Rheinmetall - Aktionäre und Investoren WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Forum: Aktien User: Ruuudi

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Kommentare 16.925
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MaxMusterbro, 15. Okt 8:56 Uhr
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Im Fall KNDS ist Handlungsbedarf vorhanden, der letztes Jahr durch den Wunsch der Familiengesellschafter, auszusteigen, verstärkt wurde. Das sieht „schlagartig“ aus, ist es aber nicht. Den involvierten Parteien war dies sicher schon länger klar. Von daher war es auch länger schon absehbar und erklärt m.E. auch die wiederkehrenden Interessensbekundungen seitens Rheinmetalls an KNDS. Gedankenspiel: 1. der Bund übernimmt zunächst einmal die abgängigen Anteile der Familiengesellschafter. Das war so bisher ja auch der Plan und hat mit einem IPO erst mal nichts zu tun. Der Unterschied: der Bund löst die Situation auf und übernimmt die Anteile der Familien vollständig und nicht nur 40 % (Rest 10% in einen nachgelagerten IPO) - somit also deren gesamte 50%. Unterschiedliche Auffassungen gibt es ohnehin nur über den Preis, nicht über das „Wie“. Möglicherweise kommt es dann auch gar nicht mehr zum Börsengang - so auch meine seit November 2025 verschiedentlich geäußerte Vermutung. 2. Trennung von KNDS France und KNDS Deutschland Auch wenn der CEO von Rheinmetall dies nicht favorisiert, vermute ich dennoch, dass dies unausweichlich ist. Wie in jeder gescheiterten „Ehe“ heißt es bei der Auflösung der Verbindung, „ aufgrund unterschiedlicher Auffassungen und mangelnder Gemeinsamkeiten …“ kommt man überein, zukünftig getrennte Wege zu gehen und löst das „N“ (France) aus KNDS heraus. Mir ist schon klar, dass das eine gewagte These ist. Es kann auch anders kommen: nach erfolgreicher „Paartherapie“ erklärt sich „Madame“ (France) bereit, die industrielle Führung ganz der deutschen Seite zu überlassen. 3. Integration von KNDS Deutschland Da ich persönlich und mittelfristig eher mit der Trennung rechne, könnte der Bund dann KNDS Deutschland als Sacheinlage in ein Joint Venture, ähnlich dem, wie es mit Artec bereits existiert, einbringen. Die Sacheinlage könnte m.E. auch in die Rheinmetall AG erfolgen, wäre dann aber entsprechend kleiner. Das alles ist natürlich spekulativ, aber ich glaube, Du kannst den Gedanken folgen. Das halte ich mittel- bis langfristig für ein denkbares Szenario - manchmal kann es aber auch schneller gehen - je nachdem, wie groß die Differenzen und der Druck sind.

das wäre tatsächlich sehr spannend und für Rheinmetall entsprechend deutlich lukrativer, weil sie in so eine Holding dann auch Ihren Anteil via Assets einbringen könnten. bei 50/50 wären das rund 4,5MRD es sei denn der Preis für den KMW Anteil und davon kann man ausgehen , wird noch gedrückt. Vielleicht wird da ja auch schon in der Arminius Arbeitsgruppe strategisch drüber philosophiert :D
R
Ruuudi, 15. Okt 1:19 Uhr
0
Im Fall KNDS ist Handlungsbedarf vorhanden, der letztes Jahr durch den Wunsch der Familiengesellschafter, auszusteigen, verstärkt wurde. Das sieht „schlagartig“ aus, ist es aber nicht. Den involvierten Parteien war dies sicher schon länger klar. Von daher war es auch länger schon absehbar und erklärt m.E. auch die wiederkehrenden Interessensbekundungen seitens Rheinmetalls an KNDS. Gedankenspiel: 1. der Bund übernimmt zunächst einmal die abgängigen Anteile der Familiengesellschafter. Das war so bisher ja auch der Plan und hat mit einem IPO erst mal nichts zu tun. Der Unterschied: der Bund löst die Situation auf und übernimmt die Anteile der Familien vollständig und nicht nur 40 % (Rest 10% in einen nachgelagerten IPO) - somit also deren gesamte 50%. Unterschiedliche Auffassungen gibt es ohnehin nur über den Preis, nicht über das „Wie“. Möglicherweise kommt es dann auch gar nicht mehr zum Börsengang - so auch meine seit November 2025 verschiedentlich geäußerte Vermutung. 2. Trennung von KNDS France und KNDS Deutschland Auch wenn der CEO von Rheinmetall dies nicht favorisiert, vermute ich dennoch, dass dies unausweichlich ist. Wie in jeder gescheiterten „Ehe“ heißt es bei der Auflösung der Verbindung, „ aufgrund unterschiedlicher Auffassungen und mangelnder Gemeinsamkeiten …“ kommt man überein, zukünftig getrennte Wege zu gehen und löst das „N“ (France) aus KNDS heraus. Mir ist schon klar, dass das eine gewagte These ist. Es kann auch anders kommen: nach erfolgreicher „Paartherapie“ erklärt sich „Madame“ (France) bereit, die industrielle Führung ganz der deutschen Seite zu überlassen. 3. Integration von KNDS Deutschland Da ich persönlich und mittelfristig eher mit der Trennung rechne, könnte der Bund dann KNDS Deutschland als Sacheinlage in ein Joint Venture, ähnlich dem, wie es mit Artec bereits existiert, einbringen. Die Sacheinlage könnte m.E. auch in die Rheinmetall AG erfolgen, wäre dann aber entsprechend kleiner. Das alles ist natürlich spekulativ, aber ich glaube, Du kannst den Gedanken folgen. Das halte ich mittel- bis langfristig für ein denkbares Szenario - manchmal kann es aber auch schneller gehen - je nachdem, wie groß die Differenzen und der Druck sind.
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Ruuudi, 15. Okt 1:18 Uhr
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@Ruuudi bzgl KNDS De nochmal. Du sprichst quasi ne dauerhafte GmbH/ Holding zwischen den Parteien an mit dem Staat als Dritten Gesellschafter? Also RHM Vehicles + Knds De + Staatspartner kann ich mir als dauerhafte GmbH nicht vorstellen. Aber ich denke ich verstehe einfach nicht welches Konstrukt du meinst. Oder RHM bringt vehicles eigenständig an die Börse behält 75 % selbst und sammelt 25% über public ein. So ähnlich müsste dass dann auch mit knds laufen. Aber will man Anteile an einer AG mit dem Staat mit Sperrminoritäten?

Sorry, war länger mit der Familie unterwegs. Folgendes zu Deinen Gedanken: Das ist in D durchaus gang und gäbe und muss auch überhaupt nicht nachteilig sein. Beispiele gibts so einige. Ich zitiere mal den folgenden Artikel, der verschiedene Beispiele der öffentlichen Hand mit unterschiedlichen Interessenslagen aufzeigt: Staatsbeteiligungen Wo der Staat investiert ist – Beispiele aus Deutschland https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/staatsbeteiligungen-wo-der-staat-investiert-ist-beispiele-aus-deutschland/100149432.html
M
MaxMusterbro, 14. Okt 17:39 Uhr
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@Ruuudi bzgl KNDS De nochmal. Du sprichst quasi ne dauerhafte GmbH/ Holding zwischen den Parteien an mit dem Staat als Dritten Gesellschafter? Also RHM Vehicles + Knds De + Staatspartner kann ich mir als dauerhafte GmbH nicht vorstellen. Aber ich denke ich verstehe einfach nicht welches Konstrukt du meinst. Oder RHM bringt vehicles eigenständig an die Börse behält 75 % selbst und sammelt 25% über public ein. So ähnlich müsste dass dann auch mit knds laufen. Aber will man Anteile an einer AG mit dem Staat mit Sperrminoritäten?
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Ruuudi, 14. Okt 11:05 Uhr
1

Kann am sowas nicht an die IR von RHM weiterleiten, mit der Bitte für eine entsprechende Korrektur zu sorgen? Sollte doch das normalste der Welt sein Fehler einzugestehen. Es sei denn sie sind gewollt….

Es ist Quiet Period und es ist nicht deren Aufgabe, dem nachzujagen. Wo fängt‘s an, wo hörts auf? Außerdem: sie geraten dann schnell in Verdacht, „in die Feder diktieren“ zu wollen. Solange es nicht JPMorgan, UBS oder ähnliche Kaliber sind … Jetzt schauen wir mal, wie die nächste Formulierung aus Kiel kommt. Der Fehler wirkt sich ja nicht aus, solange es um den Jahreswert geht. Aber in der Analyse sind weitere, kleinere Punkte überarbeitungsbedürftig … Major Shareholder z.B. …
Goldrusti
Goldrusti, 14. Okt 10:51 Uhr
0

Nicht öffentlich.

Kann am sowas nicht an die IR von RHM weiterleiten, mit der Bitte für eine entsprechende Korrektur zu sorgen? Sollte doch das normalste der Welt sein Fehler einzugestehen. Es sei denn sie sind gewollt….
R
Ruuudi, 14. Okt 10:11 Uhr
0

omg habe die Daten eben auch nochmal durch den KI Onkel gejagt und der spuckt auf anhieb ohne das ich großartig detail prompten müsste folgendes aus: "Die Differenz von 521 Mio. € entspricht ziemlich genau den Bestandsveränderungen/aktivierten Eigenleistungen – offenbar wurde hier die Gesamtleistung mit dem Umsatz verwechselt. Interessant ist nun: mwb hat seine Q3-Umsatzschätzung von 3,9 auf 3,4 Mrd. € gesenkt. Rheinmetall selbst erwartet für Q3 rund 24 % und für Q4 rund 39 % des Jahresumsatzes. Bei mwbs Jahresprognose von 13,81 Mrd. € wären das rund 3,31 Mrd. € in Q3 und 5,39 Mrd. € in Q4. Die neue Q3-Schätzung von 3,4 Mrd. € passt also ziemlich gut dazu. Deshalb würde ich die Senkung um 500 Mio. € nicht automatisch als operative Verschlechterung interpretieren. Es könnte schlicht eine Korrektur des Quartalsmodells sein. Dazu passt auch, dass andere Angaben in der Studie offenbar veraltet sind..." sie schreiben in Ihrer Studie ganz eindeutig das sie Ex Ziviler Sparte rechnen, allerdings haben Sie laut KI den kaptialen Fehler gemacht das Revenue nicht sauber zu trennen und die Eigenleistung respektive das Working Capital nicht aus dem Umsatz gerechnet. Das wäre aus meiner Sicht mindestens ebenso fahrlässig. Das ist natürlich alles unter Vorbehalt das die KI sehr fehleranfällig ist. Aber es lohnt sich das selbst mal nachzuschlagen denke ich

Unter Verwendung der kum. Istumsätze von RHM, dem Prognosewert von mwb und der Verteilung aus der Investorpräsentation September ergäbe sich mathematisch ein abweichender Wert zwischen Q3/Q4: 1. Hj. Ist Q3e Q4e ∑ 5.227 3.270 5.313 13.810 Innenverhältnis 38,10% 61,90% (Anteil p.a. 38% 24% 39% 101%) ... durch Anwendung des Innenverhältnisses von 24% zu 39% zueinander. Aber warten wir nun erst einmal die Q3 Ist ab. Danach verschiebt sich das noch einmal.
R
Ruuudi, 14. Okt 10:04 Uhr
0
Nicht öffentlich.
M
MaxMusterbro, 14. Okt 9:50 Uhr
0
Was meinst du mit "Der Q3 Fehler wurde auch eingeräumt" hast du tatsächlich ne Antwort von denen erhalten, oder haben die das öffentlich irgendwo eingeräumt?
R
Ruuudi, 14. Okt 9:41 Uhr
0

omg habe die Daten eben auch nochmal durch den KI Onkel gejagt und der spuckt auf anhieb ohne das ich großartig detail prompten müsste folgendes aus: "Die Differenz von 521 Mio. € entspricht ziemlich genau den Bestandsveränderungen/aktivierten Eigenleistungen – offenbar wurde hier die Gesamtleistung mit dem Umsatz verwechselt. Interessant ist nun: mwb hat seine Q3-Umsatzschätzung von 3,9 auf 3,4 Mrd. € gesenkt. Rheinmetall selbst erwartet für Q3 rund 24 % und für Q4 rund 39 % des Jahresumsatzes. Bei mwbs Jahresprognose von 13,81 Mrd. € wären das rund 3,31 Mrd. € in Q3 und 5,39 Mrd. € in Q4. Die neue Q3-Schätzung von 3,4 Mrd. € passt also ziemlich gut dazu. Deshalb würde ich die Senkung um 500 Mio. € nicht automatisch als operative Verschlechterung interpretieren. Es könnte schlicht eine Korrektur des Quartalsmodells sein. Dazu passt auch, dass andere Angaben in der Studie offenbar veraltet sind..." sie schreiben in Ihrer Studie ganz eindeutig das sie Ex Ziviler Sparte rechnen, allerdings haben Sie laut KI den kaptialen Fehler gemacht das Revenue nicht sauber zu trennen und die Eigenleistung respektive das Working Capital nicht aus dem Umsatz gerechnet. Das wäre aus meiner Sicht mindestens ebenso fahrlässig. Das ist natürlich alles unter Vorbehalt das die KI sehr fehleranfällig ist. Aber es lohnt sich das selbst mal nachzuschlagen denke ich

Der Umsatzfehler Q1 taucht seit 07.05.2026 in allen mwb-Updates auf. Q1/2026e 2‘459 Mrd. ./. Q1/2026 Ist 1‘938 Mrd. = 521 Mio. Euro. Ich denke nicht, dass es aktivierte EL sind. Was mich mehr stört, ist die verbale Formulierung und der Eindruck, der daraus entsteht, die Umsatzprognose Q3 würde um 500 Mio. verfehlt. Ursache ist ein systematischer Fehler im Prognosemodell des Analysten.
R
Ruuudi, 14. Okt 9:27 Uhr
0

dann müssten Sie ja einen Fehler zugeben :D eine Kursanpassung und Prognosesenkung klingt doch viel angenehmer fürs Analysehaus ;) komisch nur das alle anderen generell eher niedrigeren Umsatz für Q3 von Beginn an kommuniziert haben. ich hab es jetzt nicht selbst geprüft, aber ich habe keinen Grund deiner Recherche nicht zu trauen. Aus meiner Sicht sollte Transparenz den eigenen Kunden über allem stehen. Dazu zählt auch zu eigenen Fehlern zu stehen. Das kommt besser an denn die Wahrheit kommt eh irgendwann raus. Ist natürlich für ein Analysehaus aber auch nicht ganz einfach zuzugeben,- die Frage könnte aufkommen wo sich weitere Fehler verbergen.

Ich hab sie drauf aufmerksam gemacht. DerQ3- Fehler wurde auch eingeräumt. Die Prognosequartale tauchen in der Analyse nur verbal auf. Mwb geht von 13’ 809 Umsatz p.a. aus. Der Betrag muss nur auf die Quartale aufgeteilt werden. Die Verteilung orientiert sich exakt an der Verteilung von 2025 (warum auch immer) multipliziert mit einer durchschnittlichen Guidance von 140%. Für Q1 hat man seinerzeit vergessen, PS rauszurechnen. Der Fehler taucht als Q1 Wert auf und ist bereits 521 Mio. zu hoch dargestellt. Q2 wurde richtig übernommen. Q3 ist Q3/2025 (incl. Power Systems) x140% =3‘892 Mrd. Euro … und damit falsch und rd. 500 Mio. zu hoch dargestellt. Wie gesagt: die Gesamtprognose bleibt bei 13‘810 Mrd. bestehen. Nur die unterjährig falsche Verteilung fällt denen jetzt auf die Füße.
M
MaxMusterbro, 14. Okt 9:24 Uhr
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omg habe die Daten eben auch nochmal durch den KI Onkel gejagt und der spuckt auf anhieb ohne das ich großartig detail prompten müsste folgendes aus: "Die Differenz von 521 Mio. € entspricht ziemlich genau den Bestandsveränderungen/aktivierten Eigenleistungen – offenbar wurde hier die Gesamtleistung mit dem Umsatz verwechselt. Interessant ist nun: mwb hat seine Q3-Umsatzschätzung von 3,9 auf 3,4 Mrd. € gesenkt. Rheinmetall selbst erwartet für Q3 rund 24 % und für Q4 rund 39 % des Jahresumsatzes. Bei mwbs Jahresprognose von 13,81 Mrd. € wären das rund 3,31 Mrd. € in Q3 und 5,39 Mrd. € in Q4. Die neue Q3-Schätzung von 3,4 Mrd. € passt also ziemlich gut dazu. Deshalb würde ich die Senkung um 500 Mio. € nicht automatisch als operative Verschlechterung interpretieren. Es könnte schlicht eine Korrektur des Quartalsmodells sein. Dazu passt auch, dass andere Angaben in der Studie offenbar veraltet sind..." sie schreiben in Ihrer Studie ganz eindeutig das sie Ex Ziviler Sparte rechnen, allerdings haben Sie laut KI den kaptialen Fehler gemacht das Revenue nicht sauber zu trennen und die Eigenleistung respektive das Working Capital nicht aus dem Umsatz gerechnet. Das wäre aus meiner Sicht mindestens ebenso fahrlässig. Das ist natürlich alles unter Vorbehalt das die KI sehr fehleranfällig ist. Aber es lohnt sich das selbst mal nachzuschlagen denke ich
M
MaxMusterbro, 14. Okt 9:01 Uhr
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Rheinmetall bekommt etwas Cash aus einer „nicht fortgeführten Aktivität“ und Power Systems langfristig vielleicht einen In-/Teilhaber, der bereit ist, Investitionen zu tätigen. Insofern: win-win … Ich hab immer einen „salzigen Geschmack“, wenn ich „Powers Systems“ lese … Journalisten, Analysten, aber auch Anleger haben teilweise bis heute nicht begriffen, dass die Berichterstattung von Rheinmetall seit 1.1.2026 ex Power Systems erfolgt. Eine Vergleichbarkeit mit Vorperioden ist nahezu unmöglich. So zum Beispiel auch mwb, was die zur Formulierung veranlasst hat, der Q3 Umsatz würde von 3’9 Mrd. um 500 Millionen auf 3’4 Mrd. reduziert. Das Q3 wurde von mwb ebenso, wie das Q1 (liegt seit 5 Monaten im Ist vor !) fehlerhaft ermittelt.

dann müssten Sie ja einen Fehler zugeben :D eine Kursanpassung und Prognosesenkung klingt doch viel angenehmer fürs Analysehaus ;) komisch nur das alle anderen generell eher niedrigeren Umsatz für Q3 von Beginn an kommuniziert haben. ich hab es jetzt nicht selbst geprüft, aber ich habe keinen Grund deiner Recherche nicht zu trauen. Aus meiner Sicht sollte Transparenz den eigenen Kunden über allem stehen. Dazu zählt auch zu eigenen Fehlern zu stehen. Das kommt besser an denn die Wahrheit kommt eh irgendwann raus. Ist natürlich für ein Analysehaus aber auch nicht ganz einfach zuzugeben,- die Frage könnte aufkommen wo sich weitere Fehler verbergen.
R
Ruuudi, 14. Okt 8:28 Uhr
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Rheinmetall bekommt etwas Cash aus einer „nicht fortgeführten Aktivität“ und Power Systems langfristig vielleicht einen In-/Teilhaber, der bereit ist, Investitionen zu tätigen. Insofern: win-win … Ich hab immer einen „salzigen Geschmack“, wenn ich „Powers Systems“ lese … Journalisten, Analysten, aber auch Anleger haben teilweise bis heute nicht begriffen, dass die Berichterstattung von Rheinmetall seit 1.1.2026 ex Power Systems erfolgt. Eine Vergleichbarkeit mit Vorperioden ist nahezu unmöglich. So zum Beispiel auch mwb, was die zur Formulierung veranlasst hat, der Q3 Umsatz würde von 3’9 Mrd. um 500 Millionen auf 3’4 Mrd. reduziert. Das Q3 wurde von mwb ebenso, wie das Q1 (liegt seit 5 Monaten im Ist vor !) fehlerhaft ermittelt.
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MaxMusterbro, 14. Okt 8:17 Uhr
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Da wird sich AEQUITA als Käufer aber freuen … AEQUITA übernimmt Division Power Systems von Rheinmetall Kaufpreis 350 MioEUR Closing Q4 2026 Moin zusammen !

Win-Win? Und Moin
R
Ruuudi, 14. Okt 8:03 Uhr
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