Rheinmetall - Aktionäre und Investoren WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Forum: Aktien User: Ruuudi

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Kommentare 17.010
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Ruuudi, 28. Sep 13:39 Uhr
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Ziemlich genau 13 Uhr und gleichzeitig bei so einigen Defencewerten. Renk hat es besonders getroffen.
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Ruuudi, 28. Sep 12:30 Uhr
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Kallas mahnt Mitgliedsstaaten Analyse offenbart Lücken in Verteidigungsfähigkeit der EU https://www.n-tv.de/politik/Analyse-offenbart-Luecken-in-Verteidigungsfaehigkeit-der-EU-id31355693.html „Offenbar mangelt es auch an Engagement innerhalb der EU, diese Lücken zu schließen.“
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Ruuudi, 28. Sep 11:31 Uhr
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https://www.mercedes-fans.de/magazin/news/mercedes-werk-ludwigsfelde-erkauf-an-ruestungskonzern-knds-haengt-an-milliardenauftrag.23459 der Druck auf eine Einigung im Arminius Kontext bleibt weiter hoch. Da hängt mittlerweile ein riesiger Rattenschwanz von Konsequenzen dran ... nicht auszudenken wenn hier wirklich eine Absage käme.

Da kommt keine Absage. Aber man sollte auch nicht unbedingt von den maximalen Zahlen und Varianten ausgehen.
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MaxMusterbro, 28. Sep 11:28 Uhr
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https://www.mercedes-fans.de/magazin/news/mercedes-werk-ludwigsfelde-erkauf-an-ruestungskonzern-knds-haengt-an-milliardenauftrag.23459 der Druck auf eine Einigung im Arminius Kontext bleibt weiter hoch. Da hängt mittlerweile ein riesiger Rattenschwanz von Konsequenzen dran ... nicht auszudenken wenn hier wirklich eine Absage käme.
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Ruuudi, 28. Sep 10:47 Uhr
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Es gab ja in den letzten Wochen jede Menge an Investoren-Treffen. Was mich wundert ist, dass es überhaupt keine Pressemitteilungen zu den Ergebnissen gab, geschweige denn sich im Kurs niederschlägt. Waren die Präsentationen vielleicht nicht so überzeugend??

Es handelt sich ja um „geschlossene“ Kundenveranstaltungen, keine Veranstaltung von Rheinmetall. Dazu gibt es dann auch keine Pressemitteilung. Der Veranstalter - oft Investmentbanken - veröffentlich eher selten Updates der Analysen. Ob die Präsentation überzeugt oder nicht, ist Spekulation. Grundlage ist die Investoren-Präsentation, die in ihrer Septemberversion abrufbar ist. Ich habe aber bemerkt, dass seitens Rheinmetall die bisher sehr transparente Veröffentlichung von Istzahlen der Vergangenheit reduziert wurde. Konnte man bis vor einigen Monaten noch Dateien downloaden, um eigene Analysen und Berechnungen zu erstellen, muss man sich die Daten nun mühsam aus den Quartals- und Jahresabschlüssen abtippen. Ich vermutete dahinter primär die seit Anfang Jahr veränderte Struktur, die eine Überleitung der alten auf die veränderte neue Organisation erheblich komplexer macht. Es ist nahezu unmöglich, dass für „jedermann“ transparent und nachvollziehbar aufzubereiten. Fehlinterpretationen wären damit Tür und Tor geöffnet. Ich hab im Konzern angefragt, ob das der Grund für das Fehlen der Daten sei und es wurde mir genauso auch bestätigt. Schon Anfang Jahr gab es beim sog. „Preclose Call“ ein - in meinen Augen - Missverständnis, dass im Nachhinein aufgrund der Closing Period nicht mehr aufgeklärt werden konnte. Den Medien war m.E. schlicht in Vergessenheit geraten, dass die Berichterstattung seit 01.01.2026 ex Power Systems erfolgt - rückwirkend auch der JA 2025. Das hätte aber klar sein müssen, da es dazu sogar eine adhoc Mitteilung vom 17.12.2025 gab. Damals wurde in der Presse auch schnell mit Dreck geworfen und sogar die BaFin bemüht, weil man einfach mal behauptete, der Preclose Call sei eine nur einem bestimmten Personenkreis zugängliche, geschlossene Veranstaltung ohne öffentliche Vorankündigung gewesen. Das war schlicht die Unwahrheit: ich hatte einige Tage vorher, hier im Forum auf den öffentlich zugänglichen Termin hingewiesen. Meine Informationen hatte ich direkt von Rheinmetall - nämlich von deren Internetseite !
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MaxMusterbro, 28. Sep 10:12 Uhr
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Sicherlich hast Du damit nicht ganz unrecht, andererseits gab es zu Papperger ehrgeizigen Zielen bereits in der Vergangenheit häufiger kritische Stimmen, Handelsblatt und Capital fallen mir da direkt ein. Seinerzeit fiel das kaum auf fruchtbaren Boden weil die Nachrichtenlage insgesamt positiv war und Euphorie im Markt war. Jetzt, nach Kursturz über 50 % auf ATH, Verschiebungen, Verzögerungen, Absagen und Zahlenwerk unter Erwartungen, wird sich natürlich direkt drauf gestürzt...

Es geht ja auch nicht um sachliche Kritik. Die ist durchaus angebracht. Es geht wenn ich Ruuudi richtig verstanden habe um populistische Tendenzen und offene Rechnungen die beglichen werden. Ähnlich dem wie vor einigen Wochen der Umgang der Innensenatorin Berlins mit den Schutzwesten Makel. Die öffentliche Auseinandersetzung wird genutzt gezielt Stimmung zu machen
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Yezebel666, 28. Sep 10:11 Uhr
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Es gab ja in den letzten Wochen jede Menge an Investoren-Treffen. Was mich wundert ist, dass es überhaupt keine Pressemitteilungen zu den Ergebnissen gab, geschweige denn sich im Kurs niederschlägt. Waren die Präsentationen vielleicht nicht so überzeugend??
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MaxMusterbro, 28. Sep 10:09 Uhr
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Moin zusammen … … mir ist vor 2 Tagen die wieder einmal einseitige und auch diffamierende Berichterstattung der offenbar auf reißerische Headlines angewiesenen „Sensationspresse“ negativ aufgefallen. Der Artikel - ich zitiere ihn hier bewusst nicht - richtet sich im Prinzip gegen die Arbeitnehmer, die für das Unternehmen arbeiten. Dass in Person insbesondere der CEO - auch ein Angestellter - beständig diffamiert wird, ist leider schon zum Alltag geworden. Und nun kommt auch noch die Provokation des Neid- und Missgunstfaktors durch die Medien hinzu. Ist ist das in anderen Nationen eigentlich ähnlich verbreitet, wie gerade bei uns? In Zeiten zunehmender Unzufriedenheit und sich verändernder politischer Mehrheiten, fördert das die weitere Spaltung der Gesellschaft und schwächt die Verteidigungsbereitschaft und - fähigkeit im Lande. Es sollte klar sein, wer davon profitiert. Das es auch anders geht zeigen uns die Polen … aber unsere direkten EU-Nachbarn sind auch näher dran. Vielleicht klärt und schärft das deren Wahrnehmung besser? Das Treiben und Verhalten mancher deutscher Medien mit dem offensichtlichen Ziel ihrer Reichweitenerhöhung, ist m.E. ein gefährliches Spiel, das sie da getrieben wird. Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut - sie sollte aber untrennbar mit genauso großem Verantwortungsbewusstsein verknüpft sein. Euch einen guten Start in die Woche !

wenn unsere Leitmedien etwas können, dann undifferenziert auf alles draufhauen was unpopulär ist. Dabei wird kein Unterschied gemacht. und es trifft auch alles und jeden. Ob Politik, Branchen, Sport oder Soziales. Es zählt nur noch maximaler Druck und Panikmache. Wo das hinführt? Geschwächte Unternehmen, geschwächte Politiker sowie geschwächte Bundestrainer :D Merz war der Außenkanzler in den ersten 100 Tagen. Aktuell ist er selbst in dem Feld maximal geschwächt. Natürlich auch teilweise selbstverschuldet. Presse für die Breite ist wirklich anstrengend geworden und ohne eigenen Filter nicht mehr konsumier- und genießbar. Zum Glück gibt es noch Alternativen verstanden haben, dass es auf komplexe Sachverhalte nicht immer einfache Antworten gibt
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Yezebel666, 28. Sep 10:07 Uhr
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Moin zusammen … … mir ist vor 2 Tagen die wieder einmal einseitige und auch diffamierende Berichterstattung der offenbar auf reißerische Headlines angewiesenen „Sensationspresse“ negativ aufgefallen. Der Artikel - ich zitiere ihn hier bewusst nicht - richtet sich im Prinzip gegen die Arbeitnehmer, die für das Unternehmen arbeiten. Dass in Person insbesondere der CEO - auch ein Angestellter - beständig diffamiert wird, ist leider schon zum Alltag geworden. Und nun kommt auch noch die Provokation des Neid- und Missgunstfaktors durch die Medien hinzu. Ist ist das in anderen Nationen eigentlich ähnlich verbreitet, wie gerade bei uns? In Zeiten zunehmender Unzufriedenheit und sich verändernder politischer Mehrheiten, fördert das die weitere Spaltung der Gesellschaft und schwächt die Verteidigungsbereitschaft und - fähigkeit im Lande. Es sollte klar sein, wer davon profitiert. Das es auch anders geht zeigen uns die Polen … aber unsere direkten EU-Nachbarn sind auch näher dran. Vielleicht klärt und schärft das deren Wahrnehmung besser? Das Treiben und Verhalten mancher deutscher Medien mit dem offensichtlichen Ziel ihrer Reichweitenerhöhung, ist m.E. ein gefährliches Spiel, das sie da getrieben wird. Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut - sie sollte aber untrennbar mit genauso großem Verantwortungsbewusstsein verknüpft sein. Euch einen guten Start in die Woche !

Sicherlich hast Du damit nicht ganz unrecht, andererseits gab es zu Papperger ehrgeizigen Zielen bereits in der Vergangenheit häufiger kritische Stimmen, Handelsblatt und Capital fallen mir da direkt ein. Seinerzeit fiel das kaum auf fruchtbaren Boden weil die Nachrichtenlage insgesamt positiv war und Euphorie im Markt war. Jetzt, nach Kursturz über 50 % auf ATH, Verschiebungen, Verzögerungen, Absagen und Zahlenwerk unter Erwartungen, wird sich natürlich direkt drauf gestürzt...
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Ruuudi, 28. Sep 9:16 Uhr
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Moin zusammen … … mir ist vor 2 Tagen die wieder einmal einseitige und auch diffamierende Berichterstattung der offenbar auf reißerische Headlines angewiesenen „Sensationspresse“ negativ aufgefallen. Der Artikel - ich zitiere ihn hier bewusst nicht - richtet sich im Prinzip gegen die Arbeitnehmer, die für das Unternehmen arbeiten. Dass in Person insbesondere der CEO - auch ein Angestellter - beständig diffamiert wird, ist leider schon zum Alltag geworden. Und nun kommt auch noch die Provokation des Neid- und Missgunstfaktors durch die Medien hinzu. Ist ist das in anderen Nationen eigentlich ähnlich verbreitet, wie gerade bei uns? In Zeiten zunehmender Unzufriedenheit und sich verändernder politischer Mehrheiten, fördert das die weitere Spaltung der Gesellschaft und schwächt die Verteidigungsbereitschaft und - fähigkeit im Lande. Es sollte klar sein, wer davon profitiert. Das es auch anders geht zeigen uns die Polen … aber unsere direkten EU-Nachbarn sind auch näher dran. Vielleicht klärt und schärft das deren Wahrnehmung besser? Das Treiben und Verhalten mancher deutscher Medien mit dem offensichtlichen Ziel ihrer Reichweitenerhöhung, ist m.E. ein gefährliches Spiel, das sie da getrieben wird. Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut - sie sollte aber untrennbar mit genauso großem Verantwortungsbewusstsein verknüpft sein. Euch einen guten Start in die Woche !
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Wildharry, 27. Sep 19:30 Uhr
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Richtig... Deshalb bin ich auch der Meinung, dass die Bundesregierung aus ihren letzten Großprojekten gelernt hat. Ich denke nicht, dass die Regierung pauschal gegen Rheinmetall ist etc... Ich vermute eher, dass man nun Verträge bis ins kleinste Detail auf beiden Seiten ausarbeitet um beide Seiten zu schützen. Ich finde das ehrlich gesagt sogar besser und kann dann auch mit Verzögerungen leben. Jedoch ist es mir lieber, dass am Ende ein ordentlicher Vertrag herauskommt, anstatt dass es später eine Schlammschlacht gibt oder das Projekte wie Arminius bzw. andere Großprojekte so enden wie die F126. Genau deshalb ist die Unterscheidung zwischen einer „Lesson Identified“ und einer echten „Lesson Learned“ so wichtig.

Robi, mal eine Frage an dich der sich im maritimen Bereich auskennt. Überall jetzt auch in Belgien/Holland gibt es Lieferverzögerungen und Budget Überschreitungen siehe auch F126 was aber nicht RHM geschuldet ist. Wie es mit der Meko 200 von TKMS weitergeht bleibt abzuwarten zumal TKMS damals Thyssenkrupp sich bei der F125 je auch nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat. Aber jetzt zu meiner Frage, traust du es RHM zu wenn Aufträge für die GMF 140 reinkommen dass die ohne Lieferverzögerungen und Budgetüberschreitungen das oder die Schiffe in time bauen können?
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Ruuudi, 27. Sep 13:44 Uhr
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Also wenn ich das hier lese, ist das bestehende Beschaffungschaos nicht nur ein deutsches Problem. https://www.hartpunkt.de/niederlaendisches-u-jagd-fregattenprogramm-steht-vor-weiteren-verzoegerungen-waehrend-belgien-optionen-prueft/

Das hatten wir schon vor einigen Monaten hier thematisiert. Belgien und NL handeln in Marineprojekten oft gemeinsam. Damen Naval in Vlissingen/Zeeland kämpft m.E. zumindest mit dem Defensebereich ums Überleben und hat schon letztes Jahr Druck des NL-Parlaments erhalten, nachdem Damen finanziell gestützt werden musste. Das ist vermutlich auch einer der Hintergründe, warum der Verteidigungsminister das Projekt zunächst von Damen Naval gelöst hatte und in Rheinmetall jemanden gesucht hat, der das Projekt hätte stemmen können. In der Aussenwahrnehmung fällt es paradoxerweise aber auf Rheinmetall - die die Rettungskosten korrekt beziffert hatten - zurück. Man muss dazu nur das Geschrei einiger HF-Tölpel lesen … In Belgien ist man nach dem deutschen Ausstieg bei Damen Naval nun auch zunehmend unruhig und soll andere Alternativen (Fincantieri) prüfen. Da kommt mir zwangsläufig auch die GMF 140 in den Sinn, die allerdings bisher nur auf dem Reißbrett besteht …
Robirobsen
Robirobsen, 27. Sep 13:02 Uhr
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Also wenn ich das hier lese, ist das bestehende Beschaffungschaos nicht nur ein deutsches Problem. https://www.hartpunkt.de/niederlaendisches-u-jagd-fregattenprogramm-steht-vor-weiteren-verzoegerungen-waehrend-belgien-optionen-prueft/

Richtig... Deshalb bin ich auch der Meinung, dass die Bundesregierung aus ihren letzten Großprojekten gelernt hat. Ich denke nicht, dass die Regierung pauschal gegen Rheinmetall ist etc... Ich vermute eher, dass man nun Verträge bis ins kleinste Detail auf beiden Seiten ausarbeitet um beide Seiten zu schützen. Ich finde das ehrlich gesagt sogar besser und kann dann auch mit Verzögerungen leben. Jedoch ist es mir lieber, dass am Ende ein ordentlicher Vertrag herauskommt, anstatt dass es später eine Schlammschlacht gibt oder das Projekte wie Arminius bzw. andere Großprojekte so enden wie die F126. Genau deshalb ist die Unterscheidung zwischen einer „Lesson Identified“ und einer echten „Lesson Learned“ so wichtig.
Goldrusti
Goldrusti, 27. Sep 12:01 Uhr
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Also wenn ich das hier lese, ist das bestehende Beschaffungschaos nicht nur ein deutsches Problem. https://www.hartpunkt.de/niederlaendisches-u-jagd-fregattenprogramm-steht-vor-weiteren-verzoegerungen-waehrend-belgien-optionen-prueft/
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Ruuudi, 27. Sep 11:21 Uhr
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Moin zusammen … gegen Ende dieser Woche erwarte ich offizielle Personalmitteilungen auf Konzernebene zum Bereich Rheinmetall Air Defence. Möglicherweise erfolgt dies auch im Kontext zu einer Mitteilung zu Rheinmetall Weapons and Ammunition. Relevanter sind m.E. mögliche Auswirkungen auf eine veränderte, engere Anbindung auf Konzernebene, die ich für Air Defence für möglich und auch sinnvoll halte. Ich hatte ja schon einmal auf die Zusammenhänge zwischen dem Ausbau der Boxerfahrgestelle aus deutschen Fertigung (Schwerpunkt Kassel) und der Konzentration der Skyrangerfertigung in Neuss für den deutschen Kunden hingewiesen. Vielleicht wird Letzteres aber auch erst zum CMD thematisiert. Schönes restliches Wochenende !
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