Rheinmetall - Aktionäre und Investoren WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Forum: Aktien User: Ruuudi

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Kommentare 17.010
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Ruuudi, 23. Sep 13:54 Uhr
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Exakt und heute um 14:15 steht der Verteidigungsminister dann auch noch dem Parlament in der Fragerunde zur Verfügung. Ich denke mal es wird thematisch auch viel um beschleunigtes Beschaffungswesen drehen. Aber ich bin zuversichtlich, dass auch einige Antworten auf den strategischen Vorteil aller Systeme hingewiesen wird. Die Leute sollen die Verantwortung für die Verteidigung unbedingt den Profis überlassen. im Verteidigungsministerium und in der Bundeswehr gibt es sicher den ein oder anderen, der weiß was er tut. :D

… genau dies war der Sarkasmus des Ministers im Statement, als er die Mitglieder des Verteidigungsausschuss als „Experten“ bezeichnete.
M
MaxMusterbro, 23. Sep 13:38 Uhr
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Hier zur Nachverfolgung Tagesordnung Verteidigungsausschuss https://www.bundestag.de/resource/blob/1216258/to_34-sitzung_23-09-2026.pdf Statement des Ministers (BMVg) https://www.bmvg.de/de/presse/statement-boris-pistorius-nach-dem-verteidigungsausschuss-6157468

Exakt und heute um 14:15 steht der Verteidigungsminister dann auch noch dem Parlament in der Fragerunde zur Verfügung. Ich denke mal es wird thematisch auch viel um beschleunigtes Beschaffungswesen drehen. Aber ich bin zuversichtlich, dass auch einige Antworten auf den strategischen Vorteil aller Systeme hingewiesen wird. Die Leute sollen die Verantwortung für die Verteidigung unbedingt den Profis überlassen. im Verteidigungsministerium und in der Bundeswehr gibt es sicher den ein oder anderen, der weiß was er tut. :D
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Ruuudi, 23. Sep 13:15 Uhr
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BERLIN (dpa-AFX) - Verteidigungsminister Boris Pistorius hat Kritik an den Rüstungsprogrammen für die Bundeswehr zurückgewiesen. Der Vorwurf, es werde zu viel Geld in veraltete Technologie gesteckt, führe "schlicht und ergreifend in die falsche Richtung", sagte der SPD-Politiker nach einer Sitzung des Verteidigungsausschusses in Berlin. Er verwies als Beispiel auf den neuen Kampfpanzer Leopard 2 A8. "Der ist alles, aber kein Altmetall. Das ist ein Hightech-Gerät", sagte Pistorius. Der Mann hat Format und schwimmt gegen den Strom. Ich hoffe das sich die CDU aufgrund der Wahlniederlagen nicht vom Kurs abbringen lässt. Anders als ein wildes Umsichschlagen, kann man die Kritik nicht bezeichnen. Dann sollte man eher andere Ressortleiter mal interviewen wo das ganze Geld hinverschwendet wird

Hier zur Nachverfolgung Tagesordnung Verteidigungsausschuss https://www.bundestag.de/resource/blob/1216258/to_34-sitzung_23-09-2026.pdf Statement des Ministers (BMVg) https://www.bmvg.de/de/presse/statement-boris-pistorius-nach-dem-verteidigungsausschuss-6157468
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Ruuudi, 23. Sep 12:19 Uhr
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Richtig!!!! Hat wohl das Pentagon so kommuniziert das im Falle einer Vergabe der Antrieb natürlich separat ausgeschrieben wird und wird sich denke ich (gerade in aktueller Situation) mehr um „MAGA“ drehen als um einiges andere….. Wäre schön wenn das bei uns Europäer mehr so wäre…..

… und da wären wir dann wieder bei 🇩🇪 / 🇫🇷 …
Alex_KL
Alex_KL, 23. Sep 12:18 Uhr
1

Danke für den Hinweis - da steckst Du tiefer drin. Die dt. Zusammenfassungen bei der Recherche schienen irrtümlich auf Renk hinzudeuten. Auch der Hinweis, dass Grundlage des XM30-Prototypen die alte ASCOD-Plattform mit Renk als Standardlieferant sei, führte zu dem Rückschluss. Liest man die Originalquellen nach, findet sich zunächst kein Hinweis mehr auf den endgültigen Getriebehersteller. Macht GDLS immer noch ein Geheimnis darum und warum ist das so? SAPA Transmission ist allerdings - wie Renk - kein originärer US-Hersteller. Die Muttergesellschaft ist spanisch. Wenn GDLS keinen Zugriff auf Allison Transmission bekam (weil Team Lynx), könnte das „Advantage Lynx“ bedeuten … Denkbar wäre allenfalls, dass GDLS im Falle seines Auftragsgewinns klammheimlich Allison Transmission (aus dem dann Verliererteam) an Bord holt. Business ist manchmal halt Dirty …

Richtig!!!! Hat wohl das Pentagon so kommuniziert das im Falle einer Vergabe der Antrieb natürlich separat ausgeschrieben wird und wird sich denke ich (gerade in aktueller Situation) mehr um „MAGA“ drehen als um einiges andere….. Wäre schön wenn das bei uns Europäer mehr so wäre…..
M
MaxMusterbro, 23. Sep 11:56 Uhr
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BERLIN (dpa-AFX) - Verteidigungsminister Boris Pistorius hat Kritik an den Rüstungsprogrammen für die Bundeswehr zurückgewiesen. Der Vorwurf, es werde zu viel Geld in veraltete Technologie gesteckt, führe "schlicht und ergreifend in die falsche Richtung", sagte der SPD-Politiker nach einer Sitzung des Verteidigungsausschusses in Berlin. Er verwies als Beispiel auf den neuen Kampfpanzer Leopard 2 A8. "Der ist alles, aber kein Altmetall. Das ist ein Hightech-Gerät", sagte Pistorius. Der Mann hat Format und schwimmt gegen den Strom. Ich hoffe das sich die CDU aufgrund der Wahlniederlagen nicht vom Kurs abbringen lässt. Anders als ein wildes Umsichschlagen, kann man die Kritik nicht bezeichnen. Dann sollte man eher andere Ressortleiter mal interviewen wo das ganze Geld hinverschwendet wird
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Ruuudi, 23. Sep 11:49 Uhr
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Danke für den Hinweis - da steckst Du tiefer drin. Die dt. Zusammenfassungen bei der Recherche schienen irrtümlich auf Renk hinzudeuten. Auch der Hinweis, dass Grundlage des XM30-Prototypen die alte ASCOD-Plattform mit Renk als Standardlieferant sei, führte zu dem Rückschluss. Liest man die Originalquellen nach, findet sich zunächst kein Hinweis mehr auf den endgültigen Getriebehersteller. Macht GDLS immer noch ein Geheimnis darum und warum ist das so? SAPA Transmission ist allerdings - wie Renk - kein originärer US-Hersteller. Die Muttergesellschaft ist spanisch. Wenn GDLS keinen Zugriff auf Allison Transmission bekam (weil Team Lynx), könnte das „Advantage Lynx“ bedeuten … Denkbar wäre allenfalls, dass GDLS im Falle seines Auftragsgewinns klammheimlich Allison Transmission (aus dem dann Verliererteam) an Bord holt. Business ist manchmal halt Dirty …
Alex_KL
Alex_KL, 23. Sep 11:12 Uhr
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Guten Morgen zusammen !👋 Ich denke auch, dass die Chancen 50:50 stehen. Team Lynx wird vielleicht als „American“ wahrgenommen, dennoch ist die Konkurrenz mit GDLS ein schweres Kaliber. Es wird spannend sein zu sehen, wer sich letztlich mit seinem Angebot durchsetzt - ich vermag es nicht vorher zusagen. Im Team Lynx spielt mit Allison auf Seiten Rheinmetalls der Transmissionhersteller der amerikanischen Abrams Panzer mit. Deren deutscher Wettbewerber Renk wiederum ist bei GDLS für den Wolf an Bord. Entscheidend könnte auch werden, wie überzeugend die Produktion auf unterschiedliche Dienstleister als Hersteller geplant ist. Denn es geht um Tempo - ähnlich, wie im WW II Flugzeuge, Tanks und Schiffe von mehreren Herstellern, die nicht Entwickler waren, hergestellt wurden. „Tempo“ ist vermutlich auch der Hintergrund dessen, dass die ursprünglich für Ende 2027 geplante, finale Entscheidung, mit „early 2027“ bezeichnet wird. Dennoch: „early“ wäre m.E. als beginnendes Q3/2027 zu verstehen. So oder so: es ist noch ein wenig Zeit. Und bis dahin steht m.E. die konkrete Ausgestaltung (Initiale Stückzahl, Varianten) von „Arminius“ an. Mit der „üblichen Verspätung“ der bürokratischen Mühlen (zu still ruht der See) ist mit der Auftragserteilung vielleicht auch erst im Q1/2027 zu rechnen ?

SAPA ist aktuell beim Wolf Prototyp verbaut, nicht Renk. Meines Wissens
R
Ruuudi, 23. Sep 11:03 Uhr
1

In USA - bei American Rheinmetall - steht auch die Entscheidung zum Common Tactical Truck (CTT) im Volumen von rd. 14 Mrd. US$ aus. American Rheinmetall arbeitet mit dem strategischen Partner General Motors (GM) Defense zusammen und bietet den HX3 CTT an. Die Prototypen wurden Anfang 2024 an das US Militär übergeben. Von den Wettbewerbern Mack (Volvo), Navistar (VW/Traton) und Oshkosh ist nur Letzteres ein unabhängiges US-Unternehmen. Die HX-Lkw-Familie basiert auf dem kommerziellen Lkw-Portfolio von MAN Truck and Bus, die ein hohes Maß an handelsüblichen Komponenten in den Fuhrpark bringen – eine prioritäre Forderung der U.S. Army im CTT-Programm. Denkbar ist, dass Module bei Man/Rheinmetall gefertigt und in USA mit Bauteilen von GM ergänzt und endmontiert werden. Ein erster Produktions- und Liefervertrag wurde ursprünglich 2026 erwartet - den genauen Status müsste man nochmal tiefer recherchieren, das Einzige, was ich dazu gefunden habe ist dies: „The US Army is re-evaluating its plan to replace its fleet of trucks, according to a 21 January notice.“ https://www.janes.com/defence-intelligence-insights/defence-news/security/us-army-pauses-ctt-acquisition-plan Eine Entscheidung noch dieses Jahr kann wohl ausgeschlossen werden, aber 2027 (vielleicht auch „early“) sollte wahrscheinlich sein. Der Altbestand der Army-Trucks wird noch älter und im Erhalt der Einsatzfähigkeit teuer.

Commercial Solution Proposal (CSP) … Wie schon im Post 09:49 zum XM30 beschrieben, kommt offenbar ein „Commercial Solution Proposal (CSP)“ auch bei den Trucks zur Anwendung. In Konsequenz bedeutet das bei den Trucks n.m.V. sogar, dass sich unterschiedliche Hersteller für einzelne Fertigungslose (Missionen) bewerben könnten. Das bedeutet dann aber nicht zwangsläufig ein „Common“ beim „Tactical Truck“. Ob das letztlich der Stein der Weisen sein wird, kann drüber streiten. Ohnehin ist die Laufzeit des Vertrags ohnehin sehr langfristig ausgelegt. Das ein einzelner Hersteller alle „bis zu 40.000 Tactical Trucks“ verbuchen kann ist m.E. eher unwahrscheinlich. Army may reexamine ground vehicle programs amid ‘constantly evolving’ environment: Official https://breakingdefense.com/2026/03/army-may-reexamine-ground-vehicle-programs-amid-constantly-evolving-environment-official/
W
Wildharry, 23. Sep 10:14 Uhr
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Die Chancen stehen definitiv 50/50 und das ist eine Meisterleistung die seinesgleichen sucht. Selbst wenn wir nicht gewinnen. Mit American Rheinmetall und insgesamt VSI steht Rheinmetall langfristig und insgesamt als Gewinner da. Moin 🍰

Das sehe ich auch so mit der Meisterleistung, ist wahrscheinlich wie ein 100 Meter Lauf wo das Zielfoto entscheidet wer der Sieger ist.
W
Wildharry, 23. Sep 10:11 Uhr
0
https://www.pressebox.de/pressemitteilung/rheinmetall-ag/rheinmetall-erhlt-wartungsauftrag-fr-zollschiffe/boxid/1313508
Coretto
Coretto, 23. Sep 9:58 Uhr
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Guten Morgen zusammen !👋 Ich denke auch, dass die Chancen 50:50 stehen. Team Lynx wird vielleicht als „American“ wahrgenommen, dennoch ist die Konkurrenz mit GDLS ein schweres Kaliber. Es wird spannend sein zu sehen, wer sich letztlich mit seinem Angebot durchsetzt - ich vermag es nicht vorher zusagen. Im Team Lynx spielt mit Allison auf Seiten Rheinmetalls der Transmissionhersteller der amerikanischen Abrams Panzer mit. Deren deutscher Wettbewerber Renk wiederum ist bei GDLS für den Wolf an Bord. Entscheidend könnte auch werden, wie überzeugend die Produktion auf unterschiedliche Dienstleister als Hersteller geplant ist. Denn es geht um Tempo - ähnlich, wie im WW II Flugzeuge, Tanks und Schiffe von mehreren Herstellern, die nicht Entwickler waren, hergestellt wurden. „Tempo“ ist vermutlich auch der Hintergrund dessen, dass die ursprünglich für Ende 2027 geplante, finale Entscheidung, mit „early 2027“ bezeichnet wird. Dennoch: „early“ wäre m.E. als beginnendes Q3/2027 zu verstehen. So oder so: es ist noch ein wenig Zeit. Und bis dahin steht m.E. die konkrete Ausgestaltung (Initiale Stückzahl, Varianten) von „Arminius“ an. Mit der „üblichen Verspätung“ der bürokratischen Mühlen (zu still ruht der See) ist mit der Auftragserteilung vielleicht auch erst im Q1/2027 zu rechnen ?

Die Chancen stehen definitiv 50/50 und das ist eine Meisterleistung die seinesgleichen sucht. Selbst wenn wir nicht gewinnen. Mit American Rheinmetall und insgesamt VSI steht Rheinmetall langfristig und insgesamt als Gewinner da. Moin 🍰
R
Ruuudi, 23. Sep 9:52 Uhr
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In USA - bei American Rheinmetall - steht auch die Entscheidung zum Common Tactical Truck (CTT) im Volumen von rd. 14 Mrd. US$ aus. American Rheinmetall arbeitet mit dem strategischen Partner General Motors (GM) Defense zusammen und bietet den HX3 CTT an. Die Prototypen wurden Anfang 2024 an das US Militär übergeben. Von den Wettbewerbern Mack (Volvo), Navistar (VW/Traton) und Oshkosh ist nur Letzteres ein unabhängiges US-Unternehmen. Die HX-Lkw-Familie basiert auf dem kommerziellen Lkw-Portfolio von MAN Truck and Bus, die ein hohes Maß an handelsüblichen Komponenten in den Fuhrpark bringen – eine prioritäre Forderung der U.S. Army im CTT-Programm. Denkbar ist, dass Module bei Man/Rheinmetall gefertigt und in USA mit Bauteilen von GM ergänzt und endmontiert werden. Ein erster Produktions- und Liefervertrag wurde ursprünglich 2026 erwartet - den genauen Status müsste man nochmal tiefer recherchieren, das Einzige, was ich dazu gefunden habe ist dies: „The US Army is re-evaluating its plan to replace its fleet of trucks, according to a 21 January notice.“ https://www.janes.com/defence-intelligence-insights/defence-news/security/us-army-pauses-ctt-acquisition-plan Eine Entscheidung noch dieses Jahr kann wohl ausgeschlossen werden, aber 2027 (vielleicht auch „early“) sollte wahrscheinlich sein. Der Altbestand der Army-Trucks wird noch älter und im Erhalt der Einsatzfähigkeit teuer.
R
Ruuudi, 23. Sep 9:49 Uhr
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Guten Morgen zusammen !👋 Ich denke auch, dass die Chancen 50:50 stehen. Team Lynx wird vielleicht als „American“ wahrgenommen, dennoch ist die Konkurrenz mit GDLS ein schweres Kaliber. Es wird spannend sein zu sehen, wer sich letztlich mit seinem Angebot durchsetzt - ich vermag es nicht vorher zusagen. Im Team Lynx spielt mit Allison auf Seiten Rheinmetalls der Transmissionhersteller der amerikanischen Abrams Panzer mit. Deren deutscher Wettbewerber Renk wiederum ist bei GDLS für den Wolf an Bord. Entscheidend könnte auch werden, wie überzeugend die Produktion auf unterschiedliche Dienstleister als Hersteller geplant ist. Denn es geht um Tempo - ähnlich, wie im WW II Flugzeuge, Tanks und Schiffe von mehreren Herstellern, die nicht Entwickler waren, hergestellt wurden. „Tempo“ ist vermutlich auch der Hintergrund dessen, dass die ursprünglich für Ende 2027 geplante, finale Entscheidung, mit „early 2027“ bezeichnet wird. Dennoch: „early“ wäre m.E. als beginnendes Q3/2027 zu verstehen. So oder so: es ist noch ein wenig Zeit. Und bis dahin steht m.E. die konkrete Ausgestaltung (Initiale Stückzahl, Varianten) von „Arminius“ an. Mit der „üblichen Verspätung“ der bürokratischen Mühlen (zu still ruht der See) ist mit der Auftragserteilung vielleicht auch erst im Q1/2027 zu rechnen ?
M
MaxMusterbro, 23. Sep 9:25 Uhr
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Morgen zusammen, ich verliere nicht den Optimismus aber auch nicht den Realismus (bezüglich XM30). GDLS ist ein US Konzern wobei RHM "nur" das American im Konzernnamen träft aber einem deutschen Rüstungskonzern gehört und das wissen die Amis. Rudi schrieb letztens dass die französische Politik ihre Konzerne sehr stark protegiert und bei den Amis ist das nicht viel anders. Ich weiß aber nicht inwieweit der Einfluss oder die Lobby von Lockheed Martin reicht die wir Gott sei dank an unserer Seite haben. Also, fingers crossed und einfach optimistisch bleiben, was anderes bleibt ja auch nicht übrig.

Nope - Rheinmetall ist tief ins Amerikanische (USA & Kananda) Ökosystem verankert. Es schafft amerikanische Arbeitsplätze und ist voll auf build locale ausgerichtet. Ich habe selbst Verwandte in den Staaten und die sagen mir immer denen ist das Weltgeschehen vollkommen egal solange sie Arbeit haben und ihr 401k gut performed.
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