Papier bzw. in digitaler Form. Während einer Bauphase können noch so viele unterschiedliche Probleme auftreten, an die kein Ingenieur bei der Planung denken kann. Man muss halt auch mal festhalten, dass moderne Schiffe mittlerweile nicht nur Konstrukte aus Stahl, sondern teilweise schon hochkomplexe Computer sind. In einem Entwicklungs- und Bauzeitraum von 10 bis 15 Jahren ändert sich der Stand der Technik rapide. Die Kunst ist es dann, diese im laufenden Prozess anzupassen bzw. zu integrieren. Genau darin sehe ich den Vorteil bei Rheinmetall durch das Systemhaus... Weniger Subunternehmer bedeuten gleich weniger Schnittstellen und somit weniger Probleme. Anbei übrigens ein Artikel bezüglich der Probleme bei den Korvetten. (TKMS als Subunternehmer) https://www.hartpunkt.de/probleme-bei-unterauftragnehmern-wirbeln-zeitplan-durcheinander/ Wo ich jedoch extreme Probleme bei Verspätung und Budget sehen könnte, ist die Frage, wie ehrlich beide Parteien zueinander sind, also Rheinmetall als Produzent und ein NATO-Staat als Kunde. Die GMF-Reihe ist an sich eine gute Klasse... kompakt und effizient. Jedoch lässt sie genau dadurch keinen großen Spielraum für Veränderungen bzw. Anpassungen. Wenn jetzt der Kunde aber noch gewisse Extrafähigkeiten möchte und Rheinmetall sagt „Kein Problem“ (weil es ja mehr Geld einbringt), dann könnten große Probleme entstehen. Wie gesagt...Die Schiffe sind mittlerweile hochkomplexe Computer und jede Änderung zieht einen Rattenschwanz an Systemanpassungen mit sich, sodass am Ende keiner mehr in der Planungs- und Entwicklungsphase detailliert sagen kann, ob es später zu Problemen kommen wird.

@Wildharry
Robirobsen
Robirobsen, 29. Sep 12:19 Uhr
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Moin.... Zu sagen, dass es zu keinen Verzögerungen oder Anhebungen des Budgets kommen könnte, wäre meiner Meinung nach falsch und auch unseriös. Rudi hat es letztens schon geschrieben. Bis jetzt gibt es die GMF 120/140 (evtl. 160/170) nur auf dem Papier bzw. in digitaler Form. Während einer Bauphase können noch so viele unterschiedliche Probleme auftreten, an die kein Ingenieur bei der Planung denken kann. Man muss halt auch mal festhalten, dass moderne Schiffe mittlerweile nicht nur Konstrukte aus Stahl, sondern teilweise schon hochkomplexe Computer sind. In einem Entwicklungs- und Bauzeitraum von 10 bis 15 Jahren ändert sich der Stand der Technik rapide. Die Kunst ist es dann, diese im laufenden Prozess anzupassen bzw. zu integrieren. Genau darin sehe ich den Vorteil bei Rheinmetall durch das Systemhaus... Weniger Subunternehmer bedeuten gleich weniger Schnittstellen und somit weniger Probleme. Anbei übrigens ein Artikel bezüglich der Probleme bei den Korvetten. (TKMS als Subunternehmer) https://www.hartpunkt.de/probleme-bei-unterauftragnehmern-wirbeln-zeitplan-durcheinander/ Wo ich jedoch extreme Probleme bei Verspätung und Budget sehen könnte, ist die Frage, wie ehrlich beide Parteien zueinander sind, also Rheinmetall als Produzent und ein NATO-Staat als Kunde. Die GMF-Reihe ist an sich eine gute Klasse... kompakt und effizient. Jedoch lässt sie genau dadurch keinen großen Spielraum für Veränderungen bzw. Anpassungen. Wenn jetzt der Kunde aber noch gewisse Extrafähigkeiten möchte und Rheinmetall sagt „Kein Problem“ (weil es ja mehr Geld einbringt), dann könnten große Probleme entstehen. Wie gesagt...Die Schiffe sind mittlerweile hochkomplexe Computer und jede Änderung zieht einen Rattenschwanz an Systemanpassungen mit sich, sodass am Ende keiner mehr in der Planungs- und Entwicklungsphase detailliert sagen kann, ob es später zu Problemen kommen wird.
J
Jomagic, 29. Sep 11:51 Uhr
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Durchhalten bis zum übernächsten Termin.... usw. 😉
J
Jomagic, 29. Sep 11:50 Uhr
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Durchhalten bis zum nächsten Termin....
Zuzana
Zuzana, 29. Sep 11:17 Uhr
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Dieses Jahr ist es mit dem "es liegt was in der Luft" recht schwierig geworden. Da weht auch immer ein unangenehmer Duft mit. Q1-Zahlen Erwartungen verfehlt, ABER... F-126 Termin sehnlichst erwartet, ABGESAGT Q2 Zahlen Erwartungen übertroffen, ABER..... Sommerpause Parlament endlich vorbei,Arminius Beratungen Details, ABER... Jetzt warten alle auf den 6.11. JPMorgan hat sich ja bereits mit negativer Erwartung positioniert.. Mal sehen was bei rauskommt, ein großer Befreiungsschlag für den Aktienkurs wird es eher nicht sein. Das Damokles-Schwert Arminius wird uns bis Dezember begleiten und gefühlsmäßig glaube ich kaum, dass uns das Ergebnis positiv überraschen wird. Ich bin für den Rest von 26 eher pessimistisch gestimmt, gerade aufgrund des bisherigen Verlaufs. Wahrscheinlich sind wir bis dahin unter 900 und ich frage mich erneut, warum ich nicht schlauer gewesen bin 🤣🤣🤣🤣

Das fragen sich hier wahrscheinlich alle 🤷‍♀️🙈.. Aber jetzt heißt es..durchhalten 😉
M
MaxMusterbro, 29. Sep 10:52 Uhr
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Entschuldigt bitte mein Gespamme heute, aber ich hab n Tag frei und bin Strohwitwer und schieb langeweile :D Bin am überlegen ob ich nach Eckernförde fahre und mit die alte Karlsruhe anschaue
M
MaxMusterbro, 29. Sep 10:42 Uhr
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Das Q2 getroffen wurde ist einfach ein sehr starkes Indiz dafür dass das die Probleme so langsam in den Griff bekommen werden. ich bin ja ein Freund von Metriken. in die Zukunft geschaut sind Kurse unter 900 einfach nicht plausibel genug. Selbst wenn die Umsatz und Ergebnisziele "nur" getroffen werden ist das ein Beweis dass die Wachstumsstory stimmig ist. Wir reden von jetzt 13-14Mrd Umsatz und 30+x Ergebnis pro Aktie. Im Eingang haben wir auf mehrere Jahre ausgesorgt. Ich lass mich da absolut nicht nervös machen. Das ist absolut irrsinnig sich jetzt auf einen KGV von gestern zu berufen. Zumindest mit richtigem Anlagehorizont. Das Problem aus dem anderen Forum ist ... die wollen alle Millionäre mit der Aktie werden. ich glaube daran mit Rheinmetall etwas für meine Rente getan zu haben :D
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Yezebel666, 29. Sep 10:34 Uhr
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ich nutz die Software meines Brokers und was ich da definitiv beobachten kann ist der Bothandel. da werden sowohl auf Xetra als auch auf den Nebenplätzen regelmäßige Order mit Stückgrößen um 65 und 100 ausgeführt. je nach Lesart sammelt da jemand unter der Haube ein oder erleichtert sich. kann aber auch völlig belangloser Alltagshandel sein. Ich finde es aber dennoch sehr spannend das zu beobachten. Vor allem wenn es zu Auktionen kommt, dann stockt die Software immer für ein-2 Minuten und du siehst auf einmal einen Sprung in der Ausführung. Interessant ist die letzten paar Wochen auch, dass tatsächlich ab 15:30 -16:30 mit verhältnismäßig wenig Einsatz der Kurs seine Korrektur findet. Leider oftmals nach unten zuletzt. aber ehrlicherweise ist das alles im Moment einfach viel zu dünn als das man wirklich etwas daraus ableiten könnte. Negativ gesehen interessiert sich halt leider niemand für den Wert. Wobei zumindest wieder etwas mehr Geld fließt. ich glaube wir steuern auf ein Event zu. Spürt man irgendwie das was in der Luft liegt. Kann ich wissenschaftlich nicht untermauern, aber meint ihr nicht auch dass da bald was passiert?

Dieses Jahr ist es mit dem "es liegt was in der Luft" recht schwierig geworden. Da weht auch immer ein unangenehmer Duft mit. Q1-Zahlen Erwartungen verfehlt, ABER... F-126 Termin sehnlichst erwartet, ABGESAGT Q2 Zahlen Erwartungen übertroffen, ABER..... Sommerpause Parlament endlich vorbei,Arminius Beratungen Details, ABER... Jetzt warten alle auf den 6.11. JPMorgan hat sich ja bereits mit negativer Erwartung positioniert.. Mal sehen was bei rauskommt, ein großer Befreiungsschlag für den Aktienkurs wird es eher nicht sein. Das Damokles-Schwert Arminius wird uns bis Dezember begleiten und gefühlsmäßig glaube ich kaum, dass uns das Ergebnis positiv überraschen wird. Ich bin für den Rest von 26 eher pessimistisch gestimmt, gerade aufgrund des bisherigen Verlaufs. Wahrscheinlich sind wir bis dahin unter 900 und ich frage mich erneut, warum ich nicht schlauer gewesen bin 🤣🤣🤣🤣
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