Rheinmetall - Aktionäre und Investoren WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Kürzel: RHM Forum: Aktien User: Ruuudi

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Kommentare 17.128
Robirobsen
Robirobsen, Gestern 13:09 Uhr
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12. Sebastian Growe – BNP Paribas: Umsatzverschiebungen nach 2027 Moderator: „Die nächste Frage kommt von Sebastian Growe von BNP Paribas. Bitte, Sie haben das Wort.“ Sebastian Growe – BNP Paribas: „Vielen Dank, dass Sie meine Fragen entgegennehmen. Meine erste Frage ist eine kurze Nachfrage zur Umsatzprognose, insbesondere zur Artilleriemunition. Aus Ihren bisherigen Aussagen würde ich schließen, dass wir davon ausgehen können, dass die entsprechenden Umsatzverschiebungen aus dem Jahr 2026 dem Jahr 2027 zugerechnet werden können. Gilt das in ähnlicher Weise auch für die Umsätze im Zusammenhang mit dem Amunitionsvertrag beziehungsweise den entsprechenden vorbereitenden Arbeiten? Oder besteht das Risiko, dass sich diese Umsätze sogar in noch spätere Jahre verschieben?“ Rheinmetall-Management: „Ich möchte mich heute nicht konkret zur Umsatzprognose für 2027 äußern. Ich denke, diese Diskussion werden wir später in diesem Monat führen. Wichtig ist allerdings, dass es sich bei den angesprochenen Munitionslieferungen um bereits bestehende Verträge handelt, deren Ausführung derzeit läuft. Was den Amunitionsvertrag betrifft, stellt sich die Situation etwas anders dar. Wir haben bereits im Vorfeld Bestellungen ausgelöst und mit der Produktion beziehungsweise den vorbereitenden Arbeiten für dieses Programm begonnen. Dabei haben wir uns auf die Erwartung gestützt, dass der Kunde den entsprechenden Auftrag tatsächlich erteilen wird. Eine ähnliche Vorgehensweise haben wir in der Vergangenheit bereits bei einigen kleineren Verträgen angewendet. Technisch betrachtet werden die entsprechenden Leistungen dann im Jahr 2027 zu Umsätzen führen. Was allerdings die konkreten Gesamtumsätze für 2027 und die darauffolgenden Jahre betrifft, muss ich Sie bitten, unseren Capital Markets Day abzuwarten.“ 13. Sebastian Growe – BNP Paribas: Free Cashflow und Auftragseingänge im vierten Quartal Sebastian Growe – BNP Paribas: „Vielen Dank. Meine nächste Frage betrifft den Free Cashflow. Sie erwarten für 2026 weiterhin einen positiven Free Cashflow. Das würde allerdings bedeuten, dass im vierten Quartal ein Mittelzufluss von etwa zehn Milliarden Euro oder mehr erforderlich wäre. Gleichzeitig haben Sie, wie bereits erwähnt, keine konkrete Prognose für den Auftragseingang mehr veröffentlicht. Angesichts der großen Bedeutung von Kundenanzahlungen für das Erreichen Ihrer Cashflow-Ziele hätte ich mir hierzu etwas mehr Informationen erhofft. Könnten Sie uns deshalb etwas genauer erläutern, welche Annahmen Ihrer Cashflow-Prognose zugrunde liegen? Insbesondere interessiert mich, welche Anzahlungen Sie bereits berücksichtigt haben und welche weiteren Zahlungseingänge Sie erwarten. Wie sollten wir die möglichen neuen Großaufträge im vierten Quartal einschätzen? Und welche Bedeutung haben diese Aufträge beziehungsweise deren Anzahlungen für die Erreichung Ihrer Cashflow-Prognose?“
Robirobsen
Robirobsen, Gestern 12:54 Uhr
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wesentliche Rahmenbedingungen ändern, aktualisieren wir den Kapitalmarkt so schnell wie möglich.“ 7. Nachfrage – Risiko weiterer Verschiebungen von Q4 nach Q1 Alessandro Pozzi, Mediobanca „Besteht bei der aktualisierten Prognose noch das Risiko, dass Umsätze aus dem vierten Quartal 2026 in das erste Quartal 2027 verschoben werden?“ 8. Antwort – Einschätzung der verbleibenden Umsätze Rheinmetall-Management „Wir haben alle derzeit bekannten Möglichkeiten bewertet. Sie haben recht, dass wir in einigen Geschäftsbereichen eine ungleichmäßige Umsatzverteilung und größere Einzellieferungen haben. Die aktuelle Prognose berücksichtigt unsere verbleibenden Möglichkeiten bis zum Jahresende und stellt die beste Einschätzung dar, die wir gegenwärtig geben können.“ 9. Frage von Goldman Sachs – Reduzierung um 500 Mio. Euro Sam Burgess, Goldman Sachs [Name aus Untertiteln; Zuordnung nicht unabhängig verifiziert] Vielen Dank. Können Sie die Reduzierung der Umsatzprognose für Waffen und Munition um 500 Millionen Euro aufschlüsseln? Welcher Anteil hängt mit verzögerten Abnahmen von Artilleriemunition zusammen, welcher mit anderen Verträgen oder Faktoren? Ist die Verzögerung bei der Artilleriemunition ein reines Zeitproblem bei bestehenden Verträgen, oder geht es um ausstehende staatliche Abrufe aus Rahmenverträgen? Diese Unterscheidung wäre für Investoren hilfreich. 10. Antwort – Bestehende Verträge und strengere Abnahmen Finanzvorstand (CFO; Sprecherbezeichnung im Screenshot: Klaus Neumann) Beginnen wir mit der zweiten Frage: Es geht nicht um verzögerte Abrufe. Die betroffenen Mengen gehören zu bestehenden Verträgen. Wir bauen neue Werke und fahren die Produktion an mehreren Standorten hoch. Das verändert auch die Lieferketten. Der Kunde verlangt inzwischen strengere Prüfungen, abhängig von der Zusammensetzung und Herkunft der Bestandteile einzelner Produktionschargen. Das nimmt mehr Zeit in Anspruch als erwartet. Hinzu kommen begrenzte Prüfkapazitäten auf Kundenseite. Es ist daher ein zeitliches Problem. Die betreffenden Produkte sind bereits hergestellt; ausstehend sind die endgültigen Abnahmen und Freigaben des Kunden. Wir erwarten, dass sich die Abnahme von Munition im dreistelligen Millionen-Euro-Bereich in spätere Perioden verschiebt. Darüber hinaus hatten wir zusätzliche Umsatzmöglichkeiten im unteren dreistelligen Millionen-Euro-Bereich für 2026 erwartet. Diese werden nun definitiv nicht mehr 2026 realisiert, weil die Gespräche noch nicht weit genug fortgeschritten sind, um entsprechende Aufträge anzunehmen und auszuführen. Daneben gibt es weitere Faktoren, die wir für sich genommen hätten kompensieren können. Zusammengenommen führten diese Entwicklungen jedoch zur Senkung unserer Prognose für 2026. 11. Nachfrage – Auswirkungen der Prüfanforderungen auf Folgejahre Sam Burgess, Goldman Sachs „Könnten die höheren Anforderungen an staatliche Zertifizierung und Abnahme auch im nächsten Jahr oder darüber hinaus Auswirkungen haben? Oder können Sie diese zusätzlichen Anforderungen künftig bewältigen?“ 12. Antwort – Normalisierung nach Produktionshochlauf Finanzvorstand (CFO) „Nein. Der Prozess ist derzeit besonders intensiv, weil wir neue Produktionsstandorte in Betrieb nehmen und neue Produktionsverfahren einführen. Die Prüfungen des Kunden sind deshalb momentan strenger und umfangreicher, als sie nach einer Stabilisierung der Produktion künftig sein dürften.“
Robirobsen
Robirobsen, Gestern 12:53 Uhr
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1. Eröffnung der Fragerunde Moderator „Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Wir eröffnen nun die Frage-und-Antwort-Runde. Unsere erste Frage kommt von Alessandro Pozzi von Mediobanca. Bitte, Sie haben das Wort.“ 2. Frage von Alessandro Pozzi – Prognosen und Verträge Alessandro Pozzi, Mediobanca Guten Tag. Meine erste Frage bezieht sich allgemein auf Ihre Prognosen. Wir erkennen an, dass Rheinmetall wesentlich schneller wächst als fast alle Unternehmen vergleichbarer Größe. Daher ist es schwierig, präzise Umsatzprognosen abzugeben, gerade weil einzelne große Aufträge zu ungleichmäßigen Umsätzen führen. Mit Blick auf 2026 haben Sie Ihre Prognose mehrfach angepasst. Waren dies einmalige Ereignisse, oder sollten Sie künftige Prognosen konservativer gestalten und größere Puffer berücksichtigen? Betrifft dies auch die Prognose für 2027, oder liegt die Unsicherheit grundsätzlich in der Natur Ihres Geschäfts? Können Sie außerdem ein Update zum Auftragsbestand und zum zeitlichen Ablauf des Boxer-Vertrags geben? Erwarten Sie die endgültige Unterzeichnung im ersten Quartal 2027 oder erst später? Vielen Dank. 3. Antwort – Ursachen der Prognoseanpassung 2026 Rheinmetall-Management Vielen Dank. Beginnen wir mit den im Juli angekündigten Anpassungen. Die damalige Entwicklung war eindeutig ein einmaliges Ereignis. Dass ein Kunde eines der größten Munitionsprogramme seiner Geschichte nicht wie vorgesehen fortsetzt, ist äußerst ungewöhnlich und war für uns nicht vorhersehbar. Die Situation zum Jahresende 2026 ist etwas anders. Einerseits verzögert sich voraussichtlich die Unterzeichnung eines Munitionsvertrags [im automatischen Transkript unklar bezeichnet]. Andererseits stehen endgültige Genehmigungen und Abnahmen bereits produzierter Munition noch aus. Wir gehen derzeit nicht davon aus, dass sämtliche Abnahmen noch 2026 erfolgen. Deshalb mussten wir die Prognose anpassen. Das bedeutet nicht, dass uns Produktionskapazitäten oder Bestellungen fehlen. Wir haben produziert und verfügen über die Aufträge. Wir werden aber voraussichtlich bestimmte Lieferungen und die zugehörigen Umsätze nicht mehr 2026 realisieren können. Genauere Angaben zu 2027 und den Folgejahren werden wir auf dem Capital Markets Day später in diesem Jahr machen. Heute möchten wir dazu noch nicht konkreter werden. 4. Antwort – Stand des Munitionsvertrags Rheinmetall-Management „Unser Team befindet sich in abschließenden Verhandlungen mit dem Kunden. Dieser hat eine detaillierte Preisprüfung veranlasst und hinterfragt die Kalkulation. Das dürfte länger dauern, als eine Zustimmung des Deutschen Bundestages noch vor Jahresende erlauben würde. Wir rechnen deshalb gegenwärtig mit einer Verschiebung in das erste Quartal 2027.“ 5. Nachfrage – Wird die Prognosepolitik konservativer? Alessandro Pozzi, Mediobanca „Meine Frage zielte weniger auf die konkrete Prognose für 2027 als auf die grundsätzliche Vorgehensweise. Werden Sie künftig größere Sicherheitspuffer einplanen, da Umsätze zwischen Quartalen oder Geschäftsjahren verschoben werden können?“ 6. Antwort – Grundsätze der Prognose Rheinmetall-Management „Unsere Prognose für 2026 ist unsere beste heutige Einschätzung dessen, was wir in diesem Jahr erreichen können. Ich würde nicht sagen, dass sich unsere grundsätzliche Vorgehensweise verändert hat. Wenn sich
R
Ruuudi, Gestern 12:48 Uhr
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Christoph Laskawi nahm auch am gestrigen Call teil und sieht vorerst keinen Änderungsbedarf seiner EInschätzung. Sein Kursziel liegt damit auch höher, als das der Kürzungen von UBS und JPM. Deutsche Bank Research hat die Einstufung für Rheinmetall nach einem Kursrutsch infolge der Prognosesenkung mit einem Kursziel von 1650 Euro auf "Buy" belassen. Das Vertrauen der Anleger in die Prognosen und die Kommunikation des Rüstungskonzerns habe zwar einen erheblichen Dämpfer erhalten, schrieb Christoph Laskawi am Donnerstag. Allerdings setzte das Unternehmen das seit Jahresbeginn gezeigte deutliche Wachstum um und habe bislang auch ordentliche Gewinnsteigerungen erzielt. Damit steigt die Spannung, was nach dem CMD geschieht. Das Transcript habe ich mir zwischenzeitlich hilfsweise über Seeking Alpha besorgt.
Robirobsen
Robirobsen, Gestern 12:45 Uhr
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Moin, ich versuche mal den Q&A Teil vom CC Analyst für Analysten zusammenzutragen und zu übersetzen....alles ohne Gewähr da mit Ki.
Roots
Roots, Gestern 11:23 Uhr
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Moin, die Fa.Braunbehrens ist mir gänzlich egal !!! 😉
R
Ruuudi, Gestern 10:56 Uhr
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Siehs ergänzend auch mal so: die Übernahme der KNDS Anteile soll noch im November abgewickelt werden und jetzt soll sich der Bund hinstellen und sagen ätsch bötsch, liebe Familie Braunbehrens, Ist eigentlich nur eine Verzögerung, aber danke für das Entgegenkommen beim Preis. Wie sähe das wohl aus?
R
Ruuudi, Gestern 10:52 Uhr
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Ich finde es nur etwas merkwürdig, dass auch vom Bund nicht eine Stellungnahme zu Arminius kommt. Eine Bestätigung des Festhaltens am Projekt, bzw. das eben noch wenige Details abzuklären sind und der Termin Ende Februar realistisch ist, wäre hilfreich

Das wäre in der Tat hilfreich. Aber gerade der Staat ist da der Neutralität verpflichtet und wird sich solche Äußerungen verkneifen. Gründe gibt’s genug, aber aus diesem Grunde sollten dir deshalb keine grauen Haare wachsen.
Y
Yezebel666, Gestern 10:37 Uhr
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Ich finde es nur etwas merkwürdig, dass auch vom Bund nicht eine Stellungnahme zu Arminius kommt. Eine Bestätigung des Festhaltens am Projekt, bzw. das eben noch wenige Details abzuklären sind und der Termin Ende Februar realistisch ist, wäre hilfreich
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Ruuudi, Gestern 10:24 Uhr
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Das spricht ja dafür. Nur sobald die absoluten Ziele 40% über dem Kurs liegen, beginnen die zeitnah mit einer Anpassung, auch wenn ihre verbale Einschätzung unverändert bleibt.
Y
Yezebel666, Gestern 10:23 Uhr
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Ich hab den Eindruck, dass die Analysten ihre Einschätzung eher beibehalten, als ihre Kursziele. Die ausgerufenen Kursziele … sobald sie 40% und mehr über dem aktuellen Kurs liegen, werden die bei den meisten neu justiert.

Bernstein und BHF haben auch ihre Einschätzung geändert, die anderen behalten ihre Kaufempfehlung bei
R
Ruuudi, Gestern 10:20 Uhr
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Heute fliegen die ganzen Senkungen der Kursziele rein, UBS, DZ-Bank, BNP, BHF, Bernstein, Metzler alle fett reduziert aber keiner unter 1000 und fast alle auf Basis des derzeitigen Kurses mit einem Kurspotential von über 40 %. Ich bin mal gespannt ob die 800 heute Abend noch Bestand hat....

Ich hab den Eindruck, dass die Analysten ihre Einschätzung eher beibehalten, als ihre Kursziele. Die ausgerufenen Kursziele … sobald sie 40% und mehr über dem aktuellen Kurs liegen, werden die bei den meisten neu justiert.
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Ruuudi, Gestern 9:45 Uhr
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Armin hat wieder geshopped

Gestern … aus dem Hotelzimmer in Berlin? Oder direkt aus dem BmfVg … https://www.rheinmetall.com/de/ir-data/rheinmetall_aktiengesellschaft__armin_theodor_papperger__buy/1211780 Management Transactions könnten diesmal tatsächlich hilfreich sein und nachhaltig wirken - und zwar konkret vom CFO, der damit als Financer Vertrauen dokumentiert. Klaus Neumann hat ohnehin noch sein Konto aufzufüllen.
Y
Yezebel666, Gestern 9:42 Uhr
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Heute fliegen die ganzen Senkungen der Kursziele rein, UBS, DZ-Bank, BNP, BHF, Bernstein, Metzler alle fett reduziert aber keiner unter 1000 und fast alle auf Basis des derzeitigen Kurses mit einem Kurspotential von über 40 %. Ich bin mal gespannt ob die 800 heute Abend noch Bestand hat....
Khalissy
Khalissy, Gestern 9:26 Uhr
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Armin hat wieder geshopped

Naja, wr muss seinen EK ja auch senken 😉😀
M
MaxMusterbro, Gestern 9:25 Uhr
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Armin hat wieder geshopped
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