Rheinmetall - Aktionäre und Investoren WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Kürzel: RHM Forum: Aktien User: Ruuudi

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1. August 2026, 12:59 Uhr, Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Rheinmetall
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Kommentare 15.705
W
Wildharry, 16. Jul 15:31 Uhr
1
https://de.investing.com/news/stock-market-news/bernstein-favorisiert-rustungsaktien-wachstumstreiber-bei-leonardo-thales-und-rheinmetall-93CH-3565623
Kira30
Kira30, 16. Jul 13:44 Uhr
1
https://www.boersennews.de/nachrichten/artikel/Rheinmetall:-Kommt-bald-die-fahrerlose-Milit%C3%A4rtechnik?/5211752/?utm_source=BoersennewsShare&utm_medium=App&utm_campaign=News Mal schauen was das wird…..immer Personal sparen
Robirobsen
Robirobsen, 16. Jul 9:56 Uhr
0
Ja, das ist richtig, ich wollte damit auch nur darauf hinweisen. Deshalb ja auch „unruhig“. Erst mal abwarten, finale Entscheidungen sind ja noch nicht getroffen ... Jedoch zeigt es halt erneut das Problem zwischen Absichten, Verträgen und letztendlich Abnahmen auf. Ich hoffe wirklich sehr, dass nach dem politischen Wechsel nicht noch Probleme aus Ungarn mit dazukommen ...Das bezieht sich zwar auf die Autoindustrie und nicht auf die Rüstungsindustrie ... entspannt bleiben und abwarten. https://www.capital.de/wirtschaft-politik/ungarn-stoppt-verwoehnprogramm-fuer-autobranche---erstes-werk-geschlossen-37967304.html
R
Ruuudi, 16. Jul 8:41 Uhr
0
Gibt’s noch mehr Forumsteilnehmer, die Probleme mit den Schreibrechten haben? Dann bitte PN direkt an mich.
R
Ruuudi, 16. Jul 8:11 Uhr
0

Guten Morgen, sehr interessanter Artikel, der auch die Hintergründe gut beleuchtet. Wichtig die Absätze: Die neue Regierung Radew hat das Projekt nicht grundsätzlich abgelehnt, sondern eine Neuverhandlung angekündigt. Verteidigungsminister Dimitar Stojanov betonte explizit, dass Bulgarien nicht auf die Investition in das Pulverwerk verzichte und Verhandlungen mit Rheinmetall bevorstünden. Diese Unterscheidung ist politisch wichtig: Es geht nicht um eine Grundsatzentscheidung gegen westliche Rüstungspartnerschaften, sondern um eine Neuverhandlung der Konditionen. Das Szenario der Neuverhandlung: Optionen und Grenzen Welche realistischen Verhandlungsoptionen hat Bulgarien? Erstens ist eine Neustrukturierung der Eigentumsanteile denkbar. Eine Erhöhung des bulgarischen Anteils auf 50 Prozent oder mehr würde die Governance-Asymmetrie zumindest formal adressieren – vorausgesetzt, dass Rheinmetall einer solchen Verschiebung zustimmt, was angesichts der strategischen Bedeutung der Mehrheitskontrolle für den Konzern unwahrscheinlich ist. Zweitens könnten explizite Subunternehmerquoten für bulgarische Firmen vereinbart werden, um den wirtschaftlichen Multiplikatoreffekt lokal zu verankern. Drittens wäre eine Deckelung der Lizenzgebühren möglich, die Rheinmetall für die Technologienutzung berechnet. Viertens könnte die Finanzierungsstruktur vollständig neu gedacht werden: statt Kreditaufnahme über SAFE möglicherweise eine Kombination aus EU-Strukturfondsmitteln, Eigenkapitalinvestitionen und bilateralen Kreditlinien. Was aus dem Werk wird Trotz aller Schwierigkeiten bleibt das Grundbedürfnis, das das Projekt antreibt, unverändert bestehen. Europa braucht mehr Munitionsproduktionskapazitäten, Bulgarien braucht Industrialisierung und Diversifizierung seiner Exportbasis, und Rheinmetall braucht geografisch verteilte Produktionsstätten in der EU. Diese Interessenkonvergenz ist stark genug, um das Projekt mittel- und langfristig am Leben zu erhalten – allerdings unter veränderten Vorzeichen. Die neue bulgarische Regierung muss bis Ende 2026 eine tragfähige Finanzierungsalternative finden und mit Rheinmetall eine Vertragsstruktur aushandeln, die den berechtigten Einwänden des Wirtschaftsministers Rechnung trägt. Dies erfordert Zeit, Verhandlungsgeschick und eine klare Vorstellung von den eigenen Prioritäten. Gleichzeitig gilt: Je länger die Verhandlungen dauern, desto wahrscheinlicher ist es, dass das strategische Momentum des Projekts verloren geht – dass Rheinmetall andere Standorte priorisiert und Bulgarien am Ende das Risiko trägt, im Rennen um die europäische Munitionsproduktion den Anschluss zu verlieren.

Danke. Genau darauf wollte ich auch nochmals hinweisen. Dennoch gibt es vermehrt Themen, die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Zu Recht? Die Antwort gibts vermutlich am 06.08..
Coretto
Coretto, 16. Jul 7:23 Uhr
2
Moin. 🥨 Mein erster Gedanke zu diesen news war das Rheinmetall sich doch einfach andere Standorte suchen sollte. Was passiert wenn man der Politik hinterher rennt musste das Unternehmen bereits erfahren.
targa4gts
targa4gts, 16. Jul 7:13 Uhr
4

https://table.media/security/news/bulgarische-regierung-will-joint-venture-mit-rheinmetall-neu-verhandeln

Guten Morgen, sehr interessanter Artikel, der auch die Hintergründe gut beleuchtet. Wichtig die Absätze: Die neue Regierung Radew hat das Projekt nicht grundsätzlich abgelehnt, sondern eine Neuverhandlung angekündigt. Verteidigungsminister Dimitar Stojanov betonte explizit, dass Bulgarien nicht auf die Investition in das Pulverwerk verzichte und Verhandlungen mit Rheinmetall bevorstünden. Diese Unterscheidung ist politisch wichtig: Es geht nicht um eine Grundsatzentscheidung gegen westliche Rüstungspartnerschaften, sondern um eine Neuverhandlung der Konditionen. Das Szenario der Neuverhandlung: Optionen und Grenzen Welche realistischen Verhandlungsoptionen hat Bulgarien? Erstens ist eine Neustrukturierung der Eigentumsanteile denkbar. Eine Erhöhung des bulgarischen Anteils auf 50 Prozent oder mehr würde die Governance-Asymmetrie zumindest formal adressieren – vorausgesetzt, dass Rheinmetall einer solchen Verschiebung zustimmt, was angesichts der strategischen Bedeutung der Mehrheitskontrolle für den Konzern unwahrscheinlich ist. Zweitens könnten explizite Subunternehmerquoten für bulgarische Firmen vereinbart werden, um den wirtschaftlichen Multiplikatoreffekt lokal zu verankern. Drittens wäre eine Deckelung der Lizenzgebühren möglich, die Rheinmetall für die Technologienutzung berechnet. Viertens könnte die Finanzierungsstruktur vollständig neu gedacht werden: statt Kreditaufnahme über SAFE möglicherweise eine Kombination aus EU-Strukturfondsmitteln, Eigenkapitalinvestitionen und bilateralen Kreditlinien. Was aus dem Werk wird Trotz aller Schwierigkeiten bleibt das Grundbedürfnis, das das Projekt antreibt, unverändert bestehen. Europa braucht mehr Munitionsproduktionskapazitäten, Bulgarien braucht Industrialisierung und Diversifizierung seiner Exportbasis, und Rheinmetall braucht geografisch verteilte Produktionsstätten in der EU. Diese Interessenkonvergenz ist stark genug, um das Projekt mittel- und langfristig am Leben zu erhalten – allerdings unter veränderten Vorzeichen. Die neue bulgarische Regierung muss bis Ende 2026 eine tragfähige Finanzierungsalternative finden und mit Rheinmetall eine Vertragsstruktur aushandeln, die den berechtigten Einwänden des Wirtschaftsministers Rechnung trägt. Dies erfordert Zeit, Verhandlungsgeschick und eine klare Vorstellung von den eigenen Prioritäten. Gleichzeitig gilt: Je länger die Verhandlungen dauern, desto wahrscheinlicher ist es, dass das strategische Momentum des Projekts verloren geht – dass Rheinmetall andere Standorte priorisiert und Bulgarien am Ende das Risiko trägt, im Rennen um die europäische Munitionsproduktion den Anschluss zu verlieren.
Alex_KL
Alex_KL, 16. Jul 7:05 Uhr
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Moin Ich vermute es wird in der EU soviel über Drohnen und Luft/ Weltraum gesprochen, dass nun vermehrt überall Zweifel aufkommen, ob sie sich mit Boden überhaupt noch beschäftigen sollen🙈 Boden doch total überbewertet 🤔 Momentan alles etwas durchgeknallt.

Genau, alle wollen aber die Sollstärke erhöhen…..ich frag mich warum? Kanonenfutter? Alles etwas unlogisch, aber ok.
Kira30
Kira30, 16. Jul 6:11 Uhr
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Moin Ich vermute es wird in der EU soviel über Drohnen und Luft/ Weltraum gesprochen, dass nun vermehrt überall Zweifel aufkommen, ob sie sich mit Boden überhaupt noch beschäftigen sollen🙈 Boden doch total überbewertet 🤔 Momentan alles etwas durchgeknallt.
Y
Yezebel666, 16. Jul 1:01 Uhr
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https://table.media/security/news/bulgarische-regierung-will-joint-venture-mit-rheinmetall-neu-verhandeln

Die Frage stellt sich nun, wie man so etwas bewertet. Auf der einen Seite wird moniert, dass der Kapazitätenausbau in Munition zu optimistisch ist. Jetzt werden also (überflüssige) Kapazitäten nicht aufgebaut, RHM würde erstmsl keinen Verlust erleiden, da die Baukosten extern vom bulgarischen Staat nach Plan gezahlt würden. Die Einnahmen aus den Lizenzgebühren für die 155 Munition würden in den kommenden Jahren (frühestens mit Beginn der Produktion 27) wegfallen, würden sie aber auch, wenn es keine Aufträge gäbe. Hornberger Schiessen in der Bewertung, problematisch eher in der Beurteilung des 5,7 Mrd. Auftrages aus Juni
Robirobsen
Robirobsen, 15. Jul 23:41 Uhr
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https://table.media/security/news/bulgarische-regierung-will-joint-venture-mit-rheinmetall-neu-verhandeln
Robirobsen
Robirobsen, 15. Jul 23:32 Uhr
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Es bleibt weiterhin unruhig...Jetzt Bulgarien. https://xpert.digital/europas-munitions-krise/
Y
Yezebel666, 15. Jul 20:29 Uhr
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Deswegen sagte ich vor einiger Zeit Vorgabe Q2 plus Verschiebung müsste erreicht sein……besser mehr Nicht zu vergessen die F126 fällt raus aus der langzeitprognose

Da ja in der Adhoc zum Precall von einer Umsatzsteigerung von über 60 % ggü. VJ die Rede war, gehe ich davon aus, dass für das 1. HJ die Umsatzprognose knapp erreicht wird, somit also der fehlende Umsatz aus Q1 aufgeholt wäre. Spannender wird es beim Ausblick des CEO und den entsprechenden Analystenbewertungen für die Jahresziele werden und natürlich den zu erwarteten Nebenschauplätzen, wie verfehltes Backlog und negativer operativer Cashflow. Sollten hier noch weitere negative Abweichungen hinzukommen wird es kritisch.
Kira30
Kira30, 15. Jul 19:25 Uhr
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Test

Ich seh dich😂😂
W
Wildharry, 15. Jul 19:11 Uhr
0
Test
Kira30
Kira30, 15. Jul 18:28 Uhr
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Deswegen sagte ich vor einiger Zeit Vorgabe Q2 plus Verschiebung müsste erreicht sein……besser mehr Nicht zu vergessen die F126 fällt raus aus der langzeitprognose
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