RHEINMETALL WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 145.941
MikeRhosoft
MikeRhosoft, 24. Feb 8:40 Uhr
2
Aufträge sind das Benzin, aber das Marktsentiment ist momentan die angezogene Handbremse. Sobald die Zoll-Diskussionen abflauen, wird der gigantische Auftragsbestand den Kurs wieder deutlich anschieben
Bitzeus84
Bitzeus84, 24. Feb 8:38 Uhr
0

Mein Gedanke. Gute Nachrichten wirken sich doch nie positiv auf den Kurs aus 😕🫩

Danke 👍🏼
K
Killerloop77, 24. Feb 8:34 Uhr
2

Seit wann befeuern Aufträge den Kurs ?

Mein Gedanke. Gute Nachrichten wirken sich doch nie positiv auf den Kurs aus 😕🫩
Bitzeus84
Bitzeus84, 24. Feb 8:24 Uhr
0

🤦🏻‍♂️

Ist doch wahr …
MikeRhosoft
MikeRhosoft, 24. Feb 8:14 Uhr
4
Rheinmetall-Aktie (24. Februar 2026). ​Rheinmetall: Zwischen "Trump-Zöllen" und neuen Bundeswehr-Millionen ​Moin zusammen! Wer heute Morgen ins Depot schaut, sieht bei Rheinmetall das gewohnte Bild der letzten Tage: Volatilität pur. Während wir letzte Woche noch die Rückeroberung der 200-Tage-Linie (bei ca. 1.739 €) gefeiert haben, kämpfen wir aktuell wieder mit der psychologisch wichtigen Marke um 1.700 €. ​Was heute den Ton angibt: ​Die "Zoll-Angst": Der Markt ist nervös wegen der 15 %-Zölle von Donald Trump. Analysten winken zwar ab – Rheinmetall ist vom US-Geschäft her kaum direkt betroffen –, aber die allgemeine Marktstimmung zieht den gesamten Rüstungssektor gerade etwas mit runter. ​Auftrags-News: Positives Gegengewicht ist der frische Großauftrag für das Spähfahrzeug Luchs 2. Dass Rheinmetall hier als Turmlieferant im mittleren dreistelligen Millionenbereich dabei ist, untermauert das fundamentale Wachstum. ​Analysten-Update: Die UBS hat heute Morgen ihr "Buy"-Rating mit einem Kursziel von 2.200 € bestätigt. Die Experten halten den aktuellen Umsatzausblick für zu konservativ – das macht Hoffnung für die kommenden Quartalszahlen. ​Charttechnik-Check: Kurzfristig bleibt es korrektiv. Solange wir über der 1.620 € Marke bleiben, ist das bullische Szenario intakt. Ein Tagesschluss über 1.800 € wäre das Signal, auf das die Bullen warten, um den nächsten Angriff auf das Allzeithoch bei 2.000 € zu starten. ​Fazit für heute: Keine Panikverkäufe wegen der US-Zoll-Rhetorik. Die vollen Auftragsbücher (Ziel 80 Mrd. € für 2026!) sprechen eine andere Sprache. Wer langfristig dabei ist, nutzt solche Rücksetzer eher zum Nachlegen.
targa4gts
targa4gts, 24. Feb 8:10 Uhr
0

Seit wann befeuern Aufträge den Kurs ?

🤦🏻‍♂️
K
KäseLaugenStange777, 24. Feb 8:09 Uhr
0

Satz mit X dieser Krieg.. hat sich Puta definitiv anders vorgestellt - aber er kann jetzt nicht unvollendeter Dinge dort abrücken

Wer sagt das sich Putin alles anders vorgestellt hat? Er hat genug unterstützter und das Geld für den Krieg wird ihm auch nicht ausgehen. Die Bevölkerung in Russland leidet doch gerne darunter. Ist doch für sooooo eine gute Sache der Krieg
Bitzeus84
Bitzeus84, 24. Feb 7:59 Uhr
0

Moin, zur Info … +++ 21:21 Vier Jahre Vollinvasion des Kremls - Ukraine legt verheerende Zahlen über Russlands Armee vor +++ 23.02.2026 00:01 Vier Jahre nach Beginn der Vollinvasion Russlands ist es dem Land nicht gelungen, seinen ursprünglichen Plan, die Ukraine innerhalb von "drei Tagen" zu erobern, umzusetzen, schreibt das ukrainische Verteidigungsministerium in einer Bilanz. In diesem Zeitraum beliefen sich die Gesamtverluste Russlands dem Bericht zufolge auf über 1,2 Millionen getötete und verwundete Soldaten. Allein 2025 habe die russische Armee 418.000 Soldaten verloren. Der Donbass ist noch immer nicht vollständig besetzt. Bei der derzeitigen Vorstoßgeschwindigkeit würde die russische Armee nach ukrainischen Angaben mehrere Jahre benötigen, um die Region Donezk vollständig zu besetzen, heißt es weiter. Neben den Verlusten an Personal erleidet Russland weiterhin erhebliche Verluste an militärischer Ausrüstung – darunter gut 1500 Panzer und 2925 gepanzerte Fahrzeuge sowie knapp 14.000 Artilleriegeschütze, erklärt das Verteidigungsministerium. Zudem berichtet die Generalstaatsanwaltschaft, dass seit Februar 2022 mehr als 216.000 Verbrechen und Kriegsverbrechen registriert wurden. Quelle ntv

Satz mit X dieser Krieg.. hat sich Puta definitiv anders vorgestellt - aber er kann jetzt nicht unvollendeter Dinge dort abrücken
Bitzeus84
Bitzeus84, 24. Feb 7:57 Uhr
0

Guten Morgen 👋 anscheinend sind wir wieder im Rennen 👍 Rheinmetall steht vor Kamikazedrohnen-Vertrag mit der Bundeswehr Das Düsseldorfer Rüstungsunternehmen hat die Truppe offenbar mit einem neuen Test seiner Loitering-Drohne überzeugt. Sogar ein Zieldatum scheint gesetzt. Max Biederbeck 23.02.2026 - 18:50 Uhr https://www.wiwo.de/politik/deutschland/ruestung-rheinmetall-steht-vor-kamikazedrohnen-vertrag-mit-der-bundeswehr/100202728.html

Seit wann befeuern Aufträge den Kurs ?
targa4gts
targa4gts, 24. Feb 6:08 Uhr
6
Guten Morgen 👋 anscheinend sind wir wieder im Rennen 👍 Rheinmetall steht vor Kamikazedrohnen-Vertrag mit der Bundeswehr Das Düsseldorfer Rüstungsunternehmen hat die Truppe offenbar mit einem neuen Test seiner Loitering-Drohne überzeugt. Sogar ein Zieldatum scheint gesetzt. Max Biederbeck 23.02.2026 - 18:50 Uhr https://www.wiwo.de/politik/deutschland/ruestung-rheinmetall-steht-vor-kamikazedrohnen-vertrag-mit-der-bundeswehr/100202728.html
K
KäseLaugenStange777, 24. Feb 5:58 Uhr
0

Glücklicherweise kam es heute nicht so schlimm, wie ich dachte. Ein Zeichen, dass der Markt auf Friedensgespräche und Nachrichten aus dem weißen Haus immer weniger empfindlich reagiert und dahingehend abgestumpft ist. Was wäre hier vor einem halben Jahr passiert, stünde die Nachricht im Raum, dass Selenskyj und Putin sich vielleicht in Kürze persönlich treffen? Schön, dass wir uns wieder mehr auf die Fundamentaldaten des Unternehmens konzentrieren.

Ganz einfach. Putin würde sich nie im Leben mit selensky treffen da das beim russischen Volk als Schwäche angesehen wird'. Deswegen redet Putin auch nach vier Jahren nicht mit selensky
TanteLiesbeth
TanteLiesbeth, 23. Feb 22:04 Uhr
0

Moin, zur Info … +++ 21:21 Vier Jahre Vollinvasion des Kremls - Ukraine legt verheerende Zahlen über Russlands Armee vor +++ 23.02.2026 00:01 Vier Jahre nach Beginn der Vollinvasion Russlands ist es dem Land nicht gelungen, seinen ursprünglichen Plan, die Ukraine innerhalb von "drei Tagen" zu erobern, umzusetzen, schreibt das ukrainische Verteidigungsministerium in einer Bilanz. In diesem Zeitraum beliefen sich die Gesamtverluste Russlands dem Bericht zufolge auf über 1,2 Millionen getötete und verwundete Soldaten. Allein 2025 habe die russische Armee 418.000 Soldaten verloren. Der Donbass ist noch immer nicht vollständig besetzt. Bei der derzeitigen Vorstoßgeschwindigkeit würde die russische Armee nach ukrainischen Angaben mehrere Jahre benötigen, um die Region Donezk vollständig zu besetzen, heißt es weiter. Neben den Verlusten an Personal erleidet Russland weiterhin erhebliche Verluste an militärischer Ausrüstung – darunter gut 1500 Panzer und 2925 gepanzerte Fahrzeuge sowie knapp 14.000 Artilleriegeschütze, erklärt das Verteidigungsministerium. Zudem berichtet die Generalstaatsanwaltschaft, dass seit Februar 2022 mehr als 216.000 Verbrechen und Kriegsverbrechen registriert wurden. Quelle ntv

Ich habe aber immer nur gelesen, der Russe ist so stark und will noch ganz Europa einnehmen und wir müssen aufrüsten. Aber jetzt ist er in.dem Bericht schon fast am Ende. Ja was denn nun.? Alles Fake, oder was?
Roots
Roots, 23. Feb 21:25 Uhr
0
Moin, zur Info … +++ 21:21 Vier Jahre Vollinvasion des Kremls - Ukraine legt verheerende Zahlen über Russlands Armee vor +++ 23.02.2026 00:01 Vier Jahre nach Beginn der Vollinvasion Russlands ist es dem Land nicht gelungen, seinen ursprünglichen Plan, die Ukraine innerhalb von "drei Tagen" zu erobern, umzusetzen, schreibt das ukrainische Verteidigungsministerium in einer Bilanz. In diesem Zeitraum beliefen sich die Gesamtverluste Russlands dem Bericht zufolge auf über 1,2 Millionen getötete und verwundete Soldaten. Allein 2025 habe die russische Armee 418.000 Soldaten verloren. Der Donbass ist noch immer nicht vollständig besetzt. Bei der derzeitigen Vorstoßgeschwindigkeit würde die russische Armee nach ukrainischen Angaben mehrere Jahre benötigen, um die Region Donezk vollständig zu besetzen, heißt es weiter. Neben den Verlusten an Personal erleidet Russland weiterhin erhebliche Verluste an militärischer Ausrüstung – darunter gut 1500 Panzer und 2925 gepanzerte Fahrzeuge sowie knapp 14.000 Artilleriegeschütze, erklärt das Verteidigungsministerium. Zudem berichtet die Generalstaatsanwaltschaft, dass seit Februar 2022 mehr als 216.000 Verbrechen und Kriegsverbrechen registriert wurden. Quelle ntv
B
BörsenIolli, 23. Feb 20:15 Uhr
1

Hallo ihr Lieben, na dann wollen wir mal hoffen dass sich unsere Rheinmetall auch wieder schnell erholt, nicht war. ☺️

Glücklicherweise kam es heute nicht so schlimm, wie ich dachte. Ein Zeichen, dass der Markt auf Friedensgespräche und Nachrichten aus dem weißen Haus immer weniger empfindlich reagiert und dahingehend abgestumpft ist. Was wäre hier vor einem halben Jahr passiert, stünde die Nachricht im Raum, dass Selenskyj und Putin sich vielleicht in Kürze persönlich treffen? Schön, dass wir uns wieder mehr auf die Fundamentaldaten des Unternehmens konzentrieren.
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