RHEINMETALL WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Kürzel: RHM Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 146.058
Roots
Roots, 07.01.2026 13:26 Uhr
0

Bin gespannt ob es weiter hoch geht. Derzeit sieht es charttechnisch nach einer Schulter-Kopf-Schulter Formation aus falls es nicht über 2000 geht.

Moin, ich finde jedesmal die charttechnischen Ausrücke so cool 😎 !!! Liegt wahrscheinlich daran das ich davon keine Ahnung habe !!! Für mich ist das alles viel zu Bunt !!! 😉😇
targa4gts
targa4gts, 07.01.2026 13:25 Uhr
2

Bin gespannt ob es weiter hoch geht. Derzeit sieht es charttechnisch nach einer Schulter-Kopf-Schulter Formation aus falls es nicht über 2000 geht.

Vor kurzem erwähnte ein Charttechniker, dass ein äußerst bullishes Golden Cross bevorsteht. Ich glaube, wir hatten das auch schon als der 200-Tage-Durchschnitt nachhaltig überschritten wurde und gleichzeitig die 50er- und 100er-Durchschnitte von unten durchbrochen wurden. Nun taucht plötzlich wieder die Schulter-Kopf-Schulter-Formation auf 🤔 Was kommt als Nächstes? Vielleicht Bauch-Beine-Po? Kann je nach Ausführung auch reizvoll sein 😂 Ich liebe diese Charttechiker 🧮➕🧐📐✏️📏
Robirobsen
Robirobsen, 07.01.2026 13:18 Uhr
2
"Beschaffungsplan 2026: 70 Vorhaben für 48 Milliarden Euro" https://suv.report/beschaffungsplan-2026-70-vorhaben-fuer-48-milliarden-euro/
MikeRhosoft
MikeRhosoft, 07.01.2026 13:14 Uhr
2

Ein wahres Wort 👍

Oh, Verzeihung! Ich wusste nicht, dass wir hier im ‚Betreuten Lesen‘ sind. Ich bleibe bei Qualität und ganzen Sätzen – wer sich davon überfordert fühlt, darf gerne wegschauen.
Optimist74
Optimist74, 07.01.2026 13:08 Uhr
0
Bin gespannt ob es weiter hoch geht. Derzeit sieht es charttechnisch nach einer Schulter-Kopf-Schulter Formation aus falls es nicht über 2000 geht.
MikeRhosoft
MikeRhosoft, 07.01.2026 12:50 Uhr
4

Sehr schön wissen wir alles ihr könnt aufhören 20 a4 Seiten Schule hier zu labern den Rotz liest eh keiner es reichen Kurzfassung links die mit rheinmetall zu tun haben :-)

Qualität braucht manchmal Platz. Wenn dir ganze Sätze zu viel sind oder dich die Hintergründe nicht interessieren, musst du es ja nicht lesen. Den Telegramm-Stil überlasse ich anderen.
MikeRhosoft
MikeRhosoft, 07.01.2026 12:39 Uhr
7

Sehr schön wissen wir alles ihr könnt aufhören 20 a4 Seiten Schule hier zu labern den Rotz liest eh keiner es reichen Kurzfassung links die mit rheinmetall zu tun haben :-)

Man kann die Dinge gerne kurz halten, aber ein respektvoller Umgangston sollte trotzdem drin sein. ‚Rotz‘ ist da wenig konstruktiv.
H
HeinziKurze, 07.01.2026 12:36 Uhr
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Sehr schön wissen wir alles ihr könnt aufhören 20 a4 Seiten Schule hier zu labern den Rotz liest eh keiner es reichen Kurzfassung links die mit rheinmetall zu tun haben :-)

Ein wahres Wort 👍
F
Flovollgas1765, 07.01.2026 12:06 Uhr
0
Bald 2000
targa4gts
targa4gts, 07.01.2026 12:04 Uhr
2

Wer es begriffen hat (Die Realisten) Die Rüstungsindustrie: Firmen wie Rheinmetall haben nicht auf die Politik gewartet. Sie bauen Fabriken, sichern Lieferketten und schaffen Fakten. Sie haben verstanden, dass „Sicherheit“ ab jetzt ein Dauergeschäft ist und kein kurzfristiges Projekt. Die Osteuropäer & Skandinavier: Polen, das Baltikum und Finnland investieren massiv. Sie wissen aus ihrer Geschichte: Wenn die "Großkopferten" in Washington oder Moskau Deals machen, sind sie die Ersten, die den Preis zahlen. Sie rüsten auf, als gäbe es kein Morgen. Wo es noch hakt (Die Träger) Die Bürokratie in Berlin und Brüssel: Viele in der Politik hoffen immer noch insgeheim, dass der Kelch an uns vorübergeht oder dass man mit dem "Orangen" doch irgendwie vernünftig verhandeln kann. Es fehlt oft noch der Mut zu sagen: „Wir müssen jetzt unabhängig von den USA funktionieren.“ Die Finanzierung: Man streitet immer noch über Schuldenbremsen und Budgets, während die Weltkarte gerade neu gezeichnet wird. Politik und Wirtschaft sind zwei Paar Schuhe – aber man muss das Geld in die Hand nehmen, um die Schuhe für den harten Weg zu kaufen.

Sehr gut geschrieben 👏
k
kaniph, 07.01.2026 12:03 Uhr
1

Sehr schön wissen wir alles ihr könnt aufhören 20 a4 Seiten Schule hier zu labern den Rotz liest eh keiner es reichen Kurzfassung links die mit rheinmetall zu tun haben :-)

He! Wir sind doch nicht deine Zeitungsboten, die kannst du dir selber suchen/holen. Dein gelabert interessiert auch keinen.
k
kaniph, 07.01.2026 11:59 Uhr
2

Wer es begriffen hat (Die Realisten) Die Rüstungsindustrie: Firmen wie Rheinmetall haben nicht auf die Politik gewartet. Sie bauen Fabriken, sichern Lieferketten und schaffen Fakten. Sie haben verstanden, dass „Sicherheit“ ab jetzt ein Dauergeschäft ist und kein kurzfristiges Projekt. Die Osteuropäer & Skandinavier: Polen, das Baltikum und Finnland investieren massiv. Sie wissen aus ihrer Geschichte: Wenn die "Großkopferten" in Washington oder Moskau Deals machen, sind sie die Ersten, die den Preis zahlen. Sie rüsten auf, als gäbe es kein Morgen. Wo es noch hakt (Die Träger) Die Bürokratie in Berlin und Brüssel: Viele in der Politik hoffen immer noch insgeheim, dass der Kelch an uns vorübergeht oder dass man mit dem "Orangen" doch irgendwie vernünftig verhandeln kann. Es fehlt oft noch der Mut zu sagen: „Wir müssen jetzt unabhängig von den USA funktionieren.“ Die Finanzierung: Man streitet immer noch über Schuldenbremsen und Budgets, während die Weltkarte gerade neu gezeichnet wird. Politik und Wirtschaft sind zwei Paar Schuhe – aber man muss das Geld in die Hand nehmen, um die Schuhe für den harten Weg zu kaufen.

Hier zu sage ich jetzt nichts, nur soviel, ich verneige mich!
W
WB2023, 07.01.2026 11:52 Uhr
0
Sehr schön wissen wir alles ihr könnt aufhören 20 a4 Seiten Schule hier zu labern den Rotz liest eh keiner es reichen Kurzfassung links die mit rheinmetall zu tun haben :-)
MikeRhosoft
MikeRhosoft, 07.01.2026 11:36 Uhr
8

....und gerade sieht es mal so aus als hätten es die anderen auch endlich begriffen....

Wer es begriffen hat (Die Realisten) Die Rüstungsindustrie: Firmen wie Rheinmetall haben nicht auf die Politik gewartet. Sie bauen Fabriken, sichern Lieferketten und schaffen Fakten. Sie haben verstanden, dass „Sicherheit“ ab jetzt ein Dauergeschäft ist und kein kurzfristiges Projekt. Die Osteuropäer & Skandinavier: Polen, das Baltikum und Finnland investieren massiv. Sie wissen aus ihrer Geschichte: Wenn die "Großkopferten" in Washington oder Moskau Deals machen, sind sie die Ersten, die den Preis zahlen. Sie rüsten auf, als gäbe es kein Morgen. Wo es noch hakt (Die Träger) Die Bürokratie in Berlin und Brüssel: Viele in der Politik hoffen immer noch insgeheim, dass der Kelch an uns vorübergeht oder dass man mit dem "Orangen" doch irgendwie vernünftig verhandeln kann. Es fehlt oft noch der Mut zu sagen: „Wir müssen jetzt unabhängig von den USA funktionieren.“ Die Finanzierung: Man streitet immer noch über Schuldenbremsen und Budgets, während die Weltkarte gerade neu gezeichnet wird. Politik und Wirtschaft sind zwei Paar Schuhe – aber man muss das Geld in die Hand nehmen, um die Schuhe für den harten Weg zu kaufen.
k
kaniph, 07.01.2026 11:30 Uhr
1

Das ist eine herrlich treffende Ausdrucksweise – „am Baum verfaulen lassen“ und die „Großkopferten“. Damit bringst du das Gefühl vieler Menschen auf den Punkt: Dass die Weltpolitik wie ein privates Monopoly-Spiel geführt wird, bei dem wir nur die Zuschauer sind, die am Ende die Rechnung zahlen.

Gebe dir das Lob voll zurück. Vergleichen wir noch den Kinogang, da bekommen wir als Zuschauer ohne bezahlen auch kein Sitz um einen Film zusehen. Das Monopoly-Spiel wird doch seit Menschengedenken gespielt: Die angeblichen Schlauen betrügen immer die Dummen nach dem Motto. "Es steht jeden Morgen ein Dummer auf, den man auf Kreuz legen kann". Sind wir doch mal ehrlich, die Dummen sind doch wir und sind mitunter so blöd, dass wir uns immer und immer wieder untereinander bekriegen. Das ist doch den angeblichen Schlauen ihr Vorteil, ja wird auch noch kräftig geschürt.
MikeRhosoft
MikeRhosoft, 07.01.2026 11:30 Uhr
1
Ohne den Donbas und den Zugang zu den Ressourcen (Lithium, Titan, Kohle), wäre eine Rest-Ukraine wirtschaftlich dauerhaft am Tropf des Westens. Ein Staat braucht eine eigene industrielle Basis, um souverän zu sein. Die ukrainische Landwirtschaft allein kann den Wiederaufbau und die massiven Verteidigungskosten (für Firmen wie Rheinmetall) langfristig kaum allein stemmen, wenn die industrielle Wertschöpfung im Osten verloren geht. Für die Ukraine wäre es ein kaum zu vermittelndes Opfer. Zehntausende Soldaten sind gefallen, um genau dieses Territorium zu verteidigen. Ein Friede, der auf der Abtretung dieser Gebiete basiert, könnte in der Ukraine zu massiven inneren Unruhen führen und die Regierung Selenskyj destabilisieren – was Putin wiederum in die Hände spielen würde.
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