RHEINMETALL WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Kürzel: RNMBF Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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20. Mai 2026, 22:59 Uhr,
Lang & Schwarz
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Kommentare 146.257
Hanseat2022,
07.02.2026 20:13 Uhr
0
Moin moin ☕ RHM macht ja gute Geschäfte in Südafrika ( RDM ), auch über RDM mit Brasilien ( beides BRICS Staaten) und in Indien ( BRICS Staat ), ist RHM am Aufbau. Also alles Unit Länder! Hoffentlich haben die in Südafrika kein Geldwäsche Gesetz, denn dann könnte RHM für Deutschland südafrikanische Rand nach Deutschland schleusen. Brauchen wir nur noch unser Gold, welches in den USA eingelagert ist und wir könnten am Unit Handel teilzunehmen ( 40 % Gold und 60% BRICS Wärung ). Merz softer Annäherungsversuch nach Russland ist ja ohne Kommentar geblieben. Der französische Präsident war etwas erfolgreicher! Könnte ja sein, dass wir etwas LNG Gas von Gazprom benötigen, die aber keinen Euro mehr akzeptieren werden🤷♂️ ( frieren und kein Strom, für den Frieden ). Saudi-Arabien will auch bei dem Unit mitmachen! Merz war doch erst in Saudi-Arabien, hat er einen LNG Liefervertrag mitgebracht? Trumpy Trump ist klüger, der will mit Japan,Russland, China und Indien zusammen etwas machen. Vielleicht werden meine russischen Aktien wieder aktiviert und ich bekomme die Dividende in Rubel, die ich dann an den Finanzminister verkaufen kann🤷♂️
C
Cetus,
07.02.2026 16:52 Uhr
0
Corona-Pandemie, Ukraine-Krieg, Zoll-Streit: Seit 2020 reiht sich eine Krise an die andere. Das kommt die deutsche Wirtschaft teuer zu stehen. Die Einbußen stellen frühere Krisen in den Schatten.
Die ökonomischen Kosten der Dauerkrisen der vergangenen Jahre für Deutschland summieren sich nach IW-Schätzungen inzwischen auf fast eine Billion Euro. Für die sechs Jahre seit 2020 ergebe sich ein Ausfall an preisbereinigtem Bruttoinlandsprodukt (BIP) von insgesamt 940 Milliarden Euro, rechnet das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft (IW) vor.
Je Erwerbstätigen entspreche dies einem Wertschöpfungsverlust von deutlich mehr als 20.000 Euro infolge von Corona-Pandemie, den Auswirkungen des russischen Krieges gegen die Ukraine und der konfrontativen Politik der USA.
Ein Viertel der gewaltigen Gesamtsumme entfällt den Berechnungen zufolge auf das von Zollkonflikten mit der Regierung von US-Präsident Donald Trump geprägte vergangene Jahr. Amtlichen Zahlen zufolge schrammte die deutsche Wirtschaft 2025 knapp am dritten Jahr ohne Wirtschaftswachstum in Folge vorbei, die Wirtschaftsleistung legte real um 0,2 Prozent zu.
Wirtschaft stärker belastet als in früheren Krisen
«Die laufende Dekade ist bislang von außergewöhnlichen Schocks und gewaltigen ökonomischen Anpassungslasten geprägt, die mittlerweile
das Belastungsniveau früherer Krisen deutlich übertreffen», ordnet IW-Forscher Michael Grömling ein.
Die ökonomischen Kosten der Stagnationsperiode der Jahre 2001 bis 2004 lagen den Berechnungen zufolge preisbereinigt (real) bei rund 360 Milliarden Euro, für die Finanzmarktkrise 2008/2009 ergaben sich demnach Wertschöpfungsausfälle in Höhe von rund 525 Milliarden Euro.
Schere öffnet sich immer weiter
Um das Ausmaß der Wirtschaftseinbußen zu berechnen, hat IW-Forscher Grömling den tatsächlichen Konjunkturverlauf einem hypothetischen Szenario ohne die genannten Krisen gegenübergestellt. Basierend auf der Annahme, dass sich ohne diese Krisen das Wirtschaftsleben mit dem Durchschnittstempo der letzten drei Dekaden weiterentwickelt hätte, ergaben sich «erhebliche und ansteigende Wirtschaftsausfälle», heißt es in der Analyse.
«Nach der Erholung vom Pandemieschock kamen die wirtschaftlichen Aktivitäten in Deutschland nunmehr seit drei Jahren nicht mehr über das Niveau des Jahres 2019 hinaus», schreibt Grömling. «Aufgrund dieser faktischen Stagnation und eines unterstellten kontrafaktisch weiter ansteigenden Verlaufs öffnete sich bislang die Schere immer weiter und die wirtschaftlichen Verluste nahmen in den letzten Jahren durchgehend und deutlich zu.»
© dpa-infocom, dpa:260207-930-654515/1
Quelle: dpa
Roots,
07.02.2026 16:30 Uhr
1
Moin, da bleibe ich lieber bei dpa !!! als mir das ewige Narrativ gesülze runter zu würgen 🤮 !!!
KurtiLange,
07.02.2026 16:23 Uhr
1
Ich natürlich ebenfalls, nur man sollte auch nicht immer die Gründe verschweigen warum Putin überhaupt diesen Krieg angefangen hat.
R
Rudihill,
07.02.2026 16:20 Uhr
0
Ja natürlich, der böse Russe hat völlig grundlos die arme Ukraine überfallen . Dabei hätte doch der Ami schöne Raketen an der Grenze zu Russland aufstellen können, nur das geht jetzt nicht mehr weil es dem bösen Russen ganz und gar nicht gefallen hat. Da macht der doch einfach diesen ganzen netten Plan der Amis und der Nato zunichte.So etwas muss natürlich aufs schärfste verurteilt werden meinen ARD und ZDF und ihre ganzen hypnotisierten Glotzschäfchen.
Na ja, also ich bin froh hier zu leben und nicht im "bösen" Rusdland.
KurtiLange,
07.02.2026 16:07 Uhr
1
Ja natürlich, der böse Russe hat völlig grundlos die arme Ukraine überfallen . Dabei hätte doch der Ami schöne Raketen an der Grenze zu Russland aufstellen können, nur das geht jetzt nicht mehr weil es dem bösen Russen ganz und gar nicht gefallen hat. Da macht der doch einfach diesen ganzen netten Plan der Amis und der Nato zunichte.So etwas muss natürlich aufs schärfste verurteilt werden meinen ARD und ZDF und ihre ganzen hypnotisierten Glotzschäfchen.
Roots,
07.02.2026 15:34 Uhr
0
Moin, wenn von beiden meist du … 🤷♂️ Sind beide natürlich auch ganz unwichtige Personen 😉
Ma.k,
07.02.2026 15:32 Uhr
0
Jaja , da braucht wohl einer mehr Aufmerksamkeit und behauptet solche Dinge .. das nimmt doch niemand ernst was der da daher Blubbert
Roots,
07.02.2026 15:27 Uhr
0
Moin, auch ein kleiner Denkanstoß ….
+++ 06:25 Ischinger: Waffenstillstand in der Ukraine würde Bedrohung der Nato verschärfen +++
Quelle ntv
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