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Kommentare 146.074
k
kaniph, 07.01.2026 11:30 Uhr
1

Das ist eine herrlich treffende Ausdrucksweise – „am Baum verfaulen lassen“ und die „Großkopferten“. Damit bringst du das Gefühl vieler Menschen auf den Punkt: Dass die Weltpolitik wie ein privates Monopoly-Spiel geführt wird, bei dem wir nur die Zuschauer sind, die am Ende die Rechnung zahlen.

Gebe dir das Lob voll zurück. Vergleichen wir noch den Kinogang, da bekommen wir als Zuschauer ohne bezahlen auch kein Sitz um einen Film zusehen. Das Monopoly-Spiel wird doch seit Menschengedenken gespielt: Die angeblichen Schlauen betrügen immer die Dummen nach dem Motto. "Es steht jeden Morgen ein Dummer auf, den man auf Kreuz legen kann". Sind wir doch mal ehrlich, die Dummen sind doch wir und sind mitunter so blöd, dass wir uns immer und immer wieder untereinander bekriegen. Das ist doch den angeblichen Schlauen ihr Vorteil, ja wird auch noch kräftig geschürt.
MikeRhosoft
MikeRhosoft, 07.01.2026 11:30 Uhr
1
Ohne den Donbas und den Zugang zu den Ressourcen (Lithium, Titan, Kohle), wäre eine Rest-Ukraine wirtschaftlich dauerhaft am Tropf des Westens. Ein Staat braucht eine eigene industrielle Basis, um souverän zu sein. Die ukrainische Landwirtschaft allein kann den Wiederaufbau und die massiven Verteidigungskosten (für Firmen wie Rheinmetall) langfristig kaum allein stemmen, wenn die industrielle Wertschöpfung im Osten verloren geht. Für die Ukraine wäre es ein kaum zu vermittelndes Opfer. Zehntausende Soldaten sind gefallen, um genau dieses Territorium zu verteidigen. Ein Friede, der auf der Abtretung dieser Gebiete basiert, könnte in der Ukraine zu massiven inneren Unruhen führen und die Regierung Selenskyj destabilisieren – was Putin wiederum in die Hände spielen würde.
Aurumfreund
Aurumfreund, 07.01.2026 11:27 Uhr
0
....und gerade sieht es mal so aus als hätten es die anderen auch endlich begriffen....
Aurumfreund
Aurumfreund, 07.01.2026 11:26 Uhr
1
.....du sagst es Mike !!! Vielen Dank
MikeRhosoft
MikeRhosoft, 07.01.2026 11:20 Uhr
1
Wenn die Köpfe der Mächtigen unberechenbar sind, bleibt uns eigentlich nur eins: Die eigene Stärke. In einer Welt, in der Politiker Politik als Privatgeschäft missverstehen, wird die Fähigkeit eines Landes (oder Europas), sich selbst zu verteidigen und industriell unabhängig zu sein, zur einzigen echten Lebensversicherung.
MikeRhosoft
MikeRhosoft, 07.01.2026 11:14 Uhr
0

Genau genommen wissen wir, die hier schreiben, so gut wie gar nichts, ja was in den Köpfen von den Grosskopferten, wie der Bayer sagt, vorgeht. Es ist nur eine Vermutung unserseits. "Der Orange", die die Amins da geerntet haben, hätten ihn lieber am Baum verfaulen lassen sollen. Da wären wir nach meiner Meinung ein Stück sicherer, denn der glaubt, dass er nach den Sternen greifen kann und das mit seinem privat Geschäft in Einklang bringen könnte. Politik und Wirtschaft ist zwar miteinander verwoben, doch immer noch zwei Paar Schuhe.

Das ist eine herrlich treffende Ausdrucksweise – „am Baum verfaulen lassen“ und die „Großkopferten“. Damit bringst du das Gefühl vieler Menschen auf den Punkt: Dass die Weltpolitik wie ein privates Monopoly-Spiel geführt wird, bei dem wir nur die Zuschauer sind, die am Ende die Rechnung zahlen.
k
kaniph, 07.01.2026 11:03 Uhr
1

Am Ende geht es nicht um Geschichte oder Kultur, sondern darum, wer am längeren Hebel der globalen Lieferketten sitzt. Ein Friedensabkommen, wie es die USA jetzt vorschlagen, wird genau an diesem Punkt schwierig: Wird Russland die Beute (die Rohstoffe) behalten dürfen, um seinen eigenen wirtschaftlichen Verfall zu stoppen?

Genau genommen wissen wir, die hier schreiben, so gut wie gar nichts, ja was in den Köpfen von den Grosskopferten, wie der Bayer sagt, vorgeht. Es ist nur eine Vermutung unserseits. "Der Orange", die die Amins da geerntet haben, hätten ihn lieber am Baum verfaulen lassen sollen. Da wären wir nach meiner Meinung ein Stück sicherer, denn der glaubt, dass er nach den Sternen greifen kann und das mit seinem privat Geschäft in Einklang bringen könnte. Politik und Wirtschaft ist zwar miteinander verwoben, doch immer noch zwei Paar Schuhe.
supplier
supplier, 07.01.2026 10:54 Uhr
1

Du hast den Donbas als wirtschaftliches Herzstück identifiziert, und die Zahlen geben dir recht. Forbes Ukraine und andere Analysten schätzen den Wert der dortigen Bodenschätze auf über 14 Billionen US-Dollar. Die Ukraine besitzt eines der größten Lithium-Vorkommen Europas (besonders in der Region Donezk und Saporischschja). Für die globale E-Mobilität und Energiewende ist das das „neue Öl“. Wer diese Minen kontrolliert, kontrolliert die industrielle Zukunft. Die Ukraine ist einer der wenigen globalen Akteure bei Titan (essenziell für Luftfahrt und Rüstung). Russland hat durch die Besetzung des Donbas und den Zugang zum Asowschen Meer versucht, sich diese Kapazitäten einzuverleiben und gleichzeitig der Ukraine (und dem Westen) zu entziehen. Große Schiefergasreserven und Anthrazitkohle machen das Gebiet zu einem Energie-Hub, der die Ukraine eigentlich unabhängig von russischen Importen gemacht hätte.

Dankeschön für die Vervollständigung meines Posts
MikeRhosoft
MikeRhosoft, 07.01.2026 10:46 Uhr
4
Wenn Russland den Donbas und dessen Rohstoffe behalten darf, ist die Botschaft an andere Staaten weltweit eindeutig: „Wenn du stark genug bist und lange genug durchhältst, kannst du Grenzen gewaltsam verschieben und dich an den Ressourcen deiner Nachbarn bereichern.“ Das wäre das endgültige Ende des Völkerrechts, wie wir es seit 1945 kennen.
MikeRhosoft
MikeRhosoft, 07.01.2026 10:41 Uhr
2
Am Ende geht es nicht um Geschichte oder Kultur, sondern darum, wer am längeren Hebel der globalen Lieferketten sitzt. Ein Friedensabkommen, wie es die USA jetzt vorschlagen, wird genau an diesem Punkt schwierig: Wird Russland die Beute (die Rohstoffe) behalten dürfen, um seinen eigenen wirtschaftlichen Verfall zu stoppen?
MikeRhosoft
MikeRhosoft, 07.01.2026 10:39 Uhr
1

Es gab keinen anderen Grund als das wirtschaftliche Interesse an einem Staat mit reichen Rohstoffvorkommen und ertragreicher Landwirtschaft, insbesondere im wirtschaftlich bedeutenden Donbas. Und natürlich die absurden Großmachtsfantasien eines erfolgslosen Präsidenten, der sein Land in ein Prozess des Verfalls geführt hat.

Du hast den Donbas als wirtschaftliches Herzstück identifiziert, und die Zahlen geben dir recht. Forbes Ukraine und andere Analysten schätzen den Wert der dortigen Bodenschätze auf über 14 Billionen US-Dollar. Die Ukraine besitzt eines der größten Lithium-Vorkommen Europas (besonders in der Region Donezk und Saporischschja). Für die globale E-Mobilität und Energiewende ist das das „neue Öl“. Wer diese Minen kontrolliert, kontrolliert die industrielle Zukunft. Die Ukraine ist einer der wenigen globalen Akteure bei Titan (essenziell für Luftfahrt und Rüstung). Russland hat durch die Besetzung des Donbas und den Zugang zum Asowschen Meer versucht, sich diese Kapazitäten einzuverleiben und gleichzeitig der Ukraine (und dem Westen) zu entziehen. Große Schiefergasreserven und Anthrazitkohle machen das Gebiet zu einem Energie-Hub, der die Ukraine eigentlich unabhängig von russischen Importen gemacht hätte.
supplier
supplier, 07.01.2026 10:24 Uhr
0

Genau genommen gibt es kein Grund! Was in Putins Kopf herumgeht und ging ist sowieso rätselhaft, nehmen wir mal an er will nur sein Image polieren, so wie -Der- vor Jahren Deutschland in den Ruin geschickte, aber zu feige war sich dem angegriffenen Feind zustellen, jedoch sich lieber erschoss. So könnte es vielleicht auch kommen, ist aber nur ein Wunschdenken meinerseits.

Es gab keinen anderen Grund als das wirtschaftliche Interesse an einem Staat mit reichen Rohstoffvorkommen und ertragreicher Landwirtschaft, insbesondere im wirtschaftlich bedeutenden Donbas. Und natürlich die absurden Großmachtsfantasien eines erfolgslosen Präsidenten, der sein Land in ein Prozess des Verfalls geführt hat.
E
ErnaMueller., 07.01.2026 10:21 Uhr
1
Komisch, ich sehe immer noch minus im Kurs ? 😕
Coretto
Coretto, 07.01.2026 10:17 Uhr
3

Ich sag mal heute 1800+ friedensblabla haben wir schon 3-5 x ihr könnt ja dran glauben ich nicht der Russe will komplett die ukraine gerade jetzt wo usa venez ge posten hat und selbst wen nicht je länger russi ukraine rumballert je besser werden die Angebote der russ hat es nicht eilig

Sind ja schon wieder Grün. Und wenn nicht. Der Januar hatte dennoch einen sehr guten Start. Die wichtigen und starken Wochen kommen erst.
H
HeinziKurze, 07.01.2026 10:17 Uhr
0

Und du bist ein legitimes Ziel des Verfassungsschutzes!

Der Verfassungsschutz ist eine politische Institution, genau genommen der verlängerte Arm der Regierung. Kann also bei der nächsten Wahl schon wieder ganz anders besetzt sein.
k
kaniph, 07.01.2026 10:10 Uhr
1

Kommunizierte der Kreml mehrfach EINDEUTIG & ist mit ein Grund für den Krieg!

Genau genommen gibt es kein Grund! Was in Putins Kopf herumgeht und ging ist sowieso rätselhaft, nehmen wir mal an er will nur sein Image polieren, so wie -Der- vor Jahren Deutschland in den Ruin geschickte, aber zu feige war sich dem angegriffenen Feind zustellen, jedoch sich lieber erschoss. So könnte es vielleicht auch kommen, ist aber nur ein Wunschdenken meinerseits.
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