Rheinmetall - Aktionäre und Investoren WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Kürzel: RHM Forum: Aktien User: Ruuudi

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Kommentare 14.570
W
Wildharry, 1. Jun 11:22 Uhr
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Im schlimmsten Fall müssen wir bis zum 6. August warten aber dann sollte auch geliefert werden.
Roots
Roots, 1. Jun 11:20 Uhr
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Moin, entweder Sell on good news 📰 oder weiter keine Fortschritte mit Iran 🤔 Denke, wenn es dort zur einer „Einigung“ bzw. 60 tägigen Waffenruhe kommen sollte… dürfte es steil Richtung Norden gehen !!! Nur meine Meinung 😇
targa4gts
targa4gts, 1. Jun 11:07 Uhr
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Den Quatsch habe ich auch eben gelesen. Das taugt mir nicht 😁

Guten Morgen, kann ich auch absolut nicht nachvollziehen … 🤷🏻‍♂️ Sieht auch nicht wirklich nach einer Einigung im Iran aus … unabhängig davon, dass ein Ende des Konflikts natürlich klasse wäre, spielt das für die Geschäftsentwicklung von Unternehmen wie Rheinmetall eine eher untergeordnete Rolle. Börse ist wirklich immer wieder überraschend …
r
robinpro, 1. Jun 10:58 Uhr
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ntv hätte eine … 🤷‍♂️ Rote Welle bei den Rüstungswerten https://www.ntv.de/30878258

Den Quatsch habe ich auch eben gelesen. Das taugt mir nicht 😁
R
Ruuudi, 1. Jun 10:52 Uhr
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ntv hätte eine … 🤷‍♂️ Rote Welle bei den Rüstungswerten https://www.ntv.de/30878258
r
robinpro, 1. Jun 10:44 Uhr
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Hat irgendwer einen Ansatz zur Erklärung des heutigen Kursverlaufes? Ich hatte, denke wie die meisten, auf einen grünen Wochenstart gehofft.
Khalissy
Khalissy, 1. Jun 9:47 Uhr
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Ich vermute, ohne die offizielle PM wird das nicht bemerkt. Wie erwartet, kommt die wohl nicht vor 09.30 - aber sie wird kommen und dann auch breiter von der Presse aufgegriffen. Die LKW Umsätze sollten eigentlich nun angelaufen sein. Das Problem dabei: sichtbar wird dies erst mit der Quartalsmitteilung Q2.

Moin, hoffentlich bewirkt das Etwas 🥴🙋🏻‍♀️
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Ruuudi, 1. Jun 9:18 Uhr
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Ich vermute, ohne die offizielle PM wird das nicht bemerkt. Wie erwartet, kommt die wohl nicht vor 09.30 - aber sie wird kommen und dann auch breiter von der Presse aufgegriffen. Die LKW Umsätze sollten eigentlich nun angelaufen sein. Das Problem dabei: sichtbar wird dies erst mit der Quartalsmitteilung Q2.
Y
Yezebel666, 1. Jun 9:10 Uhr
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Guten Morgen, erstmal wohl nicht, obwohl der Auftrag höher als gedacht ausgefallen ist.
W
Wildharry, 1. Jun 9:08 Uhr
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Guten Morgen, die Rumänien News scheint die Börse nicht zu interessieren. Schade eigentlich.
R
Ruuudi, 1. Jun 9:04 Uhr
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Guten Morgen zusammen … hüben wie drüben noch alle „schweigsam“. Das ist völlig ungewohnt, besonders drüben. Nachwirkungen vom wochenendlichen Frühschoppen ? 🤔
targa4gts
targa4gts, 31. Mai 20:43 Uhr
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Moin.habe ja nichts gegen Emojis aber bei einer Verlinkung sind hinderlich und 💩 😉

https://www.war.gov/News/Speeches/Speech/Article/4504755/remarks-by-secretary-of-war-pete-hegseth-at-the-2026-shangri-la-dialogue-in-sin/
W
Wildharry, 31. Mai 19:27 Uhr
1
Es geht mir in Deutschland alle nur noch auf den Sack weil alles deutsche wie in diesem Falle RHM natürlich nur noch negativ gesehen wird statt man sich freut einen Konzern im Land zu haben der die Rüstung ernst nimmt was ja vor 4 Jahren als der Ukraine Krieg anfing ja gefordert war. Das würde in Italien mit Leonardo oder in Frankreich mit Thales nie passieren, die sind stolz auf das was ihr Land leistet. Schon wieder ein Grund mehr dauerhaft auf unserer Finca auf Mallorca zu leben statt nur 3-4 Monate im Jahr.
Roots
Roots, 31. Mai 19:17 Uhr
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Zusammenfassung ChatGPT: Der Artikel über Rheinmetall zeichnet ein kritisches Bild des aktuellen Wachstumskurses des Unternehmens unter Vorstandschef Armin Papperger. Kernaussagen * Rheinmetall profitiert massiv vom weltweiten Aufrüstungsboom, insbesondere durch den Ukraine-Krieg und steigende Verteidigungsausgaben der NATO-Staaten. Die Auftragsbücher sind auf Rekordniveau. * Das Unternehmen expandiert in außergewöhnlichem Tempo, baut neue Produktionskapazitäten auf und geht zahlreiche Kooperationen und Übernahmen ein. Gleichzeitig bestehen Zweifel, ob Rheinmetall das Wachstum organisatorisch und operativ dauerhaft bewältigen kann. * Der Artikel beschreibt verschiedene Risiken: * Produktionsengpässe und Verzögerungen bei Projekten, * hohe Investitionen mit langfristigen Verpflichtungen, * starke Abhängigkeit von politischen Entscheidungen und staatlichen Aufträgen, * mögliche Überdehnung durch die Vielzahl neuer Projekte und Standorte. * Besonders kritisch sehen die Autoren, dass öffentliche Kritik an Rheinmetall kaum stattfinde. Politiker, Behörden und Teile der Öffentlichkeit würden den Konzern aufgrund seiner Bedeutung für die deutsche und europäische Verteidigungsfähigkeit nur noch eingeschränkt hinterfragen. * Dadurch entstehe laut Artikel eine Situation, in der Probleme, Fehlentscheidungen oder Risiken weniger intensiv diskutiert würden als bei anderen Großkonzernen. Die Autoren warnen davor, wirtschaftliche und operative Risiken allein wegen der sicherheitspolitischen Bedeutung des Unternehmens auszublenden. Fazit des Artikels Der Stern stellt nicht die Notwendigkeit von Aufrüstung oder die Bedeutung Rheinmetalls grundsätzlich infrage. Die zentrale These lautet vielmehr: Rheinmetall ist zu einem der mächtigsten Unternehmen Deutschlands geworden, wächst extrem schnell und geht dabei erhebliche Risiken ein. Gleichzeitig werde dieses Wachstum politisch und öffentlich deutlich weniger kritisch begleitet als es bei einem vergleichbaren Industriekonzern üblich wäre. Zwischen den Zeilen wirkt der Artikel wie eine Warnung vor einer möglichen „Too-big-to-criticize“-Situation: Weil Rheinmetall für die Verteidigungspolitik derzeit als unverzichtbar gilt, könnten Managementfehler, Verzögerungen oder wirtschaftliche Risiken zu wenig Beachtung finden.

Moin, wie war das mit den Tagebüchern 🤔 Sorry Stern ⭐️ nehme ich nicht mehr ernst … Dafür aber die GALA 😉 👍
Roots
Roots, 31. Mai 18:25 Uhr
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Wer Lust und Zeit hat gerne mal lesen … die Rede hat vermutlich The Don selbst geschrieben - bzw. Schreiben lassen - und seinem Adjutanten vorgelegt 🤮 Rede von Kriegsminister Pete Hegseth beim Shangri-La-Dialog 2026 in Singapur (Wortprotokoll) 30. Mai 2026 https://www.war.gov/News/Speeches/Speech/Article/4504755/remarks-by-secretary-of-war-pete-hegseth-at-the-2026-shangri-la-dialogue-in-sin/

Moin.habe ja nichts gegen Emojis aber bei einer Verlinkung sind hinderlich und 💩 😉
targa4gts
targa4gts, 31. Mai 18:06 Uhr
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Da bin ich zu doof zu.😂 Bitte hier einstellen, neugierig bin ich ja trotzdem. Schmeißen die da wieder mit Dreck auf RHM?

Zusammenfassung ChatGPT: Der Artikel über Rheinmetall zeichnet ein kritisches Bild des aktuellen Wachstumskurses des Unternehmens unter Vorstandschef Armin Papperger. Kernaussagen * Rheinmetall profitiert massiv vom weltweiten Aufrüstungsboom, insbesondere durch den Ukraine-Krieg und steigende Verteidigungsausgaben der NATO-Staaten. Die Auftragsbücher sind auf Rekordniveau. * Das Unternehmen expandiert in außergewöhnlichem Tempo, baut neue Produktionskapazitäten auf und geht zahlreiche Kooperationen und Übernahmen ein. Gleichzeitig bestehen Zweifel, ob Rheinmetall das Wachstum organisatorisch und operativ dauerhaft bewältigen kann. * Der Artikel beschreibt verschiedene Risiken: * Produktionsengpässe und Verzögerungen bei Projekten, * hohe Investitionen mit langfristigen Verpflichtungen, * starke Abhängigkeit von politischen Entscheidungen und staatlichen Aufträgen, * mögliche Überdehnung durch die Vielzahl neuer Projekte und Standorte. * Besonders kritisch sehen die Autoren, dass öffentliche Kritik an Rheinmetall kaum stattfinde. Politiker, Behörden und Teile der Öffentlichkeit würden den Konzern aufgrund seiner Bedeutung für die deutsche und europäische Verteidigungsfähigkeit nur noch eingeschränkt hinterfragen. * Dadurch entstehe laut Artikel eine Situation, in der Probleme, Fehlentscheidungen oder Risiken weniger intensiv diskutiert würden als bei anderen Großkonzernen. Die Autoren warnen davor, wirtschaftliche und operative Risiken allein wegen der sicherheitspolitischen Bedeutung des Unternehmens auszublenden. Fazit des Artikels Der Stern stellt nicht die Notwendigkeit von Aufrüstung oder die Bedeutung Rheinmetalls grundsätzlich infrage. Die zentrale These lautet vielmehr: Rheinmetall ist zu einem der mächtigsten Unternehmen Deutschlands geworden, wächst extrem schnell und geht dabei erhebliche Risiken ein. Gleichzeitig werde dieses Wachstum politisch und öffentlich deutlich weniger kritisch begleitet als es bei einem vergleichbaren Industriekonzern üblich wäre. Zwischen den Zeilen wirkt der Artikel wie eine Warnung vor einer möglichen „Too-big-to-criticize“-Situation: Weil Rheinmetall für die Verteidigungspolitik derzeit als unverzichtbar gilt, könnten Managementfehler, Verzögerungen oder wirtschaftliche Risiken zu wenig Beachtung finden.
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