Rheinmetall - Aktionäre und Investoren WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Kürzel: RHM Forum: Aktien User: Ruuudi

1.014,30 EUR
±0,00 % ±0,00
19. September 2026, 12:58 Uhr, Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Rheinmetall
Werbung
Mit Hebel
DZ Bank
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Diese Werbung richtet sich nur an Personen mit Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland. Der jeweilige Basisprospekt, etwaige Nachträge, die Endgültigen Bedingungen sowie das maßgebliche Basisinformationsblatt sind auf www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
Kommentare 16.206
Robirobsen
Robirobsen, 9. Sep 21:08 Uhr
0
Persönlich denke ich, dass man weggeht von der Goldrandlösung und stattdessen auf Masse statt Klasse setzen wird. Ich glaube nicht, dass die F127, wie sie bis heute geplant ist, noch zeitgemäß ist. Der Plan zielt ja eher auf die Landes- und Bündnisverteidigung ab. Das eine neue Luftverteidigungsklasse kommt und das sie in Deutschland gebaut wird, würde ich ebenfalls zu 100 % vermuten. Die F124-Klasse ist nun teilweise 22 Jahre alt. Rechnet man jetzt die Entwicklungszeit noch mit dazu, dann kann man ungefähr den Stand der Technik erahnen. In der Zukunft werden die BMD-Fähigkeiten immer wichtiger. Das können beide Schiffe, also die GMF140 und die F127. Jedoch spielen in der Zukunft die Automatisierung und die Personalstärke eine große Rolle. Da ist die GMF140 ganz klar im Vorteil. Ich habe neulich gelesen, dass die Royal Navy jetzt zwei Fregatten stillgelegt hat, damit sie überhaupt noch Personal für ihre zwei Flugzeugträger hat. Ich könnte mir vorstellen, dass man das Projekt F127 erst einmal weiterverfolgt, bis es kostenmäßig platzt – eventuell auch, um die Zusammenarbeit zwischen Rheinmetall und TKMS nicht zu gefährden. Am Ende sagt die Regierung vermutlich Nein, da es zu teuer ist und weil das Auge bezüglich der Goldrandlösung der F126 immer noch angeschwollen ist. Dann wird Rheinmetall seinen Plan B präsentieren... die GMF140. Wenn man das Gedankenspiel mal weiterdenkt...Wo liegt in Zukunft das größere Gefährdungspotenzial? Bei der Bekämpfung von U-Booten (gerade moderne U-Boote wie unsere, die ohnehin nicht gefunden werden können, wenn sie es nicht wollen bzw. keinen Fehler machen) oder bei der Abwehr und Verteidigung des Luftraums? Worauf ich hinaus möchte, ist Folgendes: Bei der F126 wollte man die Goldrandlösung, die quasi alles können sollte, primär aber die U-Boot-Jagd. Jetzt mit der Meko spezialisiert man sich wieder überwiegend nur auf die U-Boot-Jagd. Braucht man da jetzt unbedingt noch acht Schiffe? Die F123-Klasse besteht ja auch nur aus vier Einheiten. Also gibt es eventuell das Potenzial, es doch nur bei dem 1. Los zu belassen und lediglich vier Meko 200 zu kaufen, dafür aber mehr Einheiten einer eventuellen GMF140 mit nur ca. 90 Personen Stammbesatzung, die wahrscheinlich sehr viel preiswerter als eine F127 wäre?
R
Ruuudi, 9. Sep 20:44 Uhr
0

Moin, moin... Ich muss etwas schmunzeln darüber, wie TKMS reagiert hat und sich nicht erklären kann, wie man mit einem Mal auf 40 Milliarden kommt... Ich bin kein Kaufmann, aber ich vermute stark, dass das BMVg die Inflationsklausel mit eingerechnet hat...was Rheinmetall z. B. klar und transparent bei dem Angebot für die F126 gemacht hat... Solche Projekte ziehen sich über Jahre oder sogar Jahrzehnte, von der Entwicklung des Designs bis hin zur Taufe. Mit dem Design der F126 (vorher MKS180) wurde, glaube ich, 2014/15 begonnen... Wenn man die Inflation der letzten 15 Jahre nimmt (im Durchschnitt 2,2 %).. Jetzt quasi 27 Milliarden × 1,025 hoch 15, da kommt man ca. auf 40 Milliarden... Habe mal mit 2,5 % für die nächsten Jahre gerechnet...

Echt?😂 Das hab ich noch gar nicht betrachtet. Der „marineforum“ Artikel alleine schien mir für sich schon schlüssig bzgl. „aller Anforderungen“ und nur Aegis und SM 3. Aber nicht wirklich tröstlich, dass auf TKMS nun womöglich ähnliche Herausforderungen, wie Rheinmetall bei der F126 zukommen. Übrigens: der Welt Artikel hatte eine Formulierung, die meine These einer „Bitte des BmVg an Rheinmetall“ stützt … „Deutschlands größter Rüstungskonzern Rheinmetall versuchte auf Bitte des Bundesverteidigungsministeriums noch, die Produktion der F126 als Generalunternehmer fortzuführen …“
Robirobsen
Robirobsen, 9. Sep 20:37 Uhr
0

Kennt jemand den jüngsten Stand zur F127? Gibt es inzwischen zuverlässige Kostenaussagen oder stehen immer noch die - von TKMS bestrittenen - 40 Mrd. Euro im Raum? Wie genau kamen die zustande? Das Projekt steht (nach der F126) u.U. auch auf der Kippe … Deutschlands modernste Fregatte soll auf einem bekannten Grundmodell basieren https://www.welt.de/regionales/hamburg/article6a96b05e7a8c285934e6e93e/marineruestung-deutschlands-modernste-fregatte-soll-auf-einem-bekannten-grundmodell-basieren.html „Bei der auf die Luftabwehr spezialisierten F127 war die Fachwelt bislang von einer kompletten Neuentwicklung ausgegangen, die 178 Meter lang sein wird und mehr als 12.000 Tonnen Verdrängung aufweist. Zum Vergleich: Das Basisdesign MEKO A400 von TKMS ist 160 Meter lang und hat etwa 10.000 Tonnen Verdrängung. … Kürzlich hatte bereits der Konzernchef von Rheinmetall, Armin Papperger, deutlich gemacht, dass für die F127 ein stark modifiziertes, günstigeres Konzept vorgelegt werden muss als bislang geplant: „An uns ist herangetragen worden, dass man eine F127 sicherlich von der preislichen Seite her erheblich reduzieren muss, um hier in eine vernünftige Größenordnung zu kommen“, sagte er der WELT AM SONNTAG. Was die F127 kosten wird, ist bislang nicht bekannt … „ … Der Bund und TKMS ziehen damit auch bei der Entwicklung der F127 offenbar ihre Lehren aus dem gescheiterten Projekt der Fregatte F126.“

Moin, moin... Ich muss etwas schmunzeln darüber, wie TKMS reagiert hat und sich nicht erklären kann, wie man mit einem Mal auf 40 Milliarden kommt... Ich bin kein Kaufmann, aber ich vermute stark, dass das BMVg die Inflationsklausel mit eingerechnet hat...was Rheinmetall z. B. klar und transparent bei dem Angebot für die F126 gemacht hat... Solche Projekte ziehen sich über Jahre oder sogar Jahrzehnte, von der Entwicklung des Designs bis hin zur Taufe. Mit dem Design der F126 (vorher MKS180) wurde, glaube ich, 2014/15 begonnen... Wenn man die Inflation der letzten 15 Jahre nimmt (im Durchschnitt 2,2 %).. Jetzt quasi 27 Milliarden × 1,025 hoch 15, da kommt man ca. auf 40 Milliarden... Habe mal mit 2,5 % für die nächsten Jahre gerechnet...
R
Ruuudi, 9. Sep 17:43 Uhr
0
Exklusiv: Rheinmetalls MedEvacTrain für den Bündnisfall https://defence-network.com/rheinmetalls-medevactrain-buendnisfall/ "Beim ersten NATO Medical Innovation Workshop in Budapest stellten Rheinmetall und Alstom ein bislang unbekanntes Projekt vor: den MedEvacTrain" Mit Alstom ist man bereits anderweitig im Gespräch - Interessante Sideinfo: Rheinmetall will Alstom-Werk Kassel kaufen: Parteien fordern Klarheit für Beschäftigte https://www.hna.de/kassel/rheinmetall-will-alstom-werk-kassel-kaufen-parteien-fordern-klarheit-94481498.html
R
Ruuudi, 9. Sep 12:41 Uhr
0
Das Problem der Verteuerung bei der F127 sind die geforderten Fähigkeiten zur aktiven Raketenabwehr von ballistischen Flugkörpern. „ … dies [ist] der hauptsächliche Kosten-, Größen- und Risikotreiber. Sie [erfordern] – aktuell noch alternativlos – das Aegis-Gefechtsführungssystem und den SM-3-Abwehrflugkörper.“ https://marineforum.online/luftverteidigung-warum-fregatten/ Beides wird aus USA zugeliefert - Aegis von Lockheed Martin und die SM-3-Flugkörper von Raytheon (RTX). Nun kann man spekulieren, ob die USA die Beschaffung in USA zu hohen Kosten nicht nur „begrüßen“ sondern auch fordern oder nicht. Alternativ sind kleinere Konzepte in Überlegung - als Standardtyp die MEKO A400 von TKMS oder als Projekt die noch kleinere GMF140 von Rheinmetall. Die Haushaltsdebatte - auch über den Einzelplan 14 - ist diese Woche angelaufen.
R
Ruuudi, 9. Sep 12:38 Uhr
0
Kennt jemand den jüngsten Stand zur F127? Gibt es inzwischen zuverlässige Kostenaussagen oder stehen immer noch die - von TKMS bestrittenen - 40 Mrd. Euro im Raum? Wie genau kamen die zustande? Das Projekt steht (nach der F126) u.U. auch auf der Kippe … Deutschlands modernste Fregatte soll auf einem bekannten Grundmodell basieren https://www.welt.de/regionales/hamburg/article6a96b05e7a8c285934e6e93e/marineruestung-deutschlands-modernste-fregatte-soll-auf-einem-bekannten-grundmodell-basieren.html „Bei der auf die Luftabwehr spezialisierten F127 war die Fachwelt bislang von einer kompletten Neuentwicklung ausgegangen, die 178 Meter lang sein wird und mehr als 12.000 Tonnen Verdrängung aufweist. Zum Vergleich: Das Basisdesign MEKO A400 von TKMS ist 160 Meter lang und hat etwa 10.000 Tonnen Verdrängung. … Kürzlich hatte bereits der Konzernchef von Rheinmetall, Armin Papperger, deutlich gemacht, dass für die F127 ein stark modifiziertes, günstigeres Konzept vorgelegt werden muss als bislang geplant: „An uns ist herangetragen worden, dass man eine F127 sicherlich von der preislichen Seite her erheblich reduzieren muss, um hier in eine vernünftige Größenordnung zu kommen“, sagte er der WELT AM SONNTAG. Was die F127 kosten wird, ist bislang nicht bekannt … „ … Der Bund und TKMS ziehen damit auch bei der Entwicklung der F127 offenbar ihre Lehren aus dem gescheiterten Projekt der Fregatte F126.“
R
Ruuudi, 9. Sep 12:37 Uhr
0
Zum Thema Fregatten habe ich noch etwas gefunden. Das habe ich bei TKMS gepostet, ich denke es ist hier mindestens genauso interessant:
R
Ruuudi, 9. Sep 11:00 Uhr
0
Europas Satellitenhersteller treiben Megafusion voran https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/raumfahrt-europas-satellitenhersteller-treiben-megafusion-voran/100251135.html?utm_source=hb-morningbriefing&utm_medium=nl&utm_campaign=standard&utm_content=09092026 Leider Bezahlschranke ... "Schon bald wollen Airbus, Thales und Leonardo der EU ihre Pläne offiziell vorlegen. Die deutschen Konkurrenten sind besorgt und warnen vor einem Marktgiganten – wie Zahlen belegen. ... ... Europas Regierungen bestellen Kommunikations- und Aufklärungstechnik wie nie zuvor, vor allem Satelliten. Allein die Bundeswehr plant, in den kommenden Jahren 35 Milliarden Euro in Weltraumtechnik zu investieren...."
R
Ruuudi, 9. Sep 9:24 Uhr
0
Kroatien kündigt die Beschaffung des südkoreanischen Raketenartilleriesystems K239 Chunmoo an https://www.hartpunkt.de/kroatien-kuendigt-die-beschaffung-des-suedkoreanischen-raketenartilleriesystems-k239-chunmoo-an/ Warum dieser Post über Hanwha? Die Südkoreaner wollen die Lücke füllen, die die USA zwangsläufig geöffnet haben. „ … Lieferzeiten sowie … Beschluss des US-Kongresses, der den Export von Artillerieraketen mit einer Reichweite von über 300 Kilometern untersagt. Das südkoreanische System ist hingegen schneller lieferfähig und zudem nicht mit entsprechenden Exportrestriktionen belegt …“ Auch Rheinmetall ist im Bereich Raketenartillerie unterwegs: - GMARS https://www.rheinmetall.com/de/produkte/gepanzerte-radfahrzeuge/gmars - ATACMS Produktion in Unterlüss Ein weiteres mit Lockheed Martin geplantes JV inUnterlüß als Kompetenzzentrum für die Bereitstellung der ATACMS für NATO- und Verbündete Streitkräfte in Europa . Rheinmetall Destinus https://www.rheinmetall.com/de/media/news-watch/news/2026/04/2026-04-13-rheinmetall-und-destinus-gruenden-joint-venture-fuer-raketensysteme
R
Ruuudi, 9. Sep 9:06 Uhr
0
Erste für die Luftwaffe bestimmte F-35A Lightning II absolviert Erprobungsflug https://www.hartpunkt.de/erste-fuer-die-luftwaffe-bestimmte-f-35a-lightning-ii-absolviert-erprobungsflug/ Zu der Festbestellung der 35 F-35 kommen sehr wahrscheinlich weitere 15 Stück durch den Entfall des 🇩🇪/🇫🇷 FCAS hinzu. Daran würde Rheinmetall mit der Produktion der Fuselages in Weeze partizipieren.
Aurumfreund
Aurumfreund, 8. Sep 11:16 Uhr
0
...davon haben etwa 1,3 Mio. Ihre Stimme abgegeben....die Verteilung ist bekannt. Bedenklich !! aber keinesfalls muss deshalb alles in Frage gestellt werden....
Y
Yezebel666, 8. Sep 9:31 Uhr
2

Ich bin auch der Meinung, dass es trotz Wahl keine Änderungen in dem Ziel die Aufrüstung betreffend geben sollte. Aber ich bin auch in keiner Partei und muss für den Fortbestand meines Vereins und meines Postens kämpfen. Die Landeschefin der SPD in Baden-Württemberg ist da offensichtlich befangener als ich, laut NTV. „Nach dem klaren AfD-Erfolg in Sachsen-Anhalt will die baden-württembergische SPD-Landesvorsitzende Isabel Cademartori eine Neuausrichtung der deutschen Ukraine-Politik, berichtet der SWR. Die Landtagswahl habe gezeigt, dass viele Menschen die deutsche Außenpolitik kritisch sähen, "was die Unterstützung der Ukraine angeht und den Umgang mit Russland. Da müssen wir auch darüber nachdenken, ob wir das immer als so alternativlos darstellen müssen oder ob auch Impulse einer Friedenslösung gegenübergesetzt werden müssen, auch von den demokratischen Parteien", sagt die Bundestagsabgeordnete dem Sender.“ Ich bleibe deshalb dabei, dass der russische Sieg in Sachsen-Anhalt sehr wohl auch Auswirkungen auf den Kurs von RM haben kann/wird. Mal sehen wie die kommenden Wahlen in Berlin und Mecklenburg aussehen.

Das ist es was mich ärgert. Sachsen Anhalt ihat gerade mal etwas über 2 Millionen Einwohner. In allen Umfragen zum Thema Ukraine und Russland gibt es eine breite Unterstützung der Sanktionen und der Hilfen. Im Oszen sieht das Bild sicherlich anders aus, aber der Osten stellt eben auch bei weitem keine Mehrheit der Bevölkerung da. Die Regierung sollte hier auch mal das ins Verhältnis setzen anstatt sofort zu den Panikmodus zu verfallen und wegen dem Osten alles in Frage zu stellen. Das bringt nur weiteres Chaos mit sich.
R
Ruuudi, 8. Sep 8:01 Uhr
0
Was steckt im Haushaltsplan? Angeschlagene Regierung muss Etat für 2027 durchbringen https://www.n-tv.de/politik/Angeschlagene-Regierung-muss-Etat-fuer-2027-durchbringen-id31280678.html „… Klingbeils Haushaltsentwurf für 2027. Angesichts steigender Ausgaben und Schulden dürfte es heiß hergehen … … Bis Freitag wird im Parlament über die Etatpläne der einzelnen Fachministerien diskutiert, am Mittwoch kommt es bei der traditionellen Generaldebatte zum Showdown zwischen der schwarz-roten Bundesregierung und der Opposition … … Deutlich mehr Geld soll in die Verteidigung gehen, um die Bundeswehr zu stärken. Im Kernhaushalt sind 2027 Ausgaben im Verteidigungsetat von rund 109,7 Milliarden Euro geplant - ein Drittel mehr als im Budget 2026. Dazu kommen noch Mittel aus dem auslaufenden Sondervermögen für die Bundeswehr …“ Spannende Woche … mit Auswirkungen auf ‘Arminius‘ ?
E
EMHA, 8. Sep 0:42 Uhr
0

Ich glaube kaum, dass wir wegen 2,12 Millionen Einwohnern nun auf notwendige Reformen bzw. Verteidigungsfähigkeit verzichten sollten. Die Initiative wurde übrigens bereits vor der Wahl abgelehnt, in meinen Augen richtigerweise, da eine separate EU-Iniative zu den NATO-Plänen die Länder eher überfordert, abgesehen von den daraus resultierenden Fragen und Diskussionen

Ich bin auch der Meinung, dass es trotz Wahl keine Änderungen in dem Ziel die Aufrüstung betreffend geben sollte. Aber ich bin auch in keiner Partei und muss für den Fortbestand meines Vereins und meines Postens kämpfen. Die Landeschefin der SPD in Baden-Württemberg ist da offensichtlich befangener als ich, laut NTV. „Nach dem klaren AfD-Erfolg in Sachsen-Anhalt will die baden-württembergische SPD-Landesvorsitzende Isabel Cademartori eine Neuausrichtung der deutschen Ukraine-Politik, berichtet der SWR. Die Landtagswahl habe gezeigt, dass viele Menschen die deutsche Außenpolitik kritisch sähen, "was die Unterstützung der Ukraine angeht und den Umgang mit Russland. Da müssen wir auch darüber nachdenken, ob wir das immer als so alternativlos darstellen müssen oder ob auch Impulse einer Friedenslösung gegenübergesetzt werden müssen, auch von den demokratischen Parteien", sagt die Bundestagsabgeordnete dem Sender.“ Ich bleibe deshalb dabei, dass der russische Sieg in Sachsen-Anhalt sehr wohl auch Auswirkungen auf den Kurs von RM haben kann/wird. Mal sehen wie die kommenden Wahlen in Berlin und Mecklenburg aussehen.
R
Ruuudi, 7. Sep 18:04 Uhr
0
Bemerkenswerte Stellungnahme … 17:51 Ökonom Fuest: "Wähler haben das Recht, sich für wirtschaftlichen Niedergang zu entscheiden" Ifo-Präsident Clemens Fuest sieht in der Stärke populistischer Parteien die Gefahr wirtschaftlichen Niedergangs für Ostdeutschland. "In den ostdeutschen Bundesländern haben Parteien wie BSW, Linke und AfD derzeit Mehrheiten", sagt Fuest dem Magazin "Capital". "Regierungen gegen sie sind nicht mehr möglich. Das ist ein Standortnachteil." Gleichzeitig betont der prominente Ökonom: "In der Demokratie haben Wähler auch das Recht, sich für wirtschaftlichen Niedergang zu entscheiden." Fuest prophezeit zurückgehende Unternehmensinvestitionen in Regionen, in denen populistische Parteien wirtschaftlich unvernünftige Politik betreiben. "Wenn das Risiko hoch ist, dass Parteien in einer Region an die Regierung kommen, die für unternehmerische Tätigkeit schlechte Bedingungen schaffen, dann werden die Investitionen sinken", sagt der Ifo-Präsident.
Mehr zu diesem Wert
Meistdiskutiert
Thema
1 VONOVIA Hauptdiskussion ±0,00 %
2 BTC/USD Hauptdiskussion +0,35 %
3 DAX Prognose / Germany 40 -0,30 %
4 Trading- und Aktien-Chat
5 DAX / Germany 40 Hauptdiskussion -0,30 %
6 Metaplanet Inc.
7 EUROPEAN LITHIUM Hauptdiskussion ±0,00 %
8 Novo Nordisk nach Split -0,45 %
9 Goldpreis Hauptdiskussion ±0,00 %
10 Siemens Energy ±0,00 %
Alle Diskussionen
Aktien
Thema
1 VONOVIA Hauptdiskussion ±0,00 %
2 Novo Nordisk nach Split -0,45 %
3 EUROPEAN LITHIUM Hauptdiskussion ±0,00 %
4 AFC ENERGY Hauptdiskussion -0,44 %
5 Siemens Energy ±0,00 %
6 Amaroq Registered Hauptdiskussion +0,36 %
7 RENK (für normale, sachliche Kommunikation!) ±0,00 %
8 LVMH Hauptdiskussion ±0,00 %
9 ARAFURA RESOURCES Hauptdiskussion ±0,00 %
10 Jaguar Health - Hauptforum +4,49 %
Alle Diskussionen