Rheinmetall - Aktionäre und Investoren WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Forum: Aktien User: Ruuudi

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Kommentare 17.012
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Yezebel666, 28. Sep 10:07 Uhr
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Moin zusammen … … mir ist vor 2 Tagen die wieder einmal einseitige und auch diffamierende Berichterstattung der offenbar auf reißerische Headlines angewiesenen „Sensationspresse“ negativ aufgefallen. Der Artikel - ich zitiere ihn hier bewusst nicht - richtet sich im Prinzip gegen die Arbeitnehmer, die für das Unternehmen arbeiten. Dass in Person insbesondere der CEO - auch ein Angestellter - beständig diffamiert wird, ist leider schon zum Alltag geworden. Und nun kommt auch noch die Provokation des Neid- und Missgunstfaktors durch die Medien hinzu. Ist ist das in anderen Nationen eigentlich ähnlich verbreitet, wie gerade bei uns? In Zeiten zunehmender Unzufriedenheit und sich verändernder politischer Mehrheiten, fördert das die weitere Spaltung der Gesellschaft und schwächt die Verteidigungsbereitschaft und - fähigkeit im Lande. Es sollte klar sein, wer davon profitiert. Das es auch anders geht zeigen uns die Polen … aber unsere direkten EU-Nachbarn sind auch näher dran. Vielleicht klärt und schärft das deren Wahrnehmung besser? Das Treiben und Verhalten mancher deutscher Medien mit dem offensichtlichen Ziel ihrer Reichweitenerhöhung, ist m.E. ein gefährliches Spiel, das sie da getrieben wird. Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut - sie sollte aber untrennbar mit genauso großem Verantwortungsbewusstsein verknüpft sein. Euch einen guten Start in die Woche !

Sicherlich hast Du damit nicht ganz unrecht, andererseits gab es zu Papperger ehrgeizigen Zielen bereits in der Vergangenheit häufiger kritische Stimmen, Handelsblatt und Capital fallen mir da direkt ein. Seinerzeit fiel das kaum auf fruchtbaren Boden weil die Nachrichtenlage insgesamt positiv war und Euphorie im Markt war. Jetzt, nach Kursturz über 50 % auf ATH, Verschiebungen, Verzögerungen, Absagen und Zahlenwerk unter Erwartungen, wird sich natürlich direkt drauf gestürzt...
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Ruuudi, 28. Sep 9:16 Uhr
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Moin zusammen … … mir ist vor 2 Tagen die wieder einmal einseitige und auch diffamierende Berichterstattung der offenbar auf reißerische Headlines angewiesenen „Sensationspresse“ negativ aufgefallen. Der Artikel - ich zitiere ihn hier bewusst nicht - richtet sich im Prinzip gegen die Arbeitnehmer, die für das Unternehmen arbeiten. Dass in Person insbesondere der CEO - auch ein Angestellter - beständig diffamiert wird, ist leider schon zum Alltag geworden. Und nun kommt auch noch die Provokation des Neid- und Missgunstfaktors durch die Medien hinzu. Ist ist das in anderen Nationen eigentlich ähnlich verbreitet, wie gerade bei uns? In Zeiten zunehmender Unzufriedenheit und sich verändernder politischer Mehrheiten, fördert das die weitere Spaltung der Gesellschaft und schwächt die Verteidigungsbereitschaft und - fähigkeit im Lande. Es sollte klar sein, wer davon profitiert. Das es auch anders geht zeigen uns die Polen … aber unsere direkten EU-Nachbarn sind auch näher dran. Vielleicht klärt und schärft das deren Wahrnehmung besser? Das Treiben und Verhalten mancher deutscher Medien mit dem offensichtlichen Ziel ihrer Reichweitenerhöhung, ist m.E. ein gefährliches Spiel, das sie da getrieben wird. Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut - sie sollte aber untrennbar mit genauso großem Verantwortungsbewusstsein verknüpft sein. Euch einen guten Start in die Woche !
W
Wildharry, 27. Sep 19:30 Uhr
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Richtig... Deshalb bin ich auch der Meinung, dass die Bundesregierung aus ihren letzten Großprojekten gelernt hat. Ich denke nicht, dass die Regierung pauschal gegen Rheinmetall ist etc... Ich vermute eher, dass man nun Verträge bis ins kleinste Detail auf beiden Seiten ausarbeitet um beide Seiten zu schützen. Ich finde das ehrlich gesagt sogar besser und kann dann auch mit Verzögerungen leben. Jedoch ist es mir lieber, dass am Ende ein ordentlicher Vertrag herauskommt, anstatt dass es später eine Schlammschlacht gibt oder das Projekte wie Arminius bzw. andere Großprojekte so enden wie die F126. Genau deshalb ist die Unterscheidung zwischen einer „Lesson Identified“ und einer echten „Lesson Learned“ so wichtig.

Robi, mal eine Frage an dich der sich im maritimen Bereich auskennt. Überall jetzt auch in Belgien/Holland gibt es Lieferverzögerungen und Budget Überschreitungen siehe auch F126 was aber nicht RHM geschuldet ist. Wie es mit der Meko 200 von TKMS weitergeht bleibt abzuwarten zumal TKMS damals Thyssenkrupp sich bei der F125 je auch nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat. Aber jetzt zu meiner Frage, traust du es RHM zu wenn Aufträge für die GMF 140 reinkommen dass die ohne Lieferverzögerungen und Budgetüberschreitungen das oder die Schiffe in time bauen können?
R
Ruuudi, 27. Sep 13:44 Uhr
0

Also wenn ich das hier lese, ist das bestehende Beschaffungschaos nicht nur ein deutsches Problem. https://www.hartpunkt.de/niederlaendisches-u-jagd-fregattenprogramm-steht-vor-weiteren-verzoegerungen-waehrend-belgien-optionen-prueft/

Das hatten wir schon vor einigen Monaten hier thematisiert. Belgien und NL handeln in Marineprojekten oft gemeinsam. Damen Naval in Vlissingen/Zeeland kämpft m.E. zumindest mit dem Defensebereich ums Überleben und hat schon letztes Jahr Druck des NL-Parlaments erhalten, nachdem Damen finanziell gestützt werden musste. Das ist vermutlich auch einer der Hintergründe, warum der Verteidigungsminister das Projekt zunächst von Damen Naval gelöst hatte und in Rheinmetall jemanden gesucht hat, der das Projekt hätte stemmen können. In der Aussenwahrnehmung fällt es paradoxerweise aber auf Rheinmetall - die die Rettungskosten korrekt beziffert hatten - zurück. Man muss dazu nur das Geschrei einiger HF-Tölpel lesen … In Belgien ist man nach dem deutschen Ausstieg bei Damen Naval nun auch zunehmend unruhig und soll andere Alternativen (Fincantieri) prüfen. Da kommt mir zwangsläufig auch die GMF 140 in den Sinn, die allerdings bisher nur auf dem Reißbrett besteht …
Robirobsen
Robirobsen, 27. Sep 13:02 Uhr
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Also wenn ich das hier lese, ist das bestehende Beschaffungschaos nicht nur ein deutsches Problem. https://www.hartpunkt.de/niederlaendisches-u-jagd-fregattenprogramm-steht-vor-weiteren-verzoegerungen-waehrend-belgien-optionen-prueft/

Richtig... Deshalb bin ich auch der Meinung, dass die Bundesregierung aus ihren letzten Großprojekten gelernt hat. Ich denke nicht, dass die Regierung pauschal gegen Rheinmetall ist etc... Ich vermute eher, dass man nun Verträge bis ins kleinste Detail auf beiden Seiten ausarbeitet um beide Seiten zu schützen. Ich finde das ehrlich gesagt sogar besser und kann dann auch mit Verzögerungen leben. Jedoch ist es mir lieber, dass am Ende ein ordentlicher Vertrag herauskommt, anstatt dass es später eine Schlammschlacht gibt oder das Projekte wie Arminius bzw. andere Großprojekte so enden wie die F126. Genau deshalb ist die Unterscheidung zwischen einer „Lesson Identified“ und einer echten „Lesson Learned“ so wichtig.
Goldrusti
Goldrusti, 27. Sep 12:01 Uhr
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Also wenn ich das hier lese, ist das bestehende Beschaffungschaos nicht nur ein deutsches Problem. https://www.hartpunkt.de/niederlaendisches-u-jagd-fregattenprogramm-steht-vor-weiteren-verzoegerungen-waehrend-belgien-optionen-prueft/
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Ruuudi, 27. Sep 11:21 Uhr
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Moin zusammen … gegen Ende dieser Woche erwarte ich offizielle Personalmitteilungen auf Konzernebene zum Bereich Rheinmetall Air Defence. Möglicherweise erfolgt dies auch im Kontext zu einer Mitteilung zu Rheinmetall Weapons and Ammunition. Relevanter sind m.E. mögliche Auswirkungen auf eine veränderte, engere Anbindung auf Konzernebene, die ich für Air Defence für möglich und auch sinnvoll halte. Ich hatte ja schon einmal auf die Zusammenhänge zwischen dem Ausbau der Boxerfahrgestelle aus deutschen Fertigung (Schwerpunkt Kassel) und der Konzentration der Skyrangerfertigung in Neuss für den deutschen Kunden hingewiesen. Vielleicht wird Letzteres aber auch erst zum CMD thematisiert. Schönes restliches Wochenende !
M
MaxMusterbro, 26. Sep 20:11 Uhr
0
Jetzt kommen bald die Bonuszahlungen in den Markt. Ich bleib dabei Defense hat in Q4 Monaten trotz Zinsdruck und Anleihen Potential fotm zu werden. Und wenn genug Kapital da ist, sind sämtliche substanzlosen Shorts schnell leer gelutscht. Da bewegt sich der Kurs bei Attacken nicht einen Punkt vom Fleck. Die Vernunft der Metriken wird zurückkommen.
W
Wildharry, 26. Sep 17:34 Uhr
1

Wildharry hat wohl mit seinen Ausführungen bezüglich Leerverkäufern auch recht, nur was nützt die Erkenntnis?

Diese Erkenntnis nützt natürlich nix wollte sie aber trotzdem hier mal platzieren und zur Diskussion stellen. Bezüglich Arminius hoffe ich wenn der erste Teilauftrag mit 12,5 Mrd. Umsatz für RHM kommt dass wir genauso mal 20% steigen wie wir bei der F126 Absage gefallen sind. Alleine der Glaube daran fehlt mir. Kirsche auf der Torte wäre natürlich wenn Team Lynx den Auftrag der Amis bekommen würde, dann hätten wir die Leerverkäufer im Schwitzkasten sollten sie dann überhaupt noch da sein. Schönen Abend allen!
S
Salmoni, 26. Sep 14:37 Uhr
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Wildharry hat wohl mit seinen Ausführungen bezüglich Leerverkäufern auch recht, nur was nützt die Erkenntnis?
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